Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg

CitySTADT: Erlangen

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

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Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Es kann zwischen Market Intelligence, Customer Intelligence, Competitive Intelligence und Product- bzw. Brand Intelligence unterschieden werden. Wel- che Daten sind für die Product- bzw. Brand Intelligence von Nutzen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Produkttests

  2. Technologietrends

  3. Marktvolumen

  4. Wettbewerbsintensität und -dynamik

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Das strategische Dreieck…

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) liefert eine Aussage darüber, welchen Wettbewerbsvorteil das Unternehmen
    anstrebt.

  2. b) stellt dar, welchen Kundennutzen das eigene Unternehmen dem Kunden bieten soll.

  3. c) gibt Aufschluss über die Produkt-Markt-Kombination.

  4. d) stellt die Ziele eines Unternehmens dar.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Produktdiversifikation sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Horizontale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller sein Produktpalette
    um Motorräder erweitert.

  2. b) Laterale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller einen Reifenhersteller übernimmt.

  3. c) Diversifikation führt zu einer größeren Tiefe des Produktprogramms.

  4. d) Vertikale Diversifikation liegt vor, wenn größere Veränderungen am Produkt vorgenommen werden, die von Marketingmaßnahmen begleitet werden.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zum Quality Score Factor sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Quality Score Factor wird entscheidend durch die click-through rate (CTR)
    bestimmt.

  2. Eine hohe click-through rate (CTR) führt zu einem niedrigeren Quality Score Fac- tor.

  3. Eine hohe click-through rate (CTR) führt zu einem hohen Quality Score Factor.

  4. Eine Seite von geringer Qualität führt zu einem niedrigeren Quality Score Factor und zu höheren „Lowest Bids“.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Nach welchen Kriterien können Märkte unterschieden werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Nach Gütern.

  2. Nach Machtverteilung.

  3. Nach der Effektstärke der Transaktion.

  4. Nach regionaler Ausdehnung.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Maslows Bedürf- nispyramide an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Versicherungspakete und Altersabsicherung sind zwei mögliche Beispiele für die
    Befriedigung von Sicherheitsbedürfnissen.

  2. Die Niedrigpreisgarantie von MediaMarkt ist ein gutes Beispiel für die Ansprache von Sicherheitsbedürfnissen, da Kunden so das Gefühl bekommen, (tendenziell) nicht zu viel zu zahlen.

  3. Marken sprechen das Sicherheitsbedürfnis von Kunden an, da sie in der Regel eine gewisse Qualität kommunizieren und so dem Kunden helfen, Unsicherheit zu reduzieren.

  4. Nahrungsaufnahme und Schutz vor Erfrieren durch das Tragen von Kleidung spre- chen die Sicherheitsbedürfnisse an, da nur so das Überleben abgesichert werden kann.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf das Involvement von Konsumenten an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Involvement ist definiert als „zielgerichtete Form der Aktivierung des Konsumenten
    zur Suche, Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen“.

  2. Die Anschaffung eines PCs ist in der Regel mit einem höheren Involvement ver- bunden als die Anschaffung eines Autos, aber mit einem niedrigeren Involvement als der Kauf einer CD.

  3. Low-Involvement Produkte kennzeichnen sich u.a. dadurch aus, dass Konsumen- ten nach einem akzeptablen Niveau der Zufriedenheit suchen.

  4. High-Involvement Produkte kennzeichnen sich u.a. dadurch, dass der Kauf auf wenigen, einfachen Kriterien basiert.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Einstellungen von Konsumenten an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine Einstellung ist eine „relativ zeitbeständige innere Denkhaltung des Konsu-
    menten gegenüber einer Person, Verhaltensweise, Idee oder Sache.“ Dabei ist sie
    in der Regel nicht mit einer Wertung oder Erwartung verbunden.

  2. Arten von Einstellungen sind Komponenten, Bezugsobjekte und Ursprung.

  3. Komponenten können untergliedert werden in „emotional“ und „kognitiv“.

  4. Ein Grund, warum McDonald’s angefangen hat, Salate anzubieten, ist die Einstel- lungsänderung von Konsumenten, damit das fett- und kohlenhydratreiche Produkt- programm nicht mehr (oder weniger als bisher) als gesundheitsschädigend wahr- genommen wird.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Werte und Lebens- stile von Konsumenten an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Die Definition von Werten lautet: „dauerhafte Überzeugung, dass ein bestimmtes
    Verhalten wünschenswert oder gut ist.“

  2. Die Definition von Lebensstil lautet: „nach außen wahrnehmbare Verhaltensmus- ter, die durch persönliche und gesellschaftliche Werte geprägt werden“.

