Select your language

Suggested languages for you:
Log In App nutzen

Lernmaterialien für Gewässerökologie an der Universität Duisburg-Essen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Gewässerökologie Kurs an der Universität Duisburg-Essen zu.

TESTE DEIN WISSEN

River Continuum Concept

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- "unberührtes" Fließgewässer wird betrachtet - Fließgewässer im Optimalzustand

-> Fließgewässer ist ein offenes System -> Stoffflüsse und Energieflüsse nicht nur innerhalb des Gewässers, sondern auch in dieses hinein und aus diesem heraus

- Oberlauf -> Mittellauf -> Unterlauf

- Oberlauf: relativ kühl; Erosion > Sedimentation; hauptsächlich Zerkleinerer und Sammler; Strömung schnell; Produktion < Respiration

- Mittellauf: breiter und tiefer, belichtet; Erosion = Sedimentation; Primärproduzenten stark vertreten; kaum Zerkleinerer, dafür Weidegänger und Sammler; Produktion > Respiration

- Unterlauf: Erosion < Sedimentation; viel FPOM -> Sammler; Produktion < Respiration; Schwebstoffe behindern Lichtdurchlässigkeit, Phytoplankton nimmt ab


Potamalisierung (Stauung) führt zu flusstypischeren Eigenschaften

Rhithralisierung (Begradigung) führt zu bachtypischen Eigenschaften

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiel für ein MZB Neozoon

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dikerogammarus villosus

etabliert und invasiv

Verdrängt andere Gammariden

-> omnivor, hoher Fraßdruck auf Arten; verringert Biodiversitätsindices

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Neobiota und erläutern Sie Beispiele in verschiedenen aquatischen Tier- und Pflanzenarten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Neobiota sind nach 1492 eingeführte Arten, welche durch menschliche Tätigkeiten in neue Gebiete gelangt sind.

Die allermeisten bringen keine Probleme mit sich, da nur 10% sich unbeständig halten, davon 10% sich dauerhaft etablieren und nur davon 10% invasiven Charakter haben -> 1 von 1000

Invasiver Charakter: Veränderungen der Ökosysteme, Verdrängung einheimischer Arten etc.

Neobiota werden absichtlich oder unabsichtlich eingeführt (unabsichtlich bspw durch Schifffahrt, absichtlich wegen Schönheitsaspekten oder Spaß)

MZB: Dikerogammarus villosus

Muschel: Dreissena polymorpha; Corbicula fluminea

Schnecke: Potamopyrgus antipodarum

Neophyt: Elodea nuttallii; Elodea canadensis; Fallopia japonica; indisches Springkraut

Fisch: Regenbogenforelle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben und erklären Sie die wichtigsten Inhalte der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gewässerschutz über Ländergrenzen hinweg -> koordinierte Bewirtschaftung innerhalb von Flusseinzugsgebieten.

Erreichen eines guten ökologischen Zustandes aller europäischen Gewässer 2015 / 2027

-> Wie sind Gewässer zu bewerten? Gewässer werden mit Referenzzustand (Naturzustand) verglichen und anhand von diesem bewertet.

Unterteilung der Gewässer in NWB (natural water body), HMWB (heavily modified water body) und AWB (artificial water body).

Bewertung anhand von BQE (Biologischer Qualitätselemente): Phytoplankton, Makroalgen, Angiospermen, Makrophyten und Phytobenthos, Makrozoobenthos und Fische (je nach Gewässer nur Teile davon)

-> Gewässer werden in fünf Zutandsklassen unterteilt

-> Ökologischer Zustand oder ökologisches Potential; chemischer Zustand in gut oder nicht gut

Ist-Zustand -> Soll-Zustand -> Bewirtschaftungspläne (Verschlechterungsverbot und Verbesserungsgebot)

Umsetzung in nationales Recht

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zählen Sie die verschiedenen Substrate im Fließgewässer auf und nennen Sie MZB.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mineralische und organische Substrate

Mineralisch:
- Mega-, Makro-, Meso- und Mikrolithal (Fels, Steine, Kies) Baetis vardarensis (Steinfliege); Flussnapfschnecke auf großen Steinen

- Akal (Feinkies)

- Psammal (Sand): Sericostoma sp (Köcherfliege)
- Argyllal (Ton, Lehm)

- Technolithal 1+2 (künstliche Substrate, Steinschüttung oder Beton)


Organische Substrate

- Algen - Schnecken; Physa fontinalis

- Submerse Makrophyten

- Emerse Makrophyten

- Lebende Teile terrestrischer Pflanzen

- Xylal - Macronychus quadrituberculatus

- CPOM - Gammarus pulex

- FPOM

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die verschiedenen Ernährungstypen im Fließgewässer und nennen Sie einige Beispiele

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zerkleinerer -> Gammarus pulex

Weidegänger -> Schnecken, Flussnapfschnecke (Ancylus fluviatilis)

Aktive Filtrierer -> Muscheln, Flussperlmuschel (Margeritifera margeritifera)

Passive Filtrierer ->  Hydropsyche - sie weben Wohngespinste

Detritusfresser -> Zuckmückenlarven; Tubifex

Räuber -> Libellenlarven (Caleopteryx?)

