Allgemeine Pädagogik 1 an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Pädagogik 1 an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Worin unterscheiden sich die Bildungsziele der Reformation von denen des Humanismus?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eloquenz (eloquentia) spielte in der Reformation keine Rolle mehr 

  2. Das Bildungsziel der „Frömmigkeit“ (pietas) gab es im Humanismus noch nicht

  3. Für die Reformation war der universelle Mensch 

  4. Die Reformation ist durch einen stärkere innerweltlich-ethische Orientierung gekennzeichnet 

  5. Sie unterscheiden sich nicht, die Bildungsziele des Humanismus wurden exakt übernommen 

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Für Klaus Mollenhauer ist "Erziehung" der Inbegriff aller Handlungen und deren Produkte...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die den Zweck haben, den Nachwuchs mit den Lebensformen der Kultur in ihren Grundlagen vertraut zu machen 

  2. die den Zweck haben, de Nachwuchs mit den ethischen Normen seiner Gesellschaft vertraut zu machen 

  3. die den Zweck haben, den Nachwuchs angemessenes Benehmen und soziale Kompetenzen zu vermitteln 

  4. die den Zweck haben, den Nachwuchs leistungsfähigen und teilenden Mitgliedern der Gesellschaft werden zu lassen 

  5. die den Zweck haben, den Nachwuchs durch gute Anleitung zur Vernunft zu bringen 

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Welche theoretisch begründbare Kritik lässt sich (u.a.) an Jürgen Habermas' Modell der Legitimation von Werten formulieren 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das Modell setzt ideals, herrschaftsfreie Diskursräume voraus, die so nicht existieren 

  2. Das Modell verlegt Werte in eine (der Kritik) enthobene, metaphysische Sphäre

  3. das Modell bindet Werturteile an den Formalismus des „kategorischen Imperativs“

  4. Das Modell verfährt historisch-normativ, es unterstellt überzeitlich geltende Werte 

  5. das Modell ist so theorielastig, dass es von vielen Diskursteilnehmern nicht verstanden wird 

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Die KMK hob in ihrem Beschluss vom März 2012 der schulischen Medienbildung diverse Bedeutungsdimensionen hervor. Welche der nachfolgenden Antworten war nicht darunter?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Selbstbestimmte, aktive Teilnahme an der Entwicklung der Internets als globalem Kulturraum 

  2. Ausprägung moralischer Haltungen, ethischer Werte und ästhetischer Urteile

  3. Unterstützung und Gestaltung innovativer, nachhaltiger Lehr- und Lernprozesse

  4. Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung 

  5. Schutz vor negativen Einflüssen 

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Welche der nachfolgenden Darstellungen stimmt nicht mit gängigen erziehungswissenschaftlichen Definitionen von "Erziehung" überein?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Erziehung ist Forderung zur Angleichung an die Normen der Gesellschaft

  2. Erziehung ist die Beeinflussung psychischer Dispositionen

  3. Erziehung ist der internationale Erwerb der Fähigkeit zum Rollenhandeln

  4. Erziehung ist Aufforderung zur Selbstständigkeit

  5. Erziehung ist Hilfe zur Lebensbewältigung 

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Welchem Diskurs entstammt der pejorative Ausdruck "schwarze Pädagogik"?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dem Diskurs „Antipädagogik“ bzw. „Anti-Erziehung“

  2. Dem Diskurs der „antiautoritären Pädagogik“

  3. Dem Diskurs der Reformpädagogik

  4. Dem Diskurs der kritischen Pädagogik 

  5. Dem Diskurs der Reflexiven Erziehungswissenschaft

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Was ist in bildungstheoretischer Hinsicht unter dem Begriff "Tentativität" zu verstehen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Begriff Tentativität bezeichnet ein probeweises Handeln, ein „als-ob-Handeln“

