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Lernmaterialien für Pädagogische Psychologie (Heine) an der Universität Duisburg-Essen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pädagogische Psychologie (Heine) Kurs an der Universität Duisburg-Essen zu.

TESTE DEIN WISSEN
(1.) Was ist Päd. Psych.? Zwei Definitionsansätze 
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Seidel & Krapp (2014)
päd. Psych. ist eine Wissenschaft, die Lern- & Bildungsprozesse untersucht
(„päd. Psych. UNTERSUCHT Voraussetzungen, Prozesse & Ergebnisse vom Bildung & Erziehung auf Grundlage psych. Konzepte, Theorien und Ansätze

 ... im Zentrum sind Fragen des Lehrens und Lernens in unterschiedlichen Lernumgebungen & der Einfluss päd. Maßnahmen auf individuelle Entwicklung“)
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht die Päd. Psych.? (Pädagogisch-Psychologisches Handeln)
(Wichtig!)
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menschliches Erleben und Verhalten (v.a. in institutionalisierten Bildungsungs- & Lernzusammenhängen) ...
zu beschreiben (Deskription)
zu erklären (Explikation)
vorherzusagen (Prognose)
zu verändern (Intervention!)
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Vorgehen einer (evidenzbasierten) Intervention 
(Wichtig!)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Korrektur (Ausgleich vom neg. Ausgangszustand durch pos. Beeinflussen)
2. Förderung (allgemeine Verbesserung eines Sachverhalts (Lernoutcomes) X)
3. Prävention (Verhinderung einer Verschlechterung. Mega. Veränderungen nicht eintreten lassen)
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(2.) Was ist päd. Psych.? Zwei Definitionsansätze
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Burden 2000
Zusätzlich zu Seidel & Krapp gibt es eine angewandte päd. Psych. Seite
(„untersucht warum Menschen als Ergebnis von päd. Interaktionen so denken, fühlen und handeln. Abgewandte päd. Psych. stützt auf Forschung und fördert die Interaktion zw. am Prozess beteiligte Personen“)
1. forschende/untersuchende 
2. angewandte/fördernde in Interventionsrichtung
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Der sogenannte mentale Zahlenstrahl (Belege Amodal)
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Konzeptueller Zusammenhang zwischen zahlenspezifischen und visuell-räumlichen Verarbeitungsfunktionen (besonders auch Aufmerksamkeit)
-> numerische Größe wird unter Rückgriff auf räumliche Distanz (Abstand von 2 Zahlen) repräsentiert (gespeichert und verarbeitet)
„Kleine Zahlen eher links im Raum und große eher rechts“

Z.B. Diskrimination von 2 Zahlen oder Mengen ist schwieriger, wenn sie nah beieinander liegen (5 & 6 oder 5 & 9)
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Ansätze Sozialisationstheorien (Active vs. Passive)
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Begriffsklärungen:

Sozialisation: „Individuum zu einem sozialen machen“ Prozess, durch den Individuum Fähigkeiten/Wissen/ Werteorientierung erwirbt um an Gesellschaft teilzunehmen

Formen der Sozialisation:

Erziehung:  verschiedene soz. Handlungen, die bezwecken, dass Menschen die psych. Dispositionen anderer irgendwie dauerhaft wünschenswert verändern (Brezinka) (alle nicht zwangsläufig institutionalisierten Formungsprozesse)

Bildung: Humanistische Tradition (institutionalisierte Konzexte) „Kultivierung verschiedene (besonders Kognitiver) Facetten von Menschlichkeit (Hurrelmann)
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Zwei Sichten von Natur vs. Umwelt
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Wiggam (1923):
„Heredity and not environments is the chief maker of man“ (Endogene/anlagebedingte Steuerung)
> Entwicklungsverläufe durch genetische Dispositionen bei Personen unterschiedlich

Watson (1925):
„I’ll guarantee to take any one at random and train him to become any type of specialist I might select“ (Exogene/umweltbedingte Steuerung)
> Relevanz von Kontexten der Entwicklungsumgebung bei Entwicklunhsverläufen
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Position Umwelt (Natur vs. Umwelt)
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Behavioristische/lernpsych. Position:
 (z.B. Skinner „Individuum kommt als Blanc Slate zur Welt“)

Mechanismen/Motoren Entw.:
Klassische Konditionierung (Neue Trigger zum lernen durch Reis-Reaktions-Verbindungen)
Operante Konditionierung (Verhalten, das auf Umwelt einwirkt wird durch Reaktion Umwelt (Kontingente Verstärkung) geformt)
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 Relevanz für Lernprozesse (Metakognition)
(Wichtig!)
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TESTE DEIN WISSEN
Schneiders 1985 Metaanalyse:
Es besteht ein Zusammenhang zw. metakognitiven Maßen und beobachtbarer (schulischer) Leistung
Metakognition Determinante der (schulischen) Leistungserbringung

Warum?
Relevant beim expliziten gesteuerten Lernen 
Reflexion (ich begebe mich heraus und betrachte mein eigenes Lernen)
Strategische Handlung (nach Reflexion Anpassung an Anforderungen, metakognitive Steuerung)

Besonders im Fokus (Pädagogik) ist Selbstregulierung/-gesteuertes Lernen (Diskussionskontext)
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TESTE DEIN WISSEN
Vygotskys Annahmen (soziokultureller Ansatz)
Sprache 
Zonen proximaler Entwicklung
(Wichtig!)
 
