Select your language

Suggested languages for you:
Login Anmelden

Lernmaterialien für Allgemeinchirurgie an der Universität Düsseldorf

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Allgemeinchirurgie Kurs an der Universität Düsseldorf zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nenne Beispiele für frühzeitige und verzögerte Wundkomplikationen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Frühzeitige Wundkomplikationen:

  • Serom (Ansammlung von Wundsekret und Lymphe in einem nicht vorgebildeten Hohlraum im Wundbereich), DD zum Hämatom: nicht druckschmerzhaft, nicht verfärbt
  • Hämatome: druckschmerzhaft, verfärbt
  • Weichteilnekrosen als Folge einer Minderperfusion
  • Wunddehiszenz (sekundäres auseinanderweichen der Wundränder)
  • Wundinfektionen


Verzögerte Wundkomplikationen:

  • Hypertrophe Narben
  • Narbenkarzinom bei chronischen Wunden
  • Narbenhernie (nach viszeralchirurgischen Eingriffen)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Warum gelten lokale Antibiotika als obsolet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • hemmen die Wundheilung
  • ungenügende Tiefenpenetration
  • Gefahr der Sensibilisierung / Allergisierung
  • Gefahr der Selektion resistenter Keime

--> Bei Behandlung von Wundinfektionen KEINE lokalen Antibiotika verwenden!

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ziel der Wundbehandlung ist der Verschluss der Wunde. Welche Formen des Wundverschlusses unterscheidet man und in welchem Zeitraum kann man diese durchführen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Primärnaht: Die Wunde wird innerhalb von 6-8h nach ihrer Entstehung verschlossen.
    • bei sauberen, gut durchbluteten Wunden z.B. OP-Wunden (direkt) oder traumatische Wunden (Einhaltung der 8-Stunden-Grenze)
    • nur nach sorgfältiger Inspektion der Wunde
    • kein stärkeres Weichteiltrauma oder Verschmutzung, kein Anhalt für Infektion
    • Keine Wunden mit hohem Infektionsrisiko (Biss- oder Schussverletzungen)
  • Verzögerte Primärnaht: Verzögerter Verschluss der Wunde zwischen dem 4. und 7. Tag nach Verletzung
    • bei zu stark kontaminierten Wunden, erst offen, danach geschlossen behandelt, wenn keine Infektion
  • Sekundärnaht: Verschluss einer alten, bereits von Granulationsgewebe durchzogenen Wunde durch Wundrandexzision und anschließende Naht
  • Offene Sekundärheilung: Wunde wird offen belassen und der Defekt durch Bildung von Granulationsgewebe und Epithel geschlossen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ab welchen Zeitpunkt spricht man nicht man nicht mehr von einer akuten, sondern von einer chronischen Wunde?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Akute Wunde: heilt nach adäquater Versorgung innerhalb von 4 Wochen ab.


Chronische Wunde: heilt trotz adäquater Versorgung nicht innerhalb von 4 Wochen bis 3 Monaten ab.

