Sportpädagogik an der Universität des Saarlandes

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Was versteht man unter Koeduktion?

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Was hat das Lied der Deutschen mit dem Bildungsbegriff zu tun?

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Was versteht man unter Ästhetik?

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Was versteht man unter Allgemeinbildung?

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Die Bundesbürger haben 2018 3,4 Milliarden Euro für Computerspiele ausgegeben. Was hat die Gesellschaft davon?

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Klafki spricht von der Bewegungskompetenz als einer Sinn-Dimension, einem Möglichkeitsraum, freiwilligen. selbstbestimmten menschlichen Handelns. Was meint er damit?

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 Wie unterscheidet sich die Strategie der Motivierung, wenn jemand auf der Stufe der Absichtslosigkeit steht, von der, wenn jemand auf der Stufe der Vorbereitung steht?

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Wie kann man den Begriff der Ästhetik differenzieren und welche Bedeutung hat dies für die ästhetische Erziehung?

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Motivation

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Was versteht man unter den Begriffen Motiv, Motivation und Einstellung?

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Was ist der Unterschied zwischen Motiv und Motivation?

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Welche Bedeutung hat der Aspekt der Mehrperspektivität für die Motivation zum Sporttreiben? 

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Sportpädagogik

Was versteht man unter Koeduktion?

Der Ausdruck Koedukation (früher Coedukation, aus dem Lateinischen con = zusammen + educare = erziehen; einst oft Gemeinschaftserziehung) bezeichnet im Allgemeinen die gemeinsame Bildung von Jungen und Mädchen.

Sportpädagogik

Was hat das Lied der Deutschen mit dem Bildungsbegriff zu tun?

Einigkeit, Recht, Freiheit als Grundgedanken der Aufklärung. 


Bildung für jeden, Autonomie, keine Abhängigkeit mehr

Sportpädagogik

Was versteht man unter Ästhetik?

Lehre vom Schönen. Wissenschaft vom sinnlich warnehmbaren bzw. der Sinneswahrnehmung. Ästhetik ist alles, was unsere Sinne bewegt.

Sportpädagogik

Was versteht man unter Allgemeinbildung?

Allgemeinbildung:

- Bildung für alle

- Bildung im Medium des Allgemeinen (verbindlicher Kern)

- Bildung in allen Grunddimensionen menschlicher Interessen und Fähigkeiten


für den schulischen Sportunterricht:

zu den Interessen des Menschen gehört der Umgang mit dem eigenen Leib (Grupe, 1976), sowie das Spielerische (Schiller, 1795). Daher gehört  Sport zu den Grunddimensionen menschlicher Interessen und Fähigkeiten. Diese sollten im Sportunterricht legitimiert werden

Sportpädagogik

Die Bundesbürger haben 2018 3,4 Milliarden Euro für Computerspiele ausgegeben. Was hat die Gesellschaft davon?

Sport auch unter dem Aspekt der Ästhetik. Nur um ihrer Selbstwillen betrieben. Beide suchen ästhetische Erfüllung. Zweckmäßigkeit ohne Zweck <->  Serlbsterschwernis

Sportpädagogik

Klafki spricht von der Bewegungskompetenz als einer Sinn-Dimension, einem Möglichkeitsraum, freiwilligen. selbstbestimmten menschlichen Handelns. Was meint er damit?

Der Mensch hat eine sportliche Selbstbestimmungsfreiheit, er soll sich selber entscheiden können, ob er Sport treibt und welchen. Ähnlich wie die Religionsfreiheit. Außerhalb der Arbeit soll er die Möglichkeit haben, sich zu bewegen. Denn die Bewegung bereichert das Leben und gehört zum Leben dazu. 


Die Sinn- Dimension ist somit ein Möglichkeitsraum, freiwilligen. selbstbestimmten menschl. Handelns.

Sportpädagogik

 Wie unterscheidet sich die Strategie der Motivierung, wenn jemand auf der Stufe der Absichtslosigkeit steht, von der, wenn jemand auf der Stufe der Vorbereitung steht?


