strategisches Marketing an der Universität Duisburg-Essen

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Beispielhafte Karteikarten für strategisches Marketing an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Hypercompetition: Verständnisgewinn für strategische Analyse 

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Konzept der Markteintrittsbarrieren - Porter

/ Ursachen für Markteintrittbarrieren 

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Erkenntnisnutzen für strategische Analyse / Analyse strategischer Gruppen liefert Anhaltspunkte

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strategische Gruppen

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Folgen der Hypercompetition

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Ursachen Hypercompetition

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VRIO Analyse


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Prozess der strategischen Unternehmensanalyse

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Vorgehensweise bei der Analyse der strategischen Gruppen 


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Mobilitätsbarrieren


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Einflussgrößen der globalen Umwelt

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Triebkräfte des Wettbewerbes : Five Forces nach Porter 

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Beispielhafte Karteikarten für strategisches Marketing an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

strategisches Marketing

Hypercompetition: Verständnisgewinn für strategische Analyse 

Verständnisfunktion: für Verhaltensweisen und Entwicklungen

Prognosefunktion: bzgl Konkurrenzmaßnahmen

– Identifikationsfunktion: bzgl Wettbewerbstreiber und stagnierende Prozesse

strategisches Marketing

Konzept der Markteintrittsbarrieren - Porter

/ Ursachen für Markteintrittbarrieren 

– Economies of scale

– Produktdifferenzierung

– Kapitalbedarf

– absolute Kostenvorteile

– staatliche Politik

– Umstellungskosten

strategisches Marketing

Erkenntnisnutzen für strategische Analyse / Analyse strategischer Gruppen liefert Anhaltspunkte

– Anhaltspunkte zur Identifikation unbedeutsamer Gruppen 

– Anhaltspunkte zu strategischen Trends und zukünftiger Wettbewerbsintensität

– Anhaltspunkte zur Prognose von Reaktionen 

– Auswirkung der Mobilitätsbarrieren auf Wettbewerbsintensität und Gewinnpotenzial 

– Auswirkung der Rivalität auf Wettbewerbsintensität und Gewinnpotenzial 

  • Rivalität steigt innerhalb der Gruppe 
  • Rivalität innerhalb der Gruppe immer größer als zwischen 

strategisches Marketing

strategische Gruppen

– eine homogene Gruppe von Anbietern einer Branche

  • zeigen homogene strategische Verhaltenweisen
  • und homogene strategische Charakteristika auf 

– die 6 Schlüsseldimensionen, in denen sich die Verhaltenweisen aufzeigen, sind branchenspezifisch zu wählen

strategisches Marketing

Folgen der Hypercompetition

Wettbewerb als Abfolge kontinuierlicher Veränderungen 

  • keine Stabilität mehr gegeben 

Aufbau temporärer Wettbewerbsvorteile

  • es können dauerhaft keine Wettbewerbsvorteile realisiert werden, sollen jedoch schnell und vor der Konkurrenz erschlossen werden 

schnelle Abschöpfung und rasche Zerstörung der Wettbewerbsvorteile 

  • die frei werdenden Ressourcen werden zum Aufbau neuer Wettbewerbsvorteile genutzt

Zerstörung erfolgt in 4 Wettbewerbsarenen 

  • „Eskalationsleiter“: der Wettbewerb eskaliert durch Maßnahmen und Gegenmaßnahmen, bis auf einer Stufe alle Vorteile wegfallen und zur nächsten Arena übergegangen wird 

strategisches Marketing

Ursachen Hypercompetition

– kürzere Produktlebens- und Kostruktionszyklen 

– überwindbare Eintrittsbarrieren

– Branchenübergreifender Wettbewerb 

– Netzwerkentwicklung 

– schnell abnehmendes Markt- und Produkt-know-how

strategisches Marketing

VRIO Analyse


V = Value : Bewirken die Ressourcen einen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit?

R = Rareness : Ist die Ressource einzigartig und knapp?

I = Imitability : Ist die Ressource gar nicht oder nur zu prohibitiv hohen Preisen imitierbar? 

O = Organization : Ist das Unternehmen so organisiert, dass es das Potenzial der Ressourcen ausschöpfen kann? 

strategisches Marketing

Prozess der strategischen Unternehmensanalyse

1. Ermittlung von Stärken und Schwächen

  • klassisch: Vergleich der Ist-Situation mit der historischen Situation 
  • wertorientiert: Wertkettenanalyse 
  • Ressourcen- / Kompetenzorientiert: VRIO Analyse 

2. Vergleich von Stärken und Schwächen

  • Konkurrenzvergleich: Identifikation der Konkurrenten
  • Benchmarking: Vergleich mit „Besten der Besten“ um eigene Schwächen zu erkennen und Stärken der anderen zu adaptieren 
  • kundenorientierter Vergleich: innere und äußere Verhaltensmerkmale ermittlen m.H.v. Marktforschung

3. Erstellung Stärken & Schwächen Profilen / Wettbewerbsvorteilsmatrizen

4. Indentifikation von Wettbewerbsposition / potenzieller Wettbewerbsvorteile

strategisches Marketing

Vorgehensweise bei der Analyse der strategischen Gruppen 


1. Festlegung der Strategiedeterminanten und Ermittlung der Unternehmenswerte

2. Ermittlung der 2 wichtigsten Determinanten (Schlüsseldimensionen) 

3. Analyse der strategischen Gruppen in den Dimensionen

4. Analyse der Mobilitätsbarrieren 

5. Aussagen und Konsequenzen für die Strategie

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Mobilitätsbarrieren


– gruppenspezifische Ein- und Austrittsbarrieren, die den Markteintritt branchenfremder Unternehmen und den Wechsel zwischen den Gruppen verhindern

Quellen:
  • marktbezogene Aspekte (BSP Vertriebskanäle) 
  • Rahmenbedingungen der Wertschöpfung (BSP zu hohe Kosten) 
  • Strukturmerkmale eines Unternehmens (BSP Organisationsstruktur) 

strategisches Marketing

Einflussgrößen der globalen Umwelt

– soziokulturelle Einflussgrößen 

  • strukurelle Merkmale der Gesellschaft
  • innere und äußere Verhaltensweise von Individuen 

– ökonomische Einflussgrößen 

– technische Einflussgrößen 

– politisch-rechtliche Einflussgrößen 

strategisches Marketing

Triebkräfte des Wettbewerbes : Five Forces nach Porter 

1. Intensität der Rivalität: Bewirkt, dass das Gewinnpotenzial steigt und das Preisniveau sinkt

2. Bedrohung durch Konkurrenten: Wenn die Kapazitäten und das Preisniveau einer Branche steigen, sinkt die Attraktivität und Rentabilität der bisherigen Anbieter 

3. Bedrohung durch Ersatzprodukte: Je mehr Substitute es gibt, desto geringer wird das Marktvolumen, wenn die Kunden die Alternativen wählen

4. Verhandlungsstärke der Lieferanten: Je weniger Lieferanten vorhanden sind, desto höhere Preise können sie fordern, was aus Kundensicht die Flexibilität und Attraktivität beeinflusst

5. Verhandlungsstärke der Abnehmer: bei einer hohen Stärke, können niedrigere Preise mit höherer Qualität und hohem Serviceniveau gefordert werden 

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