Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen

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Grundmodell der linearen Programmierung
- Erweiterung I

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K.G. 

Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)

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„Zwischen den Stühlen“

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Grundmodell der linearen Programmierung - Erweiterung II

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Operative Entscheidungsfindung

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Fertigungstechnologie

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Hyperwettbewerb

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Aufgabenbezogenen Umwelt


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Kostenführerschaft

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Szenario-Analyse

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Aktiengesellschaft (AG) (2)

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Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (1)

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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Grundmodell der linearen Programmierung
- Erweiterung I
Berücksichtigung von mehreren Formalzielen
 − Zielgewichtungen
▪ Scoring-Methode ▪ Nutzwertanalyse
− Vektoroptimierung
▪ „Effiziente”
▪ Nicht-dominierte Lösungen → Multikriterielle Optimierung
− GoalProgramming
▪ Minimierung der Abweichung von Zielvorgaben
− 1 Optimierungsziel, übrige Ziele als Satisfizierungskriterien
▪ Z.B. Umsatzmaximierung unter Mindestgewinnrestriktion
▪ Oder in VWL: Wohlfahrtsmaximierung unter Emissionsrestriktion

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

K.G. 
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)
− In der Bilanz des aufzustellenden Jahresabschlusses ist eine gesetzliche Rücklage zu bilden. Diese darf nur für bestimmte Zwecke, u.a. zur Erhöhung des Stammkapitals, verwendet werden.
− Durch Erhöhung des Stammkapitals auf das Mindeststammkapital der GmbH (25.000 €), besteht die Möglichkeit die Gesellschaft in eine GmbH zu überführen. Die Gesellschaft „arbeitet“ sich quasi zur GmbH herauf.

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre


„Zwischen den Stühlen“

  • Ein Unternehmen, das es nicht schafft, seine Strategie auf einer der drei genannten Wettbewerbsstrategien auszurichten, ist „zwischen den Stühlen“
    • Verlust der großen Abnehmer, die billige Preise fordern
      • Gewinnverzicht
    • Verlust der profitablen Aufträge an spezialsierte Unternehmen
    • Verschwommene Unternehmenskultur
  • Es bedarf Zeit und Geld, das Unternehmen aus dieser Lage herauszuholen
    • Modernisierungsinvestitionen
    • Marktanteile „kaufen“
    • Neuausrichtung der Strategie

 

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Grundmodell der linearen Programmierung - Erweiterung II
▪ Gemischtganzzahlige Optimierung – MIP (Mixed Integer Programming) 
− Einige (oder alle) Variablen dürfen nur ganzzahlige (diskrete) Werte
annehmen
− Anwendungen:
▪ Produktionsplanung
▪ Telekommunikations- und Nahverkehrsnetzplanung ▪ Tourenplanung
▪ Nichtlineare Optimierung – NLP (Non Linear Programming) 
−Zielfunktion und/oder Restriktionen sind nicht lineare Funktionen 
− Anwendungen:
▪ Minimierung der Prozesskosten mit nichtlinearer Kostenfunktion 
▪ Hamiltonsches Prinzip mit nichtlinearen Randbedingungen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Operative Entscheidungsfindung
▪ Ziele
− Grundlagen von numerischen Optimierungsmethoden beschreiben können − Prämissen für die Anwendung von Optimierungsmethoden kennen
− Einfache Optimierungsprobleme formulieren können
− Klassen von Optimierungsproblemen kennen
− Simplex-Lösungsverfahren für Optimierungsprobleme graphisch verstehen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Fertigungstechnologie
▪ In Hinsicht auf die zur Leistungserstellung verwendete Technologie sind Entscheidungen darüber zu treffen, welcher Fertigungstyp und welche Fertigungsorganisation Anwendung finden sollen.
▪ Im Fertigungsprozess lassen sich nach den Kriterien:
  • −  Menge gleichartig hergestellter Produkte und Dienstleistungen
  • −  Art und Häufigkeit der Wiederholung des Fertigungsprozesses als Fertigungstypen
    ▪ Einzel- und
    ▪ Mehrfachfertigung unterscheiden.
▪ Nach dem Kriterium der Art der Anordnung der Fertigungstechnologie lassen sich
verschiedene Formen der Fertigungsorganisation unterscheiden: − Werkstattfertigung
− Fließfertigung
− Baustellenfertigung.