-> Nach 4 Wochen bis 3 Monaten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aspekte beinhaltet eine gute Wund-Dokumentation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Dokumentation regelmäßig und von Beginn an
  • Lokalisation der Wunde
  • Wundmessung - Größe und Tiefe:
    • Länge und Breite mit Lineal
    • Planimetrie -> Form besser beschrieben
    • Sondierung der Wunde für die Tiefe
  • Wundgeruch
  • Exsudatmenge z.B. Häufigkeit der Verbandswechsel
  • bestehende Schmerzen
  • Entzündungszeichen
  • Beschreibung der Wundränder
    • livide
    • hyperkeratös wulstig
    • unterminiert
    • nekrotisch
    • flach, vital
    • ödematös, gerötet, mazeriert
  • Beschaffenheit des Wundgrundes:
    • Fibrin
    • feuchte Nekrose
    • trockene Nekrose
    • Granulationsgewebe
  • weiterführende Diagnostik z.B.
    • Wundabstrich
    • Labor
    • Sonografie
    • Histologie
    • CT
    • Angiografie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann führt man eine Wundkonditionierung in der Wundbehandlung durch?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn ein Wundverschluss nicht möglich ist.
  • Ziel: schlecht heilende Wunden zur Abheilung bringen
  • Methode: Wunde wird mit einem granulationsfördernden Reiz behandelt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ein Patient kommt mit einer infizierten Wunde in deine Praxis. Wie gehst du vor?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Abstrichentnahme
    • Keimnachweis
    • Antibiogramm
  • Spülung mit steriler Kochsalzlösung oder lokale antiseptische Wundbehandlung mit z.B. Lavanid 
  • ggf. mechanische Wundreinigung und Entfernung von abgestorbenen Gewebe
  • bei Fieber und AZ-Verschlechterungen orale oder i.v. systemische Antibiotikagabe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wunden können neben der Einteilung nach ihrer Genese (thermisch, mechanisch, radiogen, ...) nach ihrer Komplexität eingeteilt werden. Hier unterscheidet man oberflächliche, penetrierende und komplizierte Wunden. Was charakterisiert diese drei?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • oberflächliche Wunden z.B. Schürfwunde:
    • betreffen meist nur die gefäßlose Epidermis, erhaltene Basalmembran
    • heilen meist problemlos und narbenlos ab
  • penetrierende Wunden z.B. Stichwunde:
    • hier findet eine Durchtrennung der Epidermis und der Dermis, ggf. auch der Subkutis statt.
    • Heilung mit Narbenbildung
  • Komplizierte Wunde z.B. Décollement (Quetschungen):
    • mit sekundären Schädigungen, bspw. Gefäß- oder Organverletzungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wunden können neben der Einteilung nach ihrer Genese (thermisch, mechanisch, radiogen, ...) nach ihrem Grad der Keimbildung eingeteilt werden. Welche Wundarten unterscheidet man hier?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • saubere, aseptische Wunden z.B. Operationswunden
  • kontaminierte Wunden z.B. Kopfplatzwunden
    • Mikroorganismen nachweisbar, die sich aber nicht vermehren
  • kolonisierte bzw. kritisch kolonisierte Wunden z.B. Schnittwunde nach 6 h
    • Mikroorganismen nachweisbar, die sich vermehren, aber (noch) keine immunologische oder klinische Reaktion bei Patienten hervorrufen
    • kritisch: gewisse Anzahl überschritten, Erreger sorgt bereits für Verzögerung der Heilung, verstärke Schmerzempfindlichkeit oder verstärkte Exsudation der Wunde, typische Anzeichen einer lokalen Infektion fehlen aber noch
  • infizierte Wunden z.B. bei postoperativer Wundinfektion
    • + immunologische Reaktion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wann spricht man von einer primären, wann von einer sekundären Wundheilung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Primäre Wundheilung:

  • glatte, eng anliegende Wundränder
  • minimaler Gewebedefekt
  • gut durchblutetes Wundgebiet
  • Saubere Wundverhältnisse, keine Keime, kein nekrotisches Gewebe und keine Fremdkörper
  • Wunde nicht älter als 8 h


Sekundäre Wundheilung:

  • erfolgt bei großen Gewebedefekten und nicht adaptierbaren Wundrändern (verheilt offen), wann?:
    • Wundränder klaffend oder zerfetzt
    • großer Gewebeverlust -> zu hohe Spannung bei Wundverschluss
    • nicht entfernbare Fremdkörper in der Wunde
    • bei Verdacht auf eine Infektion der Wunde
  • erfolgt durch Gewebsneubildung und Wundkontraktion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sammle Ursachen (DD), die zu einer Dysphagie führen können.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ösophagusdivertikel
  • Motilitätsstörung, Achalasie
  • Ösophagitis
  • GERD
  • Hiatushernie
  • Ösophaguskarzinom
  • Mediastinaltumor
  • akutes Koronarsyndrom
  • Lungenarterienembolie
  • Aortendissektion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne extraperitoneale Differentialdiagnosen, die mit der Symptomatik eines akuten Abdomens einhergehen können.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Pneumonie
  • Myokardiale Ischämie
  • diabetische Azidose
  • Empyem
  • Blei-Vergiftung
  • Leukämie
  • Drogenabusus
  • Pyelonephritis
  • Harnverhalt, Porphyrie
  • Epididymitis / Hodentorsion
Lösung ausblenden
  • 262895 Karteikarten
  • 3437 Studierende
  • 126 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeinchirurgie Kurs an der Universität Düsseldorf - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne Beispiele für frühzeitige und verzögerte Wundkomplikationen.

