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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen

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Nenne Merkmale des Informationsbedürfnis
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  • Orientierung in der Umwelt
  • Neugier
  • Lernen
  • Sicherheit durch Wissen
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Was ist das grundlegende Modell des Uses-and-Gratifications-Ansatzes? 
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Fokus auf Gratification (Bedürfnisbefriedigung), die aus Sicht der Rezipienten mit der Nutzung einzelner Medien und Angebote einhergehen. 
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Nenne Merkmale des Bedürfnis nach sozialer Interaktion 
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  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Gesprächsstoff
  • Geselligkeits-/Partnerersatz
  • Rollenmodell
  • Kontaktsuche
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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?
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Motive setzen sich aus grundlegenden menschlichen Bedürfnissen(Maslow), Kombinationen intra- und interindividueller Charakteristika, Struktur der gesellschaftlichen Umgebung, individuelle Probleme und Wahrnehmung von Problemlösungsmöglichkeiten zusammen. 
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Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 
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Publikumszentrierte Perspektive statt Stimulus-Response-Paradigma und Postulat der "stärken Medien". 
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Was ist das Menschenbild der UGA? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mensch als Schlüsselfigur im Wirkungsprozess, da er entscheidet, welchen Medien und Inhalten er sich aussetzt. 
  • Rezipienten sind Medienwirkungen nicht ausgeliefert. 
  • Menschen unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung. Man kann als Person handeln, nicht nur reagieren. 
  • Medien sind nicht nur Stimuli - Bedeutung hängt vom Interpretationsprozess des Handelnden ab. 
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Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mensch bei Nutzung von Massenmedien als aktives, zielorientiertes Subjekt. 
  • Mensch ist sich seiner Bedürfnisse und Ziele bewusst und daher in der Lage diese zu artikulieren. 
  • Mediennutzung wird aus Sicht der Rezipienten un in deren eigenen Kategorien erhoben und verstanden. 
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Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 
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  • Mediennutzungs und - auswahlverhalten zeigt dich aufgrund von Motiven, die aus bestimmter Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren. 
  • Wenn man positive Erfahrungen mit bestimmten Medien(Inhalten) macht, sucht man diese wieder auf. 
  • "Der Nutzer ist aktiv und entscheidet sich bewusst für oder gegen bestimmte Angebote mit der Erwartung spezifischer Gratifikationen" 
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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Publikum ist aktiv und hat Erwartung an die Massenmedien. 
  • Rezipienten bestimmt, ob es zu einem Kommunikationsprozess kommt. 
  • Es gibt funktionale Alternativen zur Massenmedien Nutzung, die berücksichtigt werden müssen. 
  • Rezipienten sind in der Lage die Interessen und Motive zur Nutzung anzugeben.
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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?
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  • Dynamische Beziehungen zwischen Motiven, dem Mediennitzungsverhalten und Konsequenzen der Nutzung werden hergestellt. 
  • Verschiedene Rückkopplungsschleifen (zB von subjektiven und objektiven Effekten der Nutzung auf Nutzungsverhalten) 
  • Publikumsselektivität und -motivation: Nicht immer aktive, instrumentelle und gezielte Mediennutzung, vielmehr gibt es habituellen/ritualisierten Medienkonsum. 
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Was sind Motive bzw. Gratifikationen der Mediennutzung?
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  • Informationsbedürfnis
  • Bedürfnis nach persönlicher Identität
  • Bedürfnis nach Integration und sozialen Interaktion
  • Unterhaltungsbedürfnis
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Nenne Merkmale des Bedürfnis nach persönlicher Identität 
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  • Bestärkung persönlicher Werte
  • Suche nach Verhaltensmodellen
  • Identifikation mit anderen
  • Selbstfindung
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  • 4351 Studierende
  • 61 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nenne Merkmale des Informationsbedürfnis
A:
  • Orientierung in der Umwelt
  • Neugier
  • Lernen
  • Sicherheit durch Wissen
Q:
Was ist das grundlegende Modell des Uses-and-Gratifications-Ansatzes? 
A:
Fokus auf Gratification (Bedürfnisbefriedigung), die aus Sicht der Rezipienten mit der Nutzung einzelner Medien und Angebote einhergehen. 
Q:
Nenne Merkmale des Bedürfnis nach sozialer Interaktion 
A:
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Gesprächsstoff
  • Geselligkeits-/Partnerersatz
  • Rollenmodell
  • Kontaktsuche
Q:
Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?
A:
Motive setzen sich aus grundlegenden menschlichen Bedürfnissen(Maslow), Kombinationen intra- und interindividueller Charakteristika, Struktur der gesellschaftlichen Umgebung, individuelle Probleme und Wahrnehmung von Problemlösungsmöglichkeiten zusammen. 
Q:
Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 
A:
Publikumszentrierte Perspektive statt Stimulus-Response-Paradigma und Postulat der "stärken Medien". 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was ist das Menschenbild der UGA? 
A:
  • Mensch als Schlüsselfigur im Wirkungsprozess, da er entscheidet, welchen Medien und Inhalten er sich aussetzt. 
  • Rezipienten sind Medienwirkungen nicht ausgeliefert. 
  • Menschen unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung. Man kann als Person handeln, nicht nur reagieren. 
  • Medien sind nicht nur Stimuli - Bedeutung hängt vom Interpretationsprozess des Handelnden ab. 
Q:
Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 
A:
  • Mensch bei Nutzung von Massenmedien als aktives, zielorientiertes Subjekt. 
  • Mensch ist sich seiner Bedürfnisse und Ziele bewusst und daher in der Lage diese zu artikulieren. 
  • Mediennutzung wird aus Sicht der Rezipienten un in deren eigenen Kategorien erhoben und verstanden. 
Q:
Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 
A:
  • Mediennutzungs und - auswahlverhalten zeigt dich aufgrund von Motiven, die aus bestimmter Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren. 
  • Wenn man positive Erfahrungen mit bestimmten Medien(Inhalten) macht, sucht man diese wieder auf. 
  • "Der Nutzer ist aktiv und entscheidet sich bewusst für oder gegen bestimmte Angebote mit der Erwartung spezifischer Gratifikationen" 
Q:
Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 
A:
  • Das Publikum ist aktiv und hat Erwartung an die Massenmedien. 
  • Rezipienten bestimmt, ob es zu einem Kommunikationsprozess kommt. 
  • Es gibt funktionale Alternativen zur Massenmedien Nutzung, die berücksichtigt werden müssen. 
  • Rezipienten sind in der Lage die Interessen und Motive zur Nutzung anzugeben.
Q:
Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?
A:

  • Dynamische Beziehungen zwischen Motiven, dem Mediennitzungsverhalten und Konsequenzen der Nutzung werden hergestellt. 
  • Verschiedene Rückkopplungsschleifen (zB von subjektiven und objektiven Effekten der Nutzung auf Nutzungsverhalten) 
  • Publikumsselektivität und -motivation: Nicht immer aktive, instrumentelle und gezielte Mediennutzung, vielmehr gibt es habituellen/ritualisierten Medienkonsum. 
Q:
Was sind Motive bzw. Gratifikationen der Mediennutzung?
A:
  • Informationsbedürfnis
  • Bedürfnis nach persönlicher Identität
  • Bedürfnis nach Integration und sozialen Interaktion
  • Unterhaltungsbedürfnis
Q:
Nenne Merkmale des Bedürfnis nach persönlicher Identität 
A:

  • Bestärkung persönlicher Werte
  • Suche nach Verhaltensmodellen
  • Identifikation mit anderen
  • Selbstfindung
Medienpsychologie

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