  2. Der Begriff Tentativität ist gleichbedeutend mit Reflexivität 

  3. Der Begriff Tentativität bezeichnet die anthropologische Unbestimmtheit des Menschen 

  4. Der Begriff Tentativität steht für „Kritikbereitschaft“

  5. Der Begriff Tentativität bedeutet „Spannung, Gespanntheit“ (z.B. auf eine Sache gespannt sein)

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Welcher der nachfolgenden Begriffreihen beschreibt Eigenschaften von Bildungprozessen im Sinne moderner transformatorischer Bildungstheorien (z.B. von Kokemohr, Marotzki oder Koller)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Unbestimmtheit, Reflexivität, Tentativität

  2. Kompetenz, Qualifikation, Professionalität

  3. Aktualität, Flexibilität

  4. Expertise

  5. Kommunikation

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Welches Element gehört nicht zur klassischen "anthropologischen Trias"?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. strukturale Bildung 

  2. theoretische Bildung 

  3. praktische Bildung 

  4. Ästhetische Bildung 

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Welche der nachfolgenden Bestimmungen ist nach Benner typisch für "affirmative" Bildungskonzepte?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sie denken Bildung als Ertüchtigung der Jugend zum Denken und Handeln gemäß vorgegebenen Vorstellungen von Vernüftigkeit und Richtige

  2. Sie wenden sich gegen eine positive Normierung des Menschen 

  3. Sie zeigen Skepsis gegenüber Hierarchie der Praxen 

  4. Sie gehen von einer telexogisch unbestimmbaren Bildsamkeit des Menschen aus 

  5. Sie sind ausschließlich praxisbezogen 

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Klaus Prange definiert "Erziehung" als

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  1. den Versuch, Lernen durch Gesten des Zeichens zu organisieren 

  2. den Versuch, Lehren durch Gesten des Zeichens zu organisieren 

  3. den Versuch, zeigen durch Gesten des Lehrens zu organisieren 

  4. den Versuch, Gesten durch lehrendes Zeigen zu organisieren 

  5. den Versuch, Zeigen durch Gesten des Lernens zu organisieren 

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Welche der nachfolgen Bestimmten zählt nicht zu den Erziehungsstufen in Kants Pädagogik?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Qualifizierung 

  2. Disziplinierung 

  3. Kultivierung 

  4. Zivilisierung 

  5. Moralisierung 

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Allgemeine Pädagogik 1

Worin unterscheiden sich die Bildungsziele der Reformation von denen des Humanismus?
  1. Eloquenz (eloquentia) spielte in der Reformation keine Rolle mehr 

  2. Das Bildungsziel der „Frömmigkeit“ (pietas) gab es im Humanismus noch nicht

  3. Für die Reformation war der universelle Mensch 

  4. Die Reformation ist durch einen stärkere innerweltlich-ethische Orientierung gekennzeichnet 

  5. Sie unterscheiden sich nicht, die Bildungsziele des Humanismus wurden exakt übernommen 

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Für Klaus Mollenhauer ist "Erziehung" der Inbegriff aller Handlungen und deren Produkte...
  1. die den Zweck haben, den Nachwuchs mit den Lebensformen der Kultur in ihren Grundlagen vertraut zu machen 

  2. die den Zweck haben, de Nachwuchs mit den ethischen Normen seiner Gesellschaft vertraut zu machen 

  3. die den Zweck haben, den Nachwuchs angemessenes Benehmen und soziale Kompetenzen zu vermitteln 

  4. die den Zweck haben, den Nachwuchs leistungsfähigen und teilenden Mitgliedern der Gesellschaft werden zu lassen 

  5. die den Zweck haben, den Nachwuchs durch gute Anleitung zur Vernunft zu bringen 

Allgemeine Pädagogik 1

Welche theoretisch begründbare Kritik lässt sich (u.a.) an Jürgen Habermas' Modell der Legitimation von Werten formulieren 
  1. Das Modell setzt ideals, herrschaftsfreie Diskursräume voraus, die so nicht existieren 

  2. Das Modell verlegt Werte in eine (der Kritik) enthobene, metaphysische Sphäre

  3. das Modell bindet Werturteile an den Formalismus des „kategorischen Imperativs“

  4. Das Modell verfährt historisch-normativ, es unterstellt überzeitlich geltende Werte 

  5. das Modell ist so theorielastig, dass es von vielen Diskursteilnehmern nicht verstanden wird 

