dbms an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für dbms an der Universität Duisburg-Essen

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Beispielhafte Karteikarten für dbms an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Definition Datenmodell

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Eigenschaften von DBMS

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mehrwertige Beziehungen

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Semantisches Datenmodell

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Ziele von DBMS

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DBMS zwangsläufig zur Datenspeicherung?

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Problem: Notation

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zwingende und optionale Beziehungen

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UML Klassenmodell

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Ziele von Modellierungsnotation

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Eigenschaften einer Datenbank, die durch einen guten Entwurf erreicht werden sollen

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Definition Datenbankmanagementsysteme

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Beispielhafte Karteikarten für dbms an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

dbms

Definition Datenmodell

  • um Realwelt darzustellen, abstrakte und ausdrucksstarke (nur Wichtiges) Ausdrucksmöglichkeit nötig => Hilfsmittel dafür: Datenmodell
  • Modell: abstrakte Beschreibung der Wirklichkeit
  • Datenmodell: abstrakte Beschreibung von Daten eines Anwendungsbereichs, legt fest: welche Daten(typen) wie strukturiert werden und welche Operationen
  • erlauben keine hinreichende Interpretation auf Daten(nutzung)

dbms

Eigenschaften von DBMS

  • Persistenz
  • Integrität
  • Recovery
  • Synchronisation/Transaktionsmanagement
  • Abfragesprache
  • Autorisierung
  • Nachteile: geringe Performanz und zeitintensiv

dbms

mehrwertige Beziehungen

  • unär/rekursiv: zwischen gleicher Entität
  • binär: zwischen zwei Entitäten
  • ternär: zwischen drei Entitäten

dbms

Semantisches Datenmodell

  • Grundsätze, nach denen wir DM erzeugen: Richtigkeit, Relevanz, Wirtschaftlichkeit, Klarheit
  • Techniken, um DM zu erzeugen: Reduktion, Aggregation, Abstraktion, Assoziation, Generalisierung
  • Notationen, um DM auszudrücken: unterschiedliche Modelle möglich, Güte abhängigkeit von Anforderungen, sind Kompromiss zwischen „Datenflut der Realität“ und „dem, was wirtschaftlich ist“

dbms

Ziele von DBMS

  • Leistungsfähigkeit (Durchsatz und Fehlertoleranz)
  • Gewährleistung der Datenintegrität

dbms

DBMS zwangsläufig zur Datenspeicherung?

  • Dateisystem günstiger: bei Daten von gleicher Anwendung/keine parallele Datenbearbeitung
  • DBMS günstiger: wenn unterschiedliche Programme Daten verwenden/Integrität, Mehrbenutzerbetrieb und Datenunabhängigkeit wichtig

dbms

Problem: Notation

  • ER-Notation gebräuchlich in Datenbankliteratur
  • aber keine einheitliche, graphische Notation von Datenmodellen
  • daher hier: UML verwenden (oft im Softwareumfeld)

dbms

zwingende und optionale Beziehungen

  • Angabe: mit wie vielen anderen Entities ein Entity in einer Beziehung stehen kann/darf/muss
  • zwingende (mandatory): z.B. Angestellte gehören immer Abteilung an
  • optionale: z.B. jeder Student kann Mitglied im Sportclub sein

dbms

UML Klassenmodell

  • Unified Modeling Language
  • gebräuchliche Notation in Softwaretechnik
  • Entitäten: Viereck (mit Attributen drin)
  • Beziehungen: ungerichtete Kanten zwischen Entitäten

dbms

Ziele von Modellierungsnotation

  • Abbildung von Datenmodellen
  • visuelle Darstellung
  • möglichst intuitiv/einfach zu lernen

dbms

Eigenschaften einer Datenbank, die durch einen guten Entwurf erreicht werden sollen

  • sollen abgebildeten Realweltausschnitt wahrheitsgetreu wiedergeben
  • Datenintegrität
  • redundanzfrei => nicht immer „besser“
  • Redundanzen können Datenbankentwurf vereinfachen oder Verständlichkeit verbessern

dbms

Definition Datenbankmanagementsysteme

  • Datenbank: eigentlichen Daten
  • DBMS: Software, die Datenzugriff der DB steuert und überwacht (durch mehrere Benutzer, Anwendungen oder Prozesse) => Trennung von Programm und Datenverwaltung (Lösung von Problemen mit Dateisystem)
  • Datenbanksystem: DB und DBMS zusammen 

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