Geschichte an der Universität Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Zwang

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erziehung mit möglichst wenig Zwang
  • Kind soll denken, es tue alles auf freien Stücken
  • Lenken im Hintergrund durch Rahmenbedingungen
  • Kind lehnt sich dann nicht auf
  • wird zur Selbstständigkeit und Mündigkeit erzogen
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negative Erziehungstheorie

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  • Rolle des Erziehers nicht im aktiven Erziehen und Beeinflussen
  • Schaffen von Rahmenbedingungen
    • abschirmen von schädlichen Einflüssen der Gesellschaft
    • darüber Erziehung
  • Erzieher soll Kind "wachsen lassen"
    • natürliche Entwicklung fördern
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Erziehungskonzeption Kindheit

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  • Menschen kommen gut zur Welt und werden durch Gesellschaft verdorben
  • darum isoliertes Aufwachsen
    • bis Charakter gefestigt ist
  • Erziehung zu Selbstständigkeit und Mündigkeit
  • Erziehung durch Gestalten der Umwelt
  • Lernen auf Basis von Interesse, kein Zwang
  • hilfloses Kind
    • "natürliche" Bedürfnisse befriedigen
    • "künstliche" nicht, sonst verdirbt Kind
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anthropologischer Ausgangspunkt von Rousseaus ETh

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  • Mensch kommt gut zur Welt
    • kath. Kirche: Erbsünde, wird durch Buße gut
  • aber schwach
    • Erziehung = Hilfeleistungen
  • Erziehung zum...
    • natürlichen Menschen
    •  Mündigkeit
    • selbstständige Bedürfnisbefriedigung
  • Mensche alle gleich
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pädagogisches Konzept aus dem Spiel abgeleitet

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  • Ausrichtung der Erziehung nicht nur auf Zukunft, auch auf Erfüllung in der Gegenwart
  • Kind lebt im Augenblick und erwirbt Fähigkeiten für die Zukunft
  • Entwicklung von körperlichen und geistigen Fähigkeiten
  • Kind lernt aus Interesse
  • Konzept: 
    • Interesse ist die einzige Kraft, die wirkliches Lernen ermöglicht
    • Gegensatz zu außersachlichen Lerngründen
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Rousseaus Erziehungstheorie = Anfang der modernen Erziehung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • fragte als erstes nach eigenem Ziel der Erziehung
  • unabhängig von gesellschaftlichen Idealen
  • vorher v.a. normative Erziehung
  • Erziehung zum natürlichen Menschen statt zu "kleinen Erwachsenen"
  • Entfaltung des individuellen Potentials, Selbstständigkeit
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gesellschaftliche Ausgangslage Agrargesellschaft

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ständegesellschaft --> bürgerliche Gesellschaft
  • großer Teil der Bevölkerung lebt auf dem Land in Armut
  • Kriege, Missernten, Bevölkerungswachstum
  • Mentalitätswandel der Landbevölkerung nötig
    • brauchen Hilfe zur Selbsthilfe
    • Erziehung eröffnet Weg dahin
    • Volksbildung (Rochow)
  • Philanthropen
    • Verbesserung der Gesellschaft durch Reform der Erziehung im Sinne der Aufklärung
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neues Familienbild

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wirtschaftsgemeinschaft --> Gefühlsgemeinschaft
  • Erwebs- und Familenleben entwickeln sich auseinander
    • Rollenverteilung Vater/Mutter 
    • geschlechtsspezifische Erziehung
  • Kindheit --> eigener Lebensabschnitt
    • spezifische Entwicklungsaufgaben und -phasen
    • kein frühes Hineinwachsen in Arbeit mehr sonder Schutzraum Familie
    • Kind steht im Mittelpunkt der Familie
    • Eltern sollen Erziehung selbst übernehmen
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Franke v.s. Aufklärung

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  •    Franke:
    • Mensch von Natur aus böse
      • natürlicher Eigenwillen muss gebrochen werden (Erbsünde)
      • Ziel: erretten und bekehren
    • Zweck der Erziehung: Beförderung der Ehre Gottes
    • Kinder = Untergebene
    • außerweltlich legitimiert, geführt durch den Geist Gottes
    • Pietismus
  • Aufklärung
    • Mensch von Natur aus gut
      • Ziel: Verhindern, dass Mensch böse wird, Gefährdung durch Umwelt
      • das Gute zur Entfaltung bringen
    • Zweck: Vervollkommnung und Glück des Menschen
    • Kind: Subjekt, Vernunftbegabt
    • irdische legitimierte Erziehung
    • Entdeckung der Kindheit als eigene Lebensphase
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Erziehungskonzeption Locke antiständisch?

