Netze 2 Übungen an der Universität Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Netze 2 Übungen an der Universität Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

In IPv6 wurde keine Broadcast-Adresse definiert.

a) Wie wird die Broadcast-Adressierung realisiert?

b) Welche Adressen werden dazu genutzt?

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TESTE DEIN WISSEN

a)

durch spezielle Scopes (Interface-Local, Host, Site-Local, Organization-Local)

b) 

Multicast-Adressen

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TESTE DEIN WISSEN

Mittels RTP können verschiedene Typen von Mediendatenströmen (Nutzdaten) übertragen werden. Wie wird im RTP der Typ der Nutzdaten definiert und welche Eigenschaften sind daraus ableitbar?

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TESTE DEIN WISSEN

- im Payload Type durch Profile festgelegt

- Eigenschaften: Codec, Type (Audio, Video..), Sampling (Hz), Channel

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TESTE DEIN WISSEN

In einem IPv6-Paket sind die Extension Header Hop-by-Hop-Options, Routing, Authentication und Encapsulating Security Payload vorhanden.

a) Warum dürfen einige dieser Extension Header nicht fragmentiert werden?

b) Welche der gegebenen Extension Header dürfen nicht fragmentiert werden?

c) Welcher Extension Header kommt bei Fragmentierung hinzu?

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TESTE DEIN WISSEN

a) - einige Extension Header müssen in jedem Zwischensystem ausgewertet werden (z.B. Routing: wird in jedem Router ausgewertet) --> stehen vor Fragmentierbaren Headern

- andere müssen nur in Endsystem ausgewertet werden 

b) Hop-by-Hop-Options, Routing Header

c) Fragment Header

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TESTE DEIN WISSEN

Gegeben sei die IPv6-Adresse fe80:0000:0000:0000:0250:56ff:fec0:0008.

a) Um welche Art von IPv6-Adresse handelt es sich dabei?

b) Welche Eigenschaften besitzt diese?

c) Vereinfachen Sie die Adresse!

d) Wie ist diese Adresse im Detail aufgebaut?

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a) Link Local Unicast Adresse

b) - nur lokal nutzbar

- keine Subnet ID

c) fe80::250:56ff:fec0:8

Zusammenfassung von Nullbitfolgen zu :: nur einmal innerhalb der Adresse möglich ( sonst unklar, wo wieviele Nullen dazwischen bzw. an welcher Stelle die Zeichenfolge steht)

d) Link Local Präfix: fe80::/10; 54 Bit mit dem Wert 0; Interface ID

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Worin besteht das Grundprinzip der segmentorientierten Sprach-Codierung und welcher Vorteil ergibt sich daraus?

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- Verwendung mehrerer Abtastsignale

- Sprachanalyse: Bestimmung der Parameter:Anteil stimmhafte Laute/ stimmlose Laute, Amplitude, Verstärkung

- Übertragung dieser Parameter

- Vorteil: Parameter erfordern weniger Übertragungskapazität als entsprechende Abtastwerte --> weniger Datenübertragungsraten

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Welche Protokolle kommen bei VoIP für folgende Funktionen zum Einsatz?

a) Signalisierung

b) Medientransport

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a)

SIP-Protokoll, H.323

b)

RTP-Protokoll

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Welche Eigenschaften kennzeichnen den IPv6-Header zur Erhöhung Übertragungsgeschwindigkeiten?

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TESTE DEIN WISSEN

- fester Standardrahmen (40 Byte)

   - Optionen in Extension Header

- Prüfsummen entfallen

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In IPv6-Paketen können zusätzliche Informationen übertragen werden, wie beispielsweise die Zwischensysteme beim Source Routing.

a) Wie werden diese zusätzlichen Information in den IPv6-Paketen untergebracht?

b) Welche zusätzlichen Information sind möglich?

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a) in Extension Headern

b) Hop-by-Hop-Option Header, Routing Header, Destination Options Header, Mobile-Header, Authentication Header, Encapsulating Payload Security Header, Fragment Header, ICMPv6

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TESTE DEIN WISSEN

Sie hatten in der Veranstaltung die verschiedenen Adressierungsarten im IPv6 kennen gelernt.

a) Welche Adressierungsart ist bei IPv6 neu hinzugekommen und welche Bedeutung hat diese?

b) Welche Adressierungsart ist bei IPv6 entfallen und wie wird diese nachgebildet?