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TESTE DEIN WISSEN
Es gibt kulturspezifische Werkzeuge
1. technologische (Medien, Artefakte etc)
2. psychologische (Sprache, Zahlensysteme etc.)
Formen kindl. Entwicklung km Prozess sozialer Kokonstruktionen

Annahmen Sprache:
Piaget: Symptom der entwickelnden kindl. Denkfähigkeit
Vygotsky: Werkzeug kog. Strukturierung (Sprache external, dann internalisiert und treibt Denkentwicklung voran)

Zonen proximaler Entwicklung:
Phasen in der Entwicklung eine Kindes, in denen es selbst noch nicht fähig ist bestimmte kog. Prozesse zu leisten
Ist fähig, wenn es gelenkte Partizipation bekommt (Unterstützung durch Dritten)
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Was ist Metakognition?
(Wichtig!)
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TESTE DEIN WISSEN
Metakognition/metakognitive Prozesse:

die Auseinandersetzung mit eigenen kognitiven Prozessen (umfasst das allgemeine Wissen und die Kontrolle über eigene Kognitionen)

Das Denken/Wissen über das eigene Denken/Wissen (darüber nachdenken wie man Dinge tut)
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Enkulturation/Entwicklung/Lehr-Lern-Prozess Vygotsky (soziokultureller Ansatz)
(Wichtig!)
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TESTE DEIN WISSEN
Enkulturation:
Kind erwirbt Wissen im je spezifisch soziokulturellem Kontext

Entwicklung:
Internalisierung soziokultureller Gegenenheiten (äußere -> innere Sprache)

Lehr-Lern-Prozess:
Übergang von interpsychologischen zu intrapsychologischen Funktionen (z.B. Moralentwicklung)
Höhere Mentale Funktion 1. in Interaktion konstruiert und 2. zunehmend internalisiert
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogische Psychologie (Heine) Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
(1.) Was ist Päd. Psych.? Zwei Definitionsansätze 
A:
Seidel & Krapp (2014)
päd. Psych. ist eine Wissenschaft, die Lern- & Bildungsprozesse untersucht
(„päd. Psych. UNTERSUCHT Voraussetzungen, Prozesse & Ergebnisse vom Bildung & Erziehung auf Grundlage psych. Konzepte, Theorien und Ansätze

 ... im Zentrum sind Fragen des Lehrens und Lernens in unterschiedlichen Lernumgebungen & der Einfluss päd. Maßnahmen auf individuelle Entwicklung“)
Q:
Was macht die Päd. Psych.? (Pädagogisch-Psychologisches Handeln)
(Wichtig!)
A:
menschliches Erleben und Verhalten (v.a. in institutionalisierten Bildungsungs- & Lernzusammenhängen) ...
zu beschreiben (Deskription)
zu erklären (Explikation)
vorherzusagen (Prognose)
zu verändern (Intervention!)
Q:
Vorgehen einer (evidenzbasierten) Intervention 
(Wichtig!)
A:
1. Korrektur (Ausgleich vom neg. Ausgangszustand durch pos. Beeinflussen)
2. Förderung (allgemeine Verbesserung eines Sachverhalts (Lernoutcomes) X)
3. Prävention (Verhinderung einer Verschlechterung. Mega. Veränderungen nicht eintreten lassen)
Q:
(2.) Was ist päd. Psych.? Zwei Definitionsansätze
A:
Burden 2000
Zusätzlich zu Seidel & Krapp gibt es eine angewandte päd. Psych. Seite
(„untersucht warum Menschen als Ergebnis von päd. Interaktionen so denken, fühlen und handeln. Abgewandte päd. Psych. stützt auf Forschung und fördert die Interaktion zw. am Prozess beteiligte Personen“)
1. forschende/untersuchende 
2. angewandte/fördernde in Interventionsrichtung
Q:
Der sogenannte mentale Zahlenstrahl (Belege Amodal)
A:
Konzeptueller Zusammenhang zwischen zahlenspezifischen und visuell-räumlichen Verarbeitungsfunktionen (besonders auch Aufmerksamkeit)
-> numerische Größe wird unter Rückgriff auf räumliche Distanz (Abstand von 2 Zahlen) repräsentiert (gespeichert und verarbeitet)
„Kleine Zahlen eher links im Raum und große eher rechts“

