Fritz-Stratmann an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Fritz-Stratmann an der Universität Duisburg-Essen

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gelernt wird...

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Fertigkeiten / Fähigkeiten

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Erziehungs- und Lernprozesse

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Lerntheorien

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Arten von Verstärkern

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Kognitive Psychologie - Wahrnehmung 

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Wahrnehmungspsychologie

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Bestrafung

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Umgang mit ADHS-Kindern

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Lerngesetze nach Thorndike

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Lernen neurophysiologisch betrachtet..

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Verstärkung

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Fritz-Stratmann

gelernt wird...
(Fach-) Wissen

Fertigkeiten (Lesen, Fahrrad fahren)

Verhalten

Einstellungen, Meinungen

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Fertigkeiten / Fähigkeiten
Fertigkeiten: können erlernt werden

Fähigkeiten: können nicht erlernt werden, sie sind angeboren

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Erziehungs- und Lernprozesse
  • -können unter zwei Perspektiven betrachtet werden:

Lehren - Lernen

  • Lehren: in welcher Form kann Wissen instruiert, vermittelt werden
  • Lernen: Einflussgrößen, die Lernprozess bedingen

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Lerntheorien
  • beinhalte komplexe zusammenhängende Aussagen über  Voraussetzungen, Bedingungen und Prozesse der Änderung von Verhalten aus Erfahrung
  • erfüllen einige Funktionen:
-> durch sie sollen Beobachtungen reduziert und systematisiert werden
-> sollen Vorhersagen ermöglichen
-> sollen die Kontrolle des Lernens unter definierten Bedingungen erlauben
  • erklären Lernprozesse
  • die wichtigsten Lerntheorien: 
  • Behaviorismus
  • Kognitivismus
  • Konstruktivismus
  • (Neuro) Biologismus etc.
-> Unterscheiden sich in ihrem Menschenbild und in ihren Annahmen über die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt

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Arten von Verstärkern

  • Materielle Verstärker (Süßigkeiten, Spielsachen)
  • Soziale Verstärker (Nicken, Lächeln, Lob)
  • Handlungsverstärker (gemeinsame Tätigkeiten, Kino)                                        Premack: VerhaltensweisenmithoherAuftretenshäufigkeit werden eingesetzt, um Verhaltensweisen mit niedriger Auftretenshäufigkeit zu verstärken


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Kognitive Psychologie - Wahrnehmung 

Pädagogische Psychologie zielt ab auf:

Lernen / Wissenserwerb


Wie kommt Lernen zustande?

  1. Aufnahme von Informationen
  2. Lernprozess
  3. Wissen / Leistung



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Wahrnehmungspsychologie

5 zentrale Sinneseindrücke:

  1. hören
  2. sehen
  3. fühlen
  4. schmecken
  5. riechen


weitere Quellen der Sinneserfahrung:

- Gleichgewicht

- Schmerz

- (Zeit)



  • Ohne diese Sinne würde das Gehirn in völliger Dunkelheit leben! => die Welt ist das, was uns die Sinne davon mitteilen!
  • Doch: das Vertrauen in unsere Sinne ist trügerisch! In allen Sinnesmodalitäten sind z.T. heftige Täuschungen möglich!


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Bestrafung
Positive Bestrafung:
Darbietung eines negativen Reizes hat unangenehme Konsequenz und führt zur Schwächung des Verhaltens

Negative Bestrafung:
Entfernung eines angenehmen Reizes hat unangenehme Konsequenz und führt zur Schwächung des Verhaltens

Löschung (Auszeit):
keine Beachtung des Verhaltens

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Umgang mit ADHS-Kindern
Verhaltensauffällige Kinder fallen im Unterricht durch störendes Verhalten auf
-> Sie werden daher immer wieder ermahnt
-> Dadurch erhält das Kind ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Paradoxerweise wird diese (negative) Zuwendung zur positiven Verstärkung („besser als gar nichts“)

