Automobile Produktionstechnik an der Universität Duisburg-Essen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Herausforderungen in der Projektplanung

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--> Im Verlaufe eines Projektes können sich Ziele/Gegebenheiten schnell ändern  Ein plan kann dadurch schnell nutzlos werden und muss angepasst werden

            --> In den seltensten Fällen verläuft alles wie geplant bei einem Projekt 

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Was sind Wertschöpfungsketten?

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Abfolge von Aktivitäten, die Unternehmen durchführt um Produkte herzustellen, verkaufen, ausliefern usw.

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Was ist Wertschöpfung?

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  • es muss sich was am Produkt verändern
  • alles wofür Kunde bereit ist zu zahlen 
  • Logistik --> nein.    Tür dran bauen --> ja
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Modularprinzip

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  • Möglichst große Zahl gleicher Teile für verschiedene Modelle/Marken verwenden --> Grundbausteine in verschiedene Modelle/Marken verbauen 
  • Trotz dessen Produktvielfalt gewährleisten!

  • Modularprinzip :Verfahren zur Beschränkung des Produktionsprogramms
    auf große Serien zur Nutzung von Degressionseffekten. Dabei wird eine vom
    Kunden verlangte Typenvielfalt weiterhin gewährleistet.

  • Kann auf alle Bereiche im Automobil anwendbar sein
    • Aggregate
    • Aufbau
    • Fahrwerk
    • Elektronik
    • Fertigungsstraßen
  • VW ist Paradebeispiel 
    • Z.B selben Motor, Fahrwerke usw. in verschiedene Modelle und auch in andere Marken gebaut 
    • Bei VW soll möglichst alles gleich sein (Fabriken, Fahrzeuge usw.)
      • Selbst ganze Fabriken sollen möglichst gleich sein, um so Planung usw. zu sparen


Modular- / Baukastenprinzip Fabriken:

  • Fabriken eines Hersteller (bspw. VW) sollen überall auf der Welt identisch sein und sich nur an die zwingend notwendigen Orts Beschaffenheiten anpassen müssen
  • Aufgebautes Know-how kann so global und effizient genutzt werden -> Mitarbeiter aus DE finden sich in den VW Fabriken überall auf der Welt zurecht
  • Der ideale Aufbau der Fertigung kann überall verwendet werden, die komplette Organisationsstruktur jedoch nicht  Dies bezüglich muss ganz besonders auf die örtlichen sozialen, kulturellen und mentalen Gegebenheiten geachtet werden (Schichtsysteme / Hierarchien, Gepflogenheiten)
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CBU, SKD, CKD

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  • CBU (Completely Built Up) --> Komplette Fertigung aus einzelnen Baugruppen & Komponenten
  • SKD (Semi Knocked Down) --> Anlieferung von Montagesätzen, teils vormontiert, oder Teilmodule, die Vorort zusammengebaut werden
  • CKD (Completely Knocked Down) --> Auto aus Einzelteilen zusammenbauen 


  • Hauptgrund für den CKD/MKD/SKD- Export sind zumeist hohe Einfuhrzölle , local Content Verträge und der Schutz des IP ( Intellectual Property) + Qualitätssicherung (vor allem in Schwellenländern)
  • Ziel Schwellenland: Selbststände, qualitätsgesicherte Produktion mit hoher Fertigungstiefe (local content) erschaffen (ermöglicht Arbeitsplätze / Wohlstand) 
  • Als Anreize für Hersteller, bieten Schwellenländer oftmals Anreize wie Steuervergünstigungen
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Preisbegriffe 

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  • Total Acquisition Cost (TAC) (Klausur)
    • Summe aller Kosten für Bestellung & Durchführung inkl. Lagerbestand
  • Bezugspreis
    • Wert der beschafften Güte; alles was für Anschaffung notwendig ist
    • Alles --> Kommunikation mit Zulieferern, Abstimmungen usw.
  • Bestellkosten
    • Alle innerbetrieblichen Kosten, die mit Bedarfsmeldung, Angebotseinholung, Bearbeitung von Bestellung usw. anfallen
  • Bezugskosten
    • Alle Kosten im Zusammenhang mit Raum- & Zeitüberbrückung zwischen Lieferant und Käufer (Lagerung, Zölle usw.)
  • Qualitätskosten
    • Fehlteile, Wareneingangsprüfung, Verfügbarkeit usw.
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Produkt-Lifecycle-Management - PLM

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  • Ist eine Business-Strategie zur ganzheitlichen Verwaltung und Steuerung aller Produktdaten und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus von der Produktidee bis zum Recycling.
  • Produkt-Lebenszyklus als Basis für Erkennung der Nutzenpotenziale über gesamte Wertschöpfungskette 
  • Question Marks – Star – Cash Cow – Poor Dog)
  • Sorgt für viel Potential, was oft unterschätzt wird 
  • Vorteile
    • Finanzielle Vorteile
    • Zeitvorteile
    • Qualitätsvorteile
    • Business Performance

