Chris

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Chris an der Universität Duisburg-Essen.

Beispielhafte Karteikarten für Chris an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Modifikationen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. phänotypische Veränderungen, die durch Umwelteinflüsse zustande kommen

  2. Veränderungen im Erbgut

Beispielhafte Karteikarten für Chris an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Allel

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Ausprägungform eines Gens

  2. ein Chromosom

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Diploid

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Chromosomensatz 2n (bei höheren Organismen) – 2 homologe Chromosomen mit den gleichen Informationen

  2. Chromosomensatz 1n – 1 Chromosom mit den Informationen

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Gene

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Erbfaktoren, Erbanlagen

  2. Allele

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was bedeutet intermediär?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei diesem Merkmal sind die Allele gleichberechtigt, keines dominiert, beide kommen zur Auswirkung

  2. Bei diesem Merkmal dominiert ein Allel das andere

Beispielhafte Karteikarten für Chris an der Universität Duisburg-Essen auf StudySmarter:

Die Parentalgeneration besteht aus zwei homozygoten Pflanzen. Die eine Pflanze trägt eine rote Blüte und die andere Pflanze eine weiße Blüte. Diese beiden Pflanzen werden gekreuzt, und ihre Nachkommen sind demnach Mitglieder der F1-Generation. Kreuze die richtige Aussage zum Auftreten von Phäno- und Genotypen im dominant-rezessiven Erbgang an

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. In der F2-Generation kommt auf 3 Pflanzen mit roten Blüten eine Pflanze mit einer weißen Blüte.

  2. In der F2-Generation kommen auf 2 Pflanzen mit roten Blüten zwei Pflanzen mit weißen Blüten 

  3. In der F1-Generation beträgt die Wahrscheinlichkeit, Pflanzen mit roten Blüten zu erhalten, 100%.

  4. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von weißen Blüten in der F1-Generation beträgt 25%

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Eine reinerbige weiße Katze wird mit einer reinerbigen braunen (dominant) Katze gekreuzt.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Alle Nachkommen dieser Generation haben braunes Fell

  2. Die Nachkommen dieser Parentalgeneration haben alle den gleichen Genoty p

  3. Die Nachkommen haben braun-weiß geflecktes Fel l

  4. Es gibt einige wenige Nachkommen, die weißes Fell haben

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Welche Formulierung der Mendelschen Regel ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  2. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation keine neuen Merkmalskombinationen auf

  3. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  4. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. die Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosom), dann treten in der zweiten Tochter- generation neue Merkmalkombinationen auf.

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Genotyp

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Merkmalsanlagen in den Genen

  2. äußerlich erkennbare Merkmale eines Lebe-wesens

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Phänotyp

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. äußerlich erkennbare Merkmale eines Lebe-wesens

  2. Merkmalsanlagen in den Genen

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F1-Generation

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Mutationen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Veränderung im Erbgut – sie geschehen (meist) spontan!

  2. phänotypische Veränderungen, die durch Umwekteinflüsse zustande kommen

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  2. ein Chromosom

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Die Parentalgeneration besteht aus zwei homozygoten Pflanzen. Die eine Pflanze trägt eine rote Blüte und die andere Pflanze eine weiße Blüte. Diese beiden Pflanzen werden gekreuzt, und ihre Nachkommen sind demnach Mitglieder der F1-Generation. Kreuze die richtige Aussage zum Auftreten von Phäno- und Genotypen im dominant-rezessiven Erbgang an

  1. In der F2-Generation kommt auf 3 Pflanzen mit roten Blüten eine Pflanze mit einer weißen Blüte.

  2. In der F2-Generation kommen auf 2 Pflanzen mit roten Blüten zwei Pflanzen mit weißen Blüten 

  3. In der F1-Generation beträgt die Wahrscheinlichkeit, Pflanzen mit roten Blüten zu erhalten, 100%.

  4. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von weißen Blüten in der F1-Generation beträgt 25%

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Eine reinerbige weiße Katze wird mit einer reinerbigen braunen (dominant) Katze gekreuzt.

  1. Alle Nachkommen dieser Generation haben braunes Fell

  2. Die Nachkommen dieser Parentalgeneration haben alle den gleichen Genoty p

  3. Die Nachkommen haben braun-weiß geflecktes Fel l

  4. Es gibt einige wenige Nachkommen, die weißes Fell haben

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Welche Formulierung der Mendelschen Regel ist richtig?

  1. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

  2. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander unabhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf dem gleichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation keine neuen Merkmalskombinationen auf

  3. Kreuzt man Lebewesen mit mehreren, voneinander abhängigen Merkmalen, (d. h. diese Merkmale liegen auf unterschiedlichen Chromosomen), dann treten in der zweiten Tochter-generation neue Merkmalskombinationen auf

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