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Lernmaterialien für Pädagogische Psychologie an der Universität Duisburg-Essen

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen als Informations
verarbeitung:
Lehrfunktionen
(+ 6 Effekte)

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TESTE DEIN WISSEN

Lehrfunktion: Effekte, die durch Lehren erzielt werden (sollen)

6 Effekte, die durch Lehren erreicht werden müssen, damit Lernen stattfindet:
Steuerung, Motivierung
Information, Informationsverarbeitung
Speicherung & Abruf
Anwendung und Transfer
(Die Effekte sind notwendig und hinreichend)

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Deklaratives Metagedächtnis
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TESTE DEIN WISSEN
Ist vor Allem wichtig, um zu wissen welche Gedächtnisstrategien am besten geeignet sind und welche in welchen Situationen am besten einzusetzen sind (ca. ab 9 Jahren verlässlich einschätzbar) Studien: Kinder, die sich ihrer eigenen genutzten Strategien bewusst waren zeigten bessere Gedächtnisleistungen. Im Laufe der Grundschulzeit lernen die Kinder: dass länger zurückliegende Dinge und große Mengen von Material schwerer erinnert werden, dass Anstrengung mit Gedächtnisleistung zusammenhängt, dass Gedächtnishilfen sinnvoll sein können. dass Lernzeit Gedächtnisleistung beeinflusst, dass Wiedererkennen leichter ist als Reproduktion dass Ablenkung Gedächtnisleistung negativ beeinflusst dass oberflächliche Memorierungsstrategien zu schlechter Gedächtnisleistung führen.
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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenwirken von

Motivation 

Kognition 

Metakognition 

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> Metakognition + Motivation sind Teilbereiche der Kognition : alle drei sind essentiell für SR-Lernen 

> kogn. Prozesse werden durch metakog. Prozesse um eine tiefere/meta Ebene erweitert

> Selbstwirksamkeit wird durch metakog. Prozesse erlangt 

> metakog. auffordernde Methoden setzen Motivation voraus

> Aufrechterhalten einer motivationalen Prädisposition führt zu positiveren Selbstkonzept/Selbstbeurteilung = erfolgreiches lernen 

> Motivation is abhängig von Interessen/Fähigkeitsüberzeugungen (kog. Prozesse)

> Kontrolle der Motivation = kogn. Prozess

> Kogn. und Motivation werden beeinflusst von Emotionen 

> Metakogn. , Kogn. und Motivatio beeinflussen sich in einem Kreislauf 

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Implizites Gedächtnis

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nicht deklarativ, automatisch
Kann oft nicht verbal beschrieben werden
Erfordert kein Bemühen


  • Prozedural (Motorik, kognitive Gewohnheiten)
  • Assoziationen (klassisches Konditionieren)
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TESTE DEIN WISSEN

Person as machine vs person as scientist

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TESTE DEIN WISSEN

machine: Verhalten ist reflexiv
push-Theorien = Triebtheorien
pull-Theorien = Verstärkertheorien
bis 1950
scientist: (ab 1960 durch die kognitive Wende) Mensch als Informatinssucher und Verarbeiter, aus Erfahrungen lernen, intentionales Verhalten, planen, Zielsetzung, bewusst und rational

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben Arbeitsgedächtnis

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TESTE DEIN WISSEN

Episoden der Gegenwart werden miteinander und auch mit Informationen aus dem LZG verknüpft.
→ Erzeugt kontinuierliche Gegenwart


Schlussfolgern und Sprachverstehen

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Metakognition 

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TESTE DEIN WISSEN

Reflexion / Kontrolle des Lernprozesses durch Lernende selber 

"mit dem Wissen und der Kontrolle über das eigene kognitive System zu tun."


> Metakognitionen umfassen das Wissen, was wir über unsere Kognition haben, eben  wie die Kontrolle über die eigene Kognition 


Förderung: 

> Transparenz der eigenen Prozesse 

> Selbstverablisierung/Nachdenken über eignen Lern- und Problemlösestrategien 

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Kognitive Lernstrategien 

Organisationsstrategien 

Weinstein & Meyer

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TESTE DEIN WISSEN

Informationen (re-)organisieren 

mindmaps, Zusammenfassung etc 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Definition von Wahrnehmung.

