Chris an der Universität Duisburg-Essen

CitySTADT: Duisburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Chris an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Albinismus - Augen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Iris ist lichtdurchlässiger, weil weniger Melanin produziert wird

  2. Iris ist lichtundurchlässiger, weil weniger Melanin produziert wird

  3. verminderte Sehschärfe

  4. keine Auswirkung auf die Sehschärfe

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Typen von Albinismus

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. okulokutaner Albinismus Typ 1A (OCA1A) ist der stark ausgeprägte Albinismus

  2. okulokutaner Albinismus Typ 1A (OCA1A) ist der schwach ausgeprägte Albinismus

  3. OCOA2 ist der weltweit verbreiteste Albinismus 

  4. OCOA2 ist der weltweit wenigste verbreiteste Albinismus

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Down-Syndrom

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 50%

  2. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 75%

  3. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei %

  4. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 100%

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gonosomaler Erbgang

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Männer und Frauen in unterschiedlichen Verhältnissen betroffen

  2. Männer und Frauen in gleichen Verhältniss betroffen

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Welche Formulierung der Mendelschen Regel ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  2. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation keine neuen Merkmalskombinationen auf

  3. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  4. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. die Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosom), dann treten in der zweiten Tochter- generation neue Merkmalkombinationen auf.

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autosomaler Erbgang

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Männer und Frauen im gleichen Verhältnis betroffen

  2. Männer und Frauen in unterschiedlichen Verhältnissen betroffen

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Erbgang der Mukoviszidose Erkrankung

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. autosomal – rezessiv

  2. autosomal – dominant

  3. genosomal – dominant

  4. genosomal – rezessiv

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Albinismus - Erbgang

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. wenn Männer erkrankt sind, können sie die Erkrankung nur an ihre Töchter weitergeben

  2. wenn Männer erkrankt sind, können sie die Erkrankung nur an ihre Söhne weitergeben

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rezessiv

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. das schwächere Gen, welches sich nicht durchsetzt

  2. das stärkere Gen, welches sich durchsetz

  3. A

  4. a

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Heterozygotie

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ein Allel eine andere Mutation der Mukoviszidose trägt, als das andere -> ausprägung der Krankheit

  2. wenn nur ein Allel die Erkrkankung trägt

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Eine reinerbige weiße Katze wird mit einer reinerbigen braunen (dominant) Katze gekreuzt.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Alle Nachkommen dieser Generation haben braunes Fell

  2. Die Nachkommen dieser Parentalgeneration haben alle den gleichen Genoty p

  3. Die Nachkommen haben braun-weiß geflecktes Fel l

  4. Es gibt einige wenige Nachkommen, die weißes Fell haben

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2 Mendelsche Regel

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Uniformitätsregel

    Kreuzt man zwei reine Individuen  einer Art miteinander, so zeigen die direkten Nachkommen das gleiche Aussehen

  2. Spaltungsregel

    Kreuzt man die Mischlinge (Tochtergeneration) untereinander, so   spaltet sich die Enkelgeneration in einem bestimmten Zahlenverhältnis   auf. Dabei treten auch die Merkmale der Elterngeneration wieder auf. 

  3. Unabhängigkeitsregel

    Kreuzt man zwei Individuen , die sich in mehreren Merkmalen  unterscheiden, so werden die einzelnen Erbanlagen unabhängig voneinander  vererbt. Diese Erbanlagen können sich neu kombinieren

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Chris

Albinismus - Augen

  1. Iris ist lichtdurchlässiger, weil weniger Melanin produziert wird

  2. Iris ist lichtundurchlässiger, weil weniger Melanin produziert wird

  3. verminderte Sehschärfe

  4. keine Auswirkung auf die Sehschärfe

Chris

Typen von Albinismus

  1. okulokutaner Albinismus Typ 1A (OCA1A) ist der stark ausgeprägte Albinismus

  2. okulokutaner Albinismus Typ 1A (OCA1A) ist der schwach ausgeprägte Albinismus

  3. OCOA2 ist der weltweit verbreiteste Albinismus 

  4. OCOA2 ist der weltweit wenigste verbreiteste Albinismus

Chris

Down-Syndrom

  1. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 50%

  2. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 75%

  3. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei %

  4. Die Wahrscheinlichkeit das eine Frau mit freier Trisomie 21 mit einem gesunden Mann ein Kind zeugt, welches Trisomie 21 hat, liegt bei 100%

Chris

gonosomaler Erbgang

  1. Männer und Frauen in unterschiedlichen Verhältnissen betroffen

  2. Männer und Frauen in gleichen Verhältniss betroffen

Chris

Welche Formulierung der Mendelschen Regel ist richtig?

  1. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  2. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation keine neuen Merkmalskombinationen auf

  3. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  4. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. die Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosom), dann treten in der zweiten Tochter- generation neue Merkmalkombinationen auf.

Chris

autosomaler Erbgang

  1. Männer und Frauen im gleichen Verhältnis betroffen

  2. Männer und Frauen in unterschiedlichen Verhältnissen betroffen

Chris

Erbgang der Mukoviszidose Erkrankung

  1. autosomal – rezessiv

  2. autosomal – dominant

  3. genosomal – dominant

  4. genosomal – rezessiv

Chris

Albinismus - Erbgang

  1. wenn Männer erkrankt sind, können sie die Erkrankung nur an ihre Töchter weitergeben

  2. wenn Männer erkrankt sind, können sie die Erkrankung nur an ihre Söhne weitergeben

Chris

rezessiv

  1. das schwächere Gen, welches sich nicht durchsetzt

  2. das stärkere Gen, welches sich durchsetz

  3. A

  4. a

Chris

Heterozygotie

  1. Ein Allel eine andere Mutation der Mukoviszidose trägt, als das andere -> ausprägung der Krankheit

  2. wenn nur ein Allel die Erkrkankung trägt

Chris

Eine reinerbige weiße Katze wird mit einer reinerbigen braunen (dominant) Katze gekreuzt.

  1. Alle Nachkommen dieser Generation haben braunes Fell

  2. Die Nachkommen dieser Parentalgeneration haben alle den gleichen Genoty p

  3. Die Nachkommen haben braun-weiß geflecktes Fel l

  4. Es gibt einige wenige Nachkommen, die weißes Fell haben

Chris

2 Mendelsche Regel

  1. Uniformitätsregel

    Kreuzt man zwei reine Individuen  einer Art miteinander, so zeigen die direkten Nachkommen das gleiche Aussehen

  2. Spaltungsregel

    Kreuzt man die Mischlinge (Tochtergeneration) untereinander, so   spaltet sich die Enkelgeneration in einem bestimmten Zahlenverhältnis   auf. Dabei treten auch die Merkmale der Elterngeneration wieder auf. 

  3. Unabhängigkeitsregel

    Kreuzt man zwei Individuen , die sich in mehreren Merkmalen  unterscheiden, so werden die einzelnen Erbanlagen unabhängig voneinander  vererbt. Diese Erbanlagen können sich neu kombinieren

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