Mikro I an der Universität Duisburg-Essen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Nutzen

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Der Nutzen wird einem Konsumbündel oder einer Alternative aus der Perspektive des Haushaltes zugewiesen. Der Nutzen ist einfach nur eine Zahl, positiv oder negativ. Erst durch den Vergleich der Nutzen ergibt sich ein Sinn. Höherer Nutzen besser, geringerer Nutzen schlechter. Drückt nicht aus, ob es dem Haushalt gut oder schlecht geht, sondern nun besser oder schlechter. Die Nutzenfunktion ordnet jeder Alternative eine Zahl zu. Die Zahlen sind rein subjektiv, aus der Perspektive des Haushaltes.

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Grenznutzen

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Beschreibt, um wie viele Einheiten der Nutzen (marginal) steigt, bei Erhöhung der Menge eines Gutes um eine (marginale) Einheit. Partielle Ableitung der Nutzenfunktion.

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Preisverhältnis

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= Steigung der Budgetgeraden. Wenn das Vorzeichen bekannt ist, wird es meist einfach ignoriert. Es sollte aber klar sein, dass das Preisverhältnis positiv, die Steigung der BG aber natürlich negativ ist.

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Ceteris Paribus

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… alles andere unverändert (gleich). 

Wie ändert sich die Nachfrage nach F bei einer Änderung des Preises PF, ceteris paribus, also alle anderen Preise und das Einkommen bleiben unverändert. 


Ceteris = alles Übrige, im Übrigen; 

Paribus = gleich.

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Erläutern Sie die Angebotsfunktion /Nachfragefunktion.

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Die Angebotsfunktion ordnet jedem Preis die Menge eines gutes zu, die von den Anbietern auf einem Markt (i.d.R. Unternehmen) zu diesem Preis angeboten wird. Bedienen mehrere Unternehmen den Markt, so werden die jeweiligen individuellen Angebotsfunktionen zusammengefasst und man spricht von der "aggregierten Angebotsfunktion".

Die Nachfragefunktion ordnet jedem Preis die Menge eines Gutes zu, die von den Nachfragern (i.d.R. Haushalte) zu diesem Preis nachgefragt wird.

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Kurzfristige Schwankungen von Produktion, Beschäftigung und Preisen werden als Konjunkturzyklus bezeichnet:

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Makroökonomie

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Beschreiben Sie, wodurch ein Marktgleichgewicht charakterisiert ist.

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Ein Marktgleichgewicht ist gekennzeichnet durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage.

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Eine Einkommensteuersenkung erhöht ceteris paribus den Anreiz zu arbeiten.

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positiv

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Durch die Lockerung des Kündigungsschutzes wird der Arbeitsmarkt flexibler.

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positiv

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Eine Abwertung des Euro gegenüber des Dollar führt zu einem Anstieg der heimischen Exporte

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positiv

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Eine 1%-ige Senkung der Einkommensteuer führt zu einer Steigerung der Nachfrage.

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positiv

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GRS: Grenzrate der Substitution

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Subjektive Tauschrate. = dem Verhältnis der Grenznutzen. 

Im Nutzenmaximum (sonst nicht) entspricht sie der Markttauschrate, also dem Preisverhältnis. Sie sind niemals identisch, sondern lediglich im Nutzenmaximum gleich.

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Q:

Nutzen

A:

Der Nutzen wird einem Konsumbündel oder einer Alternative aus der Perspektive des Haushaltes zugewiesen. Der Nutzen ist einfach nur eine Zahl, positiv oder negativ. Erst durch den Vergleich der Nutzen ergibt sich ein Sinn. Höherer Nutzen besser, geringerer Nutzen schlechter. Drückt nicht aus, ob es dem Haushalt gut oder schlecht geht, sondern nun besser oder schlechter. Die Nutzenfunktion ordnet jeder Alternative eine Zahl zu. Die Zahlen sind rein subjektiv, aus der Perspektive des Haushaltes.

Q:

Grenznutzen

A:

Beschreibt, um wie viele Einheiten der Nutzen (marginal) steigt, bei Erhöhung der Menge eines Gutes um eine (marginale) Einheit. Partielle Ableitung der Nutzenfunktion.

Q:

Preisverhältnis

A:

= Steigung der Budgetgeraden. Wenn das Vorzeichen bekannt ist, wird es meist einfach ignoriert. Es sollte aber klar sein, dass das Preisverhältnis positiv, die Steigung der BG aber natürlich negativ ist.

Q:

Ceteris Paribus

A:

… alles andere unverändert (gleich). 

Wie ändert sich die Nachfrage nach F bei einer Änderung des Preises PF, ceteris paribus, also alle anderen Preise und das Einkommen bleiben unverändert. 


Ceteris = alles Übrige, im Übrigen; 

Paribus = gleich.

Q:

Erläutern Sie die Angebotsfunktion /Nachfragefunktion.

A:

Die Angebotsfunktion ordnet jedem Preis die Menge eines gutes zu, die von den Anbietern auf einem Markt (i.d.R. Unternehmen) zu diesem Preis angeboten wird. Bedienen mehrere Unternehmen den Markt, so werden die jeweiligen individuellen Angebotsfunktionen zusammengefasst und man spricht von der "aggregierten Angebotsfunktion".

Die Nachfragefunktion ordnet jedem Preis die Menge eines Gutes zu, die von den Nachfragern (i.d.R. Haushalte) zu diesem Preis nachgefragt wird.

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Q:

Kurzfristige Schwankungen von Produktion, Beschäftigung und Preisen werden als Konjunkturzyklus bezeichnet:

A:

Makroökonomie

Q:

Beschreiben Sie, wodurch ein Marktgleichgewicht charakterisiert ist.

A:

Ein Marktgleichgewicht ist gekennzeichnet durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage.

Q:

Eine Einkommensteuersenkung erhöht ceteris paribus den Anreiz zu arbeiten.

A:

positiv

Q:

Durch die Lockerung des Kündigungsschutzes wird der Arbeitsmarkt flexibler.

A:

positiv

Q:

Eine Abwertung des Euro gegenüber des Dollar führt zu einem Anstieg der heimischen Exporte

A:

positiv

Q:

Eine 1%-ige Senkung der Einkommensteuer führt zu einer Steigerung der Nachfrage.

A:

positiv

Q:

GRS: Grenzrate der Substitution

A:

Subjektive Tauschrate. = dem Verhältnis der Grenznutzen. 

Im Nutzenmaximum (sonst nicht) entspricht sie der Markttauschrate, also dem Preisverhältnis. Sie sind niemals identisch, sondern lediglich im Nutzenmaximum gleich.

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