Immunologie an der Universität Düsseldorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Immunologie an der Universität Düsseldorf

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Granulozyten

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  • Neutrophile: Wirksam in der Inflamation um über Zytotoxische Produkte Zellen abzutöten
  • Eosinophile: Wichtig bei Helmintheninfektionen
  • Eosinophile/Basophile: Wichtig bei Allergien

-> Unterschiedliche Namen kommen durch die unterschiedliche anfäbbarkeit je nach pH

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Mastzellen

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  • Spielt auch eine Rolle bei Wurminfektionen, und bei Allergien (produzieren viele Histamine)
  • Effektorzellen das angeborenen Immunsystems
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DC´s:

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  • Vorsicht: Werden meist als Zellen mit myoloiden Vorläuferzellen beschrieben, je nach subtypen
  • Viele Subtypen (klassische DCs, langerhanszellen aus der haut etc., gibt noch andere welche nicht gut Antigen präsentieren, allerdings viel Typ 1 Interferon produzieren können (plasmacytoide DCs, sehen ähnlich aus wie Plasmazellen, dies können auch von einer lymphoiden progenitorzelle abstammen)
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CD Moleküle

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  • (cluster of differentiation)

    Der Name kommt daher das man sie früher so diffiniert hat weil man Antikörper gegen sie machen konnte, der sie spezifisch beindet, und damit bestimmte Zelltypen differenzieren konnte.


  • Teilweise einzigartig für bestimmte Zellen, teilweise sind Zellen aber auch nur durch bestimmte Kombinationen zu identifizieren
  • Zentrales Nomenklaturtool, kein Sprechender Code
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Anteile der Zellen des angeborenen Immunsystems im Blut

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1/3-1/4 Peripheral mononuclear cells (PBMC), Lymphozyten u. Monozyten


50-70% Segemntkernige Granulozyten, und auch insgesamt Polymorphkernige Leukozyten (So werden Granulozyten auch genannt) (PMN)


  • Gemeinsam bilden ALLE die Leukozyten (von Leukos - weiß)
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Zirkulation von Blut u. Lymphe

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Blut wird über das Herz, Aterien und Venen im Körper zirkuliert.

Lymphe wird in offenem System nur von Muskelkraft in bewegung versetzt. Thoracic duct (großes Lymphgefäß, direkt am Schlüsselbein mit dem Blutkreisklauf verbunden), Zirkulation der Immunzellen zwischen Gewebe/Blut u. Lymphe findet hauptsächlich durch Adhäsionsmoleküle und Moleküle auf den Zellen statt.

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Elephantiasis

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Lymphgefäße können auch durch Mikrophiolarien verstopfen, kleine Würmer, welche einfach mit Entwurmungsmittel bekämpft werden können

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Adaptives Immunsystem - Typische Merkmale

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Unterscheidung der B-/T- Zellen zwischen Körpereigen und Körperfremd, und gefährlich und ungefährlich


Spezifität - Jede B-/T- Zelle hat unterschiedlichen Rezeptor! B-Zell Affinität kann im Laufe der Immunantwort noch verbessert werden. Antikörper kann auch verbessert werden (Antikörpertyp kann ohne die Spezifität verändert werden). Wichtig - Veränderungen finden auch in den Genen statt.


Gedächtnis - Zellen, die an der Ersten Immunantwort beteiligt waren, und dann bei einer Zweitinfektion extrem schnell reagieren kann. 


  • Diese Prozesse werden durch Differenzierung und genetische Verändungen gesteuert
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Antigen

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  • Strukturen/Moleküle, die von B-Zell rezeptor (Antikörper) oder T-Zellrezeptoren gebunden werden können (nicht kovalent, Bindungsaffinität manchmal dennoch 1nM, ähnlich zu Enyzm-Substrat) u. Reaktion auslösen, in der Rezeptortragenen Zelle (können).
  • Für Immunantwort sind Zusatzbedingungen benötigt (Zytokine, Ko-Faktoren in ausreichenden Konz), und Bindungsaffinität muss wirklich hoch sein
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Nicht kovalente Bindungen Antigen - Antibody

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  • Hydrogen bond
  • Ionic bond
  • Hydrophobic interactions
  • Van der Waals interactions
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Jede B-Zelle...

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hat eigene Antikörper, mit eigener Spezifität, selbst wenn davon viele 100 auf der Oberfläche sind, alle die selbe Spezifität.

