Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Sicht...


...wurde erst später dem ARIS-Konzept hinzugefügt u. beschreibt alle materiellen (Sachleistungen, z.B. geliefertes Material, gefertigte Vorprodukte) und immateriellen (Dienstleistungen) Input- und Output- Leistungen, einschließlich der Geldflüsse?


Beispiel-Modelltyp:

• Produktmodell

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Leistungssicht (Sicht 4)

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Welche Sicht....


....beschreibt die Organisationseinheiten (z. B. Kunde, Vertrieb, Versand etc.) eines Unternehmens, sowie ihre Strukturen und Beziehungen?


• Damit entspricht die Sicht der Aufbauorganisation.


Beispiel-Modelltypen:

• Organigramm
• Netzdiagramm


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Organisationssicht (Sicht 1)


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Welche Sicht...


...beschreibt die auszuführenden Funktionen/ Vorgänge (z.B. Bestellung schreiben, Auftrag prüfen etc.) eines Unternehmens sowie ihre statischen, hierarchischen Zusammenhänge. Im Vordergrund steht damit die Abfolge (Reihenfolge) der Vorgänge?


Beispiel-Modelltypen:

• Funktionsbaum

• Anwendungssystem-Diagramm

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Funktionssicht (Sicht 3)

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Strategic Alignment Model (SAM)


-> Strategic Execution View


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Bei Strategic Execution View ist die Geschäftsstrategie festgelegt und bildet die Grundlage für die Organisations- und IT-Infrastruktur und Prozesse. Die Idee dahinter ist die klassische Sichtweise des strategischen Managements. Die wesentlichen Rollen sind: 

Top Management (formuliert Geschäftsstrategie) und IT Manager (entwirft und erstellt die zur Geschäftsstrategie passende IT- Infrastruktur und passende IT-Prozesse).


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Welche Sicht....


...beschreibt die Informationsobjekte (z.B. Kundendaten, Lagerbestand, etc.) im Bezugsfeld eines Unternehmens sowie deren Attribute (Eigenschaften) und Beziehungen untereinander?


Beispiel-Modelltypen:
• Entity-Relationship-Modell

• Tabellendiagramm

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Datensicht (Sicht 2)

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Wählen Sie einen Einsatzzweck für Prozessmodelle aus. 

Erläutern Sie für diesen Einsatzzweck,warum es sinnvoll ist, eine formale Modellierungssprache statt einer einfachen textuellen Beschreibung zu nutzen.


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In der Software Entwicklung: Beschreibung von Anforderungen an Software durch Modelle, die miteinander in Beziehung stehen


Warum keine einfache textuelle Beschreibung? Weil: kein Überblick über komplexe Strukturen, dadurch ist z.B. Fehlererkennung und Konzentration auf einzelne Aspekte ist schwierig.

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Erläutern sie, wie durch den Top-Down-Ansatz Aktivitäten ohne Kundennutzen erkannt werden.


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Durch den Top-Down-Ansatz werden Redundanzen, Überschneidungen und Aktivitäten ohne Kundennutzen erkannt, indem die Prozesse direkt aus der Geschäftsstrategie abgeleitet werden, unter der Voraussetzung, dass Strategie, Markt und Kunden bereits bekannt sind kann die Leistungserstellung direkt auf den Kunden zugeschnitten werden. Es besteht ein klarer Fokus auf SollProzesse und es gibt keine Einschränkung durch die Aufbauorganisation. Somit lässt sich auch klar erkennen, welche bestehenden Prozesse keinen direkten Kundennutzen haben.


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Nachteile von EPKs


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Aussagekräftige Benennung von Ereignissen oft schwierig, Mehrdeutigkeit und damit ggf. Missverständnisse, Hoher Schulungs- und Einarbeitungsaufwand für komplexere Modelllandschaften, Statische Sicht auf Prozessstrukturen


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Es gibt zwei unterschiedliche Ansätze, die Leistung von Geschäftsprozessen zu verbessern:


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Prozessverbesserung (Evolution): Continuous Process Improvement


Prozesserneuerung (Revolution): Business Process Reengineering


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Versuchen Sie einen Grund zu finden,  warum der "OR"- Konrektor der EPK selten genutzt wird.


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Es ist nicht sinnvoll einen Prozess zu entwickeln, in dem eine oder mehrere Tätigkeiten zum nächsten Ereignis führen. 

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Was sind Standards?


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Standards sind Handlungsleitfäden, die aus Handlungsanweisungen, Regeln, Direktiven oder Richtlinien bestehen können.


Standards müssen Antwort geben auf die Fragen: Was? Wann? Wie? Womit? Warum? Zeitaufwand?


Wo es keine Standards gibt, gibt es auch keine Verbesserung. Der Ausgangspunkt jeder Verbesserung ist es, genau zu wissen, wo man steht. (ermöglichen IST/Soll Vergleich)


Standards sichern den CPI-Prozess ab, da sonst die Gefahr des "Rückfalls" in alte Muster besteht!


Das Setzen der Standards lässt sich in die Act-Phase des Deming-Zyklus einordnen, da in dieser Phase das bewährte/erfolgreiche Standardisiert wird, und die Misserfolge einen neuen Deming-Zyklus anstoßen.

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Visuelle Prozessmodellierung (bspw. EPK) ungeeignet bei:


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- Abbildung wenig standardisierter Abläufe mit diversen Optionen 


- Abbildung kreativer und komplexer Tätigkeiten


- Vorhaben zur Optimierung der Auslastung von Ressourcen, da man hier generell an die Grenzen der Prozessorientierung stößt

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Q:

Welche Sicht...