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und Verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinneren.

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TESTE DEIN WISSEN

Konstruktivismus 

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TESTE DEIN WISSEN

> geprägt von Erkenntnissen der Neurobiologie:

Beim Lernen werden neue Erkenntnisse in die bereits bestehenden Gehirnstrukturen 

= es kommt auf bereits vorhandenes / erworbenes Wissen an 


> jedes Individuum baut über relativ stabile Verbindungen von Synapsen ein individuelles Wissensnetz auf 

> auf dieser Grundlage lernen wir stets neues, was in die Vorhandenen Strukturen eingewoben werden muss 


pädagogischer Grundsatz

Beim Erwerb neuen Wissens muss immer an Vorwissen angeknüpft werden

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Deskriptive Forschung zu Lernstrategien

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TESTE DEIN WISSEN

Problem: Inkonsistente und schwache Korrelation zwischen Angaben in Lernstrategiefragebögen & Lernerfolg -> Schüler haben kein adequates Wissen über ihre Lernstrategien, nur bei der Lesekompetenz ganz okay


Mögliche Gründe für schwache Korrelationen:
1. man ist sich selbst nicht bewusst

2. ist der Einsatz von anspruchsvollen Strategien für traditionelle Prüfungs- oder Schulleistungen überhaupt erforderlich?

3.Operationalisierung des Strategieeinsatzes (man müsste eig. in der Originalsituation messen)
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Eröffnungsstrategien
(Thema Informationen)

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TESTE DEIN WISSEN

1.Zielangaben: zu Unterrichtsbeginn, soll motivieren, Aufmerksamkeit lenken und von anderen Inhalten ablenken -> positive Wirkung auf Lernerfolg
2. Zielangaben bei Lehrtexten:
keine motivierende Wirkung, aber Aufmerksamkeitslenkung, auch bei Überschriften & Zwischenüberschriften
3.Klarheit des Lernziels:
klare Zielvorgabe, klare Inhalte, klare Aufgaben -> erhöhter Lernerfolg Also: Überblicke, Rückblicke, Zsmfassung
-> fördert erlebte Unterstützung, Schülerengagement und Lernerfolg, erhöht aber nicht das Interesse 

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Q:

Lernen als Informations
verarbeitung:
Lehrfunktionen
(+ 6 Effekte)

A:

Lehrfunktion: Effekte, die durch Lehren erzielt werden (sollen)

6 Effekte, die durch Lehren erreicht werden müssen, damit Lernen stattfindet:
Steuerung, Motivierung
Information, Informationsverarbeitung
Speicherung & Abruf
Anwendung und Transfer
(Die Effekte sind notwendig und hinreichend)

Q:
Deklaratives Metagedächtnis
A:
Ist vor Allem wichtig, um zu wissen welche Gedächtnisstrategien am besten geeignet sind und welche in welchen Situationen am besten einzusetzen sind (ca. ab 9 Jahren verlässlich einschätzbar) Studien: Kinder, die sich ihrer eigenen genutzten Strategien bewusst waren zeigten bessere Gedächtnisleistungen. Im Laufe der Grundschulzeit lernen die Kinder: dass länger zurückliegende Dinge und große Mengen von Material schwerer erinnert werden, dass Anstrengung mit Gedächtnisleistung zusammenhängt, dass Gedächtnishilfen sinnvoll sein können. dass Lernzeit Gedächtnisleistung beeinflusst, dass Wiedererkennen leichter ist als Reproduktion dass Ablenkung Gedächtnisleistung negativ beeinflusst dass oberflächliche Memorierungsstrategien zu schlechter Gedächtnisleistung führen.
Q:

Zusammenwirken von

Motivation 

Kognition 

Metakognition 

A:

> Metakognition + Motivation sind Teilbereiche der Kognition : alle drei sind essentiell für SR-Lernen 

> kogn. Prozesse werden durch metakog. Prozesse um eine tiefere/meta Ebene erweitert

> Selbstwirksamkeit wird durch metakog. Prozesse erlangt 

> metakog. auffordernde Methoden setzen Motivation voraus

> Aufrechterhalten einer motivationalen Prädisposition führt zu positiveren Selbstkonzept/Selbstbeurteilung = erfolgreiches lernen 

