EW-BRD an der Universität Erfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für EW-BRD an der Universität Erfurt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen EW-BRD Kurs an der Universität Erfurt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bildungsbeteiligung...

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

...der unter Dreijährigen:


- 760.000 Kinder (33%)

- deutliche Unterschiede zwischen West-und Ostdeutschland

- Verschiebung hin zu längeren Betreuungszeiten


  • ...der Drei-bis unter Sechsjährigen:


- sehr hoch (ab 4 Jahre: über 95%)

- bei Dreijährigen Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland

- Verschiebung hin zu längeren Betreuungszeiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Begriffsklärung Bildungswesen/Bildungssystem

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- das gesamte Gefüge an Einrichtungen

- Möglichkeiten des Erwerbs von Bildung/ Kompetenzen zur Versorgung aller Teile bzw. Mitglieder einer Gesellschaft

- Dauer ihres gesamten Lebens

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gesetz zur Weiterentwicklung in der Qualität und zur Teilhabe in der Kinderbetreuung:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


- Längere Öffnungszeiten, mehr Personal, neue Räume → mehr Gerechtigkeit, gleiche Chancen


- Bedarfsgerechtes Angebot

- guter Betreuungsschlüssel → Zeit für jedes Kind

- qualifizierte Fachkräfte, starke Kitaleitung

- kindgerechte Räume, gesundes Aufwachsen, sprachliche Bildung, Kindertagespflege, vielfältige pädagogische Arbeit, wenig Gebühren  

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

„Niederes“ Schulwesen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


  • ; auch: „gemeine Schulen“ sind „dem ersten Unterricht der Jugend gewidmet“


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Pädagogisches Personal in Kindertageseinrichtungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-starker Zuwachs an pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen → +13% in Westdeutschland und + 8% in Ostdeutschland


immer mehr vor allem jüngere Kinder verbringen immer mehr Zeit in den Einrichtungen → erhöhte qualitative Anforderungen ans Personal


Personalzuwachs weiterhin durch Berufseinsteigende sowie Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger gedeckt


Allerdings ist davon auszugehen, dass das zusätzliche Potenzial an Berufsrückkehrerinnen, die ursprünglich nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder berufstätig werden wollten, langsam ausgeschöpft ist


es müsste rein rechnerisch für den frühpädagogischen Bereich auch künftig eine ausreichende Zahl an Fachkräften zur Verfügung stehen, wenngleich lokale oder regionale Engpässe nicht auszuschließen sind


der durch die Bereitstellung von Angeboten für Kinder aus schutz- und asylsuchenden Familien entstehende zusätzliche Bedarf ist jedoch noch nicht berücksichtigt


Pädagogisches Personal unter 25 Jahren zu 43 % in befristeten Beschäftigungsverhältnissen


vor allem Halbtagsbeschäftigte und Personen ohne fachlich einschlägige Qualifikation  sind überdurchschnittlich oft befristet angestellt


Förderung von Kindern mit (drohender) Behinderung könne zu erhöhten Befristungsquoten führen → die damit verbundene erhöhte Unsicherheit kann dazu beitragen, dass das Arbeitsfeld an Attraktivität verliert

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Grundschule Allgemein 4p

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • erste Pflichtschule für alle Kinder und damit der Unterbau des gesamten Schulwesens
  • Beschulung aller Kinder der entsprechenden Altersgruppen
  • Jahrgangsstufen 1 bis 4(6) (1 bis 6 in Berlin & Brandenburg)
  • verpflichtender, gebührenfreier Besuch
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Förder-/ Sonderschule 3p

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Beschulung jener Kinder, die aufgrund geistiger / körperlicher Beeinträchtigungen dem Unterricht an allgemeinbildender Schule nicht folgen können
  • Jahrgangsstufen 1 bis 10 → as Förderschulsystem erstreckt aber nicht nur auf den Primarbereich, sondern auch auf den Sekundarbereich I
  • Besuch nach Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Differenzielle Lernmilieus



Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


  • Unterschiedliche Schularten stellen unterschiedliche Lern-/ Entwicklungsmilieus dar, die zu unterschiedlichen Lernfortschritten führen!
    • demnach erhalten Schüler/innen gleicher kognitiver Leistungsfähigkeit, gleicher Fachleistungen und gleicher Sozialschichtzugehörigkeit je nach Schulform und Einzelschule unterschiedliche Entwicklungschancen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

ICILS

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

International Computer and Information Literacy Study
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

ICLS-Befunde

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Herkunft #Geschlecht #Schulform-unterschiede #Leistungsstreuung #Kompetenzstufenverteilung #Computer und informationsbezogene -Kompetenzen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Schulpflicht 6p

