Medienpsychologie an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienpsychologie im Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaft Studiengang an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg

CitySTADT: Duisburg

CountryLAND: Deutschland

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Nenne Merkmale des Bedürfnis nach sozialer Interaktion 

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Nenne Merkmale für das Unterhaltungsbedürfnis

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Nenne Merkmale des Bedürfnis nach persönlicher Identität 

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Nenne Merkmale des Informationsbedürfnis

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Was sind Motive bzw. Gratifikationen der Mediennutzung?

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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?

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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?

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Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 

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Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 

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Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 

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Was ist das Menschenbild der UGA? 

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Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 

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Medienpsychologie

Nenne Merkmale des Bedürfnis nach sozialer Interaktion 
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Gesprächsstoff
  • Geselligkeits-/Partnerersatz
  • Rollenmodell
  • Kontaktsuche

Medienpsychologie

Nenne Merkmale für das Unterhaltungsbedürfnis
  • Wirklichkeitsflucht
  • Ablenkung
  • Entspannung
  • Kulturelle und ästhetische Erbauung
  • Emotionale Entlastung 
  • Sexuelle Stimulation 

Medienpsychologie

Nenne Merkmale des Bedürfnis nach persönlicher Identität 

  • Bestärkung persönlicher Werte
  • Suche nach Verhaltensmodellen
  • Identifikation mit anderen
  • Selbstfindung

Medienpsychologie

Nenne Merkmale des Informationsbedürfnis
  • Orientierung in der Umwelt
  • Neugier
  • Lernen
  • Sicherheit durch Wissen

Medienpsychologie

Was sind Motive bzw. Gratifikationen der Mediennutzung?
  • Informationsbedürfnis
  • Bedürfnis nach persönlicher Identität
  • Bedürfnis nach Integration und sozialen Interaktion
  • Unterhaltungsbedürfnis

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach McLeod und Becker et al.?

  • Dynamische Beziehungen zwischen Motiven, dem Mediennitzungsverhalten und Konsequenzen der Nutzung werden hergestellt. 
  • Verschiedene Rückkopplungsschleifen (zB von subjektiven und objektiven Effekten der Nutzung auf Nutzungsverhalten) 
  • Publikumsselektivität und -motivation: Nicht immer aktive, instrumentelle und gezielte Mediennutzung, vielmehr gibt es habituellen/ritualisierten Medienkonsum. 

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Rosengren et al.?

Motive setzen sich aus grundlegenden menschlichen Bedürfnissen(Maslow), Kombinationen intra- und interindividueller Charakteristika, Struktur der gesellschaftlichen Umgebung, individuelle Probleme und Wahrnehmung von Problemlösungsmöglichkeiten zusammen. 

Medienpsychologie

Spezifischer Ansatz UGA:
Was sind die Grundannahmen nach Katz et al.? 
  • Das Publikum ist aktiv und hat Erwartung an die Massenmedien. 
  • Rezipienten bestimmt, ob es zu einem Kommunikationsprozess kommt. 
  • Es gibt funktionale Alternativen zur Massenmedien Nutzung, die berücksichtigt werden müssen. 
  • Rezipienten sind in der Lage die Interessen und Motive zur Nutzung anzugeben.

Medienpsychologie

Inwiefern spielen motivationstheoretische Annahmen eine Rolle? 
  • Mediennutzungs und – auswahlverhalten zeigt dich aufgrund von Motiven, die aus bestimmter Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren. 
  • Wenn man positive Erfahrungen mit bestimmten Medien(Inhalten) macht, sucht man diese wieder auf. 
  • „Der Nutzer ist aktiv und entscheidet sich bewusst für oder gegen bestimmte Angebote mit der Erwartung spezifischer Gratifikationen“ 

Medienpsychologie

Was sind die grundlegenden Annahmen des UGA? 
  • Mensch bei Nutzung von Massenmedien als aktives, zielorientiertes Subjekt. 
  • Mensch ist sich seiner Bedürfnisse und Ziele bewusst und daher in der Lage diese zu artikulieren. 
  • Mediennutzung wird aus Sicht der Rezipienten un in deren eigenen Kategorien erhoben und verstanden. 

Medienpsychologie

Was ist das Menschenbild der UGA? 
  • Mensch als Schlüsselfigur im Wirkungsprozess, da er entscheidet, welchen Medien und Inhalten er sich aussetzt. 
  • Rezipienten sind Medienwirkungen nicht ausgeliefert. 
  • Menschen unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung. Man kann als Person handeln, nicht nur reagieren. 
  • Medien sind nicht nur Stimuli – Bedeutung hängt vom Interpretationsprozess des Handelnden ab. 

Medienpsychologie

Inwiefern stelle der UGA einen Paradigmenwechsel dar? 

Publikumszentrierte Perspektive statt Stimulus-Response-Paradigma und Postulat der „stärken Medien“. 

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