Klinische Psychologie 2 an der Universität Duisburg-Essen

CitySTADT: Duisburg

CountryLAND: Deutschland

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SCL-90-S

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PHQ-D

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Fallstudien

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SKID-5-PD

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SKID-5-CV

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Standardisierte vs. strukturierte Interviews (inhaltlich)

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Analogstudien

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Recall Bias

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Probleme neuropsychologischer Diagnostik

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AKV

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BAI

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DESC-I und DESC-II

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Klinische Psychologie 2

SCL-90-S

Screeningverfahren
(Aggressivität, ängstlichkeit, paranoid, phobisches, Psychotizismus, Somatik, Soziale Unsicherheit, Zwanghaftigkeit)

ab 12 ca. mehrere Sprachen, Auswertung sehr leicht nur addieren, Summenwert aber auch ausprägung der Antworten (viele kleine Zahlen oder wenige große zb.) 

90 Items, überhaupt nicht bis sehr stark 5-stufige Skala. Alle Störungsspezifischen Items vermischt, nicht eins nach dem anderen -> Fehleranfälligkeit bei Auswertung, aber kurzweiliger und Übungseffekte weg
Deckeneffekte bei Auswertung! Patienten haben oftauf jeder Skala die höchstmöglichen Werte -> Test bietet keinen Mehrwert + man muss alle Items machen -> dauert etwas

Klinische Psychologie 2

PHQ-D

Patient Health Questionaire Deutschland
Screeningverfahren, mehrere Störungen erhoben (Angst, Alkohol, Panik, Somatik, Depressionen, Essen, Sorgen, Menstruation etc.)
4 Seiten, trotzdem sehr kurz. Teile können übersprungen werden, oder nur einzelne Teile gemacht werden.
Für Screening im zb. Wartebereich KH oder Arzt aber nur mit Gespräch mit Arzt valide. Antwortformat wechselt, teilweise binär, teilweise wenig/stark beeinträchtigt, an vielen/wenigen Tagen

manchmal über 2 manchmal über 4 Wochen Symptome.

Auswertung sehr eng an DSM, Auwertung deswegen zb bei Depris 5 müssen mindestens an beinahe jedem Tag vorhanden gewesen sein.

Mehrere Sprachen. Ziemlich gutes Screening, weil nah an DSM, nach Arztgespräch kann theoretisch direkt Diagnose gestellt werden.

Klinische Psychologie 2

Fallstudien
• Schilderung von Krankheits- und/oder Therapieverlauf
• Exemplarisch-illustrativer Charakter
• Ableitung von Heuristiken ggf.
• Bei psychodynamischen und humanistischen Ansätzen
häufig zur Begründung komplexer Theorien
herangezogen
• Um allgemeine Schlussfolgerungen zu ermöglichen,
müssen Erkenntnisse an größeren, für die
Zielpopulation möglichst repräsentativen Stichproben
geprüft werden!

Klinische Psychologie 2

SKID-5-PD

Halbstrukturiert

In die drei Cluster eingeteilt 

kategoriale Diagnose 

Unterteilung in Screeningsfragebogen und Interview. Erst Fragebogen, auf Grund dessen entscheidet Diagnostiker welche Teile des Interviews gemacht werden. -> verkürztes Interview, hohe Senitivität, damit nichts übersehen wird. Interview auch ohne Fragebogen möglich.

Fragen links, Kriterien rechts, Kodierung ganz rechts. 

Beginn mit ängstlich Ende ist antisozial, damit Reihenfolge nicht das Antwortverhalten beeinflusst.

Diagnostiker muss geschult sein

Gilt auch als Goldstandard, weil an DSM angelehnt. Viele Sprachen

(sonderbar, exzentrisch -> paranoid, schizoid, schizotypisch; dramatisch, emotional -> antosozial, borderline, narzisstisch, histronisch; ängstlich, vermeidend -> selbstunsicher, dependent, zwanghaft)

Klinische Psychologie 2

SKID-5-CV

Semi-strukturiert, halb standardisiert
(Durchführender kann/soll individuell nachfragen, um valider zu kodieren) Manchmal wortgetreu manchmal nicht.

Ab 18, nicht bei kognitiver Beeinträchtigung etc.

