Botanik an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Botanik im Biologie (Lehramt) Studiengang an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg

CitySTADT: Duisburg

CountryLAND: Deutschland

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Was beschreibt die Äquidistanzregel?

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Wie sieht eine wechselständige Blattstellung aus?

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Wie geschieht die Wasserversorgung im Blatt?

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Was beschreibt die Alternanzregel?

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Was ist ein Nodium?

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Was sind Orthostichen?

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Zellorganellen einer Einfachmembran 

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Wie ist das äquifaziale Blatt aufgebaut?

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Wie ist der Aufbau eines normalen bifazialen Blattes?

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Was beschreibt Blattpolymorphismus und welche Formen gibt es?

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Wie sieht die Blattstellung des mehrzähligen Wirtels aus?

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Meristeme sind..

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Botanik

Was beschreibt die Äquidistanzregel?

Äquidistanzregel:
Für aufrecht wachsende radiär gebaute Sprosse sind die Winkel zwischen den Blättern stets gleich. 

Botanik

Wie sieht eine wechselständige Blattstellung aus?

Die wechselständige Blattstellung:
– pro Knoten ein Blatt
– im definierten Winkel von 120° zum darunterliegenden Blatt
– „Dispersion“, 3 Orthostichen 

Botanik

Wie geschieht die Wasserversorgung im Blatt?

Wasserversorgung im Blatt:
– durch Leitgefäße im Blatt
– Leitbündel endet im Blatt
– von Leitbündel Wasser in Zellen & umgekehrt (Stoffe von Zellen in Leitbündel)

Botanik

Was beschreibt die Alternanzregel?

Alternanzregel:
Die auf dem darüberliegende Knoten wachsende Blätter stehen jeweils in den Lücken der darunterbefindlichen Blätter. 

Botanik

Was ist ein Nodium?

Nodium (pl. Nodien) sind die Knoten des Sprosses an denen die Blätter entstehen. Blätter sind immer am Knoten/Nodium, nie an Internodien (Teil des Sprosses zwischen zwei Knoten).

Botanik

Was sind Orthostichen?

Orthostiche (= Gradzeilen) sind die Geraden, die in Längsrichtung der Sprossachse durch die übereinanderstehenden Blätter (/Blatt) projiziert werden. 

Botanik

Zellorganellen einer Einfachmembran 
Vakuole
  • machen ca. 90% des Gesamtvolumens einer Zelle aus
  • Entstehung: durch Verschmelzung von Vesikeln zu einer oder mehreren Vakuolen
  • ist von einer einfachen Membran begrenz (Tonoplast)
  • alles zwischen Tonoplast und Plasmalemma = Zytoplasma = Plasmaschlauch
  • Funktionen: Aufbau des Turgordrucks, Zwischenspeicherung von Reservestoffe, Deponie von
    Schadstoffen, Abbau von Makromolekülen (Intrazelluläre Verdauung)
  • 3 Typen: Zellsaftvakuolen, Speichervakuolen, lytische Vakuole
  • manchmal ziehen Zytoplasmafäden über oder durch die Vakuole
  • in Vakuole primär Wasser – je jünger die Zelle desto niedriger der pH-Wert, generell ist der pH-Wert des
    Zellsafts sauer (durch Oxalsäure in Vakuole)
  • Physiologie (physikalische und biochemische Vorgängen) der Vakuole → Plasmolyse
  • Grenzplasmolyse (Konkavplasmolyse): wenn sich die Vakuole mit Plasmalemma schon an einem Teil
    abgelöst hat
  • Krampfplasmolyse (Konvexplasmolyse) ist irreversibel
  • Plasmaschlauch bleibt an Plasmodesmen hängen
  • Hescht’sche Fäden entstehen aus Plasmodesmen
  • semi-/selektivpermeable Membran = Tonoplast
Endoplasmatisches Retikulum
  • Netzwerk von Schläuchen, 15-20 nm dick, liegt unter dem Golgi-Apparat
  • glatt oder rau (rau bedeutet mit Ribosomen an den Schläuchen)
  • glattes ER: Bildung der Kernhülle, intra- und interzellulärer Transport (Desmotubuli)
  • raues ER: Ort der Proteinbiosynthese

