Cde an der Universität Düsseldorf | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Cde an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN
Stickstoff Phosphor Gruppe
Allgemein
Vorkommen 
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TESTE DEIN WISSEN
S2p3 konfig
Vorkommen: Stickstoff Arsen und Antimon kommen elementar und als Erze vor
Phosphor nur gebunden wegen reaktivität

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TESTE DEIN WISSEN
Wasserstoff
 Sonderstellung: 
​Ähnlichkeit zu: 1.HptGruppe, Kohlenstoff, Halogenide, 


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TESTE DEIN WISSEN
1.HptGruppe sind Metalle (gute Leitfähigkeit etc.) : H zeigt erst bei 1.8 Mbar 4400K metallische Eig.
1.Ionisierungsenergie ist deutlich höher
Trotzdem bildet H positive Ionen wie Alkalimetalle. (aber H+ nur in kondensiert Materie/ angelagert wie H3O+)

Kohlenstoff: H bildet kovalente Bdg. Aus wie C
EN 2,2 Pauling ( C 2,55)

Halogenide: H Ox Zahl - 1 und bildet mit Alkali-/Erdalkalimetallen salzartige Verbindungen. Allerdings hat H einen viel größeren Atomradius als F aber kleiner als Cl.
H ist leicht zu polarisieren (asst nicht zu Hal) 

 
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TESTE DEIN WISSEN
Besondere Eig von H
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TESTE DEIN WISSEN
Gute sekundäre Energiequelle
Sonderstellung PSE
Kernfusion ( Sonne)
2H  -> He + Strahlung 
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TESTE DEIN WISSEN
Herstellung von elementare Wasserstoff aus Kohlenstoff? 
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TESTE DEIN WISSEN
Erdgas, Erdöl
Steamreforming:
CnHm+ n H2O ->n CO+ (n+m/2) H2
700-830°C 40bar Ni Katalysator (schwefelfrei) 
Partielle Oxidation:
2CnH2n+2 + nO2 -> 2n CO +2(n+1)H2
Ohne Kat.
Thermisches Cracken:
CnH2n+2 -> CnH2n + H2
KWST unter Hitze gespalten

Kohle
Kohlevergasung:
C + H2O -> CO + H2
Koks wird mit Wasserdampf reduziert über 800°C

Reinigung von H2
Tieftemperatur kondensation
Druckwechseladsorbtion
H2 diffusion mit semipermeablen Membran 


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TESTE DEIN WISSEN
Wasserstoff Wirtschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
Wasserstoff als Energieträger und die Idee Wasserstoff als erneuerbare Energie 
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TESTE DEIN WISSEN
Gewinnung von Wasserstoff aus nicht fossilen Quellen 
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TESTE DEIN WISSEN
Wasserelektrolyse:
Angesäuertes H20 mit Strom zersetzen
2 H20 -> 2 H2 + O2
Konventionelle Alkalielektrolyse 
Technische Elektrolyse von NaCl/H20




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TESTE DEIN WISSEN
Isotope von H
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TESTE DEIN WISSEN
Deuterium 2N
Tritium 3N (radioaktiv)

Austausch von H durch D:
Gewicht wird größer
Reaktionsträger -> Chem. Stabiler
(D20 in Reaktoren als Kühlwasser)

 



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TESTE DEIN WISSEN
Ortho-/ Para Wasserstoff 
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TESTE DEIN WISSEN
Gleicher kernspin = ortho
Entgegengesetzt = para (energieärmer)

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TESTE DEIN WISSEN
Kovalente Hydride
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Wasserstoff Verbindungen mit nichtmetallen und Metallen mit ähnlicher EN wie Wasserstoff


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Wasserstoff Brücken 
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Sind schwächer als Atombindungen, aber sind die stärksten Wechselwirkungen

Kationische H Brücke:
WW zwischrn H part+ und E part-
H ist positiv polarisiert
2E/2Z Bindung

Anionische H Brücke:
Feste Brücke zwischen E und E mit H als Brücke
H ist negativ polarisiert
E können Be, B, Al sein
2E/3Z Bdg 