45-90 min. – 3 Stunden

Für Forschung und klinische Praxis

(Depression, bipolar, schizo, Angst, Zwang, PTBS, ADHS, Substanzen, psychotische Störung) 

Basiert auf DSM-5 

+/-, links konkrete Fragen, rechts Kriterien, Entscheidungsbäume

Ist der Goldstandard! deswegen wenige Untersuchungen, nicht Veränderungssensitiv, viele Sprachen, sehr hoher Informationsgewinn, nur für geschulte Diagnostiker

Klinische Psychologie 2

Standardisierte vs. strukturierte Interviews (inhaltlich)

(1) Standardisiertes Interview: Die Reihenfolge und Formulierung der einzelnen Fragen ist schriftlich vorgegeben, um v.a. eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der einzelnen Interviewergebnisse sicherzustellen.
(2) Freies (unstrukturiertes) Interview: Ziel und Thema der Befragung werden vorgegeben. Reihenfolge und Formulierung der einzelnen Fragen sind dem Interviewer überlassen; der Einfluss des Interviewers ist entsprechend groß.
(3) Strukturiertes Interview: Neben Ziel und Thema der Befragung wird ein Fragegerüst vorgegeben; der Interviewer kann die Reihenfolge beeinflussen, ggf. Zusatzfragen.

Klinische Psychologie 2

Analogstudien

Studien, die davon ausgehen, dass das erfasste Merkmal beim Probanden so ist, wie bei der Person, auf die es übertragen werden soll. Können sowohl Tierstudien als auch humanstudien sein. Bei Humanstudien dann z.B. Mesung am gesunden Probanden, die Aufschluss über klinisch relevante Phänomene und Mechanismen geben soll 

Prinzipielle Übertragbarkeit der Ergebnisse wird angenommen

Klinische Psychologie 2

Recall Bias

Wie oft in den letzten 14 Tagen
waren Sie niedergeschlagen?

Erinnerung ist eingeschränkt, primary und recency Effekte, Mood effekte etc.

Klinische Psychologie 2

Probleme neuropsychologischer Diagnostik

1. Klärung der Kausalität, was beeinflusst hier was? Macht z.b die psychische Störung die Funktionsbeeinträchtigung, oder macht das die Hirnläsion? etc.

2. Verfälschungen, Simulation (Einschätzung als Beeinträchtigt bringt oft Vorteile) Dissimulation, Aggravation (Probleme liegen wirklich vor, werden aber verschlimmert dargestellt) 

Lösung: Befragng aussenstehender, multimethodaler Ansatz, Symptomvalidierungstests, Plausibilität überprüfen 

3.Erfassung der prämorbiden Leistungsfähigkeit (früherer Zustand, durch z.B. Infos von Arbeit, Lebensituation, Hobbies etc.)

Klinische Psychologie 2

AKV

Ängste, Kognitionen, Vermeidung

Selbstbeurteilung, 10-20 min. insg.

Diagnostik, Screening, individuelle Therapieplanung, Erfolgskontrolle

3 Fragebögen (können auch einzeln gemacht und ausgewertet werden)
BSQ: 18 somatische Beschwerden + Schwere ( 5 stufig nicht bis extrem)

ACQ: 15 kognitive, „ich denke dass“

Frequenz (5 stufig nie bis immer) 

MI: 27 Vermeidung, alleine und in Begleitung (5 stufig vermeide nir bis vermeide immer) 

Auswertung addieren, Interpretation viele Normatabellen (klinische und nicht klinische Gruppen) 

Sprachen Deutsch und Englisch

Klinische Psychologie 2

BAI

Becks Angst Inventar
Selbstbeurteilung, 21 Items

mehr somatisch, paar kognitive

„wie sehr belastete dich..“

4- stufige likert Skala (nicht-stark)

5 Minuten ,Auswertung addieren

kategoriale Einteilung (8-15 minimale, 26-63 klinische relevante Angst) Normtabelle 

keine Diagnose, aber Schwere, Verlauf. Ab 17 

Mehrere Sprachen, verbreitet

Klinische Psychologie 2

DESC-I und DESC-II

Selbstbeurteilungsfragebogen

Raschbasiert

Parralellform -> Verlaufsmessung

10 Items, 5 Minuten 

5-stufige likert Skala (nie- immer) 

Punktescore einfach addieren 

Diagnose bei Cut-Off 12, bei vorheriger Diagnose Schweregrad 

Normtabelle vorhanden.

Funktioniert auch bei körperlich Erkrankten (z.B. Kardiopatienten)

ab 14

Keine Übersetzung bisher, neu

frei zugänglich 

Kontra: nur auf Deutsch, nur Schwere nicht Frequenz

Gradient

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