Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf.

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Theoretische Ansätze
Erikson (1974,1988)
• Entscheidend für Entwicklung des Selbst sind ...

Marcia (1980)
• Annahme von vier Identitätsstadien:

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Visuelle Wahrnehmung (Forts.)

Visuelle Präferenzen von Säuglingen:
(fünf)

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Sensumotorische Entwicklungsstufe
Drei Stufen bei A-nicht-B-Suchfehler

Erst ab ca ... Monaten ...

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Sensumotorische Entwicklungsstufe (0-24 Monate)
Zentrale Veränderungen

Konsequenz ist ...

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Präoperationale Entwicklungsstufe (2 bis 6 J.)
Drei Merkmale

Grundproblem

äußert sich in ... (drei)

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Konkret-operationale Entwicklungsstufe (7 bis 11 J.)
Merkmale (fünf)

insgesamt ... ... , das aber noch an ... ... ... ... ... und wenig ... ... ...

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Bewertung der Theorie Piagets
1. Anregung ...

2. Beeinflussung ...

3. Aber: ...

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Formal-operationale Entwicklungsstufe (ab ca. 11 J.)
Merkmale (drei)

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Theory of Mind (ToM)
Grundlagen

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Testen der ToM
Forschungsbefunde:

(Die Geschichte von Sally und Anne)

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Erklärungen zur ToM-Entwicklung
(zwei)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Tests nach Piaget

1. Peek-a-boo with babies

2. A-nicht-B-Suchfehler

3. Gefüllte Gläser

4. Rows of Quarters

5. 2 Kekse

6. POV übernehmen

7. two rules

Kommilitonen im Kurs Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf auf StudySmarter:

Entwicklungspsychologie

Theoretische Ansätze
Erikson (1974,1988)
• Entscheidend für Entwicklung des Selbst sind ...

Marcia (1980)
• Annahme von vier Identitätsstadien:

Erikson (1974,1988)
Entscheidend für Entwicklung des Selbst sind innerpsychische Konflikte bzw. die Qualität ihrer Lösung.


Marcia (1980)
Annahme von vier Identitätsstadien:
1. Diffuse Identität (keine klare Selbst-Vorstellung)
2. Übernommene Identität (Festlegung auf eine Identität, ohne Alternativen zu bedenken)
3. Moratorium (Abwägen unterschiedlicher Identitätsfestlegungen)
4. Erarbeitete Identität (Festlegung auf eine Identität)

Entwicklungspsychologie

Visuelle Wahrnehmung (Forts.)

Visuelle Präferenzen von Säuglingen:
(fünf)

• Einfache Muster vor komplexen Mustern
• Symmetrische Muster vor asymmetrischen Muster
• Kurvige Muster vor geradlinigen Mustern
• Bewegte Muster vor unbewegten Mustern
• Gesichter vor anderen Objekten (nicht allein durch Präferenz für Symmetrie erklärbar, Mondloch et al., 1999)

Entwicklungspsychologie

Sensumotorische Entwicklungsstufe
Drei Stufen bei A-nicht-B-Suchfehler

Erst ab ca ... Monaten ...

1. Das Kind findet das Objekt zunächst am Ort A.
2. Danach wird das Objekt vor den Augen des Kindes am Ort B versteckt.
3. Das Kind sucht das Objekt dennoch wieder am Ort A.
-> Erst ab ca. 12 Monaten systematischeres Suchen

Entwicklungspsychologie

Sensumotorische Entwicklungsstufe (0-24 Monate)
Zentrale Veränderungen

Konsequenz ist ...

• Verinnerlichung äußerer Handlungen
• Zunehmende sprachliche Überlagerung ermöglicht Denken, das nicht mehr an Handlungen geknüpft ist
→ Konsequenz ist effektiveres und flexibleres Denken
• Da dadurch neue Qualitäten des Denkens erreicht werden, markiert dieser Übergang einen qualitativen Sprung, der nach Piaget dazu berechtigt, von einer neuen Entwicklungsphase zu sprechen.