A:

Frühzeitige Wundkomplikationen:

  • Serom (Ansammlung von Wundsekret und Lymphe in einem nicht vorgebildeten Hohlraum im Wundbereich), DD zum Hämatom: nicht druckschmerzhaft, nicht verfärbt
  • Hämatome: druckschmerzhaft, verfärbt
  • Weichteilnekrosen als Folge einer Minderperfusion
  • Wunddehiszenz (sekundäres auseinanderweichen der Wundränder)
  • Wundinfektionen


Verzögerte Wundkomplikationen:

  • Hypertrophe Narben
  • Narbenkarzinom bei chronischen Wunden
  • Narbenhernie (nach viszeralchirurgischen Eingriffen)


Q:

Warum gelten lokale Antibiotika als obsolet?

A:
  • hemmen die Wundheilung
  • ungenügende Tiefenpenetration
  • Gefahr der Sensibilisierung / Allergisierung
  • Gefahr der Selektion resistenter Keime

--> Bei Behandlung von Wundinfektionen KEINE lokalen Antibiotika verwenden!

Q:

Ziel der Wundbehandlung ist der Verschluss der Wunde. Welche Formen des Wundverschlusses unterscheidet man und in welchem Zeitraum kann man diese durchführen?

A:
  • Primärnaht: Die Wunde wird innerhalb von 6-8h nach ihrer Entstehung verschlossen.
    • bei sauberen, gut durchbluteten Wunden z.B. OP-Wunden (direkt) oder traumatische Wunden (Einhaltung der 8-Stunden-Grenze)
    • nur nach sorgfältiger Inspektion der Wunde
    • kein stärkeres Weichteiltrauma oder Verschmutzung, kein Anhalt für Infektion
    • Keine Wunden mit hohem Infektionsrisiko (Biss- oder Schussverletzungen)
  • Verzögerte Primärnaht: Verzögerter Verschluss der Wunde zwischen dem 4. und 7. Tag nach Verletzung
    • bei zu stark kontaminierten Wunden, erst offen, danach geschlossen behandelt, wenn keine Infektion
  • Sekundärnaht: Verschluss einer alten, bereits von Granulationsgewebe durchzogenen Wunde durch Wundrandexzision und anschließende Naht
  • Offene Sekundärheilung: Wunde wird offen belassen und der Defekt durch Bildung von Granulationsgewebe und Epithel geschlossen.
Q:

Ab welchen Zeitpunkt spricht man nicht man nicht mehr von einer akuten, sondern von einer chronischen Wunde?

A:

Akute Wunde: heilt nach adäquater Versorgung innerhalb von 4 Wochen ab.


Chronische Wunde: heilt trotz adäquater Versorgung nicht innerhalb von 4 Wochen bis 3 Monaten ab.

-> Nach 4 Wochen bis 3 Monaten

Q:

Welche Aspekte beinhaltet eine gute Wund-Dokumentation?

A:
  • Dokumentation regelmäßig und von Beginn an
  • Lokalisation der Wunde
  • Wundmessung - Größe und Tiefe:
    • Länge und Breite mit Lineal
    • Planimetrie -> Form besser beschrieben
    • Sondierung der Wunde für die Tiefe
  • Wundgeruch
  • Exsudatmenge z.B. Häufigkeit der Verbandswechsel
  • bestehende Schmerzen
  • Entzündungszeichen
  • Beschreibung der Wundränder
    • livide
    • hyperkeratös wulstig
    • unterminiert
    • nekrotisch
    • flach, vital
    • ödematös, gerötet, mazeriert
  • Beschaffenheit des Wundgrundes:
    • Fibrin
    • feuchte Nekrose
    • trockene Nekrose
    • Granulationsgewebe
  • weiterführende Diagnostik z.B.
    • Wundabstrich
    • Labor
    • Sonografie
    • Histologie
    • CT
    • Angiografie
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wann führt man eine Wundkonditionierung in der Wundbehandlung durch?

A:
  • Wenn ein Wundverschluss nicht möglich ist.
  • Ziel: schlecht heilende Wunden zur Abheilung bringen
  • Methode: Wunde wird mit einem granulationsfördernden Reiz behandelt.
Q:

Ein Patient kommt mit einer infizierten Wunde in deine Praxis. Wie gehst du vor?

