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Lernmaterialien für Internationales Personal an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung der internationalen Unternehmenstätigkeit

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TESTE DEIN WISSEN
  • Technische Neuerungen haben zu Internationalisierung geführt 
  • Motivation für Internationalisierung
    • Sicherung von Rohstoffen
    • Ermöglichen von Massenproduktion
    • weniger anfällig für Schwankungen im nationalen Raum
  • Positive Effekte: 
    • bessere Ressourcenallokation
    • Wohlfahrtsmaximierung
  • Negative Effekte:
    • hohe Arbeitslosigkeit
    • Ausbeutung von Arbeitern
    • CO2-Emissionen
    • viele sozio-ökonomische Konsequenzen
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TESTE DEIN WISSEN

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland

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TESTE DEIN WISSEN
  • Es wird immer mehr im Ausland investiert
  • Ursachen:
    • technischer Bereich (z.B. Informations- und Kommuikationstechnologie)
    • ökonomischer Bereich (steigende Entwicklungskosten, geringere Produktlebenszyklen)
    • politischer Bereich (Wegfall von Reglementierung)
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TESTE DEIN WISSEN

Begriff der Internationalisierung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Internationalisierung:

    • grenzüberschreitende Ausdehnung der Unternehmenstätigkeit

    • in der Literatur ist es nicht ganz klar ab welchem Punkt man "international" ist 

  • Internationale Unternehmen:

    • Unternehmen , die grenzüberschreitend, d.h. über die nationalen Grenzen des Stammlands hinaus, tätig sind

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TESTE DEIN WISSEN

Begriff der Internationalisierung:

Quantitatives Vorgehen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Quantitatives Vorgehen:
  • Anhand einer Kombination von Kriterien wird der Internationalisierungsgrad gemessen 
  • Es gibt Schwellenwerte ab wann ein Unternehmen international ist
    • Bestandsgrößen:
      • Anzahl ausländischer Betriebe
      • investiertes Kapital im Ausland
      • Verhältnis von EK und FK im Ausland
    • Beweggrößen:
      • Umsatz
      • Gewinn
      • Löhne 
      • Gehälter
      • Steuern
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TESTE DEIN WISSEN

Begriff der Internationalisierung:

Qualitatives Vorgehen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Qualitatives Vorgehen:
  • EPRG-Konzept
    • Basisannahme: Werte, Einstellungen und Erfahrungen bestimmen den Grad
    • Ethnozentrische Orientierung: Konzepte und Strukturen werden im "Stammhaus" erdacht, dann auf die Tochtergesellschaft übertragen
    • Polyzentrische Orientierung: Kulturelle Unterschiede in Gastländern werden respektiert, "Landeskinder" werden für die Stellenbesetzung genommen
    • Regiozentrische Orientierung: Strategien, Verhalten und MA-pool der Tochterfirma werden in bestimmten Regionen vereinheitlicht
    • Geozentrische Orientierung: Mutter- und Tochtergesellschaft sind eine Einheit, frei von Landeskultur, Stellen mit den best-geeigneten besetzen 
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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung: 

Ökonomische Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • UN-Ebene

  • Streben nach Gewinnerzielung 

  • Kompensation inländischer Marktanteilsverluste (internat. betrachtet Status Quo erhalten)

  • Teilhabe am dynamischen Wachstum von Auslandsmärkten

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung

Nicht -Ökonomische Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Individualebene 

  • Streben nach Prestige (kann Auswirkung auf Kaufbereitschaft haben)

  • Erhöhung von Einfluss und Macht

    • haben mittelbar Auswirkungen auf ökonomische Aspekte 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung:

Defensive Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Reaktionen

  • Stabilisierung einer gefährdeten Marktposition 

  • Ausgleich von Wettbewerbsnachteilen

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung:

Offensive Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • Proaktiv eingeleitete Handlungen

  • Nutzung von Wettbewerbsvorteilen im internationalen Vergleich, z. B. Technologievorsprünge 

  • Verlängerung der Lebenszyklen von Produkten

    • Produkt stirbt langsam auf Heimatmarkt -> wird auf Auslandsmarkt eingeführt 

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung:

Ressourcenorientierte Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • (kostengünstigere) Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen

    • materiell und imateriell

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele der Internationalisierung:

Produktionsorientierte Ziele

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TESTE DEIN WISSEN
  • kostengünstigere Leistungserstellungsprozesse

    • z.B. Outsourcing -> billigere Produktion, weniger Umweltauflagen

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TESTE DEIN WISSEN
1. Grundlagen
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TESTE DEIN WISSEN
Themenblock 1
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  • 116 Lernmaterialien

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Q:

