Absatz

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Conjoint Analyse sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Das Risiko von Neuproduktflops wird gesenkt.

  2. b) Die Wichtigkeit eines Merkmals ist abhängig von der Spannbreite der Merkmalsausprägungen.

  3. c) Zahlungsbereitschaften können nicht abgefragt werden.

  4. d) Der Gesamtnutzen des Produktes lässt sich in Teilnutzenwerte zerlegen.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zu Preisstrategien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Bei der Skimmingstrategie werden Investitionen schnell amortisiert.

  2. b) Ein Nachteil der Penetrationsstrategie ist das hohe Zahlungsbereitschaften nicht abgeschöpft werden.

  3. c) Bei der Penetrationsstrategie wird das Risiko begrenzt, da Unternehmen hier weniger auf zukünftige Gewinne angewiesen sind.

  4. d) Die Skimmingstrategie führt zu einer schnellen Diffusion des Produktes.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Produktvariation sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Vertikale Produktvariation liegt vor, wenn Produkte in unterschiedlicher Qualität
    und zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden.

  2. b) Das Facelifting von Autos ist ein Beispiel für einen Produktrelaunch.

  3. c) Produktvariation ist die Ergänzung eines bereits eingeführten Produktes um einen „Ableger“. Das Ausgangsprodukt bleibt dabei am Markt bestehen.

  4. d) Durch Produktvariation bleibt sowohl die Programmbreite als auch die Programmtiefe unverändert.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Informationsökonomie sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Bei Gütern mit einem hohen Anteil an Vertrauenseigenschaft eignet sich die
    Strategie der direkten Informationssuche gut zur Überwindung von
    Unsicherheiten.

  2. b) Suchgüter sind bereits vor dem Kauf gut zu beurteilen.

  3. c) Auf der Basis von unvollständigen Informationen bilden sich Unsicherheiten auf Märkten.

  4. d) Die Eigenschaft der Güter beeinflusst die Höhe der Informationskosten.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Produktdiversifikation sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Horizontale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller sein Produktpalette
    um Motorräder erweitert.

  2. b) Laterale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller einen Reifenhersteller übernimmt.

  3. c) Diversifikation führt zu einer größeren Tiefe des Produktprogramms.

  4. d) Vertikale Diversifikation liegt vor, wenn größere Veränderungen am Produkt vorgenommen werden, die von Marketingmaßnahmen begleitet werden.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zu Panels sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Ein hoher Anteil an durchgehender Masse ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

  2. b) Durch Panels werden vor allem Sekundärdaten gewonnen.

  3. c) Ein Handelspanel erhebt die Einkäufe von Verbrauchern.

  4. d) Panels sind auf die Messung von Veränderungen optimiert.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Das strategische Dreieck…

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) liefert eine Aussage darüber, welchen Wettbewerbsvorteil das Unternehmen
    anstrebt.

  2. b) stellt dar, welchen Kundennutzen das eigene Unternehmen dem Kunden bieten soll.

  3. c) gibt Aufschluss über die Produkt-Markt-Kombination.

  4. d) stellt die Ziele eines Unternehmens dar.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Implementationsformen der Preisdifferenzierung existieren?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) leistungsbezogene Preisdifferenzierung

  2. b) informationsbezogene Preisdifferenzierung

  3. c) Preisbündelung

  4. d) einstellungsbezogene Preisdifferenzierung

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welches sind Instrumente der Kommunikationspolitik?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Direktmarketing

  2. b) Corporate Identity

  3. c) Befragung

  4. d) Außenwerbung

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Skalierung sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. a) Bei der Nominalskalierung kann eine Rangfolge gebildet werden.

  2. b) Bei der Intervallskalierung existiert ein natürlicher Nullpunkt.

  3. c) Ein höheres Messniveau schließt die Eigenschaften der niedrigeren mit ein.

  4. d) Das Einkommen ist ratioskaliert.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen in Bezug auf Verfahren zur Stichprobeauswahl.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Im Quotenverfahren wird die prozentuale Verteilung bestimmter Merkmale der Grundgesamtheit auf die ausgewählten Einheiten adaptiert, z.B. 60% Männer.

  2. Das Cut-off Verfahren ist ein Beispiel für eine Zufallsauswahl.

  3. Das Quotenverfahren ist ein Beispiel für eine Zufallsauswahl.

  4. Im Klumpenverfahren wird die Grundgesamtheit in Teilmengen (Klumpen) unterteilt. Ein Beispiel für einen Klumpen sind Postleitzahlengebiete. Dann wird zufällig eine bestimmte Anzahl dieser Klumpen ausgewählt. Innerhalb dieser Klumpen werden alle Elemente (z.B. Bewohner) befragt.

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen zur Produktpolitik.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In der Produktpolitik geht es ausschließlich um ökonomische Ziele.

  2. Wachstumsziele, Gewinnziele und Rationalisierungsziele sind Beispiele für ökono- mische Ziele.

  3. Bei Gütern mit hohen Fixkosten und Verfallsdatum (Flüge, Kino) stehen die Kapa- zitätsauslastungsziele im Vordergrund.

  4. Bei Unternehmen, die eine Kostenführerschaftstrategie verfolgen, spielen Rationa- lisierungsziele eine wichtige Rolle.

Kommilitonen im Kurs Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg auf StudySmarter:

Absatz

Welche Aussagen zur Conjoint Analyse sind richtig?

  1. a) Das Risiko von Neuproduktflops wird gesenkt.

  2. b) Die Wichtigkeit eines Merkmals ist abhängig von der Spannbreite der Merkmalsausprägungen.

  3. c) Zahlungsbereitschaften können nicht abgefragt werden.