A:
  • Abstrichentnahme
    • Keimnachweis
    • Antibiogramm
  • Spülung mit steriler Kochsalzlösung oder lokale antiseptische Wundbehandlung mit z.B. Lavanid 
  • ggf. mechanische Wundreinigung und Entfernung von abgestorbenen Gewebe
  • bei Fieber und AZ-Verschlechterungen orale oder i.v. systemische Antibiotikagabe
Q:

Wunden können neben der Einteilung nach ihrer Genese (thermisch, mechanisch, radiogen, ...) nach ihrer Komplexität eingeteilt werden. Hier unterscheidet man oberflächliche, penetrierende und komplizierte Wunden. Was charakterisiert diese drei?

A:
  • oberflächliche Wunden z.B. Schürfwunde:
    • betreffen meist nur die gefäßlose Epidermis, erhaltene Basalmembran
    • heilen meist problemlos und narbenlos ab
  • penetrierende Wunden z.B. Stichwunde:
    • hier findet eine Durchtrennung der Epidermis und der Dermis, ggf. auch der Subkutis statt.
    • Heilung mit Narbenbildung
  • Komplizierte Wunde z.B. Décollement (Quetschungen):
    • mit sekundären Schädigungen, bspw. Gefäß- oder Organverletzungen
Q:

Wunden können neben der Einteilung nach ihrer Genese (thermisch, mechanisch, radiogen, ...) nach ihrem Grad der Keimbildung eingeteilt werden. Welche Wundarten unterscheidet man hier?

A:
  • saubere, aseptische Wunden z.B. Operationswunden
  • kontaminierte Wunden z.B. Kopfplatzwunden
    • Mikroorganismen nachweisbar, die sich aber nicht vermehren
  • kolonisierte bzw. kritisch kolonisierte Wunden z.B. Schnittwunde nach 6 h
    • Mikroorganismen nachweisbar, die sich vermehren, aber (noch) keine immunologische oder klinische Reaktion bei Patienten hervorrufen
    • kritisch: gewisse Anzahl überschritten, Erreger sorgt bereits für Verzögerung der Heilung, verstärke Schmerzempfindlichkeit oder verstärkte Exsudation der Wunde, typische Anzeichen einer lokalen Infektion fehlen aber noch
  • infizierte Wunden z.B. bei postoperativer Wundinfektion
    • + immunologische Reaktion
Q:

Wann spricht man von einer primären, wann von einer sekundären Wundheilung?

A:

Primäre Wundheilung:

  • glatte, eng anliegende Wundränder
  • minimaler Gewebedefekt
  • gut durchblutetes Wundgebiet
  • Saubere Wundverhältnisse, keine Keime, kein nekrotisches Gewebe und keine Fremdkörper
  • Wunde nicht älter als 8 h


Sekundäre Wundheilung:

  • erfolgt bei großen Gewebedefekten und nicht adaptierbaren Wundrändern (verheilt offen), wann?:
    • Wundränder klaffend oder zerfetzt
    • großer Gewebeverlust -> zu hohe Spannung bei Wundverschluss
    • nicht entfernbare Fremdkörper in der Wunde
    • bei Verdacht auf eine Infektion der Wunde
  • erfolgt durch Gewebsneubildung und Wundkontraktion
Q:

Sammle Ursachen (DD), die zu einer Dysphagie führen können.

A:
  • Ösophagusdivertikel
  • Motilitätsstörung, Achalasie
  • Ösophagitis
  • GERD
  • Hiatushernie
  • Ösophaguskarzinom
  • Mediastinaltumor
  • akutes Koronarsyndrom
  • Lungenarterienembolie
  • Aortendissektion
Q:

Nenne extraperitoneale Differentialdiagnosen, die mit der Symptomatik eines akuten Abdomens einhergehen können.

A:
  • Pneumonie
  • Myokardiale Ischämie
  • diabetische Azidose
  • Empyem
  • Blei-Vergiftung
  • Leukämie
  • Drogenabusus
  • Pyelonephritis
  • Harnverhalt, Porphyrie
  • Epididymitis / Hodentorsion
Allgemeinchirurgie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Allgemeinchirurgie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

allgemeine

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
allgemein chirurgie

Universität Bochum

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Allgemeinchirurgie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Allgemeinchirurgie