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Lernmaterialien für Einführung in die Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kurs an der Universität Duisburg-Essen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Personalwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN
Definition:
  • Beschaffung und „Verwertung“ des Produktionsfaktors „Arbeit“
 
Aufgaben:
  • Sicherung und Weiterentwicklung Personal (Schulungen)
  • Motivation und Entlohnung (Betriebsklima)
  • Zuordnung von Arbeitsaufgaben (Arbeitsplatzbeschreibungen)
  • Erhebung von Personalinfos (Adressen, Krankenstatistik,...)
 
Entscheidungen über:
  • Personalbedarf
  • Personaleinsatz
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TESTE DEIN WISSEN

Definition von Betrieb

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ein Betrieb ist eine ökonomische, technische, sozial und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung, mit selbstständigen Entscheidungen und eigenen Risiken.
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TESTE DEIN WISSEN

Rechnungswesen/Informationswirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN
Definition & Ziel:
  • Bereitstellung der richtigen Menge und Qualität von Informationen am richtigen Ort
 
Entscheidungen über:
  • Informationsgewinnung und –verarbeitung
  • Gestaltung des Computereinsatzes
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TESTE DEIN WISSEN
Wirtschaften
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TESTE DEIN WISSEN
  • „Wirtschaften ist das Entscheidung über knappe Güter in Betrieben“
 
Güter (Input):
  • Arbeitskraft
  • Finanzmittel
  • Rohstoffe,...
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TESTE DEIN WISSEN
Heuritische Verfahren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Regelbasierte Verfahren dienen zur näherungsweisen Lösung von komplexen Entscheidungsprobleme
  • Anwendung bei schlecht strukturierten, nicht vollständig formalisierten und quatifizierten Problemen
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TESTE DEIN WISSEN
Wirtschaftlichkeitsprinzip:
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TESTE DEIN WISSEN
 
Minimalprinzip
Maximalprinzip
Aufwand
Minimieren
Fest
Ertrag/Ziel
Fest
Maximieren
 
Beispiel: Optimale Bestellmenge

Abwägung:
  • Reduktion Aufwand für einz. Bestellvorgänge
  • Reduktion der Lagerkosten und Kapitalbindung
 
Formel: x= Wurzel ((200*fixe Bestellkosten*Jahresbedarf)/(Einstandspreis*Lagerhaltungssatz))

Einige Annahmen:
  • Bedarf im Voraus bekannt
  • Keine Mengenrabatte
  • Kein Verderb möglich
  • Keine finanz. Und kapazitätsmäßigen Restriktionen
 
Probleme:
  • Akteure sind in der Realität begrenzt in ihrer Rationalität
    • Begrenzte Informationsverarbeitungskapazitäten
    • Unvollständige Informationen liegen vor (Man kennt nicht alle Preise aller Hersteller in allen Geschäften)
  • Bei Mehrpersonenkontexten
    • Unterschiedliche Ziele
    • Unterschiedliche Zielsysteme
  • Satisfizierung
    • Menschen wählen meist die erste befriedigende Lösung aus und nicht die optimale

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TESTE DEIN WISSEN
Finanzwirtschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Definition & Ziel:
  • Ausgleich der Finanzströme mit Ziel der Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit
 
Entscheidungen:
  • Kapitelbedarf
  • Kapitalreserven
  • Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten
 
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TESTE DEIN WISSEN
Vollständige Rationalität
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Alternativen bekannt und berücksichtigt
  • Folgen einer Wahl sind bekannt
  • Präferenzen sind bekannt und konsistent
  • Auswahlregel gewählt und richtig angewandt
 
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TESTE DEIN WISSEN
Management
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TESTE DEIN WISSEN
Definition und Ziel:
  • Führen von Unternehmen, d.h. auch Menschen, mit dem Ziel der Handlungskoordination
 
Entscheidungen:
  • Zielbildungsprozesse
  • Entwicklung von Strategien zur Durchsetzung der Ziele
  • Gestaltung Unternehmensstruktur und –kultur
  • Grundsatzfragen in der Personalwirtschaft, zB interne oder externe Rekrutierung
  • Verteilung der Wertschöpfung
 
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TESTE DEIN WISSEN

Normative Entscheidungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leitfrage: Wie soll (auf der Grundlage best. Regeln) entschieden werden?
  • Probleme werden strukturiert und in einem formalen Entscheidungsmodell abgebildet, um nach logischen Kriterien Entscheidungen abzuleiten
 
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TESTE DEIN WISSEN
Analystische Verfahren:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Deduktive Verfahren ermitteln die bestmögliche Lösung ausgehend von einer klaren, eindeutigen Problemdefinition, i.d.R. mit mathematischen Methoden
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TESTE DEIN WISSEN

Fall 1: Lösung bei Sicherheit und einem einzigen Ziel

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TESTE DEIN WISSEN
Alternativen ai
▪ Nur ein Zustand z1
▪ Nur ein Kriterium k1
→Ergebnisse ei nur mit Index i für Alternativen versehen
Mathematische Beschreibung des Entscheidungsproblems:
max ei i
lies: Maximiere (das Ergebnis) ei über der Menge (der Alternativen) iMathematische Beschreibung der Lösung:
iOpt =arg max ei 
lies: iOpt ist das Element des Wertebereichs i, das die Funktion e; maximiert
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  • 209267 Karteikarten
  • 4691 Studierende
  • 72 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Personalwirtschaft

A:
Definition:
  • Beschaffung und „Verwertung“ des Produktionsfaktors „Arbeit“
 
Aufgaben:
  • Sicherung und Weiterentwicklung Personal (Schulungen)
  • Motivation und Entlohnung (Betriebsklima)
  • Zuordnung von Arbeitsaufgaben (Arbeitsplatzbeschreibungen)
  • Erhebung von Personalinfos (Adressen, Krankenstatistik,...)
 