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a) Anycast-Adresse

- durch Topologische Nähe wird bestimmt, an welchen Rechner geschickt wird

b) Broadcast-Adresse

- wird mithilfe der Multicast-Adresse mit speziellen Scopes nachgebildet (Scope gibt an, auf welchen Netzbereich sich Scope bezieht: Interface-Local, Host-Local, Site-Local, Organization-Local

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Gegeben sei ein Rechner mit der MAC-Adresse 00:0B:5D:9F:2E:94.

a) Wie lautet die Link Local Address des Rechners?

b) Wie lautet die zugehörige Global Unicast Address, wenn der Prefix der Adresse mit 2001:638:908:1::/64 gegeben ist?

c) Woraus setzt sich die Global Unicast Address des Beispiels im Detail zusammen?

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TESTE DEIN WISSEN

a)

- wenn Privacy Extensions nicht aktiviert sind:

  - Präfix: fe80::/10 + Interface ID

Interface ID: 64 Bit --> Modifed IEEE EUI 64: wird aus MAC-Adresse mit 48 Bit abgeleitet

- fffe wird in die Mitter der MAC-Adresse eingeschoben + invertiertes Bit 1 im ersten Byte -> 020b:5dff:fe9f:2e94 (Interface ID)

--> fe80::20b:5dff:fe9f:2e94 (Link Local Address)


b)

Global Unicast Präfix + Interface ID

--> 2001:638:908:1:20b:5dff:fe9f:2e94


c)

2001:638:908 (Global Routing Präfix der FH-Erfurt) 

1 (Subnet ID): 

0 als Subnet ID zulässig, aber in der Regel wird etwas hingeschrieben (wenn 1 hingeschrieben, dann eigentlich immer auf der sicheren Seite)

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Welche Ansätze zur Migration von IPv4 nach IPv6 kennen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Tunnel: Ende-zu-Ende (Hosts) vs Router-zu-Router (Netzwerke):

6to4, 6in4, 6over4, Teredo, 

-Translation: Protokollumsetzung

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TESTE DEIN WISSEN

In einem Netzwerk soll zwischen eine VoIP-Sprachverbindung hergestellt werden.

a) Wie viele RTP-Sitzungen sind für die bidirektionale Übertragung der Sprachdatenströme notwendig?

b) Welche Aufgabe hat dabei das RTCP?

c) Wie erfolgt die Vergabe der Port-Nummern, wenn Rechner A für das RTP die Port-Nummer 1234 und Rechner B die Port-Nummer 5678 verwendet?

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TESTE DEIN WISSEN

a)

2 (RTP-Sitzungen sind immer unidirektional -> 1+1)

b)

- Qualitätssicherung

c)

- grundsätzlich: RTCP-Port immer 1 höher als RTP-Port

- A benutzt RTCP-Port 1235

- B benutzt RTCP-Port 5679



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Netze 2 Übungen Kurs an der Universität Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In IPv6 wurde keine Broadcast-Adresse definiert.

a) Wie wird die Broadcast-Adressierung realisiert?

b) Welche Adressen werden dazu genutzt?

A:

a)

durch spezielle Scopes (Interface-Local, Host, Site-Local, Organization-Local)

b) 

Multicast-Adressen

Q:

Mittels RTP können verschiedene Typen von Mediendatenströmen (Nutzdaten) übertragen werden. Wie wird im RTP der Typ der Nutzdaten definiert und welche Eigenschaften sind daraus ableitbar?

A:

- im Payload Type durch Profile festgelegt

- Eigenschaften: Codec, Type (Audio, Video..), Sampling (Hz), Channel

Q:

In einem IPv6-Paket sind die Extension Header Hop-by-Hop-Options, Routing, Authentication und Encapsulating Security Payload vorhanden.

a) Warum dürfen einige dieser Extension Header nicht fragmentiert werden?

b) Welche der gegebenen Extension Header dürfen nicht fragmentiert werden?

c) Welcher Extension Header kommt bei Fragmentierung hinzu?

A:

a) - einige Extension Header müssen in jedem Zwischensystem ausgewertet werden (z.B. Routing: wird in jedem Router ausgewertet) --> stehen vor Fragmentierbaren Headern

- andere müssen nur in Endsystem ausgewertet werden 

b) Hop-by-Hop-Options, Routing Header

c) Fragment Header

Q:

Gegeben sei die IPv6-Adresse fe80:0000:0000:0000:0250:56ff:fec0:0008.

a) Um welche Art von IPv6-Adresse handelt es sich dabei?

b) Welche Eigenschaften besitzt diese?

c) Vereinfachen Sie die Adresse!

d) Wie ist diese Adresse im Detail aufgebaut?

A:

a) Link Local Unicast Adresse

b) - nur lokal nutzbar

- keine Subnet ID

c) fe80::250:56ff:fec0:8

Zusammenfassung von Nullbitfolgen zu :: nur einmal innerhalb der Adresse möglich ( sonst unklar, wo wieviele Nullen dazwischen bzw. an welcher Stelle die Zeichenfolge steht)

d) Link Local Präfix: fe80::/10; 54 Bit mit dem Wert 0; Interface ID

Q:

Worin besteht das Grundprinzip der segmentorientierten Sprach-Codierung und welcher Vorteil ergibt sich daraus?

