BWL an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL an der Universität Duisburg-Essen

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Handelsbetrieb – Konzeptualisierung


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Handelsbetriebe sind theoretische Konstrukte-

Erfassung der Realphänomene


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Beispiele „Betriebsformen“ und „Betriebstypen“ des Handels

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Was sind Definitionen?


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. Durchführung = Führung und Umsatzung

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Zielplanung-

Operationalisierung von Zielen

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Zielplanung-

Definition von Zielen




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Aufgabenbezogenen Umwelt


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Managementprozess-Ausgangsfragen

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Möglichkeiten des Einzelhandels


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Die Neue Institutionenökonomik


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Ansätze der Systematisierung – Probleme


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BWL

Handelsbetrieb – Konzeptualisierung


– Handelsbetrieb ist auf Güteraustausch spezialisierte Unternehmung
– Einzelhandelsbetriebe verkaufen Waren an Letztverbraucher bzw. Endverbraucher
– Großhandelsbetriebe verkaufen Waren an Wiederverkäufer (Einzelhändler)
– Lebensmittel-Einzelhändler verkaufen Lebensmittel an Letztverbraucher

BWL

Handelsbetriebe sind theoretische Konstrukte-

Erfassung der Realphänomene


– Theoretisches Konstrukt: Gedankliche Vorstellung der Realität, Erfasst sprachlich Realität
– Beispiel: Handelsbetrieb
– Um Konstrukt „be-greifbar“ zu machen, bedarf es Konzeptualisierung und Indikatoren

Vorgehensweise
1. Konzeptualisierung
2. Operationalisierung
3. Messung

BWL

Beispiele „Betriebsformen“ und „Betriebstypen“ des Handels

Nach Barth (1999), so auch Drexel (1981)
Betriebsformen = Stellung einer Handelsunternehmung innerhalb der „Handelskette
zwischen Urerzeugung und Konsument“, also Groß- oder Einzelhandel
Betriebstypen = Artenvielfalt innerhalb einer Betriebsform, wie z.B. Discounter,
Fachgeschäfte, Supermärkte, Verbrauchermärkte auf der EH-Stufe
Nach Heinemann (1989)
Betriebsformen: Ergebnis einer Klassifikation von Handelsbetrieben
Betriebstypen: Typisierende Zusammenfassung von Betreibungskonzepten
Algermissen (1976) und Berekoven (1995)

BWL

Was sind Definitionen?


– Verfahren, mit Worte und Vorstellungsinhalte als ‚Begriffe‘ festgelegt werden
– Realdefinition versucht, Wesen/Natur von irgendwelchen Tatbeständen zu beschreiben
– Nominaldefinition setzt unbekanntes Wort durch Kombination mindestens zweier
bekannter Wörter gleich
– Kann jedoch Realdefinitionen nicht geben, sondern nur Nominaldefinitionen
– Sprachregelungen, legen fest, welche Sachverhalte wir unter Begriff fassen wollen
– „Eine Definition kann nicht „wahr“ oder „falsch“ sein.
– Eine Definition kann niemals „vollständig“ sein
– Die Verwendung einer Definition kann aber „sinnvoll“ oder „nicht sinnvoll“ sein

BWL

. Durchführung = Führung und Umsatzung

Was steht hinter Führung bzw. worauf basiert Führung?
– Konstututive Fühurngsprinzipien (stellen auf Leitbilder von Menschen ab)
– Motivationskonzepte (knüpfen an den Leitbildern an)
– Personenentwicklungssysteme
Führungsstile:
– Patriachalisch: Alleinige Führungsinstanz ist der Patriarch
– Charismatisch: Herrschaftsanspruch basiert auf Persöhnlichkeit
– Autokratisch: institutionalisrter Instanzapparat
– Bürokratisch: Vereinfachtes Instanzenappart
Management-by-Konzepte, z.B. Management by Objectives

