Marketing an der Universität Düsseldorf

Karteikarten und Zusammenfassungen für Marketing im Betriebswirtschaftslehre Studiengang an der Universität Düsseldorf in Düsseldorf

CitySTADT: Düsseldorf

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Marketing an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Herkunft des Begriffs "Strategie"

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Zwei Ansatzpunkte zur Differenzierung im Rahmen der
Commoditisierung: Differenzierung durch Leistungsergänzung

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Teil A: Exogene Spielregeln


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8. Veränderungen der Spielarena, des Spielverhaltens und der Spielregeln

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7. Exogene und endogene Spielregeln: 

TEIL C: Sanktionsmechanismen von Spielregeln für Marketing-­Strategien -> Nicht klausurrelevant

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Kompatibilitätsstandards

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Einführung

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7. Die Spielregeln: Exogene und endogene Spielregeln

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6. Das Spielverhalten: Die Zeitführerstrategie (2)

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7. Das Spielverhalten: Die Zeitführerstrategie (1)

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Mehrdimensionale Neudefinition der Spielarena

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Der strategische Kontrollprozess: Durchführungskontrolle

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Marketing

Herkunft des Begriffs "Strategie"
  • Auf das Militärwesen der Antike zurückzuführen
  • aus etymologischer Sicht: aus „stratego“ (altgriechisch) = „Kunst der Heerführung“
    • „stratos“ (Heer) + „agein“ (führen) = „Umfassendes, den Zielen und Zwecken übergeordnetes
  • Im deutschen von Carl von Klausewitz geprägt
    • gekennzeichnet durch ein Mittel-Zweck-Denken
    • Strategie entspricht dem großen Rahmen, der die Vielzahl von Entscheidungen, in Beziehung zur übergeordneten Zielsetzung setzt

Marketing

Zwei Ansatzpunkte zur Differenzierung im Rahmen der
Commoditisierung: Differenzierung durch Leistungsergänzung

Produktbegleitende Dienstleistungen:

  • Dies sind immaterielle Leistungen, die ein Anbieter zur Absatzförderung zusätzlich anbietet.
  • Sie sind direkt mit der Hauptleistung verknüpft.
  • Verkauf des Kernprodukts steht im Mittelpunkt.
  • „Dienstleistender Produzent“

Performance Contracting:

  • Der Anbieter entscheidet sich für ein völlig neues Geschäftsmodell.
  • Dieser verkauft nicht mehr das eigentliche Produkt und u.U. ergänzend verschiedene Dienstleistungen, er verkauft vielmehr eine Leistung oder ein Leistungsergebnis.
  • Das eigentliche Produkt ist einer Dienstleistungskonzeption.
  • „Produzierender Dienstleister“

Marketing

Teil A: Exogene Spielregeln


Definition: „Als exogene Spielregeln werden solche bezeichnet, die von außen vorgegeben für das Spiel verbindlich sind.“

  • Beispiele für exogene Spielregeln im Sport sind z.B. die Abseitsregel – „Ein Spieler befindet sich in einer Abseitsstellung, wenn er der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Abwehrspieler“ (vgl. DFB, 2007) – sowie die Fair Play-­Regelung im Fußball.

Marketing

8. Veränderungen der Spielarena, des Spielverhaltens und der Spielregeln

8. Veränderungen der Spielarena, des Spielverhaltens und der Spielregeln

Marketing

7. Exogene und endogene Spielregeln: 

TEIL C: Sanktionsmechanismen von Spielregeln für Marketing-­Strategien -> Nicht klausurrelevant

Nicht klausurrelevant

Marketing

Kompatibilitätsstandards

Definition: Kompatibilitätsstandards bezeichnen die Normierung einer technischen Schnittstelle zwischen zwei Teilelementen eines Systems.

  • Kompatibilitätsstandards können in einem intransparent gewordenen Markt erhebliche Vorteile bringen, obwohl in der Praxis sinnvoll erscheinende Standardisierungsprozesse von Anbietern verhindert werden.
  • Ein Grund: das Preiserhöhungspotenzial von nicht-standardisierten Systemen.

Marketing

Einführung

„Marktstrategische Entscheidungen werden nicht einmal für alle Zeit getroffen“

  • Auslöser für Strategiewechsel können Veränderung der Spielarena, des Spielverhaltens und der Spielregeln sein. 
  • Im Extremfall können die Strukturänderungen dazu führen, dass die vorhandenen KKVs bis zur völligen Auflösung erodieren und neue KKVs entwickelt werden müssen.

Marketing

7. Die Spielregeln: Exogene und endogene Spielregeln

7. Die Spielregeln: Exogene und endogene Spielregeln

Marketing

6. Das Spielverhalten: Die Zeitführerstrategie (2)

In welchem Kontext können  Unternehmen eine Zeitführerschaft erzielen?

  • Uncle Ben’s Reis -> Zubereitsungszeit verkürzen
    • Zeit fürs Warten anders nutzbar machen
  • Neflix -> Flexibilität, Autonomiegrad erhöhen
  • DB -> Zeit gehört dir Kampagne
    • Angebot paralleler Zeitverwendung
  • Amazon -> Same Day Delivery
    • Verkürzung der Lieferzeit
  • Vorwerk -> Thermomix
    • Angebot paralleler Zeitverwendung, Erhöhung des Kundenautonomiegrades

Marketing

7. Das Spielverhalten: Die Zeitführerstrategie (1)

Was kennzeichnet eine ZeitführerStrategie?

  • Der Umgang mit der für den Kunden knappen Ressource Zeit ist KKVrelevant.
  • Angesichts der Knappheit von Zeit und den damit für den Kunden unmittelbar verbundenen (zeitbasierten) Opportunitätskosten bieten zeitbeeinflussende und damit opportunitätsrelevante Entscheidungen im strategischen Marketing ein hohes KKVPotential.

Opportunitätskosten:

  • Bedürfnisbefriedigung, die man aufgibt, um eine andere Bedürfnisbefriedigung zu erhalten (z.B. Studium vs. Freizeit).

Marketing

Mehrdimensionale Neudefinition der Spielarena

  • In der Realität wird die Neudefinition einer Spielarena regelmäßig nicht nur eine der drei genannten Dimensionen betreffen, sondern mehrere dieser Dimensionen gleichzeitig.
  • Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Technologie, Kundennutzen und Kundengruppe

Marketing

Der strategische Kontrollprozess: Durchführungskontrolle

Die Durchführungskontrolle gibt Antworten auf die Frage, ob Probleme bei der Umsetzung und das Nichterreichen strategischer Ziele auf eine grundsätzliche Gefährdung des geplanten Kurses hindeuten. Ausgehend von einem Vergleich zwischen geplanter und erzielter Zwischenergebnisse (Meilensteine) sollen Aussagen über den weiteren Verlauf der Durchführung gewonnen werden.

Gradient

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