Allgemeine Histologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Histologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Was ist das Plattenepithelkarzinom ?

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Was bezeichnet man als Karzinom ?

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Wann spricht man von invasivem Tumorwachstum ?

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Was ist das Urothel ? (Übergangsepithel)

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Unterschiede im Aufbau des Urothels

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Wie verläuft der Zellumsatz in Oberflächenepithelien ?

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Wann spricht man von einem Drüsenepithel ?

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Wozu dienen die im Drüsenepithel enthaltenen Drüsenzellen?

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mukös

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merokrin (ekkrin)

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Was machen merokrine Drüsenzellen in der Regel?

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azinöse Drüsen

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Allgemeine Histologie

Was ist das Plattenepithelkarzinom ?
Plattenepithel kann z.B. aufgrund schädigender UV-Einstrahlung maligne (bösartig) entarten. Man spricht in diesem Fall von einem Plattenepithelkarzinom, der nach dem malignen Melanom den zweithäufigsten malignen Hauttumor darstellt

Allgemeine Histologie

Was bezeichnet man als Karzinom ?
ein maligne (bösartig) entartetes Epithelgewebe Hat das entartete Gewebe die Basalmembran noch nicht durchbrochen und wächst nur intraepithelieal, spricht man von einem Carcinoma in situ -> stellt in vielen Fällen das Frühstadium eines malignen epithelialen Tumors dar Durch die Ausbildung diverser Extrazellulärmatrixrezeptoren sind die malignen Zellen in der Lage, durch die Basalmembran in das bindegewebige Stroma eindringen und sich dort zu vermehren. In diesem Fall spricht man von einem invasiven Tumorwachstum. Die Invasivität ist ein Zeichen der Malignität

Allgemeine Histologie

Wann spricht man von invasivem Tumorwachstum ?
Durch die Ausbildung diverser Extrazellulärmatrixrezeptoren sind die malignen Zellen in der Lage, durch die Basalmembran in das bindegewebige Stroma eindringen und sich dort zu vermehren. In diesem Fall spricht man von einem invasiven Tumorwachstum. Die Invasivität ist ein Zeichen der Malignität

Allgemeine Histologie

Was ist das Urothel ? (Übergangsepithel)
Das Urothel (Epithelium transitionale) ist eine Sonderform des mehrschichtigen Epithels

Allgemeine Histologie

Unterschiede im Aufbau des Urothels
Im Aufbau unterscheidet man ein Stratum basale , intermedium und superficiale Ein Charakteristikum des Urothels sind die auffallend großen Deckzellen (engl.: umbrella cells) der Superfizialschicht. Diese sind im Vergleich zu den Zellen der tieferen Schichten deutlich größer und besitzen oftmals mehrere Zellkerne (dann meist zwei)

Allgemeine Histologie

Wie verläuft der Zellumsatz in Oberflächenepithelien ?
es kommt in Epithelien städnig glz. zum Zelluntergang und zur Zellerneuerung besonders in mehrschichtigen Epithelien geht diese Zellerneuerung von mitotisch aktiven Basalzellen aus (liefern permanent neue Zellen, die auf ihrer Wanderung von basal nach apikal eine Differenzierung und Reifung durchmachen, bis sie letzendlich in oberflächlichen Schichten absterben, abgeschilfert und durch neue nachfolgende Zellen ersetzt werden

Allgemeine Histologie

Wann spricht man von einem Drüsenepithel ?
Wenn ein Epithel weitgehend oder ausschließlich aus Drüsenzellen besteht

Allgemeine Histologie

Wozu dienen die im Drüsenepithel enthaltenen Drüsenzellen?
dienen in 1. Linie der Produktion und Abgabe von Sekreten, die meist in sog. Sekretgranula verpackt werden

Allgemeine Histologie

mukös
lat: mucus - Schleim bedeutet "schleimig" bzw. im Zusammenhang mit Drüsen auch "schleimbildend"

Allgemeine Histologie

merokrin (ekkrin)
von griechisch: krinein - abgeben Der Begriff merokrin beschreibt die Eigenschaft von exokrinen Drüsen, ihr Sekret unter minimalem Verlust von Zytoplasma oder Teilen der Zellmembran der Drüsenzellen an äußere oder innere Oberflächen abzugeben. Einige Autoren setzen die merokrine Sekretion mit der ekkrinen gleich, bei der es zu keinem histologisch nachweisbaren Verlust von strukturellen Zellbestandteilen kommt.

Allgemeine Histologie

Was machen merokrine Drüsenzellen in der Regel?
Sie geben proteinhaltige Sekrete ab über Exozytose

Allgemeine Histologie

azinöse Drüsen
Als azinöse Drüsen werden seröse, muköse oder seromuköse Drüsen bezeichnet, die im sekretproduzierenden Endstück eine dichte, beerenförmige Ansammlung von zumeist großen Epithelzellen besitzen. Bei seromukösen Drüsen sitzen die serösen Teile den mukösen auf, es entsteht die charakteristische Struktur des Ebner-Halbmonds.

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