Entwicklungspsychologie

Präoperationale Entwicklungsstufe (2 bis 6 J.)
Drei Merkmale

Grundproblem

äußert sich in ... (drei)

1. Egozentrismus des Denkens bzw. mangelnde Perspektivenübernahmefähigkeit
2. Statisches, wenig prozesshaftes Denken
3. Zentrierung auf einzelne Dimensionen
Grundproblem: Tendenz zur Zentrierung auf einzelne Aspekte
-> äußert sich in verschiedenen Denkproblemen wie in der Zentrierung auf
• einen Zustand
• eine Dimension
• eine Perspektive etc.

Entwicklungspsychologie

Konkret-operationale Entwicklungsstufe (7 bis 11 J.)
Merkmale (fünf)

insgesamt ... ... , das aber noch an ... ... ... ... ... und wenig ... ... ...

1. Fähigkeit zu mehrdimensionalem Denken
2. Perspektivenübernahmefähigkeit (s. 3-Berge-Versuch)
3. Fähigkeit zu prozesshaftem Denken
4. Fähigkeit zu logischen und arithmetischen Operationen
5. Kompetenz zur Planung von Handlungsabläufen
-> Insgesamt komplexeres Denken, das aber noch an konkrete Abläufe gebunden ist und wenig Abstraktionsfähigkeit erkennen lässt

Entwicklungspsychologie

Bewertung der Theorie Piagets
1. Anregung ...

2. Beeinflussung ...

3. Aber: ...

• Anregung der entwicklungspsychologischen Forschung bis in die Gegenwart
• Beeinflussung anderer Disziplinen, z.B. Pädagogik, kognitive Archäologie
• Aber: Tendenziell Unterschätzung der Kompetenzen von Kindern

Entwicklungspsychologie

Formal-operationale Entwicklungsstufe (ab ca. 11 J.)
Merkmale (drei)

1. Zunehmend abstrakteres Denken
2. Fähigkeit zu systematischem Denken nach formallogischen Regeln
3. Fähigkeit zum hypothetischen Durchdenken von Handlungsalternativen

Entwicklungspsychologie

Theory of Mind (ToM)
Grundlagen

Definition: Fähigkeit, sich selbst und anderen mentale Zustände zuzuschreiben (Premack & Woodruff, 1978)
• Kinder entwickeln als „intuitive Psychologen“ subjektive Theorien über das Funktionieren des Verstandes und dessen Einfluss auf das Verhalten
• Kinder müssen erst lernen, die internen Zustände anderer Personen, deren Wünsche, Absichten & Überzeugungen zu erschließen (Lohaus, 2010)
-> Durch mentalistische Interpretationen verstehen Kinder zunächst, dass andere Menschen in ihren Handlungen Absichten verfolgen bzw. Wünsche umsetzen
-> Erst später, dass Menschen sich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, weil sie eine bestimmte Überzeugung über einen Sachverhalt haben

Entwicklungspsychologie

Testen der ToM
Forschungsbefunde:

(Die Geschichte von Sally und Anne)

Forschungsbefunde:
• 3-Jährige können zwischen dem eigenen Wissen und dem eines anderen Menschen nicht unterscheiden.

->  Schwierigkeiten sich vorzustellen, dass sich eine andere Person in einem falschen Glauben über einen bestehenden Sachverhalt befinden kann.
• 5-Jährige können das Nichtwissen des anderen Menschen um den tatsächlichen Inhalt antizipieren.

->  erst ab etwa 4 Jahren: Verständnis, dass sich subjektive Überzeugungen von der Realität unterscheiden, beginnt sich zu entwickeln

Entwicklungspsychologie

Erklärungen zur ToM-Entwicklung
(zwei)

1. Nativistische Position (Siegler et al., 2011):
• Existenz eines ToM-Moduls (hypothetischer Gehirnmechanismus) speziell zum Verstehen anderer Menschen
• reift in den ersten fünf Lebensjahren aus
2. Empiristische Position:
• Alltagspsychologisches Verständnis erwächst aus Interaktionen mit anderen Menschen
• Belege: Vorschulkinder mit Geschwistern schneiden bei Aufgaben über falsche Überzeugungen besser ab als geschwisterlose Kinder