Entwicklung der internationalen Unternehmenstätigkeit

A:
  • Technische Neuerungen haben zu Internationalisierung geführt 
  • Motivation für Internationalisierung
    • Sicherung von Rohstoffen
    • Ermöglichen von Massenproduktion
    • weniger anfällig für Schwankungen im nationalen Raum
  • Positive Effekte: 
    • bessere Ressourcenallokation
    • Wohlfahrtsmaximierung
  • Negative Effekte:
    • hohe Arbeitslosigkeit
    • Ausbeutung von Arbeitern
    • CO2-Emissionen
    • viele sozio-ökonomische Konsequenzen
Q:

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland

A:
  • Es wird immer mehr im Ausland investiert
  • Ursachen:
    • technischer Bereich (z.B. Informations- und Kommuikationstechnologie)
    • ökonomischer Bereich (steigende Entwicklungskosten, geringere Produktlebenszyklen)
    • politischer Bereich (Wegfall von Reglementierung)
Q:

Begriff der Internationalisierung

A:
  • Internationalisierung:

    • grenzüberschreitende Ausdehnung der Unternehmenstätigkeit

    • in der Literatur ist es nicht ganz klar ab welchem Punkt man "international" ist 

  • Internationale Unternehmen:

    • Unternehmen , die grenzüberschreitend, d.h. über die nationalen Grenzen des Stammlands hinaus, tätig sind

Q:

Begriff der Internationalisierung:

Quantitatives Vorgehen 
A:
  • Quantitatives Vorgehen:
  • Anhand einer Kombination von Kriterien wird der Internationalisierungsgrad gemessen 
  • Es gibt Schwellenwerte ab wann ein Unternehmen international ist
    • Bestandsgrößen:
      • Anzahl ausländischer Betriebe
      • investiertes Kapital im Ausland
      • Verhältnis von EK und FK im Ausland
    • Beweggrößen:
      • Umsatz
      • Gewinn
      • Löhne 
      • Gehälter
      • Steuern
Q:

Begriff der Internationalisierung:

Qualitatives Vorgehen
A:
  • Qualitatives Vorgehen:
  • EPRG-Konzept
    • Basisannahme: Werte, Einstellungen und Erfahrungen bestimmen den Grad
    • Ethnozentrische Orientierung: Konzepte und Strukturen werden im "Stammhaus" erdacht, dann auf die Tochtergesellschaft übertragen
    • Polyzentrische Orientierung: Kulturelle Unterschiede in Gastländern werden respektiert, "Landeskinder" werden für die Stellenbesetzung genommen
    • Regiozentrische Orientierung: Strategien, Verhalten und MA-pool der Tochterfirma werden in bestimmten Regionen vereinheitlicht
    • Geozentrische Orientierung: Mutter- und Tochtergesellschaft sind eine Einheit, frei von Landeskultur, Stellen mit den best-geeigneten besetzen 
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Q:

Ziele der Internationalisierung: 

Ökonomische Ziele

A:
  • UN-Ebene

  • Streben nach Gewinnerzielung 

  • Kompensation inländischer Marktanteilsverluste (internat. betrachtet Status Quo erhalten)

  • Teilhabe am dynamischen Wachstum von Auslandsmärkten

Q:

Ziele der Internationalisierung

Nicht -Ökonomische Ziele

A:
  • Individualebene 

  • Streben nach Prestige (kann Auswirkung auf Kaufbereitschaft haben)

  • Erhöhung von Einfluss und Macht

    • haben mittelbar Auswirkungen auf ökonomische Aspekte 

Q:

Ziele der Internationalisierung:

Defensive Ziele

A:
  • Reaktionen

  • Stabilisierung einer gefährdeten Marktposition 

  • Ausgleich von Wettbewerbsnachteilen

Q:

Ziele der Internationalisierung:

Offensive Ziele

A:
  • Proaktiv eingeleitete Handlungen

  • Nutzung von Wettbewerbsvorteilen im internationalen Vergleich, z. B. Technologievorsprünge 

  • Verlängerung der Lebenszyklen von Produkten

    • Produkt stirbt langsam auf Heimatmarkt -> wird auf Auslandsmarkt eingeführt 

Q:

Ziele der Internationalisierung:

Ressourcenorientierte Ziele

A:
  • (kostengünstigere) Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen

    • materiell und imateriell

Q:

Ziele der Internationalisierung:

Produktionsorientierte Ziele

A:
  • kostengünstigere Leistungserstellungsprozesse

    • z.B. Outsourcing -> billigere Produktion, weniger Umweltauflagen

Q:
1. Grundlagen
A:
Themenblock 1
Internationales Personal

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