Algebra an der Universität Erlangen-Nürnberg

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Algebra an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

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Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

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Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

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Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

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Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation

(Form der Aufgabenspezialisierung)

Welche Arten gibt es ??

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation

(Form der Aufgabenspezialisierung)


Matrixorganisation 

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Arten

Zentralisation

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Zentralisation

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Dezentralisation 

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Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Anforderungen an Organisationen)

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Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

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Algebra

In der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ wurden Gütekriterien der em- pirischen Forschung vorgestellt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Es werden die drei Kriterien Objektivität, Subjektivität und Validität unter-
    schieden

  2. b. Das Kriterium Objektivität beschreibt, ob die erzielten Messergebnisse repro- duziert werden können

  3. c. Passivität ist kein Gütekriterium empirischer Forschung

  4. d. Die Ergebnisse einer Befragung sind reliabel, wenn sozial wünschenswerte Verhaltensweisen abgefragt wurden

  5. e. Im Vergleich zur wissenschaftlichen Forschung müssen Marktforschungs- unternehmen wie die GfK die Gütekriterien nicht beachten

Algebra

Unternehmen können auf unterschiedliche Weise wachsen. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig?

  1. a. Nach Ansoff liegt eine Marktentwicklungsstrategie dann vor, wenn neue Pro-
    dukte auf neuen Märkten verkauft werden

  2. b. Die Star Alliance ist ein Beispiel für ein Joint Venture, welches von mehreren europäischen Fluggesellschaften gegründet wurde

  3. c. Wenn die Commerzbank Unterwäsche nach Nepal verkauft, liegt nach Ansoff eine Marktdurchdringungsstrategie vor

  4. d. Im Vergleich zum internen Wachstum sind Akquisitionen vor allem deutlich zeitintensiver

  5. e. Keine der Antworten a) bis d) ist richtig

Algebra

Welche der folgenden Aspekte stellt keine klassische Anforderung an erfolgreiche In- novationen dar?

  1. a. Marktgröße

  2. b. Kundennutzen

  3. c. Machbarkeit

  4. d. Kostenstruktur

  5. e. Innovationsgrad

Algebra

Welche Aussage zum Marketing-Mix ist falsch?

  1. a. Bei der Gestaltung des Marketing-Mix ist das Spannungsfeld zwischen Kun-
    de, eigenem Unternehmen und Wettbewerb zu beachten

  2. b. Während Änderungen des Preises eine direkte Wirkung auf den Umsatz aus- üben, wirken Änderungen am Produkt, bei der Werbung und im Vertrieb nur indirekt auf den Umsatz

  3. c. Ob einheitliche oder differenzierte Produkte am Markt angeboten werden, wird im Rahmen der Produktgestaltung festgelegt

  4. d. Die gezielte Platzierung von Produkten in Kinofilmen ist ein Beispiel für ein „below-the-line“-Kommunikationsinstrument

  5. e. Versicherungsprodukte können sowohl über ein internes als auch über ein ex- ternes Vertriebsorgan vertrieben werden

Algebra

Jedes Unternehmen hat verschiedene Anspruchsgruppen, die nach der Koalitions- theorie verschiedene Ansprüche haben. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Die Mitarbeiter sind keine Stakeholder, da sie innerhalb des Unternehmens
    arbeiten

  2. b. Die Eigentümer eines Unternehmens erwarten vom Unternehmen keine Ge- genleistung

  3. c. Fremdkapitalgeber können den größten Druck aller Stakeholder auf ein Un- ternehmen ausüben, da sie den größten Teil des Kapitals zur Verfügung stel- len

  4. d. Nach der Koalitionstheorie kann ein Unternehmen in jeder Periode nur die Ziele einer bestimmten Anspruchsgruppe befriedigen

  5. e. Nach dem Stakeholder-Ansatz existieren Unternehmen, um die Ansprüche al- ler Interessengruppen umzusetzen

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation

(Form der Aufgabenspezialisierung)

Welche Arten gibt es ??
  1. funktionale Spezialisierung

  2. divisionale(objektorientiere) Spezialisierung

  3. Matrixorganisation :

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation

(Form der Aufgabenspezialisierung)


Matrixorganisation 

Vereint funktionale und divisionale Aufgabenspezialisierung (z.B. bei SAP).

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Arten

Zentralisation

Zentralisation 

Dezentralisation

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Zentralisation

Zentralisation : Alle strategischen Entscheidungen werden von der zentralen Unternehmensführung getroffen. Diese gibt die Unternehmenspolitik, die Prozesse und Handlungsrichtungen vor. Die für Produkte, Regionen, Funktionen u. Ä . verantwortlichen Manager sind in ihrer Einflussnahme auf Strategien und Unternehmensentwicklung stark eingeschränkt.

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Verteilung der Entscheidungsaufgaben)

Dezentralisation 

Dezentralisation : Unabhängige Geschäftseinheiten habe ihre eigene Unternehmensleitung, die die strategische Ausrichtung der Einheit bestimmt. Die einzelnen Geschäftseinheiten werden als eine Gruppe unabhängiger Unternehmen geführt, die von der Zentrale lediglich koordiniert werden.

Algebra

Menschen und Unternehmen:


Gestaltungsparameter der Organisation(

Anforderungen an Organisationen)

  1. Marktorientierung: Förderung der Kundennähe, Ausrichtung auf Wettbewerber und Märkte .

  2. Ressourceneffizienz: wirtschaftliche Nutzung technischer, personeller und finanzieller Ressourcen .

  3. Qualifikation und Motivation: Bereitstellung von Karrieremöglichkeiten und Motivationsanreizen .

  4. Flexibilität: Befähigung des Unternehmens zur Reaktion, Fähigkeit zur Anpassung an veränderte Bedingungen .

Algebra

Sie haben in der Veranstaltung „Unternehmer und Unternehmen“ das Thema Interna- tionalisierung kennengelernt. Welche Aussage ist diesbezüglich richtig?

  1. a. Johanson/Vahlne haben wichtige Erkenntnisse im Bereich der Theorien der
    multinationalen Unternehmung geliefert

  2. b. Die Tobin-Steuer hat zum Ziel, kurzfristige Spekulationen zu fördern

  3. c. Deutschland hat im Jahr 2011 mehr Waren importiert als exportiert

  4. d. BRIC-Staaten zeichnen sich vor allem durch ein niedriges Wirtschaftswachs- tum aus

  5. e. Der Big-Mac-Index gilt als Indikator für die Kaufkraft eines Landes

Gradient

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