Allgemeine Pädagogik 1

Die KMK hob in ihrem Beschluss vom März 2012 der schulischen Medienbildung diverse Bedeutungsdimensionen hervor. Welche der nachfolgenden Antworten war nicht darunter?
  1. Selbstbestimmte, aktive Teilnahme an der Entwicklung der Internets als globalem Kulturraum 

  2. Ausprägung moralischer Haltungen, ethischer Werte und ästhetischer Urteile

  3. Unterstützung und Gestaltung innovativer, nachhaltiger Lehr- und Lernprozesse

  4. Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung 

  5. Schutz vor negativen Einflüssen 

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Welche der nachfolgenden Darstellungen stimmt nicht mit gängigen erziehungswissenschaftlichen Definitionen von "Erziehung" überein?
  1. Erziehung ist Forderung zur Angleichung an die Normen der Gesellschaft

  2. Erziehung ist die Beeinflussung psychischer Dispositionen

  3. Erziehung ist der internationale Erwerb der Fähigkeit zum Rollenhandeln

  4. Erziehung ist Aufforderung zur Selbstständigkeit

  5. Erziehung ist Hilfe zur Lebensbewältigung 

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Welchem Diskurs entstammt der pejorative Ausdruck "schwarze Pädagogik"?
  1. Dem Diskurs „Antipädagogik“ bzw. „Anti-Erziehung“

  2. Dem Diskurs der „antiautoritären Pädagogik“

  3. Dem Diskurs der Reformpädagogik

  4. Dem Diskurs der kritischen Pädagogik 

  5. Dem Diskurs der Reflexiven Erziehungswissenschaft

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Was ist in bildungstheoretischer Hinsicht unter dem Begriff "Tentativität" zu verstehen?
  1. Der Begriff Tentativität bezeichnet ein probeweises Handeln, ein „als-ob-Handeln“

  2. Der Begriff Tentativität ist gleichbedeutend mit Reflexivität 

  3. Der Begriff Tentativität bezeichnet die anthropologische Unbestimmtheit des Menschen 

  4. Der Begriff Tentativität steht für „Kritikbereitschaft“

  5. Der Begriff Tentativität bedeutet „Spannung, Gespanntheit“ (z.B. auf eine Sache gespannt sein)

Allgemeine Pädagogik 1

Welcher der nachfolgenden Begriffreihen beschreibt Eigenschaften von Bildungprozessen im Sinne moderner transformatorischer Bildungstheorien (z.B. von Kokemohr, Marotzki oder Koller)?
  1. Unbestimmtheit, Reflexivität, Tentativität

  2. Kompetenz, Qualifikation, Professionalität

  3. Aktualität, Flexibilität

  4. Expertise

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Welches Element gehört nicht zur klassischen "anthropologischen Trias"?
  1. strukturale Bildung 

  2. theoretische Bildung 

  3. praktische Bildung 

  4. Ästhetische Bildung 

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Welche der nachfolgenden Bestimmungen ist nach Benner typisch für "affirmative" Bildungskonzepte?
  1. Sie denken Bildung als Ertüchtigung der Jugend zum Denken und Handeln gemäß vorgegebenen Vorstellungen von Vernüftigkeit und Richtige

  2. Sie wenden sich gegen eine positive Normierung des Menschen 

  3. Sie zeigen Skepsis gegenüber Hierarchie der Praxen 

  4. Sie gehen von einer telexogisch unbestimmbaren Bildsamkeit des Menschen aus 

  5. Sie sind ausschließlich praxisbezogen 

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Klaus Prange definiert "Erziehung" als
  1. den Versuch, Lernen durch Gesten des Zeichens zu organisieren 

  2. den Versuch, Lehren durch Gesten des Zeichens zu organisieren 

  3. den Versuch, zeigen durch Gesten des Lehrens zu organisieren 

  4. den Versuch, Gesten durch lehrendes Zeigen zu organisieren 

  5. den Versuch, Zeigen durch Gesten des Lernens zu organisieren 

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