Biologische Psychologie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie an der Universität Duisburg-Essen

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Schmerztherapien

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Die Blut-Hirn-Schranke

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Positronenemissionstomografie (PET)

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Myencephalon

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Funktion Parietallappen

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Spinalnerven

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Zellen des Immunsystems - Phagozyten / Fresszellen

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Basics zur HHNA Aktivität und Stress

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Zirkadiane Periodik

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Teilsysteme des peripheren ANS - Teilsystem Darmnervensystem

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Uni- und polymodale Nozizeptoren

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Besondere Schmerzarten

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Biologische Psychologie

Schmerztherapien
Medikemente wie Opioidanalgetika oder nichtopioidanalgetika,
Nervenblockade und Lokalanästhesie, Gegenstimulationsverfahren:
beruhen auf der Tatsache, dass der Zustrom aus den schnell leitenden
Nervenfasern auf die nozizeptiven Neuronen des Rückenmarks schmerzhemmend wirken kann (z.B. auch bei
Akupunktur),
Transkutane elektrische Nervenstimulation:
Durch elektrische Reize wird der Schmerz unterdrückt,
Biofeedback:
Unter Biofeedback versteht man die Rückmeldung eines biologischen Körpersignals an das Individuum.
Patienten verstehen dadurch, dass auch die Psyche die Ursache für Schmerz sein kann und merken, dass sie
nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern aktiv etwas daran ändern können (Beispiel Migräne Schläfen Feedback)
Neurochirurgische Therapie:
Läsionsverfahren Teil des Rückenmarks wird operativ durchtrennt. Dies kann auch beidseitig gemacht werden und hilft bis
zu 90% der Patienten. Der Schmerz kann aber zurück kehren und starke Nebenwirkungen in Motorik,
Sexualität und Blasenfunktion mit sich bringen (wird heute meistens nur bei Krebspatienten mit ohnehin
niedriger Lebenserwartung angewendet).
Thermokoagulation:
Dabei werden die außenliegenden Fasern der Nerven verkocht (außen liegen Nozizeptoren). Es gibt nur
kleine Einbußen durch die Behandlung, der Schmerz kann jedoch trotzdem wieder kommen.
Neurostimulation:
Dem Patienten wird ein Stimulator in den Körper eingesetzt und dadurch wird der Schmerz durch einen
„Kribbel“-Reiz ersetzt. Der Patient kann den Stimulator von außen steuern.

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Die Blut-Hirn-Schranke
ist ein Schutzmechanismus, der den Übertritt toxischer Substanzen aus dem Blut in das Gehirn verhindert. Die Zellen liegen in den Gefäßwänden so eng nebeneinander, dass die meisten Proteine und große Moleküle nicht passieren können. (Medis, die im Hirn wirken sollen müssen diese Schranke also passieren können)

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Positronenemissionstomografie (PET)
Injektion von radioaktiver 2-Desoxyglukose -> wird von aktiven Neuronen schnell aufgenommen und kann anders als Glucose nicht metabolisiert werden -> sammelt sich in aktiven Neuronen. PET-Scan liefert dann ein Abbild der Stärke der Radioaktivität in verschiedenen Teilen des Gehirns

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Myencephalon
unterste Struktur des Gehirns
beinhaltet Nervus Vagus und Medulla Oblongata (verlängertes Mark, steuert Willkürmotor und vegetative Funktionen wie Atmung und Herzschlag)

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Funktion Parietallappen
•analysiert Empfindungen aus dem Körper (z. B. Tastsinn)
•mehr posterior gelegenen Gebiete: Wahrnehmung der Lage von Objekten sowie des eigenen Körpers, Steuerung der Aufmerksamkeit

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Spinalnerven
31 Nerven, vom Rückenmark ausgehend. Jeweils zwischen zwei Wirbeln und innervieren ihnen zugeordnete Körperbereiche und Hautareale. Je eine Wurzel auf der Ventralseite und eine auf der Dorsalseite (Vorder- und Hinterwurzel)