  • Z.B kann es sinnvoll sein Ersatzteile für 20 Jahre überproduzieren & einlagern, anstatt später Einzelfertigung zu betreiben
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Muda

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  • Verschwendung (Nur Wertschöpfung ist keine Verschwendung – dafür will Kunde bezahlen – Vorstand nicht Wertschöpfend…Produktionsarbeiter schon) (Toyota ist bei ca. 19% Wertschöpfung…normale Unternehmen bei ca. 3-4%


-       7 Arten von Muda (Klausur!!!!)

o   Über-Information

o   Informationstransfer

o   Bestände

o   Warte- und Suchzeiten

o   Bewegung

o   Fehler

o   Schlechter Arbeitsprozess

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Kai-Zen

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  • Methode, um Muda zu bekämpfen
  • „Verbesserung des schon Guten“
  • Geisteshaltung, die immer gelebt werden sollte
  • Es gibt immer was zu Verbessern
  • Nichts ist schlecht, es gibt nur bessere Lösungen!
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PDCA

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-       Teil von Kai-Zen 

-       Immer wiederkehrender Zyklus --> Plan-do-check-act

-       Eher Geisteshaltung


-  Ablauf: 1.) PLAN - Ich plane etwas  2.) DO- Ich führe meinen Plan aus  3) CHECK – Ich überprüfe das Ergebnis  4) ACT- Ich passe meine Planungen an, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten

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DMAIC

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  • Auf Grundlage von Six Sigma --> Problemlösungsansatz 
  • Definieren-Messen-Analysieren-Improve (Verbessern)-Control
  • Eher Prozessablauf
  • Eher für komplexe Probleme mit großen Datenmengen
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Herausforderungen in der Automobilindustrie 

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Herausforderungen

  • Zunehmende Komplexität 
  • Reduzierung der Entwicklungszeiten 
  • Schnelllebige Märkte 
  • Hohe Arbeitsteilung der beteiligten Abteilungen (z. B. Abteilung für Entwicklung von Reifen, Bremse, Motorlagerung, Achsen) 
  • Nicht dokumentiertes Spezialwissen 
  • Unzureichender Wissenstransfer 
  • Einzelfunktionsplanung 
  • Unterschiedliche Informationsbasis
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  • 107115 Karteikarten
  • 3127 Studierende
  • 47 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Automobile Produktionstechnik Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Herausforderungen in der Projektplanung

A:

--> Im Verlaufe eines Projektes können sich Ziele/Gegebenheiten schnell ändern  Ein plan kann dadurch schnell nutzlos werden und muss angepasst werden

            --> In den seltensten Fällen verläuft alles wie geplant bei einem Projekt 

Q:

Was sind Wertschöpfungsketten?

A:

Abfolge von Aktivitäten, die Unternehmen durchführt um Produkte herzustellen, verkaufen, ausliefern usw.

Q:

Was ist Wertschöpfung?

A:
  • es muss sich was am Produkt verändern
  • alles wofür Kunde bereit ist zu zahlen 
  • Logistik --> nein.    Tür dran bauen --> ja
Q:

Modularprinzip

A:

  • Möglichst große Zahl gleicher Teile für verschiedene Modelle/Marken verwenden --> Grundbausteine in verschiedene Modelle/Marken verbauen 
  • Trotz dessen Produktvielfalt gewährleisten!

  • Modularprinzip :Verfahren zur Beschränkung des Produktionsprogramms
    auf große Serien zur Nutzung von Degressionseffekten. Dabei wird eine vom
    Kunden verlangte Typenvielfalt weiterhin gewährleistet.

  • Kann auf alle Bereiche im Automobil anwendbar sein
    • Aggregate
    • Aufbau
    • Fahrwerk
    • Elektronik
    • Fertigungsstraßen
  • VW ist Paradebeispiel 
    • Z.B selben Motor, Fahrwerke usw. in verschiedene Modelle und auch in andere Marken gebaut 
    • Bei VW soll möglichst alles gleich sein (Fabriken, Fahrzeuge usw.)
      • Selbst ganze Fabriken sollen möglichst gleich sein, um so Planung usw. zu sparen


Modular- / Baukastenprinzip Fabriken:

  • Fabriken eines Hersteller (bspw. VW) sollen überall auf der Welt identisch sein und sich nur an die zwingend notwendigen Orts Beschaffenheiten anpassen müssen
  • Aufgebautes Know-how kann so global und effizient genutzt werden -> Mitarbeiter aus DE finden sich in den VW Fabriken überall auf der Welt zurecht
  • Der ideale Aufbau der Fertigung kann überall verwendet werden, die komplette Organisationsstruktur jedoch nicht  Dies bezüglich muss ganz besonders auf die örtlichen sozialen, kulturellen und mentalen Gegebenheiten geachtet werden (Schichtsysteme / Hierarchien, Gepflogenheiten)
Q:

