Unternehmensführung an der Universität Duisburg-Essen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 3 Diskursregeln nach Alexy.

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  • Kein Sprecher darf sich widersprechen
  • Jeder Sprecher darf nur das behaupten, was er selbst glaubt
  • Jeder der sprechen kann, darf asn Diskursen teilnehmen
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Was sind idealtypisch die Aufgaben & Funktionen eines Managers?

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In folgender Reihenfolge als Managementprozess:

  • Planung : Entwurf einer Soll-Ordnung
  • Organisation : Schaffung eines zielgerichteten Handlungsgerüstes
  • Personaleinsatz : Besetzung der Stellen mit kompetenten Personal
  • Führung : Zielgerichtete Ausrichtung der Einzelhandlungen
  • Kontrolle : Soll-Ist-Vergleich
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Nenne ein paar Bezugsgruppen der Unternehmung im Stakeholder-Ansatz.

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  • Owners
  • Financial Community
  • Activist Groups
  • Suppliers
  • Government
  • Competitors
  • Employers
  • Custumors
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Nenne die 10-Management-Rollen nach Mintzberg.

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  • Interpersonelle Rollen: Galionsfigur, Vorgesetzter, Vernetzer
  • Informationsrollen: Radarschirm, Sender, Sprecher 
  • Entscheidungsrollen: Innovator, Problemlöser, Ressourcenzuteiler, Verhandlungsführer


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Was sind Stakeholder?

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Personen oder Gruppen, die die Zielerreichung der Organisation beeinflussen können oder davon beinflusst werden.

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Was macht Unternehmen und ihre Stakeholder zu Akteuren mit großer ,,Legitimität''?

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Die Vereinbarung von bestimmten normativen, d.h. wertenden Grundsätzen, etwa mit moralischen Maßstäben, machen ein Unternehmen und ihre Stakeholder zu Akteuren mit großer ,,Legitimität''. 

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Was sind typische Merkmale der Managementtätigkeit?

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  • Arbeitstag ist zerstückelt
  • viel Kommunikation
  • Informationsaufnahme und -weitergabe
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Nenne die drei Stakeholder-Kriterien.

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  • Power
  • Legitimacy
  • Urgency
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Was versteht man unter einer Unternehmensverfassung?

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Die Unternehmensverfassung ist die Gesamtheit aller konstitutiven und langfristig angelegten Regelungen für Unternehmen; insbesondere im Hinblick auf die innere Ordnung einer Unternehmung.

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Erläutern Sie das Vertragsmodell der Unternehmung.

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Das Vertragsmodell geht davon aus, dass die Ansprüche der Stakeholder vertraglich geregelt werden, d.h. über freiwillige, wechselseitige Vereinbarungen.

Ansprüche der Stakeholder und Gegenleistung des Unternehmens werden also über den Markt reguliert, so dass die Erfüllung (oder Nicht- bzw. Teil-Erfüllung) eines Anspruchs nach Abschluss der Verhandlungen immer angemessen ist.

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Erläutern Sie das Interessenpluralistisch-politisches Modell.

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Das interessenpluralistisch-politische Modell – das Modell der Corporate Governance – geht dagegen davon aus, dass die Interessen bestimmter Stakeholder nicht automatisch ins Gleichgewicht gebracht werden.

Stattdessen geht es davon aus, dass eine Reihe von Gesetzen benötigt werden, um Stakeholdern, die ihre (berechtigten) Ansprüche nicht allein durchsetzen können, zu ihrem Recht zu verhelfen.

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Definieren Sie den Begriff Management: funktional.

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  • Aufgaben, die zur Steuerung einer betrieblichen Einheit benötigt werden
  • Man unterscheidet Managementfunktion & Sachfunktion
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  • 47 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Unternehmensführung Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne 3 Diskursregeln nach Alexy.

A:
  • Kein Sprecher darf sich widersprechen
  • Jeder Sprecher darf nur das behaupten, was er selbst glaubt
  • Jeder der sprechen kann, darf asn Diskursen teilnehmen
Q:

Was sind idealtypisch die Aufgaben & Funktionen eines Managers?

A:

In folgender Reihenfolge als Managementprozess:

  • Planung : Entwurf einer Soll-Ordnung
  • Organisation : Schaffung eines zielgerichteten Handlungsgerüstes
  • Personaleinsatz : Besetzung der Stellen mit kompetenten Personal
  • Führung : Zielgerichtete Ausrichtung der Einzelhandlungen
  • Kontrolle : Soll-Ist-Vergleich
Q:

Nenne ein paar Bezugsgruppen der Unternehmung im Stakeholder-Ansatz.

A:
  • Owners
  • Financial Community
  • Activist Groups
  • Suppliers
  • Government
  • Competitors
  • Employers
  • Custumors
Q:

Nenne die 10-Management-Rollen nach Mintzberg.

A:
  • Interpersonelle Rollen: Galionsfigur, Vorgesetzter, Vernetzer
  • Informationsrollen: Radarschirm, Sender, Sprecher 
  • Entscheidungsrollen: Innovator, Problemlöser, Ressourcenzuteiler, Verhandlungsführer


Q:

Was sind Stakeholder?

A:

Personen oder Gruppen, die die Zielerreichung der Organisation beeinflussen können oder davon beinflusst werden.

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Q:

Was macht Unternehmen und ihre Stakeholder zu Akteuren mit großer ,,Legitimität''?

A:

Die Vereinbarung von bestimmten normativen, d.h. wertenden Grundsätzen, etwa mit moralischen Maßstäben, machen ein Unternehmen und ihre Stakeholder zu Akteuren mit großer ,,Legitimität''. 

Q:

Was sind typische Merkmale der Managementtätigkeit?

A:
  • Arbeitstag ist zerstückelt
  • viel Kommunikation
  • Informationsaufnahme und -weitergabe
Q:

Nenne die drei Stakeholder-Kriterien.

A:
  • Power
  • Legitimacy
  • Urgency
Q:

Was versteht man unter einer Unternehmensverfassung?

A:

Die Unternehmensverfassung ist die Gesamtheit aller konstitutiven und langfristig angelegten Regelungen für Unternehmen; insbesondere im Hinblick auf die innere Ordnung einer Unternehmung.

Q:

Erläutern Sie das Vertragsmodell der Unternehmung.

A:

Das Vertragsmodell geht davon aus, dass die Ansprüche der Stakeholder vertraglich geregelt werden, d.h. über freiwillige, wechselseitige Vereinbarungen.

Ansprüche der Stakeholder und Gegenleistung des Unternehmens werden also über den Markt reguliert, so dass die Erfüllung (oder Nicht- bzw. Teil-Erfüllung) eines Anspruchs nach Abschluss der Verhandlungen immer angemessen ist.

Q:

Erläutern Sie das Interessenpluralistisch-politisches Modell.

A:

Das interessenpluralistisch-politische Modell – das Modell der Corporate Governance – geht dagegen davon aus, dass die Interessen bestimmter Stakeholder nicht automatisch ins Gleichgewicht gebracht werden.

Stattdessen geht es davon aus, dass eine Reihe von Gesetzen benötigt werden, um Stakeholdern, die ihre (berechtigten) Ansprüche nicht allein durchsetzen können, zu ihrem Recht zu verhelfen.

Q:

Definieren Sie den Begriff Management: funktional.

A:
  • Aufgaben, die zur Steuerung einer betrieblichen Einheit benötigt werden
  • Man unterscheidet Managementfunktion & Sachfunktion
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