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Lerngesetze nach Thorndike
  1. Gesetz der Bereitschaft: eine generelle Bereitschaft zum Lernen muss vorhanden sein
  2. Gesetz der Übung: ein Lernstoff wird umso besser erinnert, desto häufiger er wiederholt wird
  3. Gesetz des Effekts: wird mit der Situation eine Befriedigung verbunden, so tritt die Reaktion bei erneutem Auftreten der Situation wieder auf (=Verstärkung)

"Law of effect"
  • nicht das Verhalten an sich wird wahrscheinlicher, sondern das situationsspezifische Verhalten
  • verschiedene Reaktionen auf dieselbe Situation sind möglich:
  1. Befriedigung: wird mit der Situation verbunden und bei erneutem Auftreten der Situation tritt Reaktion wieder auf (=Verstärkung)
  2. Frustration: schwächt die Assoziation und deshalb tritt das Verhalten in dieser Situation mit geringerer Wahrscheinlichkeit wieder auf

Zusammenfassung:
=> Für Thorndike besteht Lernen in einer Vermehrung von physiologischen Verbindungen zwischen Reizen und Reaktionen.
Diese Verbindungen werden durch Übung und wegen der angenehmen Konsequenzen eingestanzt - oder
durch Nichtgebrauch und wegen der unangenehmen Konsequenzen geschwächt / ausgestanzt.

-> Menschen erlernen situationsgerechte Reaktionen im Wesentlichen durch Versuch und Irrtum.



Fritz-Stratmann

Lernen neurophysiologisch betrachtet..
  • Eines der wichtigsten Prinzipen der Gehirnentwicklung: 
    Gehirnaktivierung bei allen kognitiven Fähigkeiten von einem sehr diffusen Netzwerk hin zu fokaleren Aktivierungsmustern entwickelt (Durston/Casey 2005)  [von der frühen zur späten Kindheit und weiter ins Erwachsenenalter]
  • bedeutet, dass sich die meisten Gehirnareale für höhere kognitive Funktionen erst im Laufe der Entwicklung spezialisieren [bzw. dass ein jüngeres Kind für dieselbe Aufgabe wesentlich mehr Areale seines Gehirns verwenden muss, bis sich dort eine gewisse Arbeitsteilung etabliert hat]

  • jede gemeinsame Aktivierung von zwei Neuronen (bzw. auf einer höheren Ebene von zwei Gehirnarealen) führt dazu, dass die physiologische Verbindung dieser beiden Neurone (bzw. Areale) gestärkt wird

Learning by doing
  • Verbindungen werden erst durch ihre (durch Erleben oder Handeln erzeugten) Aktivierung gebildet / gestärkt
Konsequenz: 
  1. dies zeigt die Wichtigkeit des fehlerfreien Lernens vor allem bei der Automatisierung,
    da jede falsche Assoziation (z.B. jedes falsch genannte Rechenergebnis) sich physiologisch in einer Stärkung dieser Verbindung niederschlägt (z.B. beim Auswendiglernen)
  2. betont die Wichtigkeit von Wiederholung von Gelerntem auch nach längerer Zeit, da nicht genutzte Verbindungen auch wieder abgebaut werden

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Verstärkung
  • Konsequenzen können hinzugefügt oder entfernt werden
  • Sowohl angenehme als auch unangenehme Konsequenzen können eingesetzt werden

Positive Verstärkung: Darbietung eines positiven Reizes hat angenehme Konsequenz und führt zu erhöhtem Reagieren
Bsp: Ratte drückt Hebel (Verhalten) - erhält Futterpille (positive Konsequenz)

Negative Verstärkung: Entfernen eines unangenehmen Reizes hat positive Konse- quenzen und verstärkt dieses Verhalten
Bsp: Ratte drückt Hebel (Verhalten) - grelles Licht erlöscht (positive Konsequenz)


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