Allgemeine I an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine I an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine I an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussage(n) trifft/treffen bezüglich des deklarativen Gedächtnisses zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es ist nicht implizites Gedächtnis

  2. Das episodische Gedächtnis gehört dazu

  3. Es wird dem Arbeitsgedächtnis zugeordnet.

  4. Das prozedurale Gedächtnis gehört dazu.

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Deklaratives Gedächtnis

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. nicht implizites

  2. episodisches gehört dazu

  3. prozedurales gehört dazu

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Stäbchen und Zapfen weisen unterschiedliche Konvergenzen auf – welche Konsequenzen hat das?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bipolarzellen haben auf Stäbchen eine größere inhibierende Wirkung als auf Zapfen

  2. Zapfen haben eine höhere Auflösung als Stäbchen

  3. Stäbchen setzen mehr exzitatorische Transmitter frei als Zapfen

  4. Stäbchen ermöglichen eine höhere Lichtempflindlichkeit als Zapfen

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Eine Frau wird gebente, die Zahlenreihe 1984177 im Gedächtnis zu behalten. Sie merkt sich die 1984 als Jahreszahl und die 177 als Größe ihres Kindes. Welche Mnemoechnik(en) hat sie angewendet?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Chunking

  2. Rekognition

  3. Looping

  4. Einkodierspezifizität

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Eine 20-jährige, normalsichtige Abiturientin hält sich eine Zeitung 30cm vor Augen. Was passiert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Ziliarmuskeln spannen sich an , die Krümmung der Linse nimmt ab

  2. Es ist zu unscharf, weil die Zeitung sich jenseits des Nahpunkts befindet

  3. Die Cornea (Hornhaut) krümmt sich stärker, wodurch das Licht gebrochen wird

  4. Das Bild fällt auf korrespondierende Netzhautpunkte

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Clive Wearing mit Gedächtnisstörung

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Gedächtnisstörung zeigt wie wichtig der Hippocampus für die Speicherung neuer Infos im LZG ist

  2. er konnte noch Klavier spielen trotz des Verlusts des Parietallappens

  3. seine Gehirnschäden kamen von einem Motorradunfall

  4. die Gedächtnisstörung zeigt wie wichtig der Hippocampus für das prozedurale
    Gedächtnis ist

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Methode bei der unterschiedliche Informationen in beiden Ohren präsentiert werden

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Methode des dichotischen Hörens

  2. Cocktailparty-Methode

  3. Stereo-Methode

  4. Treisman-Methode

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Welche Gestaltgesetze können erklären, dass man Fische in einem Schwarm als zusammengehörig erkennt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Prinzip des guten Verlaufs

  2. Prinzip der Prägnanz

  3. Prinzip der Ähnlichkeit

  4. Prinzip des gemeinsamen Schicksals

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Was hilft beim Enkodieren im KZG?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. rehearsal

  2. proaktive Interferenz

  3. chunking

  4. artikulatorische suppression

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Was stimmt zu Donders Reaktionsexperimenten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. er wollte beweisen, dass man Reaktionszeiten genau messen kann

  2. er wollte messen, wie lange entscheiden dauert

  3. er führte Wahlreaktionsaufgaben durch, nicht Einfachreaktionsaufgaben

  4. er wollte die unterschiedliche Reaktionen von Menschen messen

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Kortexneuronen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. rezeptive Felder sind nebeneinanderliegend ohne Überlappung

  2. nebeneinanderliegende Neuronen im Kortex haben benachbarte rezeptive Felder auf der Retina

  3. nebeneinanderliegende rezeptive Felder im Kortex haben benachbarte Neuronen auf der Retina

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Welche Aussage/n zur Farbwahrnehmung trifft/treffen zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Licht mit einer Wellenlänge von 840 nm wird eher als blau wahrgenommen.

  2. Die Young-Helmholtz-Dreifarbentheorie erklärt, warum man nach längerem Betrachten eines blauen Objektes ein gelbes Nachbild sieht.

  3. In Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Bilder von Obst in untypischen Farben (z.B. lila Banane) von Menschen schneller erkannt wird, als gewöhnliches Obst.