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Zellen des Immunsystems - Phagozyten / Fresszellen
„fressen“ andere Zellen, wir Bakterien
dazu zählen: Makrophagen, dendritische Zellen, neutrophile Granulozyten

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Basics zur HHNA Aktivität und Stress
HHNA Aktivität hängt mit Stress zusammen. Das ist eigentlich evolutionäre sinnvoll und notwendig. Heutzutage aber oft nicht mehr, weil wir durch Dinge gestresst sind, die keine Einmischung der HHNA benötigen (wie zum Beispiel Streit mit einem Freund) dann ist die Aktivierung eher contraproduktiv (wie meistens heutzutage)

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Zirkadiane Periodik
Bei Menschen und Säugetieren ca. 24 Stunden. (Bunker Experiment -> 25 Stunden). Der Zirkadiane Rhythmus wird also intern generiert

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Teilsysteme des peripheren ANS - Teilsystem Darmnervensystem
kann autonom operieren, ist aber normalerweise unter Einflüssen von Sympathikus und Parasympathikus.
Transmitter sind Acetylcholin (Parasympathicus), Serotonin + andere Monoamine und Neuropeptide.
Die Neurone liegen in den Wänden des Magen- Darm-Traktes und regen die Muskulatur zum Durchmischen und Transport der Speisebreis an.
Außerdem Regulation von Absorptions- und Sekretionsprozessen.

Biologische Psychologie

Uni- und polymodale Nozizeptoren
Unimodale Nozizeptoren reagieren nur auf eine Art der Einwirkung.
Polymodale Nozizeptoren sprechen auf zwei oder drei verschiedene Reizklassen an.

Die meisten Nozizeptoren der Haut, der Muskeln und der Gelenke sind polymodal: Sie werden sowohl durch
mechanische als auch chemische Reize aktiviert. Diejenigen der Haut sind häufig auch noch temperaturempfindlich.

Biologische Psychologie

Besondere Schmerzarten
Chronischer Schmerz:
Schmerz hat Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt. häufig psychopathologischen Erscheinungen (Isolation, Depression etc.). betrifft ca. 5-7% der Bevölkerung –
meistens Rücken-, Gelenk-, Kopfschmerz. Meist erfolgt eine inadäquate Behandlung mit Schmerztabletten
( Kosten und Schmerzmittelmissbrauch).

Schmerzgedächtnis:
Starke Schmerzen hinterlassen bei unzureichender oder fehlender Therapie nicht selten Spuren im
Nervensystem. Schmerzen äußern. Entweder, weil Neuronen weniger empfindlich für neue Reize sind, oder weil
schmerzhemmende Substanzen wie GABA gehemmt werden.

Projizierter Schmerz:
Wenn ein Schmerz genau am Ort der Neuronen auftritt, weiß der Körper nicht, woher der Reiz kam und
projiziert ihn relativ zufällig zurück. Z.B. bei einem Bandscheibenvorfall kann der Schmerz nicht auf die
Bandscheibe zurückgeführt werden und deswegen entstehen Schmerzen an Oberschenkeln, Gelenken etc.

Übertragener Schmerz:
Wenn Eingeweide Schmerzen „haben“ und der Schmerz auf die Oberfläche übertragen wird. z.B: bei Durchblutungsstörungen des Herzmuskels → Gefühl oder Druck am Brustkorb. Wissen darüber, welche
„Head-Zonen“ mit welchen Organen verknüpft sind hilft sehr bei der Diagnose.

Phantomschmerz:
Dieser entsteht vermutlich durch eine Störung des afferenten Systems. Neuronen werden während einer
Amputation so stark gereizt, dass sie unkontrolliert feuern. Dies kann verhindert bzw. eingeschränkt
werden, wenn bereits während der Amputation durch Lokalanästhetika die Neuronen „ausgestellt“ werden.
Er kann auch dadurch kommen, dass das jeweilige Kortexareal unbenutzt bleibt und dann die Aufgabe von
anderen Arealen mit übernimmt. Je stärker der Prozess, desto öfter und stärker tritt der Phantomschmerz
auf (kann durch bildgebende Verfahren festgestellt werden).

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