Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen

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Beispielhafte Karteikarten für Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Wie lautet die Definition der Medienpsychologie? 

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Was steht im Fokus der medienpsychologischen Forschung? 

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Was wird untersucht? 

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Wie lautet die Lasswell-Formel(1948) ?

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Was ist das grundlegende Modell des Uses-and-Gratifications-Ansatzes? 

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Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 

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Was ist das Menschenbild der UGA? 

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Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 

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Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 

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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 

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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?

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Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?

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Medienpsychologie

Wie lautet die Definition der Medienpsychologie? 
"Medienpsychologie hat die Aufgabe, eine Beschreibung und Erklärung desjenigen Verhaltens von Individuen zu geben, das durch Medien beeinflusst wird. "
(Winterhoff-Spurk, 1989, s. 18)

Medienpsychologie

Was steht im Fokus der medienpsychologischen Forschung? 
Das Handeln, Denken und Fühlen im Zusammenhang mit der Nutzung von Medien. 

Medienpsychologie

Was wird untersucht? 
Die der Mediennutzung vkrrausgehenden sowie die sie begleitenden Kognitionen, Emotionen und Handlungen

Medienpsychologie

Wie lautet die Lasswell-Formel(1948) ?
Who says what in which channel to chon with what effect? 

Medienpsychologie

Was ist das grundlegende Modell des Uses-and-Gratifications-Ansatzes? 
Fokus auf Gratification (Bedürfnisbefriedigung), die aus Sicht der Rezipienten mit der Nutzung einzelner Medien und Angebote einhergehen. 

Medienpsychologie

Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 
Publikumszentrierte Perspektive statt Stimulus-Response-Paradigma und Postulat der "stärken Medien". 

Medienpsychologie

Was ist das Menschenbild der UGA? 
  • Mensch als Schlüsselfigur im Wirkungsprozess, da er entscheidet, welchen Medien und Inhalten er sich aussetzt. 
  • Rezipienten sind Medienwirkungen nicht ausgeliefert. 
  • Menschen unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung. Man kann als Person handeln, nicht nur reagieren. 
  • Medien sind nicht nur Stimuli - Bedeutung hängt vom Interpretationsprozess des Handelnden ab. 

Medienpsychologie

Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 
  • Mensch bei Nutzung von Massenmedien als aktives, zielorientiertes Subjekt. 
  • Mensch ist sich seiner Bedürfnisse und Ziele bewusst und daher in der Lage diese zu artikulieren. 
  • Mediennutzung wird aus Sicht der Rezipienten un in deren eigenen Kategorien erhoben und verstanden. 

Medienpsychologie

Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 
  • Mediennutzungs und - auswahlverhalten zeigt dich aufgrund von Motiven, die aus bestimmter Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren. 
  • Wenn man positive Erfahrungen mit bestimmten Medien(Inhalten) macht, sucht man diese wieder auf. 
  • "Der Nutzer ist aktiv und entscheidet sich bewusst für oder gegen bestimmte Angebote mit der Erwartung spezifischer Gratifikationen" 

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 
  • Das Publikum ist aktiv und hat Erwartung an die Massenmedien. 
  • Rezipienten bestimmt, ob es zu einem Kommunikationsprozess kommt. 
  • Es gibt funktionale Alternativen zur Massenmedien Nutzung, die berücksichtigt werden müssen. 
  • Rezipienten sind in der Lage die Interessen und Motive zur Nutzung anzugeben.

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?
Motive setzen sich aus grundlegenden menschlichen Bedürfnissen(Maslow), Kombinationen intra- und interindividueller Charakteristika, Struktur der gesellschaftlichen Umgebung, individuelle Probleme und Wahrnehmung von Problemlösungsmöglichkeiten zusammen. 

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?

  • Dynamische Beziehungen zwischen Motiven, dem Mediennitzungsverhalten und Konsequenzen der Nutzung werden hergestellt. 
  • Verschiedene Rückkopplungsschleifen (zB von subjektiven und objektiven Effekten der Nutzung auf Nutzungsverhalten) 
  • Publikumsselektivität und -motivation: Nicht immer aktive, instrumentelle und gezielte Mediennutzung, vielmehr gibt es habituellen/ritualisierten Medienkonsum. 

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