A:

- Verwendung mehrerer Abtastsignale

- Sprachanalyse: Bestimmung der Parameter:Anteil stimmhafte Laute/ stimmlose Laute, Amplitude, Verstärkung

- Übertragung dieser Parameter

- Vorteil: Parameter erfordern weniger Übertragungskapazität als entsprechende Abtastwerte --> weniger Datenübertragungsraten

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Q:

Welche Protokolle kommen bei VoIP für folgende Funktionen zum Einsatz?

a) Signalisierung

b) Medientransport

A:

a)

SIP-Protokoll, H.323

b)

RTP-Protokoll

Q:

Welche Eigenschaften kennzeichnen den IPv6-Header zur Erhöhung Übertragungsgeschwindigkeiten?

A:

- fester Standardrahmen (40 Byte)

   - Optionen in Extension Header

- Prüfsummen entfallen

Q:

In IPv6-Paketen können zusätzliche Informationen übertragen werden, wie beispielsweise die Zwischensysteme beim Source Routing.

a) Wie werden diese zusätzlichen Information in den IPv6-Paketen untergebracht?

b) Welche zusätzlichen Information sind möglich?

A:

a) in Extension Headern

b) Hop-by-Hop-Option Header, Routing Header, Destination Options Header, Mobile-Header, Authentication Header, Encapsulating Payload Security Header, Fragment Header, ICMPv6

Q:

Sie hatten in der Veranstaltung die verschiedenen Adressierungsarten im IPv6 kennen gelernt.

a) Welche Adressierungsart ist bei IPv6 neu hinzugekommen und welche Bedeutung hat diese?

b) Welche Adressierungsart ist bei IPv6 entfallen und wie wird diese nachgebildet?

A:

a) Anycast-Adresse

- durch Topologische Nähe wird bestimmt, an welchen Rechner geschickt wird

b) Broadcast-Adresse

- wird mithilfe der Multicast-Adresse mit speziellen Scopes nachgebildet (Scope gibt an, auf welchen Netzbereich sich Scope bezieht: Interface-Local, Host-Local, Site-Local, Organization-Local

Q:

Gegeben sei ein Rechner mit der MAC-Adresse 00:0B:5D:9F:2E:94.

a) Wie lautet die Link Local Address des Rechners?

b) Wie lautet die zugehörige Global Unicast Address, wenn der Prefix der Adresse mit 2001:638:908:1::/64 gegeben ist?

c) Woraus setzt sich die Global Unicast Address des Beispiels im Detail zusammen?

A:

a)

- wenn Privacy Extensions nicht aktiviert sind:

  - Präfix: fe80::/10 + Interface ID

Interface ID: 64 Bit --> Modifed IEEE EUI 64: wird aus MAC-Adresse mit 48 Bit abgeleitet

- fffe wird in die Mitter der MAC-Adresse eingeschoben + invertiertes Bit 1 im ersten Byte -> 020b:5dff:fe9f:2e94 (Interface ID)

--> fe80::20b:5dff:fe9f:2e94 (Link Local Address)


b)

Global Unicast Präfix + Interface ID

--> 2001:638:908:1:20b:5dff:fe9f:2e94


c)

2001:638:908 (Global Routing Präfix der FH-Erfurt) 

1 (Subnet ID): 

0 als Subnet ID zulässig, aber in der Regel wird etwas hingeschrieben (wenn 1 hingeschrieben, dann eigentlich immer auf der sicheren Seite)

Q:

Welche Ansätze zur Migration von IPv4 nach IPv6 kennen Sie?

A:

- Tunnel: Ende-zu-Ende (Hosts) vs Router-zu-Router (Netzwerke):

6to4, 6in4, 6over4, Teredo, 

-Translation: Protokollumsetzung

Q:

In einem Netzwerk soll zwischen eine VoIP-Sprachverbindung hergestellt werden.

a) Wie viele RTP-Sitzungen sind für die bidirektionale Übertragung der Sprachdatenströme notwendig?

b) Welche Aufgabe hat dabei das RTCP?

c) Wie erfolgt die Vergabe der Port-Nummern, wenn Rechner A für das RTP die Port-Nummer 1234 und Rechner B die Port-Nummer 5678 verwendet?

A:

a)

2 (RTP-Sitzungen sind immer unidirektional -> 1+1)

b)

- Qualitätssicherung

c)

- grundsätzlich: RTCP-Port immer 1 höher als RTP-Port

- A benutzt RTCP-Port 1235

- B benutzt RTCP-Port 5679



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