  4. Wenn man das Licht von zwei Scheinwerfern übereinander an eine Wand projiziert, dann spricht man von additiver Farbmischung

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  2. Das episodische Gedächtnis gehört dazu

  3. Es wird dem Arbeitsgedächtnis zugeordnet.

  4. Das prozedurale Gedächtnis gehört dazu.

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Deklaratives Gedächtnis

  1. nicht implizites

  2. episodisches gehört dazu

  3. prozedurales gehört dazu

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Stäbchen und Zapfen weisen unterschiedliche Konvergenzen auf – welche Konsequenzen hat das?

  1. Bipolarzellen haben auf Stäbchen eine größere inhibierende Wirkung als auf Zapfen

  2. Zapfen haben eine höhere Auflösung als Stäbchen

  3. Stäbchen setzen mehr exzitatorische Transmitter frei als Zapfen

  4. Stäbchen ermöglichen eine höhere Lichtempflindlichkeit als Zapfen

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Eine Frau wird gebente, die Zahlenreihe 1984177 im Gedächtnis zu behalten. Sie merkt sich die 1984 als Jahreszahl und die 177 als Größe ihres Kindes. Welche Mnemoechnik(en) hat sie angewendet?

  1. Chunking

  2. Rekognition

  3. Looping

  4. Einkodierspezifizität

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Eine 20-jährige, normalsichtige Abiturientin hält sich eine Zeitung 30cm vor Augen. Was passiert?

  1. Die Ziliarmuskeln spannen sich an , die Krümmung der Linse nimmt ab

  2. Es ist zu unscharf, weil die Zeitung sich jenseits des Nahpunkts befindet

  3. Die Cornea (Hornhaut) krümmt sich stärker, wodurch das Licht gebrochen wird

  4. Das Bild fällt auf korrespondierende Netzhautpunkte

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Clive Wearing mit Gedächtnisstörung

  1. die Gedächtnisstörung zeigt wie wichtig der Hippocampus für die Speicherung neuer Infos im LZG ist

  2. er konnte noch Klavier spielen trotz des Verlusts des Parietallappens

  3. seine Gehirnschäden kamen von einem Motorradunfall

  4. die Gedächtnisstörung zeigt wie wichtig der Hippocampus für das prozedurale
    Gedächtnis ist

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Methode bei der unterschiedliche Informationen in beiden Ohren präsentiert werden

  1. Methode des dichotischen Hörens

  2. Cocktailparty-Methode

  3. Stereo-Methode

  4. Treisman-Methode

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  1. Prinzip des guten Verlaufs

  2. Prinzip der Prägnanz

  3. Prinzip der Ähnlichkeit

  4. Prinzip des gemeinsamen Schicksals

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Was hilft beim Enkodieren im KZG?

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  3. chunking

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Was stimmt zu Donders Reaktionsexperimenten?

  1. er wollte beweisen, dass man Reaktionszeiten genau messen kann

  2. er wollte messen, wie lange entscheiden dauert

  3. er führte Wahlreaktionsaufgaben durch, nicht Einfachreaktionsaufgaben

  4. er wollte die unterschiedliche Reaktionen von Menschen messen

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Kortexneuronen

  1. rezeptive Felder sind nebeneinanderliegend ohne Überlappung

  2. nebeneinanderliegende Neuronen im Kortex haben benachbarte rezeptive Felder auf der Retina

  3. nebeneinanderliegende rezeptive Felder im Kortex haben benachbarte Neuronen auf der Retina

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Welche Aussage/n zur Farbwahrnehmung trifft/treffen zu?

  1. Licht mit einer Wellenlänge von 840 nm wird eher als blau wahrgenommen.

  2. Die Young-Helmholtz-Dreifarbentheorie erklärt, warum man nach längerem Betrachten eines blauen Objektes ein gelbes Nachbild sieht.

  3. In Untersuchungen hat sich gezeigt, dass Bilder von Obst in untypischen Farben (z.B. lila Banane) von Menschen schneller erkannt wird, als gewöhnliches Obst.

  4. Wenn man das Licht von zwei Scheinwerfern übereinander an eine Wand projiziert, dann spricht man von additiver Farbmischung

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