Essen Und Trinken an der Universität Düsseldorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Essen und Trinken an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN
Wo liegen die Langerhans Inseln
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TESTE DEIN WISSEN
Zwischen den Drüsen im Pankreasschwanz 
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TESTE DEIN WISSEN
Gliederung des Magen-Darm-Trakts 
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TESTE DEIN WISSEN
Ösophagus 
Gaster 
Dünndarm 
- Duodenum 
- Jejunum
- Ileum 
Dickdarm (Kolon)
 - Zäkum
- Appendix 
- Colon 
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TESTE DEIN WISSEN
Aufbau der Wandstruktur 
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TESTE DEIN WISSEN
Tunica Mukosa - Schleimhaut 
Tunica muscularis - Muskelschicht 
Tela serosa - Bindegewebe 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie wird Rücktritt des Magensafts verhindert ? 
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TESTE DEIN WISSEN
Durch anatomischen und funktionellen Verschlussmechanismen entsteht ein Ventil zwischen Ösophagus und Kardia -> verhindert Rückfluss (Sodbrennen)
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Aufbau Gaster 
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TESTE DEIN WISSEN
Mageneingang (Kardia)
Magengewölbe ( Fundus) 
Magenkörper ( Korpus) 
Magenausgang (Antrum) 
Magenpförtner (Pylorus) 
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Aufgaben Gaster 
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TESTE DEIN WISSEN
Sammlung der Nahrung 
Verflüssigung der Nahrung 
Mischung des Speisebreis 

Desinfektion 
-> Salzsäure (ph-Wert 1-2) 
Bildung von Intrinsic-Faktor
-> Vitamin B12-Resorption im Dünndarm 
Beginn mit Eiweißverdauung 
-> Pepsin 
Weitergabe des Speisebreis 
-> portionsweise durch Pylorus
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TESTE DEIN WISSEN
Abschnitte Dickdarm
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Colon ascendens (aufsteigender Kolon) 
Colon transverum (Querkolon) 
Colon descendens (ansteigender Kolon ) 
Colon sigmoideum (Sigma) 
Mastdarm (Rektum)


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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch werden Dümm-und Dickdarm getrennt? 
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Ileozöklalklappe 
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Aufgaben Colon
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TESTE DEIN WISSEN
Rückresorption von Wasser und Salzen 
-> tgl ca 9Liter
-> Eindickung des Darminhaltes 
Vitaminbildung durch Darmbakterien
-> Vitamin K  (Blutgerinnung)
Beförderungbund Formung des Stuhls
Sammlung des Stuhls im Rektum 
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Rektum
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TESTE DEIN WISSEN
Schließt sich an das Sigma 

Der obere Teilm- Ampulla recti kann sich stark erweitern und dient der Speicherung des Stuhls

Der untere Teil -Analkanal mit den inneren (Sphinkter animierten internus) und äußeren (Sphinkter ani externus  ) Schließmuskeln 

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Stuhlentleerung 
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TESTE DEIN WISSEN
Darminhalt tritt in das Rektum ein
Dehnungsrezeptoren in der Darmwand werden erregt 
Reflektorische Dilatation des M.sphinkters ani internus 
Kontinenz wird durch den M.sphinkter ani externus aufrechterhalten 

Bei der Defäkation verschlafen beide Schliemuskel

Der Vorgang kann durch die Bauchpresse unterstützt werden 
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Erkläre den Enterohepatischen Kreislauf 
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Definition

Als enterohepatischer Kreislauf wird die Zirkulation verschiedener Substanzen von der Leber über die Gallenblase zum Darm und wieder zurück zur Leber bezeichnet. Bestimmte Substanzen zirkulieren so bis zu 12 mal am Tag.

2 Prinzip

Die mit der Nahrung aufgenommenen Substanzen gelangen nach Aufnahme durch die Darmwand in die Vena portae (Pfortader), welche die Substanzen zunächst zur Leber transportiert. In der Leber wird unter anderem Galle produziert, welche in der Gallenblase gespeichert und schließlich in den Darm abgegeben wird. Hier dient die Galle der Emulgierung verschiedener Fette und ermöglicht damit ihre Spaltung durch Lipasen (fettspaltene Enzyme) und die anschließende Aufnahme durch die Enterozyten der Darmwand. Im terminalen Ileum wird die Galle zu einem Großteil wieder resorbiert und gelangt über die Vena portae zurück zur Leber.

Neben der Galle betrifft der enterohepatische Kreislauf auch andere Substanzen wie einige Medikamente und Gifte, die oral aufgenommen und im Darm resorbiert werden. Auch Vitamin B12 (Cobalamin) unterliegt dem enterohepatischen Kreislauf. Dadurch kommt es beim Menschen zu einer sehr langen Speicherkapazität an Vitamin B12, was für hydrophile (wasserlösliche) Vitamine eher untypisch ist.