> Motivation is abhängig von Interessen/Fähigkeitsüberzeugungen (kog. Prozesse)

> Kontrolle der Motivation = kogn. Prozess

> Kogn. und Motivation werden beeinflusst von Emotionen 

> Metakogn. , Kogn. und Motivatio beeinflussen sich in einem Kreislauf 

Q:

Implizites Gedächtnis

A:

nicht deklarativ, automatisch
Kann oft nicht verbal beschrieben werden
Erfordert kein Bemühen


  • Prozedural (Motorik, kognitive Gewohnheiten)
  • Assoziationen (klassisches Konditionieren)
Q:

Person as machine vs person as scientist

A:

machine: Verhalten ist reflexiv
push-Theorien = Triebtheorien
pull-Theorien = Verstärkertheorien
bis 1950
scientist: (ab 1960 durch die kognitive Wende) Mensch als Informatinssucher und Verarbeiter, aus Erfahrungen lernen, intentionales Verhalten, planen, Zielsetzung, bewusst und rational

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Q:

Aufgaben Arbeitsgedächtnis

A:

Episoden der Gegenwart werden miteinander und auch mit Informationen aus dem LZG verknüpft.
→ Erzeugt kontinuierliche Gegenwart


Schlussfolgern und Sprachverstehen

Q:

Metakognition 

A:

Reflexion / Kontrolle des Lernprozesses durch Lernende selber 

"mit dem Wissen und der Kontrolle über das eigene kognitive System zu tun."


> Metakognitionen umfassen das Wissen, was wir über unsere Kognition haben, eben  wie die Kontrolle über die eigene Kognition 


Förderung: 

> Transparenz der eigenen Prozesse 

> Selbstverablisierung/Nachdenken über eignen Lern- und Problemlösestrategien 

Q:

Kognitive Lernstrategien 

Organisationsstrategien 

Weinstein & Meyer

A:

Informationen (re-)organisieren 

mindmaps, Zusammenfassung etc 

Q:

Nennen Sie die Definition von Wahrnehmung.

A:

Wahrnehmung ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und Verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinneren.

Q:

Konstruktivismus 

A:

> geprägt von Erkenntnissen der Neurobiologie:

Beim Lernen werden neue Erkenntnisse in die bereits bestehenden Gehirnstrukturen 

= es kommt auf bereits vorhandenes / erworbenes Wissen an 


> jedes Individuum baut über relativ stabile Verbindungen von Synapsen ein individuelles Wissensnetz auf 

> auf dieser Grundlage lernen wir stets neues, was in die Vorhandenen Strukturen eingewoben werden muss 


pädagogischer Grundsatz

Beim Erwerb neuen Wissens muss immer an Vorwissen angeknüpft werden

Q:

Deskriptive Forschung zu Lernstrategien

A:

Problem: Inkonsistente und schwache Korrelation zwischen Angaben in Lernstrategiefragebögen & Lernerfolg -> Schüler haben kein adequates Wissen über ihre Lernstrategien, nur bei der Lesekompetenz ganz okay


Mögliche Gründe für schwache Korrelationen:
1. man ist sich selbst nicht bewusst

2. ist der Einsatz von anspruchsvollen Strategien für traditionelle Prüfungs- oder Schulleistungen überhaupt erforderlich?

3.Operationalisierung des Strategieeinsatzes (man müsste eig. in der Originalsituation messen)
Q:

Eröffnungsstrategien
(Thema Informationen)

A:

1.Zielangaben: zu Unterrichtsbeginn, soll motivieren, Aufmerksamkeit lenken und von anderen Inhalten ablenken -> positive Wirkung auf Lernerfolg
2. Zielangaben bei Lehrtexten:
keine motivierende Wirkung, aber Aufmerksamkeitslenkung, auch bei Überschriften & Zwischenüberschriften
3.Klarheit des Lernziels:
klare Zielvorgabe, klare Inhalte, klare Aufgaben -> erhöhter Lernerfolg Also: Überblicke, Rückblicke, Zsmfassung
-> fördert erlebte Unterstützung, Schülerengagement und Lernerfolg, erhöht aber nicht das Interesse 

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