BWL

Zielplanung-

Operationalisierung von Zielen

Zielinhalte (Beispiele):
– Ökonomisch: Marktanteil, Umsatz, Rohertrag, Gewinn
– Vorökonomisch: Bekanntheitsgrad, Image, Qualität, Kundenzufriedenheit
Beispiel Warenhaus
– Segmentbezug: In der Abteilung Parfümerie
– Inhalt: Steigerung der Flächenproduktivität
– Ausmaß: Um 10%
– Zeitbezug: In 6 Monaten

BWL

Zielplanung-

Definition von Zielen




Ziele …:
– Sind Aussagen mit normativem Charakter
– Beschrieben einen von einem Entscheidungsträger gewünschten zukünftigen Zustand,
den er durch seine Aktivitäten zu erreichen anstrebt

BWL

Aufgabenbezogenen Umwelt


Analyse der Unternehmung mit Kennzahlen, wie z.B.
– Absatz, Umsatz
– Gewinn = Umsatz – Kosten
– Rohertrag = Umsatz – Wareneinsatz
– Umsatzrendite = Gewinn : Umsatz
– Flächenproduktivität = Umsatz pro qm Verkaufsfläche
– Mitarbeiterproduktivität = Umsatz pro Mitarbeiter
– Marktanteil, Image, Kundenzufriedenheit
– u.v.a.m.

BWL

Managementprozess-Ausgangsfragen

– Aus welchen Schritten kann ein Managementprozess bestehen?
– Welche Informationen können relevant sein?
– Welche Kennzahlen bieten sich an?
– Welche Punkte lassen sich kritisch sehen?

BWL

Möglichkeiten des Einzelhandels


– Handlungsziel = Transaktionskosten-Senkungspotential identifizieren & realisieren
– Möglichkeiten des Einzelhandels zur Entlastung auf der Absatzseite:
a) Eigene Transaktionskosten senken & diese Vorteile in Form von Preissenkungen an die
Nachfrager weitergeben
b) Transaktionskosten der Nachfrager senken
c) Gleichzeitig Transaktionskosten im Handel und bei den Nachfragen senken

BWL

Die Neue Institutionenökonomik


Annahmen:
– Unvollkommene Information, Informationen sind kostenpflichtig
– Begrenzte Fähigkeiten zur Informationsverarbeitung à Informationsasymmetrien möglich
– Institutionen sollen zur Lösung des Koordinationsproblems beitragen
– Eingehen von langfristigen Bindungen à Risiken
– Verfolgung individueller Ziele à Opportunismus möglich
– Kein einheitliches Theoriegebäude, mehrere methodologische verwandte Ansätze

BWL

Ansätze der Systematisierung – Probleme


Merkmalsauswahlproblem:
– Vielzahl potenzieller Merkmale, für Klassifikation und zur Typisierung
– Kein einheitlicher Katalog von Merkmale
à Keine einheitliche Systematik.
Merkmalsdefinitionsproblem:
– Beispiel: Merkmal Bedienung kann verschiedenen definiert werden
– Klassifikation sowohl trennscharf dichotom in Form zweier Ausprägungen
– Typisierung mit mehreren Abstufungen der Ausprägungen

Merkmalsreihenfolge- bzw. Merkmalskombinationsproblem:
– Zu unterschiedlichen Abgrenzungen kommt es, wenn ausgewählten und definierten
Merkmale bei
– Klassifikation in unterschiedlicher Reihenfolge verwendet werden
– Typisierung in unterschiedlicher Anzahl kombiniert werden

Methodenauswahlproblem:
– Selbe Gruppe von Betreibungskonzepten kann durch Klassifikation & Typisierung erfasst
werden

Methodendefinitionsproblem:
– Methoden werden, wenn explizit benannt, in unterschiedlicher Weise interpretiert
– Z. B. Bei Verwendung unterschiedlicher Merkmalsarten im Rahmen derselben Methode

Methodenreihenfolge- bzw. Methodenkombinationsproblem:
– Verwendung bei Abgrenzung mehrere Methoden
– Frage der Methodenreihenfolge bzw. -kombination (Typisierung oder Klassifikation)
– Z. B. für Ergebnisse einer Abgrenzung von großer Bedeutung, ab welchem Merkmal von
grundlegenden Klassifikation zur Typisierung übergegangen wird

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