Parasiten -> Chironomiden auf Ephemera?

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile von Wasserkraftnutzung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

- Sehr geringer Ausstoß von Treibhausgasen

- Hochwasserschutz

- Touristische Attraktivität


Nachteile:

- Lebensräume weniger durchgängig

- Geschiebe- und Feststoffhaushalt beeinflusst

- Reduktion der Wassermengen in Restwasserstrecken

- Wassertiefen und Fließgeschwindigkeiten werden verändert

- Änderungen der Abflüsse (Schwall und Sunk)


-> Es würde sich vermutlich mehr lohnen ein großes Wasserkraftwerk zu bauen als viele kleine, da sich der Schaden dann (zwar in sehr starkem Maße) auf ein Fließgewässer bezieht und dafür aber viel Strom erzeugt werden kann, als viele kleine FG zu schädigen und weniger effektiv Strom zu erzeugen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Strukturgüteparameter, welche zur Bestimmung der Gewässergüte herangezogen werden und warum diese wichtig sind für das MZB.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Sohle

- Ufer

- Land

- Laufentwicklung

- Längsprofil

- Querprofil

- Sohlenstruktur

- Uferstruktur

- Gewässerumfeld

-> Struktur des Gewässers hat Einfluss auf Habitatverteilungen und Nährstoffeintrag in das Gewässer -> Grundlegende Veränderungen des Gewässers mit Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaft

-> Höherer Nährstoffeintrag durch bspw Landwirtschaft im Gewässerumfeld führt zu höherem Pflanzenwachstum und damit höherem CPOM usw.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Selbstreinigung eines Fließgewässers nach der Einleitung von organischen Stoffen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mikroorganismen (Bakterien und Pilze)

-> organische Stoffe werden abgebaut, mineralisiert und inkorporiert

Selbstreinigungsstecke: Strecke, auf der die Saprobie um eine Stufe gesenkt wird

Für den Abbau organischer Materialien wird Sauerstoff benötigt (Biochemischer Sauerstoffbedarf - BSB) -> Grenze der Selbstreinigung wird bei starker Einleitung von Nährstoffen irgendwann erreicht, wenn nicht mehr genügend Sauerstoff zum Abbau organischer Materialien vorhanden ist und deshalb Organismen absterben

- zunächst hoher Gehalt an Nährstoffen, die werden unter Sauerstoffverbrauch abgebaut, daher sinkt Sauerstoffgehalt (EPT Taxa sind bspw betroffen); Störzeiger wie Tubifex, Chironomiden nehmen zu; 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Natura 2000

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- zur Umsetzung der CBD

- EU-weites Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung gefährdeter oder typischer Lebensräume und Arten

-> Schutzgebiete der Vogelschutz-Richtlinie und den Schutzgebieten der FFH-Richtlinie

- Ein günstiger Erhaltungszustand der natürlichen Lebensräume und Arten soll bewahrt oder wiederhergestellt werden

-> Alle 6 Jahre Bericht

-> Zur Errichtung des Natura 2000-Netzes sind in der FFH Richtlinie konkrete Aussagen zu finden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

FFH

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Flora-Fauna-Habitat Richtlinie

- Naturschutzrichtlinie der EU

- wildlebende Arten, deren Lebensräume und deren Vernetzung soll gesichert und geschützt werden

- Beispiel NRW: Ruhraue in Mühlheim; Kirchheller Heide

-> Bericht alle 6 Jahre; Habitat-Ausschuss

- Zu schützende Gebiete und Arten sind in den Anhängen der Richtlinie zu finden

- Beispielart: Bachneunauge


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Rote Liste

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Artenliste, welche ausgestorbene, verschollene und bestandsgefährdete Arten enthält (Tiere, Pflanzen und Pilze)

- Gefährdung wird anhand von der Bestandsgröße und der Bestandsentwicklung beurteilt

- Erfüllungsgrad der CBD kann u.a. anhand dieser überprüft werden

Lösung ausblenden
  • 133697 Karteikarten
  • 3818 Studierende
  • 52 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gewässerökologie Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

River Continuum Concept

A:

- "unberührtes" Fließgewässer wird betrachtet - Fließgewässer im Optimalzustand

-> Fließgewässer ist ein offenes System -> Stoffflüsse und Energieflüsse nicht nur innerhalb des Gewässers, sondern auch in dieses hinein und aus diesem heraus