Golgi-Apparat
  • sieht aus wie Geldrolle, an deren Ränder sich Vesikel abschnüren
  • Vesikel werden auch Dictyosomen genannt
  • Vesikel enthalten Stoffe (z.B. Enzyme), die am Retikulum durch Proteinbiosynthese hergestellt wurden
    und irgendwo in der Zelle gebraucht werden
  • Funktion: zuständig für Transport von Zellbausteinen (Zellwandpolysaccharide)
  • Golgi-Apparat = Gesamtheit der Dictyosome

Microbodies
  • unterschiedlichen Ursprungs, unterschiedliche Aufgaben
  • Peroxisomen: in photosynthetisch aktive Zellen, mit Chloroplasten und Mitochondrien zusammen
    Photorespiration, produzieren über den Glykolatweg die Aminosäuren Glycin und Serin
  • Glyoxisomen: in Fett speichernden Zellen, Ort des Fettsäureabbaus (ß-Oxidation) und des
    Glyoxylzsäureyklus
  • 30 bis 40 Microbodies pro Zelle, die dicht beieinander liegen –> kurze Transportwege
Microtubuli
  • Mikrotransport von Substanzen
  • In tierischen Zellen für den Auf- und Umbau des Endoplasmatischen Reticulum zuständig

Botanik

Wie ist das äquifaziale Blatt aufgebaut?

Äquifaziales Blatt:
-Blattober- und unterseite gleich gestaltet (-> Süßgräser)
-hat zwei Palisadenparenchyme
-gleiches Aussehen von O&U-Seite
-amphistomatisch (Schließzellen auf O&U-Seite)
– zw. Palisadenparenchym liegt Speicherparenchym mit vielen Stärkekörnern
– je nach Entwicklungszustand: Zellwände schwächer/stärker verholzt

Botanik

Wie ist der Aufbau eines normalen bifazialen Blattes?

Das normale bifaziales Blatt:
– bspw. Christrose
– Dorsenventralität innerer Gewebe
– morphologisch unterschiedlich gestaltete Ober- und Unterseite
– Xylem oben, Phloem unten

Cuticula (= Wachsschicht mit Cuticulafalten)
obere Epidermis (einschichtig; ohne Chloroplasten)
Palisadenparenchym (langgestreckte, parallele Zellen; mit Chloroplasten; Hauptphotosythese; kleine/keine Interzellularen)
Schwammparenchym (schlachförmig, verzweigte Zellen; mehrere Zellschichten; alle Zellen miteinander vernetzt; unregelmäßige Anordung; wenige Chloroplasten; wenig Photosynthese; substomatäre Höhle; Speicherfunkiton); interzellularreich -> untere Blattseite heller)
untere Epidermis (mit Stomata/Spaltöffnungen; hypostomatisch = Stomata nur an Blattunterseite)
Cuticula mit Stomata ( Aufnahme von guten/schlechten Gasen; offen/zu je nach Notwendigkeit des Behalten des Wasser im Blatt; wenig Regen -> zu -> Wasser bleibt im Blatt) 

Botanik

Was beschreibt Blattpolymorphismus und welche Formen gibt es?

Blattpolymorphismus bezeichnet die unterschiedliche Ausgestaltung von Blättern einer Pflanze.

Isophyllie: Gleichblättrigkeit, gleichblättrig; bei Pflanzen mit übereinstimmendem Umriss, Form und Größe

Anisophyllie: ungleiche Blätter an der Sprossachse

Heterophyllie: Blätter verschiedener Funktion an einer Sprossachse

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Wie sieht die Blattstellung des mehrzähligen Wirtels aus?

Ein mehrzähliger Wirtel:
– mehrere Blätter an einem Knoten („wirtelig“)

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Meristeme sind..

Meristeme bezeichnen den Gewebetypen einer Pflanze, die aus undifferenzierten und teilungsfähigen Zellen bestehen. Kann am Wachstum durch Zellteilung beteiligt sein. 

Gradient

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