Einführung in die VWL an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die VWL an der Universität Duisburg-Essen

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die VWL an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Beschreibe das Knappheitsproblem. 

Was ist, in dem Kontext, Effizienz?

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Nennen Sie die 10 Regeln von Mankiw und beschreiben sie sie kurz.

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Was macht die Beschäftigung ökonomischer Fragen zu einer Wissenschaft?

bzw. wie funktionieren im Prinzip alle Wissenschaften? 


Erklären Sie Modelle und Ihre Funktionen!

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Was sagt ein Modell über die reale Welt?


Wie ist die vorgehensweise bei 

  • Felddaten und Ökonometrie 
  • Labordaten und Experimente

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Was sind positiv theoretische Aussagen?

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Was sind normative Aussagen und normative Theorien und wo liegt der unterschied?

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Was ist die präskriptive Theorie?

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Wie erreichen für politische Entscheidungen relevante Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaft die Politik?

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Was ist das Prinzip des komparativen Vorteils?

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Beschreibe 

  • Wettbewerbsmarkt
  • Oligopole
  • Monopole

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Beschreiben Sie die Güter der Nachfragefunktion.

Beschreiben Sie die Güter der Nachfrage in Abhängigkeit des Einkommens.

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Nennen Sie mögliche Gründe für die Verschiebung der Angebotsfunktion

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Einführung in die VWL

Beschreibe das Knappheitsproblem. 

Was ist, in dem Kontext, Effizienz?

Knappheitsproblem ist der Ausgangspunkt aller Überlegungen: 


"Fast alle Güter, die für Menschen einen Wert haben, sind knapp und mehr von dem Gut stiftet dem Menschen einen höheren Nutzen."


  • Da man die Knappheit nicht abschaffen kann, ist die Ökonomik die Wissenschaft von der Bewirtschaftung knapper Ressourcen. 


  • Effiziente Bewirtschaftung, oder auch einfach Effizienz, ist die Abwesenheit von Verschwendung. Ressourcen so verwenden, dass die Knappheitslage weit gespannt wird (Alle Produktionsmöglichkeiten ausschöpfen; Alle Handels- und Spezialisierungsvorteile nutzen)

Einführung in die VWL

Nennen Sie die 10 Regeln von Mankiw und beschreiben sie sie kurz.

1. Menschen müssen ständig unter Alternativen wählen

Wie verhalten sich Menschen? Unter welchen Alternativen werden welche Entscheidungen getroffen? (Geld, Zeit, Produktion, etc.)


2. Opportunitätskosten!

Rationale Entscheidungen erfordern die Abwägung von Kosten und Nutzen. Opp.K. ist der Wert der besten Alternative, der Entgeht


3. Rationale Entscheidungen setzen Marginalbetrachtungen vorraus!

GE>GK dann lohnt sich die nächste Einheit.


4. Menschen reagieren auf Anreize!

Anreizwirkung von Preisen/Steuern sind offensichtlich. Menschen ändern ihr Verhalten. (Kobraeffekt, Benzinpreis, Fenstersteuer.


5. Durch Handel werden alle Beteiligten besser gestellt!

Freiwilliger Tausch und Arbeitsteilung bedeutet Pareto-Verbesserung.


6. Märkte sind gut für die Organisation des Wirtschaftslebens!

Im Idealfall signalisieren Preise die Knappheit von Gütern und die tatsächlichen Kosten ihrer Produktion. Marktpreise sind ein gutes Steuerungsinstrument. 


7. Manchmal kann der Staat die Situation verbessern!

Bei Marktversagen. Normalerweise ist der Markt in der Lage, effiziente Allokation hinzubekommen.


8. Die Wohlfahrt des Landes hängt davon ab, wie viel es produziert!

Abhängig also auch von der Produktivität (Stück pro Arbeitsstunde). Internationaler Wettbewerb steigert Produktivität und sie hängt nicht davon ab, wie viel in einem Land konsumiert wird.


9. Inflation entsteht, wenn zu viel Geld im Umlauf ist!

Das Vertrauen, das Geld seinen Tauschwert behält, ist der Grundstein des Geldsystems.


10. Kurzfristig besteht ein Trade-off zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit!

Die Frage ist unklar. Langfristig jedoch, kann man mit Inflation die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen.

Einführung in die VWL

Was macht die Beschäftigung ökonomischer Fragen zu einer Wissenschaft?

bzw. wie funktionieren im Prinzip alle Wissenschaften? 


Erklären Sie Modelle und Ihre Funktionen!

1. Die möglichst wertfreie Formulierung allgemeingültiger Theorien, wie die Welt (die Ökonomie) funktioniert.


2. Die Überprüfung der Theorie durch die Konfrontation mit Daten, die im Labor oder in der Realität gesammelt werden.


3. Die Verbesserung der Theorie im Lichte der empirischen Befunde.


In der VWL/BWL Konstruktion mathematischer Modelle. 

Ein Modell entsteht, indem man Annahmen über Akteure/Institutionen, etc. trifft. 

Diese Modelle bauen einen Raum, in dem Dinge analysierbar sind. Dabei müssen wir von Details abstrahieren.

"Ein Modell, das die ganze Buntheit der Wirklichkeit berücksichtige, würde nicht nützlicher sein als eine Landkarte im Maßstab 1:1."


Aussagen in Modellen gelten nur unter den Annahmen, die im Modell getroffen wurde. Modelle haben den Vorteil, dass man den Zusammenhang zwischen Annahmen und Modellaussage genau abbilden kann.

Einführung in die VWL

Was sagt ein Modell über die reale Welt?


Wie ist die vorgehensweise bei 

  • Felddaten und Ökonometrie 
  • Labordaten und Experimente

Felddaten und Ökonometrie

  • Antworten sind nur durch empirische Überprüfung (Felddaten und Experimente) möglich.


  • Vorgehenweise: Leite aus einem Modell Schätzgleichungen ab, mit denen man überprüfen kann, ob der theoretisch behauptete Zusammenhang in der Realität wieder zu finden ist.


  • Problem: Unterschiedliche Schätzverfahren liefern unterschiedliche Ergebnisse. 
  • Hauptproblem ist die Verfügbarkeit von Daten. Häufig nicht vorhanden oder in "verschmutzter" Form. 


Das ziehen von Schlussfolgerungen aus ökonometrischen Tests ist daher schwierig.


Labordaten und Experimente

  • Versuchspersonen werden unter kontrollierten Bedingungen mit ökonomischen Entscheidungssituationen konfrontiert.
  • Im Labor werden die Anreize hergestellt, die auch im Modell als wirksam angenommen werden

Einführung in die VWL

Was sind positiv theoretische Aussagen?

Haben das Ziel, beobachtbares Verhalten theoretisch zu erklären, d.h. Modelle zu bauen, die beobachtbares Verhalten prognostizieren. 


Zum Testen = Experimente

Einführung in die VWL

Was sind normative Aussagen und normative Theorien und wo liegt der unterschied?

Normative Aussagen = Aussagen, die sagen, wie etwas sein SOLL. Damit sind es Werturteile.


Normative Theorien = Haben keinen empirischen Anspruch und keine Soll-Sein Sätze. Sie verwendet Annahmen, von denen klar ist, dass sie in der Realität nicht erfüllt sind.


Einführung in die VWL

Was ist die präskriptive Theorie?

Die Funktion präskriptiver Theorien ist die Hilfestellung bei der Konstruktion realer Institutionen.


Also nachdem die Entscheidung getroffen wurde, welches Ziel erreicht werden soll, werden präskriptive Theorien entwickelt, die beschreiben sollen, wie es erreicht werden kann.

Einführung in die VWL

Wie erreichen für politische Entscheidungen relevante Erkenntnisse der Wirtschaftswissenschaft die Politik?

1. Informelle Kanäle

  • Ausbildung von Ökonomen, die selbst in Politik arbeiten
  • Publikationen
  • Direkter persönlicher Kontakt


2. Institutionalisierte Kanäle

  • Die fünf Wirtschaftsweisen (Analyse der Wirtschaftlichen Lage ohne Handlungsempfehlung)
  • Wissenschaftliche Beiräte (Wirtschafts- und Finanzministerien zur Erstellung von Gutachten)
  • Wissenschaftliche Institute (RWI Essen, DIW Berlin, etc. Vorlage eines gemeinsamen Gutachtens zur konjunkturellen Entwicklung, in Form von unabhängiger Auftragsforschung)

Einführung in die VWL

Was ist das Prinzip des komparativen Vorteils?

Es ist die Basis jedes freiwilligen Tauschgeschäfts und ist immer dann lohnenswert, wenn die Vertragspartner unterschiedliche Kostenstrukturen haben.

Jede Partei sollte sich dann auf die Produktion desjenigen Gutes konzentrieren, welches es relativ zum anderen Partner günstiger produzieren kann.


Ein komparativer Vorteil liegt da, wo die Opportunitätskosten am niedrigsten sind.

Einführung in die VWL

Beschreibe 

  • Wettbewerbsmarkt
  • Oligopole
  • Monopole
  • Wettbewerbsmarkt:

Viele Anbieter und viele Nachfrager, die im intensiven Wettbewerb stehen, charakterisiert durch das Preisnehmerverhalten ( Einzelne Akteure sind Preisnehmer und Mengenanpasser. Sie können alleine den Marktpreis nicht beeinflussen, weil so viele Akteure auf dem Markt agieren)


  • Oligopole (bzw. Duopol bei 2 Akteuren):

Preissetzung und Mengenentscheidung hängen wechselseitig voneinander ab. Bsp.: Automarkt. Beherrscht von Daimler, BWM, Volkswagen.


  • Monopol:

Ist in der Lage sowohl Preis als auch Menge zu setzen.

Bsp: Microsoft (umstritten)

Einführung in die VWL

Beschreiben Sie die Güter der Nachfragefunktion.

Beschreiben Sie die Güter der Nachfrage in Abhängigkeit des Einkommens.

Gewöhnliche Güter:

-Nachfrage fällt, wenn Preis steigt. 


Giffen Güter:

-Nachfrage steigt, wenn Preis steigt.

Bsp: Grundnahrungsmittel, die teurer geworden sind. Ein Haushalt, das am Existenzminimum lebt, verzichtet dann auch noch auf andere, nicht essenzielle Produkte und vermehrt die Nachfrage nach den Grundnahrungsmitteln (Reis, Getreide, Kartoffeln, etc.).


Nachfrage in Abhängigkeit vom Einkommen:

Normales Gut: Nachfrage steigt, wenn Einkommen steigt

Inferiores Gut: Nachfrage fällt, wenn das Einkommen steigt.

Einführung in die VWL

Nennen Sie mögliche Gründe für die Verschiebung der Angebotsfunktion

Technologische Veränderung:

Durch technischen Fortschritt verändern sich die Produktionskosten. Das führt zur höheren Produktivität -> sinkende Stückkosten -> Es kann mehr Angeboten werden.


Inputpreise:

Veränderung der Faktorkosten wirken sich auf die Stückkosten aus und damit auf die Lage der Angebotsfunktion


Erwartungen:

Beispielsweise von den Erwartungen der zukünftigen Preisen

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