Z.B. Diskrimination von 2 Zahlen oder Mengen ist schwieriger, wenn sie nah beieinander liegen (5 & 6 oder 5 & 9)
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Q:
Ansätze Sozialisationstheorien (Active vs. Passive)
A:
Begriffsklärungen:

Sozialisation: „Individuum zu einem sozialen machen“ Prozess, durch den Individuum Fähigkeiten/Wissen/ Werteorientierung erwirbt um an Gesellschaft teilzunehmen

Formen der Sozialisation:

Erziehung:  verschiedene soz. Handlungen, die bezwecken, dass Menschen die psych. Dispositionen anderer irgendwie dauerhaft wünschenswert verändern (Brezinka) (alle nicht zwangsläufig institutionalisierten Formungsprozesse)

Bildung: Humanistische Tradition (institutionalisierte Konzexte) „Kultivierung verschiedene (besonders Kognitiver) Facetten von Menschlichkeit (Hurrelmann)
Q:
Zwei Sichten von Natur vs. Umwelt
A:
Wiggam (1923):
„Heredity and not environments is the chief maker of man“ (Endogene/anlagebedingte Steuerung)
> Entwicklungsverläufe durch genetische Dispositionen bei Personen unterschiedlich

Watson (1925):
„I’ll guarantee to take any one at random and train him to become any type of specialist I might select“ (Exogene/umweltbedingte Steuerung)
> Relevanz von Kontexten der Entwicklungsumgebung bei Entwicklunhsverläufen
Q:
Position Umwelt (Natur vs. Umwelt)
A:
Behavioristische/lernpsych. Position:
 (z.B. Skinner „Individuum kommt als Blanc Slate zur Welt“)

Mechanismen/Motoren Entw.:
Klassische Konditionierung (Neue Trigger zum lernen durch Reis-Reaktions-Verbindungen)
Operante Konditionierung (Verhalten, das auf Umwelt einwirkt wird durch Reaktion Umwelt (Kontingente Verstärkung) geformt)
Q:
 Relevanz für Lernprozesse (Metakognition)
(Wichtig!)
A:
Schneiders 1985 Metaanalyse:
Es besteht ein Zusammenhang zw. metakognitiven Maßen und beobachtbarer (schulischer) Leistung
Metakognition Determinante der (schulischen) Leistungserbringung

Warum?
Relevant beim expliziten gesteuerten Lernen 
Reflexion (ich begebe mich heraus und betrachte mein eigenes Lernen)
Strategische Handlung (nach Reflexion Anpassung an Anforderungen, metakognitive Steuerung)

Besonders im Fokus (Pädagogik) ist Selbstregulierung/-gesteuertes Lernen (Diskussionskontext)
Q:
Vygotskys Annahmen (soziokultureller Ansatz)
Sprache 
Zonen proximaler Entwicklung
(Wichtig!)
 
A:
Es gibt kulturspezifische Werkzeuge
1. technologische (Medien, Artefakte etc)
2. psychologische (Sprache, Zahlensysteme etc.)
Formen kindl. Entwicklung km Prozess sozialer Kokonstruktionen

Annahmen Sprache:
Piaget: Symptom der entwickelnden kindl. Denkfähigkeit
Vygotsky: Werkzeug kog. Strukturierung (Sprache external, dann internalisiert und treibt Denkentwicklung voran)

Zonen proximaler Entwicklung:
Phasen in der Entwicklung eine Kindes, in denen es selbst noch nicht fähig ist bestimmte kog. Prozesse zu leisten
Ist fähig, wenn es gelenkte Partizipation bekommt (Unterstützung durch Dritten)
Q:
Was ist Metakognition?
(Wichtig!)
A:
Metakognition/metakognitive Prozesse:

die Auseinandersetzung mit eigenen kognitiven Prozessen (umfasst das allgemeine Wissen und die Kontrolle über eigene Kognitionen)

Das Denken/Wissen über das eigene Denken/Wissen (darüber nachdenken wie man Dinge tut)
Q:
Enkulturation/Entwicklung/Lehr-Lern-Prozess Vygotsky (soziokultureller Ansatz)
(Wichtig!)
A:
Enkulturation:
Kind erwirbt Wissen im je spezifisch soziokulturellem Kontext

Entwicklung:
Internalisierung soziokultureller Gegenenheiten (äußere -> innere Sprache)

Lehr-Lern-Prozess:
Übergang von interpsychologischen zu intrapsychologischen Funktionen (z.B. Moralentwicklung)
Höhere Mentale Funktion 1. in Interaktion konstruiert und 2. zunehmend internalisiert
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