Entscheidungen über:
  • Personalbedarf
  • Personaleinsatz
Q:

Definition von Betrieb

A:
  • Ein Betrieb ist eine ökonomische, technische, sozial und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der Bedarfsdeckung, mit selbstständigen Entscheidungen und eigenen Risiken.
Q:

Rechnungswesen/Informationswirtschaft

A:
Definition & Ziel:
  • Bereitstellung der richtigen Menge und Qualität von Informationen am richtigen Ort
 
Entscheidungen über:
  • Informationsgewinnung und –verarbeitung
  • Gestaltung des Computereinsatzes
Q:
Wirtschaften
A:
  • „Wirtschaften ist das Entscheidung über knappe Güter in Betrieben“
 
Güter (Input):
  • Arbeitskraft
  • Finanzmittel
  • Rohstoffe,...
Q:
Heuritische Verfahren
A:
  • Regelbasierte Verfahren dienen zur näherungsweisen Lösung von komplexen Entscheidungsprobleme
  • Anwendung bei schlecht strukturierten, nicht vollständig formalisierten und quatifizierten Problemen
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Q:
Wirtschaftlichkeitsprinzip:
A:
 
Minimalprinzip
Maximalprinzip
Aufwand
Minimieren
Fest
Ertrag/Ziel
Fest
Maximieren
 
Beispiel: Optimale Bestellmenge

Abwägung:
  • Reduktion Aufwand für einz. Bestellvorgänge
  • Reduktion der Lagerkosten und Kapitalbindung
 
Formel: x= Wurzel ((200*fixe Bestellkosten*Jahresbedarf)/(Einstandspreis*Lagerhaltungssatz))

Einige Annahmen:
  • Bedarf im Voraus bekannt
  • Keine Mengenrabatte
  • Kein Verderb möglich
  • Keine finanz. Und kapazitätsmäßigen Restriktionen
 
Probleme:
  • Akteure sind in der Realität begrenzt in ihrer Rationalität
    • Begrenzte Informationsverarbeitungskapazitäten
    • Unvollständige Informationen liegen vor (Man kennt nicht alle Preise aller Hersteller in allen Geschäften)
  • Bei Mehrpersonenkontexten
    • Unterschiedliche Ziele
    • Unterschiedliche Zielsysteme
  • Satisfizierung
    • Menschen wählen meist die erste befriedigende Lösung aus und nicht die optimale

Q:
Finanzwirtschaft
A:
Definition & Ziel:
  • Ausgleich der Finanzströme mit Ziel der Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit
 
Entscheidungen:
  • Kapitelbedarf
  • Kapitalreserven
  • Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten
 
Q:
Vollständige Rationalität
A:
  • Alle Alternativen bekannt und berücksichtigt
  • Folgen einer Wahl sind bekannt
  • Präferenzen sind bekannt und konsistent
  • Auswahlregel gewählt und richtig angewandt
 
Q:
Management
A:
Definition und Ziel:
  • Führen von Unternehmen, d.h. auch Menschen, mit dem Ziel der Handlungskoordination
 
Entscheidungen:
  • Zielbildungsprozesse
  • Entwicklung von Strategien zur Durchsetzung der Ziele
  • Gestaltung Unternehmensstruktur und –kultur
  • Grundsatzfragen in der Personalwirtschaft, zB interne oder externe Rekrutierung
  • Verteilung der Wertschöpfung
 
Q:

Normative Entscheidungstheorie

A:
  • Leitfrage: Wie soll (auf der Grundlage best. Regeln) entschieden werden?
  • Probleme werden strukturiert und in einem formalen Entscheidungsmodell abgebildet, um nach logischen Kriterien Entscheidungen abzuleiten
 
Q:
Analystische Verfahren:
A:
  • Deduktive Verfahren ermitteln die bestmögliche Lösung ausgehend von einer klaren, eindeutigen Problemdefinition, i.d.R. mit mathematischen Methoden
Q:

Fall 1: Lösung bei Sicherheit und einem einzigen Ziel

A:
Alternativen ai
▪ Nur ein Zustand z1
▪ Nur ein Kriterium k1
→Ergebnisse ei nur mit Index i für Alternativen versehen
Mathematische Beschreibung des Entscheidungsproblems:
max ei i
lies: Maximiere (das Ergebnis) ei über der Menge (der Alternativen) iMathematische Beschreibung der Lösung:
iOpt =arg max ei 
lies: iOpt ist das Element des Wertebereichs i, das die Funktion e; maximiert
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

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