  3. Werte stellen Beurteilungsmaßstäbe dar und wirken sich dadurch direkt oder indi- rekt auf das Verhalten aus.

  4. Die Sinus Milieus der Sociovision Group sind ein Beispiel für Kundensegmente, die anhand von Werten gebildet wurden.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Informa- tionsökonomie an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sucheigenschaften von Produkten lassen sich durch die Inspektion des Produktes
    überprüfen.

  2. Erfahrungseigenschaften von Produkten lassen sich durch den Gebrauch oder Verbrauch des Produktes überprüfen.

  3. Vertrauenseigenschaften von Produkten lassen sich gar nicht oder nur zu prohibi- tiv hohen Kosten prüfen.

  4. Gestaltungseigenschaften von Produkten zielen insbesondere auf das Design der Produkte ab. Sie wurden erst nachträglich in die Theorie der Informationsökono- mie aufgenommen.

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Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Beispiele zur Un- sicherheitsvermeidung an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Ein Beispiel für Sucheigenschaften von Produkten ist der Preis einer Gucci-Hand-
    tasche.

  2. Ein Beispiel für Erfahrungseigenschaften ist die Qualität eines Gebrauchtfahrzeu- ges, die durch eine Probefahrt überprüft werden kann.

  3. Ein Beispiel für Vertrauenseigenschaften sind Fahrassistenzsysteme, die die Si- cherheit von Autos verbessern sollen.

  4. Ein weiteres Beispiel für Sucheigenschaften sind Dienstleistungen, da man u.U. längere Zeit suchen muss, bis man ein akzeptables Angebot aufgetan hat.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Theorie der Infor- mationsverarbeitung an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1.  Informationssuche ist definiert durch die Gewinnung von externen Informationen,
    d.h. solchen, die noch nicht im Langzeitgedächtnis verfügbar sind.

  2. Beim Informationsabruf sind die Informationen bereits im Langzeitgedächtnis ver- fügbar.

  3. Für das Marketing ist das Ausmaß der Informationssuche relevant, um Informatio- nen entsprechend bereit zu stellen.

  4. Der Informationsabruf ist für das Marketing genauso relevant wie die Informations- suche, da dies bedeutet, dass man in der Vergangenheit effiziente Kampagnen gestaltet hat.

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Absatz

Es kann zwischen Market Intelligence, Customer Intelligence, Competitive Intelligence und Product- bzw. Brand Intelligence unterschieden werden. Wel- che Daten sind für die Product- bzw. Brand Intelligence von Nutzen?

  1. Produkttests

  2. Technologietrends

  3. Marktvolumen

  4. Wettbewerbsintensität und -dynamik

Absatz

Das strategische Dreieck…

  1. a) liefert eine Aussage darüber, welchen Wettbewerbsvorteil das Unternehmen
    anstrebt.

  2. b) stellt dar, welchen Kundennutzen das eigene Unternehmen dem Kunden bieten soll.

  3. c) gibt Aufschluss über die Produkt-Markt-Kombination.

  4. d) stellt die Ziele eines Unternehmens dar.

Absatz

Welche Aussagen zur Produktdiversifikation sind richtig?

  1. a) Horizontale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller sein Produktpalette
    um Motorräder erweitert.

  2. b) Laterale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller einen Reifenhersteller übernimmt.

  3. c) Diversifikation führt zu einer größeren Tiefe des Produktprogramms.

  4. d) Vertikale Diversifikation liegt vor, wenn größere Veränderungen am Produkt vorgenommen werden, die von Marketingmaßnahmen begleitet werden.

Absatz

Welche Aussagen zum Quality Score Factor sind richtig?

  1. Der Quality Score Factor wird entscheidend durch die click-through rate (CTR)
    bestimmt.

  2. Eine hohe click-through rate (CTR) führt zu einem niedrigeren Quality Score Fac- tor.

  3. Eine hohe click-through rate (CTR) führt zu einem hohen Quality Score Factor.

  4. Eine Seite von geringer Qualität führt zu einem niedrigeren Quality Score Factor und zu höheren „Lowest Bids“.

Absatz

Nach welchen Kriterien können Märkte unterschieden werden?

  1. Nach Gütern.

  2. Nach Machtverteilung.

  3. Nach der Effektstärke der Transaktion.

  4. Nach regionaler Ausdehnung.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Maslows Bedürf- nispyramide an.

  1. Versicherungspakete und Altersabsicherung sind zwei mögliche Beispiele für die
    Befriedigung von Sicherheitsbedürfnissen.

  2. Die Niedrigpreisgarantie von MediaMarkt ist ein gutes Beispiel für die Ansprache von Sicherheitsbedürfnissen, da Kunden so das Gefühl bekommen, (tendenziell) nicht zu viel zu zahlen.

  3. Marken sprechen das Sicherheitsbedürfnis von Kunden an, da sie in der Regel eine gewisse Qualität kommunizieren und so dem Kunden helfen, Unsicherheit zu reduzieren.

  4. Nahrungsaufnahme und Schutz vor Erfrieren durch das Tragen von Kleidung spre- chen die Sicherheitsbedürfnisse an, da nur so das Überleben abgesichert werden kann.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf das Involvement von Konsumenten an.

  1. Involvement ist definiert als „zielgerichtete Form der Aktivierung des Konsumenten
    zur Suche, Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen“.

  2. Die Anschaffung eines PCs ist in der Regel mit einem höheren Involvement ver- bunden als die Anschaffung eines Autos, aber mit einem niedrigeren Involvement als der Kauf einer CD.

  3. Low-Involvement Produkte kennzeichnen sich u.a. dadurch aus, dass Konsumen- ten nach einem akzeptablen Niveau der Zufriedenheit suchen.

  4. High-Involvement Produkte kennzeichnen sich u.a. dadurch, dass der Kauf auf wenigen, einfachen Kriterien basiert.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Einstellungen von Konsumenten an.

  1. Eine Einstellung ist eine „relativ zeitbeständige innere Denkhaltung des Konsu-
    menten gegenüber einer Person, Verhaltensweise, Idee oder Sache.“ Dabei ist sie
    in der Regel nicht mit einer Wertung oder Erwartung verbunden.

  2. Arten von Einstellungen sind Komponenten, Bezugsobjekte und Ursprung.

  3. Komponenten können untergliedert werden in „emotional“ und „kognitiv“.

  4. Ein Grund, warum McDonald’s angefangen hat, Salate anzubieten, ist die Einstel- lungsänderung von Konsumenten, damit das fett- und kohlenhydratreiche Produkt- programm nicht mehr (oder weniger als bisher) als gesundheitsschädigend wahr- genommen wird.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf Werte und Lebens- stile von Konsumenten an.

  1.  Die Definition von Werten lautet: „dauerhafte Überzeugung, dass ein bestimmtes
    Verhalten wünschenswert oder gut ist.“

  2. Die Definition von Lebensstil lautet: „nach außen wahrnehmbare Verhaltensmus- ter, die durch persönliche und gesellschaftliche Werte geprägt werden“.

  3. Werte stellen Beurteilungsmaßstäbe dar und wirken sich dadurch direkt oder indi- rekt auf das Verhalten aus.

  4. Die Sinus Milieus der Sociovision Group sind ein Beispiel für Kundensegmente, die anhand von Werten gebildet wurden.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Informa- tionsökonomie an.

  1. Sucheigenschaften von Produkten lassen sich durch die Inspektion des Produktes
    überprüfen.

  2. Erfahrungseigenschaften von Produkten lassen sich durch den Gebrauch oder Verbrauch des Produktes überprüfen.

  3. Vertrauenseigenschaften von Produkten lassen sich gar nicht oder nur zu prohibi- tiv hohen Kosten prüfen.

  4. Gestaltungseigenschaften von Produkten zielen insbesondere auf das Design der Produkte ab. Sie wurden erst nachträglich in die Theorie der Informationsökono- mie aufgenommen.

Absatz

Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Beispiele zur Un- sicherheitsvermeidung an.

  1.  Ein Beispiel für Sucheigenschaften von Produkten ist der Preis einer Gucci-Hand-
    tasche.

  2. Ein Beispiel für Erfahrungseigenschaften ist die Qualität eines Gebrauchtfahrzeu- ges, die durch eine Probefahrt überprüft werden kann.

  3. Ein Beispiel für Vertrauenseigenschaften sind Fahrassistenzsysteme, die die Si- cherheit von Autos verbessern sollen.

  4. Ein weiteres Beispiel für Sucheigenschaften sind Dienstleistungen, da man u.U. längere Zeit suchen muss, bis man ein akzeptables Angebot aufgetan hat.

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Bitte kreuzen Sie die richtigen Statements in Bezug auf die Theorie der Infor- mationsverarbeitung an.

  1.  Informationssuche ist definiert durch die Gewinnung von externen Informationen,
    d.h. solchen, die noch nicht im Langzeitgedächtnis verfügbar sind.

  2. Beim Informationsabruf sind die Informationen bereits im Langzeitgedächtnis ver- fügbar.

  3. Für das Marketing ist das Ausmaß der Informationssuche relevant, um Informatio- nen entsprechend bereit zu stellen.

  4. Der Informationsabruf ist für das Marketing genauso relevant wie die Informations- suche, da dies bedeutet, dass man in der Vergangenheit effiziente Kampagnen gestaltet hat.

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