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Hyperwettbewerb

  • Prämisse: Starke Dynamisierung der Märkte in vielen Bereichen
  • Probleme:
    • Neue Marktwettbewerber (Osteuropa)
    • Rasche Entwicklung von Substitutionsprodukten
    • Enormer techn. Fortschritt
    • Strukturen sind im Wandel
  • Kennzeichen für Hyperwettbewerb:
    • Eskalierende Wettbewerbskämpfe (Mobilfunkanbieter)
    • Kostenführerschaft oder Differenzierung errodieren schnell
    • Kaum wirksame Eintrittsbarrieren mehr möglich

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Aufgabenbezogenen Umwelt


Analyse der Unternehmung mit Kennzahlen, wie z.B.
– Absatz, Umsatz
– Gewinn = Umsatz – Kosten
– Rohertrag = Umsatz – Wareneinsatz
– Umsatzrendite = Gewinn : Umsatz
– Flächenproduktivität = Umsatz pro qm Verkaufsfläche
– Mitarbeiterproduktivität = Umsatz pro Mitarbeiter
– Marktanteil, Image, Kundenzufriedenheit
– u.v.a.m.

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre


Kostenführerschaft

  • Ziel: niedrigere Kosten im Vergleich zur Konkurrenz als roter Faden der Strategie
  • Bedeutet:
    • Ausnutzung jeder möglichen Kostensenkung
    • Strenge Kontrolle und kv und kfix
    • Vermeidung marginaler Kunden
    • Geringer Etat für Forschung & Entwicklung, Service, Marketing,…
    • Aggressive Preissetzung
    • Hohe Wahrscheinlichkeit von Anfangsinvestitionen und -verlusten
  • Aber: Qualität darf nicht ausser Acht gelassen werden
  • Es bedarf zur Kostenführerschaft einen Vorteil, z.B.
    • Sehr hoher Marktanteil
    • Günstiger Rohstoffzugang
  • Schützt gegenüber allen Wettbewerbsmächten
  • Beispiel: Aldi (keine Markenprodukte, Strategie der Kostenführerschaft im gesamten Gütersegment)

Risiken

 

  • Technologische Veränderungen bedürfen neuen Investitionen oder machen z.T Vorteile zunichte
  • Konkurrenten können Strategie nachahmen
  • Wenn der Fokus auf den Kosten ist, besteht die Gefahr, Produkt- oder Marktänderungen nicht wahrzunehmen

 

Zusammenhang Erfahrungskurve und Stückkosten

 

  • Es besteht – vor dem Gesetz der Massenproduktion – ein Zusammenhang zwischen Produktionsmenge (Erfahrung) und den Stückkosten (Fixkostendegression)
  • Marktanteil bestimmt die Produktionsmenge
    • Größter Marktanteil = geringste Stückkosten
    • Marktanteil = Entscheidender Wettbewerbsfaktor

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre


Szenario-Analyse

Ziele:

  • Alternative Sichtweisen für zukünftige, unsichere Entwicklungen betrachten
    • Helfen, sich auf überraschende Ereignisse vorzubereiten
  • Identifizierung von Akteuren, Beziehungen, Happenings und Antriebsgründen

 

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

K.G. 
Aktiengesellschaft (AG) (2)
Aktiengesellschaft (AG) (2)
− Die AG gilt aufgrund der strengen Gläubigerschutzvorschriften sowie der Prüfungs- und Publizitätspflicht als kreditwürdig
− Das AktG verlangt drei Organe für die AG ▪ Vorstand
▪ Aufsichtsrat
▪ Hauptversammlung
− Gewinn- und Verlustbeteiligung erfolgt entsprechend der Grundkapitalbeteiligung (Bemessungsgrundlage für die Dividende ist der nach der Bildung der offenen Rücklagen verbleibende Bilanzgewinn)
− Strenge Rechnungslegungsvorschriften gem. AktG und HGB
− Rechtsformabhängige Aufwendungen für Vertragsabschlüsse, Anmeldungen bei Behörden und Emission von Aktien

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

K.G. 
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (1)
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (1)
− Seit 2008 als Alternative zur GmbH bzw. Limited
− Unterform der GmbH, Rechtsgrundlage ist GmbHG § 5a
− Die Haftung ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt
− Das Stammkapital beträgt mindestens 1 €
− Ein Unternehmen muss die Bezeichnung „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ oder „UG (haftungsbeschränkt)“ führen.
− Bei drohender Zahlungsunfähigkeit muss die Versammlung der Gesellschafter unverzüglich einberufen werden.
− Abweichend von § 7 Abs. 2 GmbHG darf die Anmeldung erst erfolgen, wenn das Stammkapital in voller Höhe eingezahlt ist. Sacheinlagen sind ausgeschlossen.

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