- Oberlauf -> Mittellauf -> Unterlauf

- Oberlauf: relativ kühl; Erosion > Sedimentation; hauptsächlich Zerkleinerer und Sammler; Strömung schnell; Produktion < Respiration

- Mittellauf: breiter und tiefer, belichtet; Erosion = Sedimentation; Primärproduzenten stark vertreten; kaum Zerkleinerer, dafür Weidegänger und Sammler; Produktion > Respiration

- Unterlauf: Erosion < Sedimentation; viel FPOM -> Sammler; Produktion < Respiration; Schwebstoffe behindern Lichtdurchlässigkeit, Phytoplankton nimmt ab


Potamalisierung (Stauung) führt zu flusstypischeren Eigenschaften

Rhithralisierung (Begradigung) führt zu bachtypischen Eigenschaften

Q:

Beispiel für ein MZB Neozoon

A:

Dikerogammarus villosus

etabliert und invasiv

Verdrängt andere Gammariden

-> omnivor, hoher Fraßdruck auf Arten; verringert Biodiversitätsindices

Q:

Definieren Sie Neobiota und erläutern Sie Beispiele in verschiedenen aquatischen Tier- und Pflanzenarten

A:

Neobiota sind nach 1492 eingeführte Arten, welche durch menschliche Tätigkeiten in neue Gebiete gelangt sind.

Die allermeisten bringen keine Probleme mit sich, da nur 10% sich unbeständig halten, davon 10% sich dauerhaft etablieren und nur davon 10% invasiven Charakter haben -> 1 von 1000

Invasiver Charakter: Veränderungen der Ökosysteme, Verdrängung einheimischer Arten etc.

Neobiota werden absichtlich oder unabsichtlich eingeführt (unabsichtlich bspw durch Schifffahrt, absichtlich wegen Schönheitsaspekten oder Spaß)

MZB: Dikerogammarus villosus

Muschel: Dreissena polymorpha; Corbicula fluminea

Schnecke: Potamopyrgus antipodarum

Neophyt: Elodea nuttallii; Elodea canadensis; Fallopia japonica; indisches Springkraut

Fisch: Regenbogenforelle

Q:

Beschreiben und erklären Sie die wichtigsten Inhalte der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

A:

Gewässerschutz über Ländergrenzen hinweg -> koordinierte Bewirtschaftung innerhalb von Flusseinzugsgebieten.

Erreichen eines guten ökologischen Zustandes aller europäischen Gewässer 2015 / 2027

-> Wie sind Gewässer zu bewerten? Gewässer werden mit Referenzzustand (Naturzustand) verglichen und anhand von diesem bewertet.

Unterteilung der Gewässer in NWB (natural water body), HMWB (heavily modified water body) und AWB (artificial water body).

Bewertung anhand von BQE (Biologischer Qualitätselemente): Phytoplankton, Makroalgen, Angiospermen, Makrophyten und Phytobenthos, Makrozoobenthos und Fische (je nach Gewässer nur Teile davon)

-> Gewässer werden in fünf Zutandsklassen unterteilt

-> Ökologischer Zustand oder ökologisches Potential; chemischer Zustand in gut oder nicht gut

Ist-Zustand -> Soll-Zustand -> Bewirtschaftungspläne (Verschlechterungsverbot und Verbesserungsgebot)

Umsetzung in nationales Recht

Q:

Zählen Sie die verschiedenen Substrate im Fließgewässer auf und nennen Sie MZB.

A:

Mineralische und organische Substrate

Mineralisch:
- Mega-, Makro-, Meso- und Mikrolithal (Fels, Steine, Kies) Baetis vardarensis (Steinfliege); Flussnapfschnecke auf großen Steinen

- Akal (Feinkies)

- Psammal (Sand): Sericostoma sp (Köcherfliege)
- Argyllal (Ton, Lehm)

- Technolithal 1+2 (künstliche Substrate, Steinschüttung oder Beton)


Organische Substrate

- Algen - Schnecken; Physa fontinalis

- Submerse Makrophyten

- Emerse Makrophyten

- Lebende Teile terrestrischer Pflanzen

- Xylal - Macronychus quadrituberculatus

- CPOM - Gammarus pulex

- FPOM

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Beschreiben Sie die verschiedenen Ernährungstypen im Fließgewässer und nennen Sie einige Beispiele

A:

Zerkleinerer -> Gammarus pulex

Weidegänger -> Schnecken, Flussnapfschnecke (Ancylus fluviatilis)

Aktive Filtrierer -> Muscheln, Flussperlmuschel (Margeritifera margeritifera)

Passive Filtrierer ->  Hydropsyche - sie weben Wohngespinste

Detritusfresser -> Zuckmückenlarven; Tubifex

Räuber -> Libellenlarven (Caleopteryx?)

