Einführung in die Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Einführung in die Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen

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Unternehmenskontinuität

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P.G. 

Stille Gesellschaft

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Leistungsprogramm

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Operative Entscheidungsfindung

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K.G. 

Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)

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K.G. 

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

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Handelsbetrieb – Konzeptualisierung


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Aufgabenbezogenen Umwelt


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Was sind Definitionen?


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Szenario-Analyse

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Mitbestimmung der Arbeitnehmer

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Konstitutive Entscheidungen

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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Unternehmenskontinuität
  • −  ProblemediesbezüglichbesondersbeiPersonengesellschaften
  • −  Von Beginn an starker Zuschnitt auf die Person des Gesellschafters
  • −  Fragen der Erbfolge und des Gesellschafterwechsels sind von weit größerer Bedeutung als bei Kapitalgesellschaften
  • −  Eine OHG wird zum Beispiel beim Tod eines Gesellschafters aufgelöst, falls im Gesellschaftsvertrag nichts anderes vereinbart wurde
  • −  Primäres Ziel der Entscheidungsträger bzgl. der Unternehmenskontinuität sollte die möglichst problemlose Regelung der Erbfolge, des Gesellschafterwechsels oder einer restriktiven Regelung (keine Erben, keine neuen Gesellschafter) sein

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

P.G. 
Stille Gesellschaft
− §§ 230 bis 237 HGB u. ergänzend die Vorschriften zur BGB-Gesellschaft
− Eine stille Gesellschaft liegt vor, wenn sich jemand am Handelsgewerbe eines anderen beteiligt, indem er eine Einlage bereitstellt, die in das Vermögen des anderen übergeht
− Beteiligung am Verlust kann ausgeschlossen werden, Gewinnbeteiligung jedoch nicht (§231 HGB)
− Stille Gesellschaft ist eine reine Innengesellschaft
− Der stille Gesellschafter haftet nur mit seiner Einlage und hat keine Mitspracherechte
− Ist grundsätzlich für nahezu alle Rechtsformen eine interessante Variante der Kapitalbeschaffung
− Keine Prüfungs- und Publizitätspflichten

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Leistungsprogramm
Definition:

Das Leistungsprogramm einer Unternehmung oder eines Betriebes setzt sich in einer gegebenen Situation aus einer Teilmenge aus allen möglichen Mengen der zu produzierenden Güter und Dienstleistungen zusammen.

▪ In Hinsicht auf das Leistungsprogramm muss entschieden werden, welche Güter und/oder Dienstleistungen (Produktarten), in welchen Mengen (-kombinationen) für welche Nachfragen (für den anonymen Markt oder für einen konkreten Kunden) hergestellt werden sollen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Operative Entscheidungsfindung
▪ Ziele
− Grundlagen von numerischen Optimierungsmethoden beschreiben können − Prämissen für die Anwendung von Optimierungsmethoden kennen
− Einfache Optimierungsprobleme formulieren können
− Klassen von Optimierungsproblemen kennen
− Simplex-Lösungsverfahren für Optimierungsprobleme graphisch verstehen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

K.G. 
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)
Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG [haftungsbeschränkt]) (2)
− In der Bilanz des aufzustellenden Jahresabschlusses ist eine gesetzliche Rücklage zu bilden. Diese darf nur für bestimmte Zwecke, u.a. zur Erhöhung des Stammkapitals, verwendet werden.
− Durch Erhöhung des Stammkapitals auf das Mindeststammkapital der GmbH (25.000 €), besteht die Möglichkeit die Gesellschaft in eine GmbH zu überführen. Die Gesellschaft „arbeitet“ sich quasi zur GmbH herauf.

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

K.G. 
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
− §§ 278-290 AktG und die Bestimmungen des HGB und KG
− Die KGaA ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit, bei der mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt haftet (Komplementär)
− Die Übrigen sind an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne dabei persönlich für die Verbindlichkeiten zu haften
− Bis auf wenige Ausnahmen gelten die Vorschriften für eine AG − Vertretung und Geschäftsführung obliegt den Komplementären − Die Hauptversammlung ist das Organ der Kommanditisten

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Handelsbetrieb – Konzeptualisierung


– Handelsbetrieb ist auf Güteraustausch spezialisierte Unternehmung
– Einzelhandelsbetriebe verkaufen Waren an Letztverbraucher bzw. Endverbraucher
– Großhandelsbetriebe verkaufen Waren an Wiederverkäufer (Einzelhändler)
– Lebensmittel-Einzelhändler verkaufen Lebensmittel an Letztverbraucher

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Aufgabenbezogenen Umwelt


Analyse der Unternehmung mit Kennzahlen, wie z.B.
– Absatz, Umsatz
– Gewinn = Umsatz – Kosten
– Rohertrag = Umsatz – Wareneinsatz
– Umsatzrendite = Gewinn : Umsatz
– Flächenproduktivität = Umsatz pro qm Verkaufsfläche
– Mitarbeiterproduktivität = Umsatz pro Mitarbeiter
– Marktanteil, Image, Kundenzufriedenheit
– u.v.a.m.

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Was sind Definitionen?


– Verfahren, mit Worte und Vorstellungsinhalte als ‚Begriffe‘ festgelegt werden
– Realdefinition versucht, Wesen/Natur von irgendwelchen Tatbeständen zu beschreiben
– Nominaldefinition setzt unbekanntes Wort durch Kombination mindestens zweier
bekannter Wörter gleich
– Kann jedoch Realdefinitionen nicht geben, sondern nur Nominaldefinitionen
– Sprachregelungen, legen fest, welche Sachverhalte wir unter Begriff fassen wollen
– „Eine Definition kann nicht „wahr“ oder „falsch“ sein.
– Eine Definition kann niemals „vollständig“ sein
– Die Verwendung einer Definition kann aber „sinnvoll“ oder „nicht sinnvoll“ sein

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre


Szenario-Analyse

Ziele:

  • Alternative Sichtweisen für zukünftige, unsichere Entwicklungen betrachten
    • Helfen, sich auf überraschende Ereignisse vorzubereiten
  • Identifizierung von Akteuren, Beziehungen, Happenings und Antriebsgründen

 

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mitbestimmung der Arbeitnehmer
  •  
    • Einfluss auf langfristige, strategische Entscheidungen (z.B. Standort)
  • Betriebsebene
    • Einfluss auf adminstrative und operative Entscheidungen
      • Gestaltung von Arbeitsprozessen
      • Arbeitszeitregelung
      • Widerspruchsrechte bei Entlassungen

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Konstitutive Entscheidungen
Konstitutive Entscheidungen befassen sich mit Aufbauproblemen von Unternehmen im Gründungsstadium sowie mit grundlegenden Entscheidungen im Leben einer Unternehmung
 
  • Große Reichweite
  • Geringer Bezug aufs „Tagesgeschäft“

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