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TESTE DEIN WISSEN
Wasserstoff versprödung 
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TESTE DEIN WISSEN
Metall Hydride sind spröde -> Problem bei der H Wirtschaft, da Lebensdauer von Metallen stark geschwächt ist 
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TESTE DEIN WISSEN
Anwendung für Edelgase 
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TESTE DEIN WISSEN
Licht-, Schweiß-, inter- und Tieftemperaturtechnik 
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Q:
Stickstoff Phosphor Gruppe
Allgemein
Vorkommen 
A:
S2p3 konfig
Vorkommen: Stickstoff Arsen und Antimon kommen elementar und als Erze vor
Phosphor nur gebunden wegen reaktivität

Q:
Wasserstoff
 Sonderstellung: 
​Ähnlichkeit zu: 1.HptGruppe, Kohlenstoff, Halogenide, 


A:
1.HptGruppe sind Metalle (gute Leitfähigkeit etc.) : H zeigt erst bei 1.8 Mbar 4400K metallische Eig.
1.Ionisierungsenergie ist deutlich höher
Trotzdem bildet H positive Ionen wie Alkalimetalle. (aber H+ nur in kondensiert Materie/ angelagert wie H3O+)

Kohlenstoff: H bildet kovalente Bdg. Aus wie C
EN 2,2 Pauling ( C 2,55)

Halogenide: H Ox Zahl - 1 und bildet mit Alkali-/Erdalkalimetallen salzartige Verbindungen. Allerdings hat H einen viel größeren Atomradius als F aber kleiner als Cl.
H ist leicht zu polarisieren (asst nicht zu Hal) 

 
Q:
Besondere Eig von H
A:
Gute sekundäre Energiequelle
Sonderstellung PSE
Kernfusion ( Sonne)
2H  -> He + Strahlung 
Q:
Herstellung von elementare Wasserstoff aus Kohlenstoff? 
A:
Erdgas, Erdöl
Steamreforming:
CnHm+ n H2O ->n CO+ (n+m/2) H2
700-830°C 40bar Ni Katalysator (schwefelfrei) 
Partielle Oxidation:
2CnH2n+2 + nO2 -> 2n CO +2(n+1)H2
Ohne Kat.
Thermisches Cracken:
CnH2n+2 -> CnH2n + H2
KWST unter Hitze gespalten

Kohle
Kohlevergasung:
C + H2O -> CO + H2
Koks wird mit Wasserdampf reduziert über 800°C

Reinigung von H2
Tieftemperatur kondensation
Druckwechseladsorbtion
H2 diffusion mit semipermeablen Membran 


Q:
Wasserstoff Wirtschaft 
A:
Wasserstoff als Energieträger und die Idee Wasserstoff als erneuerbare Energie 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Gewinnung von Wasserstoff aus nicht fossilen Quellen 
A:
Wasserelektrolyse:
Angesäuertes H20 mit Strom zersetzen
2 H20 -> 2 H2 + O2
Konventionelle Alkalielektrolyse 
Technische Elektrolyse von NaCl/H20




Q:
Isotope von H
A:
Deuterium 2N
Tritium 3N (radioaktiv)

Austausch von H durch D:
Gewicht wird größer
Reaktionsträger -> Chem. Stabiler
(D20 in Reaktoren als Kühlwasser)

 



Q:
Ortho-/ Para Wasserstoff 
A:
Gleicher kernspin = ortho
Entgegengesetzt = para (energieärmer)

Q:
Kovalente Hydride
A:
Alle Wasserstoff Verbindungen mit nichtmetallen und Metallen mit ähnlicher EN wie Wasserstoff


Q:
Wasserstoff Brücken 
A:
Sind schwächer als Atombindungen, aber sind die stärksten Wechselwirkungen

Kationische H Brücke:
WW zwischrn H part+ und E part-
H ist positiv polarisiert
2E/2Z Bindung

Anionische H Brücke:
Feste Brücke zwischen E und E mit H als Brücke
H ist negativ polarisiert
E können Be, B, Al sein
2E/3Z Bdg 

Q:
Wasserstoff versprödung 
A:
Metall Hydride sind spröde -> Problem bei der H Wirtschaft, da Lebensdauer von Metallen stark geschwächt ist 
Q:
Anwendung für Edelgase 
A:
Licht-, Schweiß-, inter- und Tieftemperaturtechnik 
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