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-ab 6: mind 12 jahre die Schule besuchen


-Eine generelle Befreiung von der Schulpflicht aus religiösen Gründen ist nicht zulässig


-Es bleibt den Schulen aber frei, Schüler/innen an bestimmten Tagen mit Rücksicht auf ihre religiöse Überzeugung von der Schulpflicht zu befreien


-auf Basis eines schulärztlichen und/oder schulpsychologischen Gutachtens von ihr befreit werden, die körperlich, geistig oder seelisch so behindert sind, dass sie auch in einer Sonderschule nicht gefördert werden können


-Von den 12 Jahren der Schulpflicht müssen 9 Jahre an allgemeinbildenden Schulen absolviert werden, die noch verbleibenden Jahre als Teilzeitschuljahre im beruflichen Schulsystem


-der Besuch der Teilzeitschulen kann durch den Besuch von Vollzeitschulen im allgemeinbildenden oder beruflichen Schulwesen ersetzt werden


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

ICILS- Kompetenzstufenverteilung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

er Anteil der Achtklässler auf höchster Kompetenzstufe V ist sehr gering

- 1/3 der Schüler lässt sich auf den unteren beiden Kompetenzstufen verorten → verfügen nur über rudimentäre und basale computer- und informationsbezogene Kompetenzen

- mehr als 2/5 : Kompetenzstufe 3 → sind in der Lage, unter Anleitung Informationen zu ermitteln, Dokumente mit Hilfestellungen zu bearbeiten und einfache Informationsprodukte zu erstellen


  • Geschlechtsspezifische Disparitäten


- Mädchen: 16 Punkte Leistungsdifferenz zu Jungen → entspricht der Leistungsdifferenz in ICILS 2013

- weder für die Mädchen noch für die Jungen unterscheiden sich die mittleren Kompetenzen im Vergleich zu ICILS 2013 signikifant


  • Herkunftsbezogene Disparitäten


- höhere Kompetenzen ohne Zuwanderungshintergrund

Lösung ausblenden
  • 20959 Karteikarten
  • 730 Studierende
  • 66 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen EW-BRD Kurs an der Universität Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bildungsbeteiligung...

A:

...der unter Dreijährigen:


- 760.000 Kinder (33%)

- deutliche Unterschiede zwischen West-und Ostdeutschland

- Verschiebung hin zu längeren Betreuungszeiten


  • ...der Drei-bis unter Sechsjährigen:


- sehr hoch (ab 4 Jahre: über 95%)

- bei Dreijährigen Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland

- Verschiebung hin zu längeren Betreuungszeiten

Q:

Begriffsklärung Bildungswesen/Bildungssystem

A:

- das gesamte Gefüge an Einrichtungen

- Möglichkeiten des Erwerbs von Bildung/ Kompetenzen zur Versorgung aller Teile bzw. Mitglieder einer Gesellschaft

- Dauer ihres gesamten Lebens

Q:

Gesetz zur Weiterentwicklung in der Qualität und zur Teilhabe in der Kinderbetreuung:

A:


- Längere Öffnungszeiten, mehr Personal, neue Räume → mehr Gerechtigkeit, gleiche Chancen


- Bedarfsgerechtes Angebot

- guter Betreuungsschlüssel → Zeit für jedes Kind

- qualifizierte Fachkräfte, starke Kitaleitung

- kindgerechte Räume, gesundes Aufwachsen, sprachliche Bildung, Kindertagespflege, vielfältige pädagogische Arbeit, wenig Gebühren  

Q:

„Niederes“ Schulwesen

A:


  • ; auch: „gemeine Schulen“ sind „dem ersten Unterricht der Jugend gewidmet“


Q:

Pädagogisches Personal in Kindertageseinrichtungen

A:

-starker Zuwachs an pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen → +13% in Westdeutschland und + 8% in Ostdeutschland


immer mehr vor allem jüngere Kinder verbringen immer mehr Zeit in den Einrichtungen → erhöhte qualitative Anforderungen ans Personal


Personalzuwachs weiterhin durch Berufseinsteigende sowie Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger gedeckt


Allerdings ist davon auszugehen, dass das zusätzliche Potenzial an Berufsrückkehrerinnen, die ursprünglich nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder berufstätig werden wollten, langsam ausgeschöpft ist


es müsste rein rechnerisch für den frühpädagogischen Bereich auch künftig eine ausreichende Zahl an Fachkräften zur Verfügung stehen, wenngleich lokale oder regionale Engpässe nicht auszuschließen sind


der durch die Bereitstellung von Angeboten für Kinder aus schutz- und asylsuchenden Familien entstehende zusätzliche Bedarf ist jedoch noch nicht berücksichtigt