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TESTE DEIN WISSEN
  •  tabula rasa
    • Erziehung kann Kind bilden und formen
    • Kind ist nicht determiniert
    • alle Menschen sind gleich
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Erziehungskonzeption Basedows Philanthropin

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TESTE DEIN WISSEN
  • gerichtet an aufgeklärte Obrigkeit
    • damit diese Erziehung der Bauern im eigenen Interesse gewährleisten können
    • Erziehung = Werkzeug mit dem man Staat glücklich machen kann
    • Schulwesen neu gestalten, Einfluss der Kirche begrenzen, Lehrerseminare
  • 1774 Gründung Philantopin in Dessau
    • Knaben verschiedener Nationalitäten
    • moderne Fremdsprachen und Realien, Latein, Turnen, Handwerk
    • Freude am Lernen, spielerische Methoden
    • keine Körperstrafen
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Merkmale Philanthropismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ende 18. Jahrhundert
    • Reformbewegung der Aufklärungspädagogik
  • Veränderung der Gesellschaft zum besseren
    • durch reformieren der Erziehung im Sinne der Aufklärung
    • Erziehung als Beruf
  • Wichtige Aspekte:
    • Utilitarismus 
      • Erziehung an Nützlichkeit orientiert
      • Erziehung im Interesse des Gemeinwesens
    • Erziehung zur Glückseligkeit
    • Erziehung zur Vernunft und Beherrschung der Triebe 
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  • 20959 Karteikarten
  • 732 Studierende
  • 66 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Geschichte Kurs an der Universität Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Zwang

A:
  • Erziehung mit möglichst wenig Zwang
  • Kind soll denken, es tue alles auf freien Stücken
  • Lenken im Hintergrund durch Rahmenbedingungen
  • Kind lehnt sich dann nicht auf
  • wird zur Selbstständigkeit und Mündigkeit erzogen
Q:

negative Erziehungstheorie

A:
  • Rolle des Erziehers nicht im aktiven Erziehen und Beeinflussen
  • Schaffen von Rahmenbedingungen
    • abschirmen von schädlichen Einflüssen der Gesellschaft
    • darüber Erziehung
  • Erzieher soll Kind "wachsen lassen"
    • natürliche Entwicklung fördern
Q:

Erziehungskonzeption Kindheit

A:
  • Menschen kommen gut zur Welt und werden durch Gesellschaft verdorben
  • darum isoliertes Aufwachsen
    • bis Charakter gefestigt ist
  • Erziehung zu Selbstständigkeit und Mündigkeit
  • Erziehung durch Gestalten der Umwelt
  • Lernen auf Basis von Interesse, kein Zwang
  • hilfloses Kind
    • "natürliche" Bedürfnisse befriedigen
    • "künstliche" nicht, sonst verdirbt Kind
Q:

anthropologischer Ausgangspunkt von Rousseaus ETh

A:
  • Mensch kommt gut zur Welt
    • kath. Kirche: Erbsünde, wird durch Buße gut
  • aber schwach
    • Erziehung = Hilfeleistungen
  • Erziehung zum...
    • natürlichen Menschen
    •  Mündigkeit
    • selbstständige Bedürfnisbefriedigung
  • Mensche alle gleich
Q:

pädagogisches Konzept aus dem Spiel abgeleitet

A:
  • Ausrichtung der Erziehung nicht nur auf Zukunft, auch auf Erfüllung in der Gegenwart
  • Kind lebt im Augenblick und erwirbt Fähigkeiten für die Zukunft
  • Entwicklung von körperlichen und geistigen Fähigkeiten
  • Kind lernt aus Interesse
  • Konzept: 
    • Interesse ist die einzige Kraft, die wirkliches Lernen ermöglicht
    • Gegensatz zu außersachlichen Lerngründen
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Q:

Rousseaus Erziehungstheorie = Anfang der modernen Erziehung?

