Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens an der Universität Erfurt

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Klassisches Konditionieren

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Behaviorismus

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Träges Wissen

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Lernen als Wissenserwerb:
Informationsverarbeitung

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Thorndike: Lernen am Erfolg

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Diskriminative Reize

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(Begriffsklärung)

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Varianten positiver Verstärkung

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Unbedingter und bedingter Reflex

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Effektgesetz (law of effect)

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1. Tiefe Verarbeitung

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Kritik an darbietendem Lehren

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Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Klassisches Konditionieren

Lernen als Verbindung von Reizen (stimulus) und
Reaktionen (response) S-R-Lernen
• Auch Lernen emotionaler Reaktionen

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Behaviorismus

• Grundannahme: nur beobachtbares Verhalten
wissenschaftlich erfassbar
• Denken, Fühlen und Wollen nicht wissen-
schaftlich zugänglich, weil nicht objektiv
erfassbar  bleiben ausgeklammert
• Beschränkung auf Erforschung des Verhaltens
(beobachtbar und messbar)

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Träges Wissen

• Übertragung von vorhandenem Wissen findet
oft nicht statt 
• träges Wissen (Whitehead, 1929): Wissen, das …
– nach Aufforderung wiedergegeben werden
kann,
– aber nicht spontan bei Problemstellungen
genutzt wird

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Lernen als Wissenserwerb:
Informationsverarbeitung

• Lernen als mentaler Prozess, bei dem Lernende
Informationen aktiv verarbeiten und dadurch
Kenntnisse erwerben
• Absichtsvolle oder nicht absichtsvolle
Aneignung von Wissen und Fertigkeiten

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Thorndike: Lernen am Erfolg

• Problemlage: Katze im Käfig
• Trial & Error: Versuche zu entkommen
• Zunehmend weniger Versuche notwendig, bis hin zu sofortigem Erfolg
• Verhalten wird seltener bzw. verschwindet ganz, wenn positive Konsequenzen ausbleiben


Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Diskriminative Reize

• Differenzieren zwischen Situationen, in denen
auf Verhalten Belohnung erfolgt oder nicht
• legen somit Kontext des Verhaltens fest, z.B.
– Unterschiede zwischen Bezugspersonen
– grüne versus rote Ampeln
– Sprechen mit versus ohne Aufforderung / Melden

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

(Begriffsklärung)

• Übersetzungsäquivalente:
– unconditioned: unkonditioniert / unbedingt
– conditioned: konditioniert / bedingt
– stimulus: Stimulus / Reiz
– response: Reaktion
• Abkürzungen:
– UCS: unconditioned stimulus,
– UCR: unconditioned response
– CS: conditioned stimulus (bzw. zu konditionierender…)
– CR: conditioned response

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Varianten positiver Verstärkung

• Kontinuierliche Verstärkung
– auf jede Verhaltensausführung folgt ein
Verstärker
• Intermittierende / partielle Verstärkung
– NICHT auf jede Verhaltensausführung folgt ein
Verstärker
– in Form von Verstärkungsplänen

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Unbedingter und bedingter Reflex

• unbedingter Reflex:
Verbindung aus UCS und UCR
• bedingter Reflex:
erworbene / erlernte Verbindung aus CS und
CR (aus ursprünglich neutralem Reiz und
unbedingter Reaktion)

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Effektgesetz (law of effect)

• Verbindung zwischen Reizsituation und
Verhalten verstärkt, wenn Verhalten zu
Belohnung führt  Verhalten in einer Situation
umso wahrscheinlicher, je häufiger Ausführung
in dieser Situation belohnt wurde
• Umgekehrt: Verbindung geschwächt, wenn
Verhalten zu Bestrafung führt Verhalten in
der Situation immer seltener

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

1. Tiefe Verarbeitung

Theorie der Verarbeitungstiefe
(Craik & Lockhart, 1972)
• Grundannahme: Erinnern als Funktion der Prozesse während des Enkodierens, spezifisch als Funktion der Verarbeitungstiefe
• oberflächliche vs. tiefe Verarbeitung
• je tiefer die Verarbeitung, desto besser die
Erinnerungsleistung

• Inhaltliche ( tiefe) Verarbeitung führt zu
besserem Lernen und Behalten
– länger  stabilere Gedächtnisrepräsentationen
– mehr  elaboriertere Gedächtnisrepräsentationen
• Verarbeitungstiefe als übergeordnetes Prinzip,
das sich in vielen Empfehlungen findet
• Anregen tiefer Verarbeitung

ABER:
• Nicht klar definiert, was tiefe Verarbeitung ist
• Oberflächliche Verarbeitung kann
unbeabsichtigt herbeigeführt werden:
– z.B. leicht aufbereitetes Anschauungsmaterial,
um Interesse wachzuhalten  suggeriert, dass
keine Lernanstrengung erforderlich ist
 Motivierung vs. Verarbeitungstiefe?

Psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens

Kritik an darbietendem Lehren

• Entsteht durch darbietendes Lehren nur träges
Wissen?
• Alternative Position: konstruktivistische Ansätze

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