  4. d) Der Gesamtnutzen des Produktes lässt sich in Teilnutzenwerte zerlegen.

Absatz

Welche Aussagen zu Preisstrategien sind richtig?

  1. a) Bei der Skimmingstrategie werden Investitionen schnell amortisiert.

  2. b) Ein Nachteil der Penetrationsstrategie ist das hohe Zahlungsbereitschaften nicht abgeschöpft werden.

  3. c) Bei der Penetrationsstrategie wird das Risiko begrenzt, da Unternehmen hier weniger auf zukünftige Gewinne angewiesen sind.

  4. d) Die Skimmingstrategie führt zu einer schnellen Diffusion des Produktes.

Absatz

Welche Aussagen zur Produktvariation sind richtig?

  1. a) Vertikale Produktvariation liegt vor, wenn Produkte in unterschiedlicher Qualität
    und zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden.

  2. b) Das Facelifting von Autos ist ein Beispiel für einen Produktrelaunch.

  3. c) Produktvariation ist die Ergänzung eines bereits eingeführten Produktes um einen „Ableger“. Das Ausgangsprodukt bleibt dabei am Markt bestehen.

  4. d) Durch Produktvariation bleibt sowohl die Programmbreite als auch die Programmtiefe unverändert.

Absatz

Welche Aussagen zur Informationsökonomie sind richtig?

  1. a) Bei Gütern mit einem hohen Anteil an Vertrauenseigenschaft eignet sich die
    Strategie der direkten Informationssuche gut zur Überwindung von
    Unsicherheiten.

  2. b) Suchgüter sind bereits vor dem Kauf gut zu beurteilen.

  3. c) Auf der Basis von unvollständigen Informationen bilden sich Unsicherheiten auf Märkten.

  4. d) Die Eigenschaft der Güter beeinflusst die Höhe der Informationskosten.

Absatz

Welche Aussagen zur Produktdiversifikation sind richtig?

  1. a) Horizontale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller sein Produktpalette
    um Motorräder erweitert.

  2. b) Laterale Diversifikation liegt vor, wenn ein Autohersteller einen Reifenhersteller übernimmt.

  3. c) Diversifikation führt zu einer größeren Tiefe des Produktprogramms.

  4. d) Vertikale Diversifikation liegt vor, wenn größere Veränderungen am Produkt vorgenommen werden, die von Marketingmaßnahmen begleitet werden.

Absatz

Welche Aussagen zu Panels sind richtig?

  1. a) Ein hoher Anteil an durchgehender Masse ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

  2. b) Durch Panels werden vor allem Sekundärdaten gewonnen.

  3. c) Ein Handelspanel erhebt die Einkäufe von Verbrauchern.

  4. d) Panels sind auf die Messung von Veränderungen optimiert.

Absatz

Das strategische Dreieck…

  1. a) liefert eine Aussage darüber, welchen Wettbewerbsvorteil das Unternehmen
    anstrebt.

  2. b) stellt dar, welchen Kundennutzen das eigene Unternehmen dem Kunden bieten soll.

  3. c) gibt Aufschluss über die Produkt-Markt-Kombination.

  4. d) stellt die Ziele eines Unternehmens dar.

Absatz

Welche Implementationsformen der Preisdifferenzierung existieren?

  1. a) leistungsbezogene Preisdifferenzierung

  2. b) informationsbezogene Preisdifferenzierung

  3. c) Preisbündelung

  4. d) einstellungsbezogene Preisdifferenzierung

Absatz

Welches sind Instrumente der Kommunikationspolitik?

  1. a) Direktmarketing

  2. b) Corporate Identity

  3. c) Befragung

  4. d) Außenwerbung

Absatz

Welche Aussagen zur Skalierung sind richtig?

  1. a) Bei der Nominalskalierung kann eine Rangfolge gebildet werden.

  2. b) Bei der Intervallskalierung existiert ein natürlicher Nullpunkt.

  3. c) Ein höheres Messniveau schließt die Eigenschaften der niedrigeren mit ein.

  4. d) Das Einkommen ist ratioskaliert.

Absatz

Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen in Bezug auf Verfahren zur Stichprobeauswahl.
  1. Im Quotenverfahren wird die prozentuale Verteilung bestimmter Merkmale der Grundgesamtheit auf die ausgewählten Einheiten adaptiert, z.B. 60% Männer.

  2. Das Cut-off Verfahren ist ein Beispiel für eine Zufallsauswahl.

  3. Das Quotenverfahren ist ein Beispiel für eine Zufallsauswahl.

  4. Im Klumpenverfahren wird die Grundgesamtheit in Teilmengen (Klumpen) unterteilt. Ein Beispiel für einen Klumpen sind Postleitzahlengebiete. Dann wird zufällig eine bestimmte Anzahl dieser Klumpen ausgewählt. Innerhalb dieser Klumpen werden alle Elemente (z.B. Bewohner) befragt.

Absatz

Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen zur Produktpolitik.

  1. In der Produktpolitik geht es ausschließlich um ökonomische Ziele.

  2. Wachstumsziele, Gewinnziele und Rationalisierungsziele sind Beispiele für ökono- mische Ziele.

  3. Bei Gütern mit hohen Fixkosten und Verfallsdatum (Flüge, Kino) stehen die Kapa- zitätsauslastungsziele im Vordergrund.

  4. Bei Unternehmen, die eine Kostenführerschaftstrategie verfolgen, spielen Rationa- lisierungsziele eine wichtige Rolle.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der Universität Erlangen-Nürnberg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Erlangen-Nürnberg Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Absatz an der Universität Erlangen-Nürnberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback