BOTANIK an der Universität Duisburg-Essen

Karteikarten und Zusammenfassungen für BOTANIK im Biologie (Lehramt) Studiengang an der Universität Duisburg-Essen in Duisburg

CitySTADT: Duisburg

CountryLAND: Deutschland

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Atmung

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Wurzelmetamorphosen


Was für Wurzelarten gibt es?



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coenokarp

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Lichtreaktion 


erklär ma...


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Photosynthese


(Mitschrift aus der Vorlesung)

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Was ist Chrlorophyll und was macht es?

Wo kann man es finden?

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Was bedeutet epigäisch?

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Was sind Angiospermen?

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Die 4 Grundarten der Blattstellung:

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Was versteht man unter Allorhizie?

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Was sind Phytohormone und was machen sie?


Nenne 5


Auch Chemiker Gehen Abends Essen

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Wie erfolgt die Wasseraufnahme über die Wurzeln?

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BOTANIK

Atmung

 Definition Atmung: Bildung von Energie in Form von ATP unter Verbrauch von Kohlenhydraten und

Sauerstoff in den Mitochondrien. (Deassimilation)

– exotherme Reaktion

– Atmung erfolgt sowohl im Licht als auch im Dunklen (nachts)

– Umkehrung der Photosynthese

– Bildung von ATP und Reduktionsäquivalente (NADH, FDA)

– Untergliederung in vier Teile:

  • Glykolyse
  • Citronenzyklus
  • Atmungskette
  • oxidative Phosphorylierung:

BOTANIK

Wurzelmetamorphosen


Was für Wurzelarten gibt es?



– Wurzelknollen (dienen der Speicherung)

– Wurzelranken (dienen der Befestigung an Unterlagen)

– Stelzwurzeln (dienen der Standfestigkeit)

– Atemwurzeln (dienen der O2 Versorgung in O2 armen Böden)

– Luftwurzeln (dienen der Versorgung von Epiphyten mit Wasser und Nährsalzen)

– Haftwurzeln (z.B. Efeu)

BOTANIK

coenokarp

aus mehreren Fruchtblättern zusammengewachsener Fruchtknoten

BOTANIK

Lichtreaktion 


erklär ma...


  • Findet in der Thylakoidmembran statt
  • zwei Photosysteme sind in die Membran eingebaut
  • PS II P680 und Photosystem I P700
  • Photon trifft auf P680, dieses wird dazu angeregt 2e- abzugeben
  • diese zwei Elektronen werden über das Redoxsystem (e- -Transportkette) zum FS I weitergeleitet. 

(Dabei wird etwas Energie frei, welche teilweise zum aufbau von ATP im Rahmen der Phosphorylierung verwendet wird. (ADP nimmt unter Einfluss von Lichtenergie ein weiteres Phosphat auf und wird zu ATP))

  • Das FS II muss nun wieder mit 2 e- versorgt werden, denn es fehlen ihm ja die zwei die es zuvor abgegeben hat.
  • zwei neue e- werden mittels Photolyse von einem H2O Molekül abgespalten, gelangen kurzfristig zum FS II, bevor sie wieder durch ein Photon abgespalten werden und wieder über die Redoxkette zum FS I gelangen…..

FS I (P700) wird nun ebenfalls durch Lichtenergie angeregt und gibt die 2 e- weiter.

  • der „Endabnehmer“ der 2 e- ist das Co-Substrat NADP+. Durch Aufnahme der 2 e- entsteht das gewünschte NADPH/H+

Tadaaaaaaaa 🙂

BOTANIK

Photosynthese


(Mitschrift aus der Vorlesung)

 1. Beobachtung: Zur Photosynthese wird Chlorophyll (Blattgrün) in Thylakoide der Chloroplasten und Licht (endotherme Reaktion) benötigt. Pigmente in Chlorophyll können Lichtquanten absorbieren, dabei

werden Elektronen auf ein höheres Energieniveau versetzt (auf eine äußere Orbitalschale), wenn

Elektronen wieder auf den Ausgangszustand zurückfallen, wird Energie frei und Licht imitiert

–  2. Beobachtung: Freisetzung von Sauerstoff = Nebenprodukt der Photosynthese (21% in der Luft),

Glukose = Hauptprodukt

–  3. Beobachtung: Stärkebildung erfolgt dort , wo Lichtquanten aufeinandertreffen.

BOTANIK

Was ist Chrlorophyll und was macht es?

Wo kann man es finden?

Das Chlorophyll oder Blattgrün bezeichnet eine Klasse natürlicher Farbstoffe, die von Organismen gebildet werden, die Photosynthese betreiben. 

Insbesondere Pflanzen erlangen ihre grüne Farbe durch Chlorophyllmoleküle.

Der grüne Farbstoff absorbiert die roten und blauen Bereiche des Lichtspektrums. 

Das Chlorophyllmolekül verfügt über einen lipophilen/hydrophoben Schwanz.

Das Pigment hängt in der Membran der Thylakoide des Chloroplasten. 

BOTANIK

Was bedeutet epigäisch?

oberirdisch (von Keimblättern, die bei der Keimung aus der Erde hervortreten und grün werden)

BOTANIK

Was sind Angiospermen?

Die Bedecktsamigen Pflanzen, kurz Bedecktsamer, manchmal auch im engeren Sinne als „Blütenpflanzen“ bezeichnet, bilden die größte Klasse der Samenpflanzen.

Die Samenanlagen sind in ein geschlossenes Fruchtblatt eingeschlossen (daher der Name Bedecktsamer)

BOTANIK

Die 4 Grundarten der Blattstellung:

Die Blattstellung dient der optimalen Lichtgewinnung.

Blätter sind an der Sprossachse in gesetzmäßiger, artspezifischer Weise angeordnet. An jedem Knoten der Sprossachse können ein oder mehrere Blätter sitzen, es gibt vier Grundarten der Blattstellung:

  • Bei der zweizeiligen oder distichen Blattstellung steht an jedem Knoten nur ein Blatt, im Wechsel rechts und links

  • Bei wechselständiger Blattstellung sitzt ebenfalls nur ein Blatt an jedem Knoten, im Winkel von 120° zum darunterliegenden Blatt.

  • Bei der gegenständigen Blattstellung stehen an jedem Knoten zwei Blätter. Auch dekussierte oder kreuzgegenständige Blattstellung genannt. Zwei Blätter liegen sich gegenüber. Während die einen nach Süden und Norden zeigen, zeigen die Blattpaare drüber und drunter nach Westen und Osten

  • Bei quirliger Blattstellung stehen an jedem Knoten drei oder mehr Blätter, wobei die Blätter des nächstjüngeren Knotens auf Lücke stehen. Vertreter sind z. B. die Rötegewächse (Waldmeister). Auch mehrzähliger Wirtel genannt. Mehr als 4=Wirtel

BOTANIK

Was versteht man unter Allorhizie?

Die Allorhizie ist ein Bewurzelungstyp der Dikotylen (Zweikeimblättrigen), der der Homorhizie gegenübersteht.

Wächst der Wurzelpol direkt zu einer Hauptwurzel aus, die sich stärker entwickelt als die Seitenwurzeln, so nennt man ein solches Wurzelsystem allorhiz. 

Die Hauptwurzel wächst senkrecht in den Boden hinein (positiv geotrop) und die Seitenwurzeln 1. Ordnung zweigen horizontal von dieser ab (plagiogeotrop). Falls das Wachstum der Hauptwurzel bei Vergrößerung des Wurzelsystems stark gefördert ist, so spricht man von einer Pfahlwurzel; bleibt es hinter dem der Seitenwurzeln zurück, von Flachwurzel.

BOTANIK

Was sind Phytohormone und was machen sie?


Nenne 5


Auch Chemiker Gehen Abends Essen

  • sie sind molekulare Botschafter
  • dienen der Informationsübertragung 
  • regulierung zellulärer- physiologischer Prozesse
  • aktiv in sehr niedrigen Konzentrationen
  • der Ort der Produktion ist nicht gleich der Ort der Wirkung

– Regulierung des Wachstums

Regulierung des Jahreszyklus & der Fortpflanzung (Seneszens, Blüten-&Fruchtbildung)

– Anpassung an abiotische und biotische Faktoren

Auxin 

  • richtet Pflanze zum Licht aus (Phototrophismus)

Cytokine (im apikalmeristem)

  • Blattentwicklung
  • Knospenentwicklung

Gibberelline

  • Sie fördern die Keimung
  • Internodienstreckung

Abscisinsäure

  • Wachstumsinhibitor
  • Ruhezustände

Ethylen

  • Früchte reifen schneller

BOTANIK

Wie erfolgt die Wasseraufnahme über die Wurzeln?

In der Wurzel Osmose (Wurzeldruck)

Im Spross Kapillarkräfte

In den Blättern entsteht durch die Transpiration ein Unterdruck, dadurch wird das Wasser wie durch einen Strohalm angesogen.

Die Pflanzen durchdringen mit ihren Wurzeln den Boden und kommen dabei mit dem Wasser in Berührung, das in den Hohlräumen zwischen den Bodenkrümeln haftet. Dieses Bodenwasser kann die Pflanze über die Rhizodermis der Wurzehaarzone aufnehmen. Das Einströmen von Wasser in die Epidermiszelle ist ein osmotischer Vorgang.

Das Wasser hat nun zwei Möglichkeiten, um von Zelle zu Zelle bis zum Zentralzylinder zu gelangen. 

Der erste Weg verläuft zwischen den Hohlräumen der Zellwände. Die Zellmembran ist für kleine Moleküle ein offenes Netzwerk, durch das Mineralstoffe leicht diffundieren können. Auf diesen apoplastischen Transport, auch Zellwandtransport genannt, kann das Wasser bis zur Endodermis hindurch diffundieren. Erst dort verhindert der Casparysche Streifen durch seine wasserabweisende Einlagerung in der Zellwand einen Weitertransport zum Zentralzylinder. Der einzige Weg an dieser Wasser undurchlässigen Barriere vorbei, besteht nun darin, die Zellwand zu durchdringen und in die Endodermiszelle einzuströmen, angetrieben durch einen Konzentrationsgradienten.

Der zweite Weg erfolgt jeweils durch das Innere (das Cytoplasma) der Zellen und nicht zwischen ihnen hindurch, entlang ihrer Zellwände. Einmal in einer Zelle angekommen, kann sich das Wasser mit seinen gelösten Stoffen leicht von Zelle zu Zelle weiterbewegen, da die Zellen über Kanäle, den sog. Plasmodesmen miteinander verbunden sind. Über diese Zellkanäle sind also die Cytoplasmen der Zellen zu einer zusammenhängenden cytoplasmatischen Einheit, dem sog. Symplasten verbunden. Man spricht bei dieser Form des Transportwegs deshalb auch von einem symplastischen Transport

Gradient

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