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Q:
Wo liegen die Langerhans Inseln
A:
Zwischen den Drüsen im Pankreasschwanz 
Q:
Gliederung des Magen-Darm-Trakts 
A:
Ösophagus 
Gaster 
Dünndarm 
- Duodenum 
- Jejunum
- Ileum 
Dickdarm (Kolon)
 - Zäkum
- Appendix 
- Colon 
Q:
Aufbau der Wandstruktur 
A:
Tunica Mukosa - Schleimhaut 
Tunica muscularis - Muskelschicht 
Tela serosa - Bindegewebe 
Q:
Wie wird Rücktritt des Magensafts verhindert ? 
A:
Durch anatomischen und funktionellen Verschlussmechanismen entsteht ein Ventil zwischen Ösophagus und Kardia -> verhindert Rückfluss (Sodbrennen)
Q:
Aufbau Gaster 
A:
Mageneingang (Kardia)
Magengewölbe ( Fundus) 
Magenkörper ( Korpus) 
Magenausgang (Antrum) 
Magenpförtner (Pylorus) 
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Q:
Aufgaben Gaster 
A:
Sammlung der Nahrung 
Verflüssigung der Nahrung 
Mischung des Speisebreis 

Desinfektion 
-> Salzsäure (ph-Wert 1-2) 
Bildung von Intrinsic-Faktor
-> Vitamin B12-Resorption im Dünndarm 
Beginn mit Eiweißverdauung 
-> Pepsin 
Weitergabe des Speisebreis 
-> portionsweise durch Pylorus
Q:
Abschnitte Dickdarm
A:
Colon ascendens (aufsteigender Kolon) 
Colon transverum (Querkolon) 
Colon descendens (ansteigender Kolon ) 
Colon sigmoideum (Sigma) 
Mastdarm (Rektum)


Q:
Wodurch werden Dümm-und Dickdarm getrennt? 
A:
Ileozöklalklappe 
Q:
Aufgaben Colon
A:
Rückresorption von Wasser und Salzen 
-> tgl ca 9Liter
-> Eindickung des Darminhaltes 
Vitaminbildung durch Darmbakterien
-> Vitamin K  (Blutgerinnung)
Beförderungbund Formung des Stuhls
Sammlung des Stuhls im Rektum 
Q:
Rektum
A:
Schließt sich an das Sigma 

Der obere Teilm- Ampulla recti kann sich stark erweitern und dient der Speicherung des Stuhls

Der untere Teil -Analkanal mit den inneren (Sphinkter animierten internus) und äußeren (Sphinkter ani externus  ) Schließmuskeln 

Q:
Stuhlentleerung 
A:
Darminhalt tritt in das Rektum ein
Dehnungsrezeptoren in der Darmwand werden erregt 
Reflektorische Dilatation des M.sphinkters ani internus 
Kontinenz wird durch den M.sphinkter ani externus aufrechterhalten 

Bei der Defäkation verschlafen beide Schliemuskel

Der Vorgang kann durch die Bauchpresse unterstützt werden 
Q:
Erkläre den Enterohepatischen Kreislauf 
A:

Definition

Als enterohepatischer Kreislauf wird die Zirkulation verschiedener Substanzen von der Leber über die Gallenblase zum Darm und wieder zurück zur Leber bezeichnet. Bestimmte Substanzen zirkulieren so bis zu 12 mal am Tag.

2 Prinzip

Die mit der Nahrung aufgenommenen Substanzen gelangen nach Aufnahme durch die Darmwand in die Vena portae (Pfortader), welche die Substanzen zunächst zur Leber transportiert. In der Leber wird unter anderem Galle produziert, welche in der Gallenblase gespeichert und schließlich in den Darm abgegeben wird. Hier dient die Galle der Emulgierung verschiedener Fette und ermöglicht damit ihre Spaltung durch Lipasen (fettspaltene Enzyme) und die anschließende Aufnahme durch die Enterozyten der Darmwand. Im terminalen Ileum wird die Galle zu einem Großteil wieder resorbiert und gelangt über die Vena portae zurück zur Leber.

Neben der Galle betrifft der enterohepatische Kreislauf auch andere Substanzen wie einige Medikamente und Gifte, die oral aufgenommen und im Darm resorbiert werden. Auch Vitamin B12 (Cobalamin) unterliegt dem enterohepatischen Kreislauf. Dadurch kommt es beim Menschen zu einer sehr langen Speicherkapazität an Vitamin B12, was für hydrophile (wasserlösliche) Vitamine eher untypisch ist.

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