Entwicklungspsychologie

Tests nach Piaget

1. Peek-a-boo with babies

2. A-nicht-B-Suchfehler

3. Gefüllte Gläser

4. Rows of Quarters

5. 2 Kekse

6. POV übernehmen

7. two rules

1. Gesichtserkennung (vor allem von der Mutter) ist schon ausgeprägt, sobald die Mutter aber ihre Hände vor ihr Gesicht packt "verschwindet" sie für ihr Baby

2. Obwohl Babies/Kleinkinder (bis ca 24 Monate) beobachten wie etwas den Ort wechselt suchen sie trotzdem erst wieder am Ort wo sie es das erste mal fanden

3. Bis ca. 7 Jahre sagen Kinder, dass höhere (aber dünnere) Gläser mehr Inhalt haben auch wenn sie beobachteten, dass der Inhalt des hohen Glases aus einem breiten Glas kam das genauso voll war wie das breite Glas mit dem das hohe Glas verglichen werden soll

4. Bis ca. 7 Jahre, Kinder zählen gleich (parallel) verteilte Münzen um zu definieren ob zwei Reihen davon die gleiche Menge beinhalten. Zieht man eine Reihe auseinander sagt das Kind sofort, dass die nun breitere Reihe mehr Münzen hat obwohl keine zusätzlichen Münzen hinzugefügt wurden

5. Bis ca. 7 Jahre. Testleiterin gibt Kind 1 Keks und sich 2, Kind gibt an es ist nicht fair verteilt. Leiterin bricht den Keks des Kindes in der Mitte durch, Kind gibt an, dass es nun fair verteilt ist.

6. Leiterin und Kind sitzen sich gegenüber. Kind wird gefragt was es auf einer 3D Collage sieht, vorderer Teil ist erkennbar, hinterer Bereich der Collage ist durch "Hügel" verdeckt. Dann werden die Plätze getauscht, Kind soll wieder sagen was es sieht und gibt diesmal die anderen Dinge an die vorher verdeckt waren. Leiterin fragt was das Kind glaubt was die Leiterin aus ihrer Position sieht, Kind gibt seine jetzigen Dinge an und nicht die von davor

7. Beispiel: Regel:Auf Glas mit Hammer hauen macht das Glas kaputt. Peter haut auf ein Glas mit einem Hammer: Frage: Was passierte mit dem Glas? Kinder 7-11 antworten das Glas ist kaputt. Ersetzt man Hammer jetzt mit Feder ändert sich die Aussage des Kindes obwohl die Regel ja bleibt. erst ab 11 Jahren+ wird eine nicht intuitiv stimmige Regel angewendet.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Düsseldorf Übersichtsseite

Klinische Psychologie

Physioligie des Verhaltens

Physiologie des Verhaltens

Biologische Psychologie

Diagnostik Altfragen

Modul G: Allgemeine 1

Testtheorie

Biologische Psychologie 20/21

Diagnostik und Testtheorie

QM1

Differentielle Psychologie

Sozialpsychologie

Quantitative Methoden I

Methoden Biologische Psychologie

Allgemeine Psychologie Operante/ Instrumentelle Konditionierung

Abschnitte des Gehirns

QM 2

Differentielle Psychologie

Allhemeine II

Medizin, Pharmakologie und Neurowissenschaften

Modul A

Biologische Psychologie

Sozialeeee

Arbeitspsychologie

Pharma ~ Sehen

Modul A1-A3->Grundlagen d. Medizin, Pharmakologie u. kognitiv-affektiven Neurowissenschaften

Versuchsplanung

entwicklungspsychologie an der

Universität Kassel

EntwicklungsPsychologie an der

Universität Trier

entwicklungspsychologie an der

Universität Ulm

entwicklungspsychologie an der

Universität Würzburg

Entwicklungspsychologie ! an der

HSD Hochschule Döpfer

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Entwicklungspsychologie an anderen Unis an

Zurück zur Universität Düsseldorf Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Entwicklungspsychologie an der Universität Düsseldorf oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards