Analyse politischer Systeme an der Universität Düsseldorf

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Im Gegensatz zum Vergleich im Allgemeinen, kann die vergleichende Methode zu...

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Erkenntnistheorie (Epistemologie)

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„epistemologische Herzen”

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nomothetischem und idiographischem

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Die Unterscheidung zwischen idiographischem und nomothetischem Vorgehen führt in den Sozialwissenschaften zu zwei unterschiedlichen Erkenntnisinteressen

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Carl G. Hempel (1977)

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Sozialwissenschaften probabilistisch (trifft meistens zu). Ursache?

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Zum anderen probabilistisch (trifft meistens zu). Ursache?

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hermeneutische Verfahren

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Zu welchem Vorgehen neigt die vergleichende Politikwissenschaft?

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Wie sieht das Vorgehen bei fallorientierten Analysen aus?

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Warum vergleichen?

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Analyse politischer Systeme

Im Gegensatz zum Vergleich im Allgemeinen, kann die vergleichende Methode zu...

generalisierbaren Ergebnissen gelangen, indem sie aufgestellte Hypothesen empirisch überprüft. Die vergleichende Methode lenkt den Schwerpunkt des Interesses von den Fällen hin zu Beziehungen zwischen Variablen.

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Erkenntnistheorie (Epistemologie)

beschäftigt sich mit der Erörterung wissenschaftlicher Aspekte, wie dem Ziel wissenschaftlichen Arbeitens im Allgemeinen und der prinzipiellen Aneignung von Wissen. Sie stellt somit eine meta-wissenschaftliche Erläuterung wissenschaftlicher Begriffe, Methoden und Erkenntnisinteressen dar.

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nomothetischem und idiographischem Vorgehen

Analyse politischer Systeme

nomothetischem und idiographischem

Erklären (nomothetisch) und Verstehen (idiographisch)

Analyse politischer Systeme

Die Unterscheidung zwischen idiographischem und nomothetischem Vorgehen führt in den Sozialwissenschaften zu zwei unterschiedlichen Erkenntnisinteressen

Auf der einen Seite die erkennende und erklärende und auf der anderen Seite die verstehende und erlebende Forschungspraxis.

Analyse politischer Systeme

Carl G. Hempel (1977)

gilt als Begründer des deduktiv-
nomologischen Erklärungsmodells. Bei seinem Modell wird von einer Hypothese ausgegangen, die sich aus einer Theorie ableiten lässt (Deduktion).

Analyse politischer Systeme

Sozialwissenschaften probabilistisch (trifft meistens zu). Ursache?

Dies liegt zum einen daran, dass sozialwissenschaftliche Erklärungen zumeist nicht monokausal (nur eine Bedingung – unabhängige Variable – ist für das Ergebnis – abhängige Variable – verantwortlich) sind, sondern eine Fülle von Ursachen und Interaktionen umfassen, die nicht alle in einer Untersuchung beachtet werden können.

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Zum anderen probabilistisch (trifft meistens zu). Ursache?

Sozialwissenschaften mit Akteuren zu
tun, die bewusst oder unbewusst gegen „soziale Regeln“ verstoßen können. So bleibt in jeder Studie immer ein Teil unerklärt (unerklärte Varianz). Die Folge ist, dass sozialwissen-
schaftliche Aussagen dahingehend abgeschwächt werden müssen, dass ein Zusammenhang nur bis zu einem gewissen Grade identifizierbar ist. Damit entstehen in der deduktiv-
nomologischen Wissenschaftsauffassung Hypothesen, die als (relative) wenn-dann-
Aussagen (wenn Bedingung A erfüllt ist, dann meistens Ereignis X) oder je-desto- Aussagen (je mehr von B, desto weniger von Y) bezeichnet werden können.

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hermeneutische Verfahren

Eigenart unter anderem darin besteht, dass es unmittelbar mit den  Erfahrungen des Forschers zusammenhängt und sich zumindest teilweise intersubjektiven Prüfverfahren entzieht. Soziale Realität wird dabei als soziales Konstrukt aufgefasst und interpretiert. Das tiefere Verständnis einer Sache wird durch das Defizit der Nachvollziehbarkeit, eine zentrale Forderung der empirischen Sozialforschung, erkauft. Darüber hinaus wird der Begriff des heuristischen Verständnisses in Untersuchungen oftmals auch missbraucht, wenn die Ergebnisse einer Untersuchung nicht wissenschaftlich belegt werden können, sondern auf ad hoc-Interpretationen und den Bezug auf alltägliche Klischees angewiesen sind. 

Analyse politischer Systeme

Zu welchem Vorgehen neigt die vergleichende Politikwissenschaft?

neigt sicherlich stärker zum nomothetischen Vorgehen als zum idiographischen; dies umso mehr, wenn sie auf der vergleichenden Methode aufbaut.

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Wie sieht das Vorgehen bei fallorientierten Analysen aus?

weniger nomothetisch und eher idiographisch

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Warum vergleichen?

Vergleich als Methode bedeutet, dass man den Vergleich zur Kontrolle verwendet. Durch den Vergleich soll überprüft werden (verifiziert oder falsifiziert), ob eine Generalisierung über mehrere Fälle (Länder) hinaus einer Prüfung standhält.

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