A:
  • fragte als erstes nach eigenem Ziel der Erziehung
  • unabhängig von gesellschaftlichen Idealen
  • vorher v.a. normative Erziehung
  • Erziehung zum natürlichen Menschen statt zu "kleinen Erwachsenen"
  • Entfaltung des individuellen Potentials, Selbstständigkeit
Q:

gesellschaftliche Ausgangslage Agrargesellschaft

A:
  • Ständegesellschaft --> bürgerliche Gesellschaft
  • großer Teil der Bevölkerung lebt auf dem Land in Armut
  • Kriege, Missernten, Bevölkerungswachstum
  • Mentalitätswandel der Landbevölkerung nötig
    • brauchen Hilfe zur Selbsthilfe
    • Erziehung eröffnet Weg dahin
    • Volksbildung (Rochow)
  • Philanthropen
    • Verbesserung der Gesellschaft durch Reform der Erziehung im Sinne der Aufklärung
Q:

neues Familienbild

A:
  • Wirtschaftsgemeinschaft --> Gefühlsgemeinschaft
  • Erwebs- und Familenleben entwickeln sich auseinander
    • Rollenverteilung Vater/Mutter 
    • geschlechtsspezifische Erziehung
  • Kindheit --> eigener Lebensabschnitt
    • spezifische Entwicklungsaufgaben und -phasen
    • kein frühes Hineinwachsen in Arbeit mehr sonder Schutzraum Familie
    • Kind steht im Mittelpunkt der Familie
    • Eltern sollen Erziehung selbst übernehmen
Q:

Franke v.s. Aufklärung

A:
  •    Franke:
    • Mensch von Natur aus böse
      • natürlicher Eigenwillen muss gebrochen werden (Erbsünde)
      • Ziel: erretten und bekehren
    • Zweck der Erziehung: Beförderung der Ehre Gottes
    • Kinder = Untergebene
    • außerweltlich legitimiert, geführt durch den Geist Gottes
    • Pietismus
  • Aufklärung
    • Mensch von Natur aus gut
      • Ziel: Verhindern, dass Mensch böse wird, Gefährdung durch Umwelt
      • das Gute zur Entfaltung bringen
    • Zweck: Vervollkommnung und Glück des Menschen
    • Kind: Subjekt, Vernunftbegabt
    • irdische legitimierte Erziehung
    • Entdeckung der Kindheit als eigene Lebensphase
Q:

Erziehungskonzeption Locke antiständisch?

A:
  •  tabula rasa
    • Erziehung kann Kind bilden und formen
    • Kind ist nicht determiniert
    • alle Menschen sind gleich
Q:

Erziehungskonzeption Basedows Philanthropin

A:
  • gerichtet an aufgeklärte Obrigkeit
    • damit diese Erziehung der Bauern im eigenen Interesse gewährleisten können
    • Erziehung = Werkzeug mit dem man Staat glücklich machen kann
    • Schulwesen neu gestalten, Einfluss der Kirche begrenzen, Lehrerseminare
  • 1774 Gründung Philantopin in Dessau
    • Knaben verschiedener Nationalitäten
    • moderne Fremdsprachen und Realien, Latein, Turnen, Handwerk
    • Freude am Lernen, spielerische Methoden
    • keine Körperstrafen
Q:

Merkmale Philanthropismus

A:
  • Ende 18. Jahrhundert
    • Reformbewegung der Aufklärungspädagogik
  • Veränderung der Gesellschaft zum besseren
    • durch reformieren der Erziehung im Sinne der Aufklärung
    • Erziehung als Beruf
  • Wichtige Aspekte:
    • Utilitarismus 
      • Erziehung an Nützlichkeit orientiert
      • Erziehung im Interesse des Gemeinwesens
    • Erziehung zur Glückseligkeit
    • Erziehung zur Vernunft und Beherrschung der Triebe 
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