Algebra

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Beispielhafte Karteikarten für Algebra an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Kapitel 6 Innovation:

Wettbewerbsstrategien

(Netzwerkeffekte)

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Kapitel 5 Internationalisierung:


Wertschöpfungsnetzwerk

Beispielhafte Karteikarten für Algebra an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

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In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

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Kapitel 6 Innovation:

Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung

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Kapitel 6 Innovation:

Differenzierungsfaktoren

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Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

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Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

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Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

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Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

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Kapitel 5 Internationalisierung:

Alternative Wertschöpfungsstrategie
(Globale Konzentration)

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Alternative Wertschöpfungsstrategie
(Autarke Wertschöpfung)

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Algebra

Kapitel 6 Innovation:

Wettbewerbsstrategien

(Netzwerkeffekte)

Beschreibt, dass der Nutzen eines Produktes wächst, wenn dessen Nutzerzahl größer wird. Wenn der Nutzen für alle bei steigender Nutzerzahl weiter anwächst, spricht man von positiver Rückkopplung . Beispiel: Mobiltelefon, WhatsApp, AppStore, Microsoft Office

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Kapitel 5 Internationalisierung:


Wertschöpfungsnetzwerk

Die Aktivitäten sind so über die Welt verteilt, dass sie unter Ausnutzung von Kostenunterschieden zwischen den Ländern (z.B. Lohnkosten) jeweils am günstigsten auszuführen sind. Dabei sind auch Größeneffekte wegen der starken Zentralisierung realisierbar, es entsteht allerdings ein hoher Koordinationsaufwand.

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Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

Algebra

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

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Kapitel 6 Innovation:

Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung

  1. Toleranz für Fehlschläge 

  2. Wissensmanagement

  3. Kommunikation und Lernen

  4. Freiraum (3M: 10% der Arbeitszeit darf für eigene Innovationen genutzt werden)

  5. Suche nach Promotoren (Unterstützung –neue Ideen treffen zunächst häufig auf Ablehnung)

  6. Leadership (Führung): Einsehen von Fehlern als wichtige Führungskompetenz

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Kapitel 6 Innovation:

Differenzierungsfaktoren

  1. Differenzierung durch Zeit

  2. Differenzierung durch Qualität

  3. Differenzierung durch Marke

  4. Differenzierung durch Kundenbeziehung

  5. Differenzierung durch Kostenführerschaf

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Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

Algebra

Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

Algebra

Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

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Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

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Kapitel 5 Internationalisierung:

Alternative Wertschöpfungsstrategie
(Globale Konzentration)

Globale Konzentration : Alle Aktivitäten sind in einem Land konzentriert. Aufgrund d er Zentralisierung sind Skalen -und Verbundeffekte realisierbar.

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Kapitel 5 Internationalisierung:

Alternative Wertschöpfungsstrategie
(Autarke Wertschöpfung)

Autarke Wertschöpfung : Alle Länderorganisationen haben autarke (selbstständige) Wertschöpfungsketten. Sie arbeiten relativ unabhängig von der Muttergesellschaft und sind in der Lage, schnell und flexibel auf lokale Unterschiede und Entwicklungen einzugehen

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