Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion an der Universität Duisburg-Essen

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Vorrangige Aufgaben der Diagnostik in pädagogischen Kontexten

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Objekte der Psychodiagnostik

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Allgemeine Rahmenbedingungen bei diagnostischer Datenerhebung

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Zählen und Messen als methodische Zugänge der klassischen Psychodiagnostik

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Glockenkurven

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Kriteriumsvalidität

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Nebengütekriterien

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 Gütekriterium Fairness

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Gütekriterium Ökonomie

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die Klassische Testtheorie (KTT)

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Diagnostische Beschreibungssysteme

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Kategoriale Beschreibungsmodelle (wichtigster Vertreter: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, V.10, ICD-10, Dillinget al., 2002)

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Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Vorrangige Aufgaben der Diagnostik in pädagogischen Kontexten

  • „Zur pädagogischen Diagnostik gehören [...] die diagnostischen Tätigkeiten, die die Zuweisung zu [...] individuellen Förderungsprogrammen ermöglichen sowie die mehr gesellschaftlich verankerten Aufgaben [...] der Erteilung von Qualifikationen zum Ziel haben.“ (Ingenkamp& Lissmann, 2008, S. 13)
  • Im Fokus stehen also Entscheidungen mit Bedeutung für:
    • die Selektion/Platzierung: Herstellung optimaler Passung von diagnostischen Objekten (Personen!) und Kontexten
    • bzw. die Begründung von Intervention/Förderung: Ansatzpunkt für Veränderung des diagnostischen Objekts und Bewertung des Erfolgs dieser Maßnahmen

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Objekte der Psychodiagnostik

  • Häufig stehen Personen im Fokus von Diagnostik.
  • Aber sicher nicht ausschließlich!
    • Gruppen
    • Institutionen
    • Macrosysteme

⟶vgl. Bronfenbrenners (1979) ökologische Systemtheorie als Modell der möglichen Betrachtungsebenen

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Allgemeine Rahmenbedingungen bei diagnostischer Datenerhebung

Im Kontext der Erhebung sensibler (!) diagnostischer Daten sind enge (und teilweise länderspezifische!) rechtliche sowie ethische Rahmenbedingungen zu beachten!

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Zählen und Messen als methodische Zugänge der klassischen Psychodiagnostik

  • Quantifizierung von Merkmalen impliziert die Zuordnung von numerischen Werten zu Merkmalsausprägungen
  • Dabei: Das Zählen gibt Auskunft über Häufigkeit; das Messen erlaubt eine feinere Erfassung von Ausprägung:
    • Diskrete Merkmale, die also zur Erfassung nur ganze Zahlen zulassen (Anzahl von Studierenden in der VL, Anzahl von Fehlern in einem Test, o.ä.), werden gezählt.
    • Stetige Merkmale, die zur Erfassung in ganzen Zahlen nicht geeignet sind (Körpergröße, Hautleitfähigkeit, o.ä.), werden gemessen.

⟶ Prinzipielle Messbarkeit muss sichergestellt sein und Messinstrumentarium muss gefunden werden (Operationalisierung!)

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Glockenkurven

  • Die Normalverteilung ist die am häufigsten vorkommende bzw. angenommene Verteilungsform für die Werteverteilungen bzgl. isolierter Merkmale in Populationen (Größe, IQ, ...). 
  • Besondere Nettigkeiten:
    • 50% der Werte liegen unter dem Mittelwert
    • sie ist tollerweise sogar symmetrisch
    • die meisten Werte stapeln sich um den Mittelwert
    • je extremer die Werte, desto seltener 
    • je größer n, desto mehr schmiegt sich die Verteilung der Werte an eine Glockenkurve an  


Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Kriteriumsvalidität

Ist gegeben, wenn die Messergebnisse mit Zielvariablen (also den Kriterien; diagnostisch/konkurrentoder prognostisch) korrelieren

⟶ Zu unterscheiden sind (vgl. empirische Validitätsbestimmung!) 

  • Außenkriterien: „lebenspraktische“ Zielvariablen
  • Binnenkriterien: Maße, die durch andere psychologische Verfahren erhoben werden

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Nebengütekriterien

  • Neben den drei Hauptgütekriterien haben sich in der Testdiagnostik fünf weitere Gütekategorien durchgesetzt:
    • Fairness
    • Ökonomie
    • Nützlichkeit
    • Akzeptanz
    • Normierung

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

 Gütekriterium Fairness

Ein Instrument ist fair, wenn es Messergebnisse zeitigt, die nicht durch Gruppenzugehörigkeit von Probanden irrelevant (vgl. geschlechtsspezifische Normen) beeinflusst werden.

⟶ Kritische Frage: Wann ist welche Gruppenzugehörigkeit irrelevant? (eg. geschlechtsspezifische Körperkraftunterschiede im Sport vs. bei Eignungstest für Feuerwehrleute...)

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Gütekriterium Ökonomie

Ökonomisch ist ein Instrument, dass mit geringerem Ressourcenaufwand gleiche Ergebnisse liefert, wie ein aufwändigeres Instrument.

⟶ Kosten-Nutzen-Abschätzung!

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

die Klassische Testtheorie (KTT)

1. Gemessene Ausprägungen eines Merkmals setzen sich aus wahren Werten und Messfehlern zusammen.Messfehlersind unsystematisch, das heißt, 

2. dass ihr Erwartungswert (Mittelwert bei unendlicher Anzahl von Messungen) null ist, 

3. dass sie nicht mit dem wahren Wert korrelieren und

4. dass sie bei parallelen Messreihen nicht mit miteinander korrelieren.

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Diagnostische Beschreibungssysteme

  • Diagnostische Zugänge haben (u.a.) das Ziel, die Objekte der Diagnostik vergleichend zu beschreiben.
  • ergleichende Aussagen (e.g. interindividuell, normorientiert etc.) in der Psychodiagnostik basieren auf zwei grundsätzlich verschiedenen Beschreibungsansätzen:
    • Kategoriale Modelle: sog. qualitative/typologische Beschreibungen ordnen diagnostische Objekte bestimmten Kategorien zu („Bei Erika manifestiert sich eine Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens.“)
    • Dimensionale Modelle: sog. quantitative Systeme gehen von kontinuierlichen Eigenschaftsdimensionen aus, in Bezug auf die ein diagnostisches Objekt beschrieben wird („Erikas Impulskontrolle ist gering“, „Erika neigt zu Wutanfällen“...).

Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Inklusion

Kategoriale Beschreibungsmodelle (wichtigster Vertreter: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, V.10, ICD-10, Dillinget al., 2002)

  • Personen werden im Sinne diskreter, stabiler und einheitlicher Störungsphänomene eingeordnet
  • Vor allem relevant: 
    • ICD-10, F80-F89: Entwicklungsstörungen
    • F90-F98: Verhaltens-und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Geben eine multiaxiale Beschreibung vor, i.e. erfasst werden bzgl. der für uns relevanten Störungsbildern mindestens 5 Beschreibungsbereiche: 
    • psychische Symptomatik
    • Intelligenzniveau
    • körperliche Symptomatik
    • aktuelle abnorme psychosoziale Umstände
    • Globalbeurteilung der psychosozialen Anpassung

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