CBU, SKD, CKD

A:
  • CBU (Completely Built Up) --> Komplette Fertigung aus einzelnen Baugruppen & Komponenten
  • SKD (Semi Knocked Down) --> Anlieferung von Montagesätzen, teils vormontiert, oder Teilmodule, die Vorort zusammengebaut werden
  • CKD (Completely Knocked Down) --> Auto aus Einzelteilen zusammenbauen 


  • Hauptgrund für den CKD/MKD/SKD- Export sind zumeist hohe Einfuhrzölle , local Content Verträge und der Schutz des IP ( Intellectual Property) + Qualitätssicherung (vor allem in Schwellenländern)
  • Ziel Schwellenland: Selbststände, qualitätsgesicherte Produktion mit hoher Fertigungstiefe (local content) erschaffen (ermöglicht Arbeitsplätze / Wohlstand) 
  • Als Anreize für Hersteller, bieten Schwellenländer oftmals Anreize wie Steuervergünstigungen
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Q:

Preisbegriffe 

A:
  • Total Acquisition Cost (TAC) (Klausur)
    • Summe aller Kosten für Bestellung & Durchführung inkl. Lagerbestand
  • Bezugspreis
    • Wert der beschafften Güte; alles was für Anschaffung notwendig ist
    • Alles --> Kommunikation mit Zulieferern, Abstimmungen usw.
  • Bestellkosten
    • Alle innerbetrieblichen Kosten, die mit Bedarfsmeldung, Angebotseinholung, Bearbeitung von Bestellung usw. anfallen
  • Bezugskosten
    • Alle Kosten im Zusammenhang mit Raum- & Zeitüberbrückung zwischen Lieferant und Käufer (Lagerung, Zölle usw.)
  • Qualitätskosten
    • Fehlteile, Wareneingangsprüfung, Verfügbarkeit usw.
Q:

Produkt-Lifecycle-Management - PLM

A:
  • Ist eine Business-Strategie zur ganzheitlichen Verwaltung und Steuerung aller Produktdaten und Prozesse über den gesamten Produktlebenszyklus von der Produktidee bis zum Recycling.
  • Produkt-Lebenszyklus als Basis für Erkennung der Nutzenpotenziale über gesamte Wertschöpfungskette 
  • Question Marks – Star – Cash Cow – Poor Dog)
  • Sorgt für viel Potential, was oft unterschätzt wird 
  • Vorteile
    • Finanzielle Vorteile
    • Zeitvorteile
    • Qualitätsvorteile
    • Business Performance

  • Z.B kann es sinnvoll sein Ersatzteile für 20 Jahre überproduzieren & einlagern, anstatt später Einzelfertigung zu betreiben
Q:

Muda

A:
  • Verschwendung (Nur Wertschöpfung ist keine Verschwendung – dafür will Kunde bezahlen – Vorstand nicht Wertschöpfend…Produktionsarbeiter schon) (Toyota ist bei ca. 19% Wertschöpfung…normale Unternehmen bei ca. 3-4%


-       7 Arten von Muda (Klausur!!!!)

o   Über-Information

o   Informationstransfer

o   Bestände

o   Warte- und Suchzeiten

o   Bewegung

o   Fehler

o   Schlechter Arbeitsprozess

Q:

Kai-Zen

A:
  • Methode, um Muda zu bekämpfen
  • „Verbesserung des schon Guten“
  • Geisteshaltung, die immer gelebt werden sollte
  • Es gibt immer was zu Verbessern
  • Nichts ist schlecht, es gibt nur bessere Lösungen!
Q:

PDCA

A:

-       Teil von Kai-Zen 

-       Immer wiederkehrender Zyklus --> Plan-do-check-act

-       Eher Geisteshaltung


-  Ablauf: 1.) PLAN - Ich plane etwas  2.) DO- Ich führe meinen Plan aus  3) CHECK – Ich überprüfe das Ergebnis  4) ACT- Ich passe meine Planungen an, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten

Q:

DMAIC

A:
  • Auf Grundlage von Six Sigma --> Problemlösungsansatz 
  • Definieren-Messen-Analysieren-Improve (Verbessern)-Control
  • Eher Prozessablauf
  • Eher für komplexe Probleme mit großen Datenmengen
Q:

Herausforderungen in der Automobilindustrie 

A:

Herausforderungen

  • Zunehmende Komplexität 
  • Reduzierung der Entwicklungszeiten 
  • Schnelllebige Märkte 
  • Hohe Arbeitsteilung der beteiligten Abteilungen (z. B. Abteilung für Entwicklung von Reifen, Bremse, Motorlagerung, Achsen) 
  • Nicht dokumentiertes Spezialwissen 
  • Unzureichender Wissenstransfer 
  • Einzelfunktionsplanung 
  • Unterschiedliche Informationsbasis
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