  • Stufe – Absichtslosigkeit: Der Ausgangspunkt vieler Erwachsener ist eine körperlich-sportliche Inaktivität bei der keine Absicht besteht diese Inaktivität zu verändern. Bei Übergewicht, Rückenschmerzen etc. wird ihnen der Zusammenhang mit sportlicher Aktivität und Gesundheit bewusst, allerdings nicht auf die eigene Person bezogen.  



  • Stufe – Vorbereiten: 

Es wird bei der 3. Stufe ein Änderungsvorsatz aufgestellt und Pläne für den Sport gemacht. Gespräche mit Freunden und Bekannten finden statt und ein Zeichen der Vorbereitung ist auch das Kaufen von Sportkleidung. 



Sportpädagogik

Wie kann man den Begriff der Ästhetik differenzieren und welche Bedeutung hat dies für die ästhetische Erziehung?

  • „Aisthesis“, der sinnengetragenen reflexi-
    ven Wahrnehmung
  • „Poiesis“,
    der Fähigkeit, subjektivem Empfinden und Erleben durch Gestaltung Ausdruck zu verleihen“ z.B. Eiskunstlauf: nicht nur Sprünge, sondern auch Ausdruck: innerliches aüßerlich ausdrücken.


Möglichkeiten der ästhetischen Erziehung:

  • Aisthesis: Sammeln besonderer authentischer Erfahrun-
    gen (vgl. im Kontext des Sich-Bewegens (mehrperspektivi-
    scher Sportunterricht) (verschiedene Dinge ausprobieren, nicht nur eindimensional)



  • Poiesis: Bewegungen gestalten (Arbeiten in Bewegungs-
    feldern)(Perspektive:sich körperli. ausdrücken und Bewegungen gestalten)

Sportpädagogik

Motivation

Bewusste und unbewusste, angeborene oder erlernte psychische Zustände/ Prozesse, welche Umgangssprachlich mit Interesse, Wille, Antrieb, Lust usw. beschrieben werden.


Aktuelles situationsabhängiges Geschehen (mgl. kurzfristig). Bezeichnet Faktoren/ Prozesse, die unter situativen anregungsbedingungen zu Handlungen führen und diese in Gang halten. 

Sportpädagogik

Was versteht man unter den Begriffen Motiv, Motivation und Einstellung?

Motiv:

  • generalisierte, relativ stabile individuelle kognitive Wertungsdispositionen für einzelne Grundsituationen
  • z. B. Aggression, Leistung, Macht


Motivation: 

  • Ein Motiv ruft Verhalten hervor und gibt ihm Energie und Richtung. Wenn ein Motiv wirksam wird, befinden wir uns im Zustand der Motivation (Atkinson, et al. 2001, S. 343).

 

Einstellung:

  • Mentale und neurale Bereitschaftszustände
  • Beziehen sich auf ein bestimmtes Objekt oder ein bestimmtes Verhalten
  • beinhalten kognitive, affektive und verhaltensorientierte Aspekte
  • z. B. sportliches Verhalten

Sportpädagogik

Was ist der Unterschied zwischen Motiv und Motivation?

Motiv: überdauernde Handlungsbereitschaft, generelle Einstellung


Motivation: Situativer Prozess der Person in konkretem Zeitraum handeln lässt.

Wird durch Anregung des Motives ausgelöst

Sportpädagogik

Welche Bedeutung hat der Aspekt der Mehrperspektivität für die Motivation zum Sporttreiben? 

einen großen, da die Akzentuierung der verschiedenen Perspektiven Motivation bringt


Bedeutung der Mehrperspektivität für Motivation: Durch die Mehrperspektivität ergeben sich Spielräume für die Sportler; je nachdem welche Sportart betrieben wird stehen Perspektiven im Vordergrund; Beispiel: Tanzen  à im Vordergrund steht die Perspektive „sich körperlich ausdrücken“ à der Sportler kann aus dieser großen Auswahl schöpfen, was sich positiv auf die Motivation auswirkt; Prinzip: alles kann, nichts muss! Die Perspektiven erfordern klar eine gewisse Motivation, die an sich schon motivierend wirken; bei Erfolg oder positivem Selbsterlebnis wird diese Motivation nochmals gesteigert 

à Motivbündel (man kann aus mehreren Ressourcen schöpfen)

-Zumba versucht diese Mehrperspektivität zu fördern, daher so erfolgreich 

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