Pädagogisches Personal unter 25 Jahren zu 43 % in befristeten Beschäftigungsverhältnissen


vor allem Halbtagsbeschäftigte und Personen ohne fachlich einschlägige Qualifikation  sind überdurchschnittlich oft befristet angestellt


Förderung von Kindern mit (drohender) Behinderung könne zu erhöhten Befristungsquoten führen → die damit verbundene erhöhte Unsicherheit kann dazu beitragen, dass das Arbeitsfeld an Attraktivität verliert

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Grundschule Allgemein 4p

A:
  • erste Pflichtschule für alle Kinder und damit der Unterbau des gesamten Schulwesens
  • Beschulung aller Kinder der entsprechenden Altersgruppen
  • Jahrgangsstufen 1 bis 4(6) (1 bis 6 in Berlin & Brandenburg)
  • verpflichtender, gebührenfreier Besuch
Q:

Förder-/ Sonderschule 3p

A:
  • Beschulung jener Kinder, die aufgrund geistiger / körperlicher Beeinträchtigungen dem Unterricht an allgemeinbildender Schule nicht folgen können
  • Jahrgangsstufen 1 bis 10 → as Förderschulsystem erstreckt aber nicht nur auf den Primarbereich, sondern auch auf den Sekundarbereich I
  • Besuch nach Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs
Q:

Differenzielle Lernmilieus



A:


  • Unterschiedliche Schularten stellen unterschiedliche Lern-/ Entwicklungsmilieus dar, die zu unterschiedlichen Lernfortschritten führen!
    • demnach erhalten Schüler/innen gleicher kognitiver Leistungsfähigkeit, gleicher Fachleistungen und gleicher Sozialschichtzugehörigkeit je nach Schulform und Einzelschule unterschiedliche Entwicklungschancen


Q:

ICILS

A:

International Computer and Information Literacy Study
Q:

ICLS-Befunde

A:

Herkunft #Geschlecht #Schulform-unterschiede #Leistungsstreuung #Kompetenzstufenverteilung #Computer und informationsbezogene -Kompetenzen

Q:

Schulpflicht 6p

A:

-ab 6: mind 12 jahre die Schule besuchen


-Eine generelle Befreiung von der Schulpflicht aus religiösen Gründen ist nicht zulässig


-Es bleibt den Schulen aber frei, Schüler/innen an bestimmten Tagen mit Rücksicht auf ihre religiöse Überzeugung von der Schulpflicht zu befreien


-auf Basis eines schulärztlichen und/oder schulpsychologischen Gutachtens von ihr befreit werden, die körperlich, geistig oder seelisch so behindert sind, dass sie auch in einer Sonderschule nicht gefördert werden können


-Von den 12 Jahren der Schulpflicht müssen 9 Jahre an allgemeinbildenden Schulen absolviert werden, die noch verbleibenden Jahre als Teilzeitschuljahre im beruflichen Schulsystem


-der Besuch der Teilzeitschulen kann durch den Besuch von Vollzeitschulen im allgemeinbildenden oder beruflichen Schulwesen ersetzt werden


Q:

ICILS- Kompetenzstufenverteilung

A:

er Anteil der Achtklässler auf höchster Kompetenzstufe V ist sehr gering

- 1/3 der Schüler lässt sich auf den unteren beiden Kompetenzstufen verorten → verfügen nur über rudimentäre und basale computer- und informationsbezogene Kompetenzen

- mehr als 2/5 : Kompetenzstufe 3 → sind in der Lage, unter Anleitung Informationen zu ermitteln, Dokumente mit Hilfestellungen zu bearbeiten und einfache Informationsprodukte zu erstellen


  • Geschlechtsspezifische Disparitäten


- Mädchen: 16 Punkte Leistungsdifferenz zu Jungen → entspricht der Leistungsdifferenz in ICILS 2013

- weder für die Mädchen noch für die Jungen unterscheiden sich die mittleren Kompetenzen im Vergleich zu ICILS 2013 signikifant


  • Herkunftsbezogene Disparitäten


- höhere Kompetenzen ohne Zuwanderungshintergrund

EW-BRD

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang EW-BRD an der Universität Erfurt

Für deinen Studiengang EW-BRD an der Universität Erfurt gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten EW-BRD Kurse im gesamten StudySmarter Universum

BRD

Universität Münster

Zum Kurs
BRD 3

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Zum Kurs
BRD 2

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Zum Kurs
BRD 6

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Zum Kurs
BRD

Universität Mainz

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden EW-BRD
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen EW-BRD