Quantitative Methoden an der Universität Düsseldorf

Karteikarten und Zusammenfassungen für Quantitative Methoden im Psychologie Studiengang an der Universität Düsseldorf in Düsseldorf

CitySTADT: Düsseldorf

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Quantitative Methoden an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Diskursanalyse in den Gender und Queer Studies

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Dateneingabe nach der Datenerhebung (2 Beispiele, 1 Vor, 1 Nachteil)

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Antworten auf die Kernfragen Methodenanarchismus

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Antworten auf die Kernfragen raffinierter Falsifikationismus

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Kritik am Wandel wissenschaftlicher Paradigmen

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Antworten auf die Kernfragen Wandels wissenschaftlicher Paradigmen

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Kritik am Falsifikationismus 2

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Grundannahmen des Wandels wissenschaftlicher Paradigmen

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Antworten auf die Kernfragen des Falsifikationismus

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3 Kritik an Induktivismzs

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Kritik an raffinierter Falsifikationismus 3

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Kritik am Methodenanarchismus

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Quantitative Methoden

Diskursanalyse in den Gender und Queer Studies

In den Gender und Queer Studies wurde mithilfe der Diskursanalyse die Funktion der/des
Forschenden in ihrer/seiner Rolle als Wissensproduzent kritisch hinterfragt

Quantitative Methoden

Dateneingabe nach der Datenerhebung (2 Beispiele, 1 Vor, 1 Nachteil)

•Beispiele: 

◦klassisches Face-to-Face-Interview 

◦PAPI, Classroom-Befragung 

•Vorteil: ◦nur geringe technische Voraussetzungen nötig 

Nachteil: ◦mögliche Eingabefehler

Quantitative Methoden

Antworten auf die Kernfragen Methodenanarchismus

(1)Alltagstheorien unterscheiden sich nicht grundlegend von wissenschaftlichen Theorien.
•(2)Wissenschaftlichen Fortschritt ist nur möglich, wenn man den Methodenzwang hinter
sich lässt.

Quantitative Methoden

Antworten auf die Kernfragen raffinierter Falsifikationismus

(1)Wissenschaftliche Erkenntnis knüpft an Alltagserfahrung an, geht aber strenger und systematischer vor. 

•(2)Wissenschaftlicher Fortschritt basiert auf Weiterentwicklung von Forschungsprogrammen und der Entdeckung neuartiger Phänomene.

Quantitative Methoden

Kritik am Wandel wissenschaftlicher Paradigmen

Kuhns Paradigmen-Begriff trägt relativistische Züge, d.h. ein neues Paradigma ist zwar in
der Tendenz „besser“ als das alte, das heißt aber nicht unbedingt, dass neue Paradigmen der
Wahrheit näher sind als alte.

Quantitative Methoden

Antworten auf die Kernfragen Wandels wissenschaftlicher Paradigmen

(1)Ähnlich wie die Alltagswahrnehmung ist auch die wissenschaftliche Erkenntnis von vorherrschenden Weltanschauungen beeinflusst. 

•(2)In der Phase der „normalen Wissenschaft“ verläuft Fortschritt stetig („kumulativ“). Verschiedene Paradigmen können nicht miteinander verglichen werden („Inkommensurabilität“). Ein neues Paradigma muss jedoch zumindest versprechen, sowohl den bisher gelösten als auch den bisher ungelösten Teil eines „Rätsels“ lösen zu können.

Quantitative Methoden

Kritik am Falsifikationismus 2

(1) Widersprüche zwischen Theorie und Beobachtung können möglicherweise auf falsche Beobachtungen zurückzuführen sein. 

•(2) Widersprüche zwischen Theorie und Beobachtung können möglicherweise auf falsche Hintergrundannahmen zurückzuführen sein.

Quantitative Methoden

Grundannahmen des Wandels wissenschaftlicher Paradigmen

Das Ausgangsproblem: Einzelne Theorien lassen sich aufgrund einer Vielzahl von Hintergrundannahmen nicht eindeutig falsifizieren. 

•…denn: Was als richtige oder falsche Theorie angesehen wird, ist abhängig vom historischen Kontext. 

•Paradigmen geben die vorherrschende Logik zur Lösung von wissenschaftlichen Problemen vor (Phase der „normalen Wissenschaft“).

Wenn widersprüchliche Beobachtungen („Anomalien“) so zahlreich werden, dass das vorherrschende Paradigma in eine Krise gestürzt wird, kommt es zum Paradigmenwechsel (Phase der „wissenschaftlichen Revolution“). 

•Das neue Paradigma ist „inkommensurabel“ zum vorhergehenden. •Es verwendet eine andere Terminologie, hat neue Regeln und stellt andere Fragen

Quantitative Methoden

Antworten auf die Kernfragen des Falsifikationismus

(1)Wissenschaftliche Erkenntnis knüpft an Alltagspraxis an („trial and error“), geht aber objektiver, strenger und systematischer vor. 

•(2)Wissenschaftlicher Fortschritt basiert auf der Überprüfung und Widerlegung alter Hypothesen und der Formulierung kühner, innovativer und allgemeinerer Hypothesen (die bestenfalls irgendwann ebenfalls widerlegt werden).

Quantitative Methoden

3 Kritik an Induktivismzs

(1) Aus der Beobachtung von Einzelfällen lassen sich keine allgemeinen Gesetze ableiten („Induktionsproblem“)! 

(2) Was genau bedeutet „große Anzahl von Aussagen“ und „große Vielfalt von Bedingungen“? 

(3) Laut dem „Basissatzproblem“ kann es keine vollkommen theoriefreie Beobachtung geben → Hintergrundtheorien können falsch sein → Beobachtungen allein bilden keine verlässliche Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis

Quantitative Methoden

Kritik an raffinierter Falsifikationismus 3

Es gibt keinen eindeutigen Maßstab für die Konsistenz eines Forschungsprogramms und dafür, welches Forschungsprogramm besser oder schlechter ist.

 •Ob ein Forschungsprogramm progressiv oder degenerativ ist, lässt sich erst im Nachhinein bestimmen. 

•Wann liefert ein Forschungsprogramm tatsächlich „neuartige“ Vorhersagen?

Quantitative Methoden

Kritik am Methodenanarchismus

Feyerabend gibt das rationalistische Programm der Wissenschaftstheorie auf.

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