Parasiten -> Chironomiden auf Ephemera?

Q:

Beschreiben Sie die Vor- und Nachteile von Wasserkraftnutzung.

A:

Vorteile:

- Sehr geringer Ausstoß von Treibhausgasen

- Hochwasserschutz

- Touristische Attraktivität


Nachteile:

- Lebensräume weniger durchgängig

- Geschiebe- und Feststoffhaushalt beeinflusst

- Reduktion der Wassermengen in Restwasserstrecken

- Wassertiefen und Fließgeschwindigkeiten werden verändert

- Änderungen der Abflüsse (Schwall und Sunk)


-> Es würde sich vermutlich mehr lohnen ein großes Wasserkraftwerk zu bauen als viele kleine, da sich der Schaden dann (zwar in sehr starkem Maße) auf ein Fließgewässer bezieht und dafür aber viel Strom erzeugt werden kann, als viele kleine FG zu schädigen und weniger effektiv Strom zu erzeugen

Q:

Nennen Sie Strukturgüteparameter, welche zur Bestimmung der Gewässergüte herangezogen werden und warum diese wichtig sind für das MZB.

A:

- Sohle

- Ufer

- Land

- Laufentwicklung

- Längsprofil

- Querprofil

- Sohlenstruktur

- Uferstruktur

- Gewässerumfeld

-> Struktur des Gewässers hat Einfluss auf Habitatverteilungen und Nährstoffeintrag in das Gewässer -> Grundlegende Veränderungen des Gewässers mit Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaft

-> Höherer Nährstoffeintrag durch bspw Landwirtschaft im Gewässerumfeld führt zu höherem Pflanzenwachstum und damit höherem CPOM usw.

Q:

Beschreiben Sie die Selbstreinigung eines Fließgewässers nach der Einleitung von organischen Stoffen.

A:

Mikroorganismen (Bakterien und Pilze)

-> organische Stoffe werden abgebaut, mineralisiert und inkorporiert

Selbstreinigungsstecke: Strecke, auf der die Saprobie um eine Stufe gesenkt wird

Für den Abbau organischer Materialien wird Sauerstoff benötigt (Biochemischer Sauerstoffbedarf - BSB) -> Grenze der Selbstreinigung wird bei starker Einleitung von Nährstoffen irgendwann erreicht, wenn nicht mehr genügend Sauerstoff zum Abbau organischer Materialien vorhanden ist und deshalb Organismen absterben

- zunächst hoher Gehalt an Nährstoffen, die werden unter Sauerstoffverbrauch abgebaut, daher sinkt Sauerstoffgehalt (EPT Taxa sind bspw betroffen); Störzeiger wie Tubifex, Chironomiden nehmen zu; 

Q:

Natura 2000

A:

- zur Umsetzung der CBD

- EU-weites Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung gefährdeter oder typischer Lebensräume und Arten

-> Schutzgebiete der Vogelschutz-Richtlinie und den Schutzgebieten der FFH-Richtlinie

- Ein günstiger Erhaltungszustand der natürlichen Lebensräume und Arten soll bewahrt oder wiederhergestellt werden

-> Alle 6 Jahre Bericht

-> Zur Errichtung des Natura 2000-Netzes sind in der FFH Richtlinie konkrete Aussagen zu finden

Q:

FFH

A:

Flora-Fauna-Habitat Richtlinie

- Naturschutzrichtlinie der EU

- wildlebende Arten, deren Lebensräume und deren Vernetzung soll gesichert und geschützt werden

- Beispiel NRW: Ruhraue in Mühlheim; Kirchheller Heide

-> Bericht alle 6 Jahre; Habitat-Ausschuss

- Zu schützende Gebiete und Arten sind in den Anhängen der Richtlinie zu finden

- Beispielart: Bachneunauge


Q:

Rote Liste

A:

- Artenliste, welche ausgestorbene, verschollene und bestandsgefährdete Arten enthält (Tiere, Pflanzen und Pilze)

- Gefährdung wird anhand von der Bestandsgröße und der Bestandsentwicklung beurteilt

- Erfüllungsgrad der CBD kann u.a. anhand dieser überprüft werden

Gewässerökologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Gewässerökologie an der Universität Duisburg-Essen

Für deinen Studiengang Gewässerökologie an der Universität Duisburg-Essen gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Gewässerökologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Tierökologie

Universität Bayreuth

Zum Kurs
Tierökologie

Universität Bayreuth

Zum Kurs
Tierökologie

Universität Greifswald

Zum Kurs
Tierökologie

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Gewässerökologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Gewässerökologie