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Lernmaterialien für Argumentation an der Universität Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN

Überzeugungsfunktion

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TESTE DEIN WISSEN

Psychologisch / epistemische Perspektive

•Änderungen von Überzeugungen (doxastischen Einstellungen)

•Rhetorik ist das, was im Argument zur Logik hinzukommt

•Logik als rhetorisches Mittel

Hochgradig rezipientensensibe

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TESTE DEIN WISSEN

Verwendung von Anführungszeichen 

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TESTE DEIN WISSEN

An- und Abführungszeichen erlauben es, einen Ausdruck bloß zu erwähnen, ohne ihn zu verwenden.

Die Setzung von Anführungszeichen deutet an, dass man sich auf den sprachlichen Ausdruck konzentrieren möchte, man spricht dann nicht mehr über außersprachliche Dinge („Objektsprache“), sondern über die Sprache selbst („Metasprache“).

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TESTE DEIN WISSEN

mögliche Ergebnisse der Anwendung der Parallelstellenmethode:

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TESTE DEIN WISSEN

-ein Begriff wird einheitlich in einem Werk verwendet

-ein Begriff wird uneinheitlich / widersprüchlich in einem Werk verwendet

-ein Begriff wird in verschiedenen Werken eine*r Autor*in unterschiedlich verwendet

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen von Argumenten 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Verbürgungsfunktion -> Logik 

2. Überzeugungsfunktion -> Rhetorik 


beides wichtig! Langweilig vorgetragene gültige Argumente sind nicht überzeugend und rhetorisch aufgeladener wisch ist auch kacke  

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TESTE DEIN WISSEN

Wie Viele Regeln gibt es in der Pragma-Dialektik, die beachtet werden müssen, wenn eine Diskussion erfolgreich sein soll? 

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TESTE DEIN WISSEN

15

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TESTE DEIN WISSEN

Nominal- und Realdefinitionen

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TESTE DEIN WISSEN

Nominaldefinition – Rein semantische Bestimmungen eines Begriffs, die nicht voraussetzen, dass ihnen etwas in der Welt entspricht (“Einhorn“, „Wolpertinger“, „Barad-dûr”).


Realdefinition – Bestimmung eines Dinges, das tatsächlich existiert und dessen essentielle bzw. relevante Eigenschaften in der Definition erfasst werden („Edelgas“, „Apfel“ )

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TESTE DEIN WISSEN

Woraus bestehen Argumente, Überzeugungsfunktion von Argumenten

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TESTE DEIN WISSEN

Kurz noch mal Argumente allgemein: 

  • ein Argument besteht aus Sätzen 
  • die in einem Argument verwendeten Sätze sind Aussagen 
  • Aussagen sind Sätze, die wahr oder falsch sein können 
  • Der Übergang zwischen den Sätzen soll überzeugend  sein


Überzeugungsfunkition 

  • Psychologische Dimension 
  • Änderung von Überzeugungen 
  • Rhetorik 
    • rezipientensensibel 
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TESTE DEIN WISSEN

Schritte bei der Rekonstruktion eines Arguments 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Text lesen (surprise) 

2. Aussagen des Textes erkennen (nicht so einfach) 

3. Aussagen in Argumentform überführen 

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TESTE DEIN WISSEN

Verbürgungsfunktion von Argumenten 

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TESTE DEIN WISSEN

Kurz noch mal Argumente allgemein: 

  • ein Argument besteht aus Sätzen 
  • die in einem Argument verwendeten Sätze sind Aussagen 
  • Aussagen sind Sätze, die wahr oder falsch sein können 
  • Der Übergang zwischen den Sätzen soll rational sein


Verbürgungsfunktion: 

  • logische Dimension 
  • Erschließung der Wahrheitswerte von Sätzen, durch andere Sätze 
  • Argument als Satzfolge 
  • Sätze als Aussagen 
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TESTE DEIN WISSEN

Explizite Definitionen

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TESTE DEIN WISSEN

Identifikation von hinreichenden und notwendigen Bedingungen in der Begriffsverwendung.


  • N ist eine notwendige Bedingung für E, genau dann, wenn gilt: Wenn E vorliegt, dann auch N.
  • H ist eine hinreichende  Bedingung für E genau dann, wenn gilt: Wenn H vorliegt, dann auch E.
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TESTE DEIN WISSEN

Satz der Identität

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TESTE DEIN WISSEN

p → p

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TESTE DEIN WISSEN

Hinweisdefinitionen / ostensive Definitionen

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TESTE DEIN WISSEN

ostensive / zeigende bzw. deiktische / hinweisende Definitionen klären einen Begriff durch einen Hinweis (oft mit Geste verbunden): „Dies dort ist ein Stuhl.“ [+ Akt des Zeigens / Geste]

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Argumentation Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Überzeugungsfunktion

A:

Psychologisch / epistemische Perspektive

•Änderungen von Überzeugungen (doxastischen Einstellungen)

•Rhetorik ist das, was im Argument zur Logik hinzukommt

•Logik als rhetorisches Mittel

Hochgradig rezipientensensibe

Q:

Verwendung von Anführungszeichen 

A:

An- und Abführungszeichen erlauben es, einen Ausdruck bloß zu erwähnen, ohne ihn zu verwenden.

Die Setzung von Anführungszeichen deutet an, dass man sich auf den sprachlichen Ausdruck konzentrieren möchte, man spricht dann nicht mehr über außersprachliche Dinge („Objektsprache“), sondern über die Sprache selbst („Metasprache“).

Q:

mögliche Ergebnisse der Anwendung der Parallelstellenmethode:

A:

-ein Begriff wird einheitlich in einem Werk verwendet

-ein Begriff wird uneinheitlich / widersprüchlich in einem Werk verwendet

-ein Begriff wird in verschiedenen Werken eine*r Autor*in unterschiedlich verwendet

Q:

Funktionen von Argumenten 

A:

1. Verbürgungsfunktion -> Logik 

2. Überzeugungsfunktion -> Rhetorik 


beides wichtig! Langweilig vorgetragene gültige Argumente sind nicht überzeugend und rhetorisch aufgeladener wisch ist auch kacke  

Q:

Wie Viele Regeln gibt es in der Pragma-Dialektik, die beachtet werden müssen, wenn eine Diskussion erfolgreich sein soll? 

A:

15

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Q:

Nominal- und Realdefinitionen

A:

Nominaldefinition – Rein semantische Bestimmungen eines Begriffs, die nicht voraussetzen, dass ihnen etwas in der Welt entspricht (“Einhorn“, „Wolpertinger“, „Barad-dûr”).


Realdefinition – Bestimmung eines Dinges, das tatsächlich existiert und dessen essentielle bzw. relevante Eigenschaften in der Definition erfasst werden („Edelgas“, „Apfel“ )

Q:

Woraus bestehen Argumente, Überzeugungsfunktion von Argumenten

A:

Kurz noch mal Argumente allgemein: 

  • ein Argument besteht aus Sätzen 
  • die in einem Argument verwendeten Sätze sind Aussagen 
  • Aussagen sind Sätze, die wahr oder falsch sein können 
  • Der Übergang zwischen den Sätzen soll überzeugend  sein


Überzeugungsfunkition 

  • Psychologische Dimension 
  • Änderung von Überzeugungen 
  • Rhetorik 
    • rezipientensensibel 
Q:

Schritte bei der Rekonstruktion eines Arguments 

A:

1. Text lesen (surprise) 

2. Aussagen des Textes erkennen (nicht so einfach) 

3. Aussagen in Argumentform überführen 

Q:

Verbürgungsfunktion von Argumenten 

A:

Kurz noch mal Argumente allgemein: 

  • ein Argument besteht aus Sätzen 
  • die in einem Argument verwendeten Sätze sind Aussagen 
  • Aussagen sind Sätze, die wahr oder falsch sein können 
  • Der Übergang zwischen den Sätzen soll rational sein


Verbürgungsfunktion: 

  • logische Dimension 
  • Erschließung der Wahrheitswerte von Sätzen, durch andere Sätze 
  • Argument als Satzfolge 
  • Sätze als Aussagen 
Q:

Explizite Definitionen

A:

Identifikation von hinreichenden und notwendigen Bedingungen in der Begriffsverwendung.


  • N ist eine notwendige Bedingung für E, genau dann, wenn gilt: Wenn E vorliegt, dann auch N.
  • H ist eine hinreichende  Bedingung für E genau dann, wenn gilt: Wenn H vorliegt, dann auch E.
Q:

Satz der Identität

A:

p → p

Q:

Hinweisdefinitionen / ostensive Definitionen

A:

ostensive / zeigende bzw. deiktische / hinweisende Definitionen klären einen Begriff durch einen Hinweis (oft mit Geste verbunden): „Dies dort ist ein Stuhl.“ [+ Akt des Zeigens / Geste]

Argumentation

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