...wurde erst später dem ARIS-Konzept hinzugefügt u. beschreibt alle materiellen (Sachleistungen, z.B. geliefertes Material, gefertigte Vorprodukte) und immateriellen (Dienstleistungen) Input- und Output- Leistungen, einschließlich der Geldflüsse?


Beispiel-Modelltyp:

• Produktmodell

A:

Leistungssicht (Sicht 4)

Q:

Welche Sicht....


....beschreibt die Organisationseinheiten (z. B. Kunde, Vertrieb, Versand etc.) eines Unternehmens, sowie ihre Strukturen und Beziehungen?


• Damit entspricht die Sicht der Aufbauorganisation.


Beispiel-Modelltypen:

• Organigramm
• Netzdiagramm


A:


Organisationssicht (Sicht 1)


Q:

Welche Sicht...


...beschreibt die auszuführenden Funktionen/ Vorgänge (z.B. Bestellung schreiben, Auftrag prüfen etc.) eines Unternehmens sowie ihre statischen, hierarchischen Zusammenhänge. Im Vordergrund steht damit die Abfolge (Reihenfolge) der Vorgänge?


Beispiel-Modelltypen:

• Funktionsbaum

• Anwendungssystem-Diagramm

A:

Funktionssicht (Sicht 3)

Q:


Strategic Alignment Model (SAM)


-> Strategic Execution View


A:


Bei Strategic Execution View ist die Geschäftsstrategie festgelegt und bildet die Grundlage für die Organisations- und IT-Infrastruktur und Prozesse. Die Idee dahinter ist die klassische Sichtweise des strategischen Managements. Die wesentlichen Rollen sind: 

Top Management (formuliert Geschäftsstrategie) und IT Manager (entwirft und erstellt die zur Geschäftsstrategie passende IT- Infrastruktur und passende IT-Prozesse).


Q:

Welche Sicht....


...beschreibt die Informationsobjekte (z.B. Kundendaten, Lagerbestand, etc.) im Bezugsfeld eines Unternehmens sowie deren Attribute (Eigenschaften) und Beziehungen untereinander?


Beispiel-Modelltypen:
• Entity-Relationship-Modell

• Tabellendiagramm

A:

Datensicht (Sicht 2)

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Q:


Wählen Sie einen Einsatzzweck für Prozessmodelle aus. 

Erläutern Sie für diesen Einsatzzweck,warum es sinnvoll ist, eine formale Modellierungssprache statt einer einfachen textuellen Beschreibung zu nutzen.


A:

In der Software Entwicklung: Beschreibung von Anforderungen an Software durch Modelle, die miteinander in Beziehung stehen


Warum keine einfache textuelle Beschreibung? Weil: kein Überblick über komplexe Strukturen, dadurch ist z.B. Fehlererkennung und Konzentration auf einzelne Aspekte ist schwierig.

Q:


Erläutern sie, wie durch den Top-Down-Ansatz Aktivitäten ohne Kundennutzen erkannt werden.


A:

Durch den Top-Down-Ansatz werden Redundanzen, Überschneidungen und Aktivitäten ohne Kundennutzen erkannt, indem die Prozesse direkt aus der Geschäftsstrategie abgeleitet werden, unter der Voraussetzung, dass Strategie, Markt und Kunden bereits bekannt sind kann die Leistungserstellung direkt auf den Kunden zugeschnitten werden. Es besteht ein klarer Fokus auf SollProzesse und es gibt keine Einschränkung durch die Aufbauorganisation. Somit lässt sich auch klar erkennen, welche bestehenden Prozesse keinen direkten Kundennutzen haben.


Q:


Nachteile von EPKs


A:


Aussagekräftige Benennung von Ereignissen oft schwierig, Mehrdeutigkeit und damit ggf. Missverständnisse, Hoher Schulungs- und Einarbeitungsaufwand für komplexere Modelllandschaften, Statische Sicht auf Prozessstrukturen


Q:


Es gibt zwei unterschiedliche Ansätze, die Leistung von Geschäftsprozessen zu verbessern:


A:


Prozessverbesserung (Evolution): Continuous Process Improvement


Prozesserneuerung (Revolution): Business Process Reengineering


Q:


Versuchen Sie einen Grund zu finden,  warum der "OR"- Konrektor der EPK selten genutzt wird.


A:


Es ist nicht sinnvoll einen Prozess zu entwickeln, in dem eine oder mehrere Tätigkeiten zum nächsten Ereignis führen. 

Q:


Was sind Standards?


A:

Standards sind Handlungsleitfäden, die aus Handlungsanweisungen, Regeln, Direktiven oder Richtlinien bestehen können.


Standards müssen Antwort geben auf die Fragen: Was? Wann? Wie? Womit? Warum? Zeitaufwand?


Wo es keine Standards gibt, gibt es auch keine Verbesserung. Der Ausgangspunkt jeder Verbesserung ist es, genau zu wissen, wo man steht. (ermöglichen IST/Soll Vergleich)


Standards sichern den CPI-Prozess ab, da sonst die Gefahr des "Rückfalls" in alte Muster besteht!


Das Setzen der Standards lässt sich in die Act-Phase des Deming-Zyklus einordnen, da in dieser Phase das bewährte/erfolgreiche Standardisiert wird, und die Misserfolge einen neuen Deming-Zyklus anstoßen.

Q:


Visuelle Prozessmodellierung (bspw. EPK) ungeeignet bei:


A:


- Abbildung wenig standardisierter Abläufe mit diversen Optionen 


- Abbildung kreativer und komplexer Tätigkeiten


- Vorhaben zur Optimierung der Auslastung von Ressourcen, da man hier generell an die Grenzen der Prozessorientierung stößt

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