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Hämatopoetische Stammzelle

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Alle Immunzellen stammen aus der Hämatopoetischen Stammzelle aus dem Knochemark, welche ausdifferenziert in multipotente progenitor Zellen. Wege der ausdifferenzierung sind öfter im Wandel (Wissenschaftlicher Stand ändert sich häufig), Multipotente Stammzellen wurden teilweise auch als Therapieansatz verwendet (Entnahme, Bestrahlung, Wiedergabe von Stammzellen, um das Immunsystem wieder gesund aufzubauen, beispielsweise bei Autoimmunkrankheiten)

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Q:

Granulozyten

A:
  • Neutrophile: Wirksam in der Inflamation um über Zytotoxische Produkte Zellen abzutöten
  • Eosinophile: Wichtig bei Helmintheninfektionen
  • Eosinophile/Basophile: Wichtig bei Allergien

-> Unterschiedliche Namen kommen durch die unterschiedliche anfäbbarkeit je nach pH

Q:

Mastzellen

A:
  • Spielt auch eine Rolle bei Wurminfektionen, und bei Allergien (produzieren viele Histamine)
  • Effektorzellen das angeborenen Immunsystems
Q:

DC´s:

A:
  • Vorsicht: Werden meist als Zellen mit myoloiden Vorläuferzellen beschrieben, je nach subtypen
  • Viele Subtypen (klassische DCs, langerhanszellen aus der haut etc., gibt noch andere welche nicht gut Antigen präsentieren, allerdings viel Typ 1 Interferon produzieren können (plasmacytoide DCs, sehen ähnlich aus wie Plasmazellen, dies können auch von einer lymphoiden progenitorzelle abstammen)
Q:

CD Moleküle

A:
  • (cluster of differentiation)

    Der Name kommt daher das man sie früher so diffiniert hat weil man Antikörper gegen sie machen konnte, der sie spezifisch beindet, und damit bestimmte Zelltypen differenzieren konnte.


  • Teilweise einzigartig für bestimmte Zellen, teilweise sind Zellen aber auch nur durch bestimmte Kombinationen zu identifizieren
  • Zentrales Nomenklaturtool, kein Sprechender Code
Q:

Anteile der Zellen des angeborenen Immunsystems im Blut

A:

1/3-1/4 Peripheral mononuclear cells (PBMC), Lymphozyten u. Monozyten


50-70% Segemntkernige Granulozyten, und auch insgesamt Polymorphkernige Leukozyten (So werden Granulozyten auch genannt) (PMN)


  • Gemeinsam bilden ALLE die Leukozyten (von Leukos - weiß)
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Q:

Zirkulation von Blut u. Lymphe

A:

Blut wird über das Herz, Aterien und Venen im Körper zirkuliert.

Lymphe wird in offenem System nur von Muskelkraft in bewegung versetzt. Thoracic duct (großes Lymphgefäß, direkt am Schlüsselbein mit dem Blutkreisklauf verbunden), Zirkulation der Immunzellen zwischen Gewebe/Blut u. Lymphe findet hauptsächlich durch Adhäsionsmoleküle und Moleküle auf den Zellen statt.

Q:

Elephantiasis

A:

Lymphgefäße können auch durch Mikrophiolarien verstopfen, kleine Würmer, welche einfach mit Entwurmungsmittel bekämpft werden können

Q:

Adaptives Immunsystem - Typische Merkmale

A:

Unterscheidung der B-/T- Zellen zwischen Körpereigen und Körperfremd, und gefährlich und ungefährlich


Spezifität - Jede B-/T- Zelle hat unterschiedlichen Rezeptor! B-Zell Affinität kann im Laufe der Immunantwort noch verbessert werden. Antikörper kann auch verbessert werden (Antikörpertyp kann ohne die Spezifität verändert werden). Wichtig - Veränderungen finden auch in den Genen statt.


Gedächtnis - Zellen, die an der Ersten Immunantwort beteiligt waren, und dann bei einer Zweitinfektion extrem schnell reagieren kann. 


  • Diese Prozesse werden durch Differenzierung und genetische Verändungen gesteuert
Q:

Antigen

A:
  • Strukturen/Moleküle, die von B-Zell rezeptor (Antikörper) oder T-Zellrezeptoren gebunden werden können (nicht kovalent, Bindungsaffinität manchmal dennoch 1nM, ähnlich zu Enyzm-Substrat) u. Reaktion auslösen, in der Rezeptortragenen Zelle (können).
  • Für Immunantwort sind Zusatzbedingungen benötigt (Zytokine, Ko-Faktoren in ausreichenden Konz), und Bindungsaffinität muss wirklich hoch sein
Q:

Nicht kovalente Bindungen Antigen - Antibody

A:
  • Hydrogen bond
  • Ionic bond
  • Hydrophobic interactions
  • Van der Waals interactions
Q:

Jede B-Zelle...

A:

hat eigene Antikörper, mit eigener Spezifität, selbst wenn davon viele 100 auf der Oberfläche sind, alle die selbe Spezifität.

Q:

Hämatopoetische Stammzelle

A:

Alle Immunzellen stammen aus der Hämatopoetischen Stammzelle aus dem Knochemark, welche ausdifferenziert in multipotente progenitor Zellen. Wege der ausdifferenzierung sind öfter im Wandel (Wissenschaftlicher Stand ändert sich häufig), Multipotente Stammzellen wurden teilweise auch als Therapieansatz verwendet (Entnahme, Bestrahlung, Wiedergabe von Stammzellen, um das Immunsystem wieder gesund aufzubauen, beispielsweise bei Autoimmunkrankheiten)

Immunologie

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