SchAnEsch an der Universität Des Saarlandes | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Vergleiche die Theologie und die Naturwissenschaft miteinander
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Die Gemeinsamkeiten sind, dass es intersubjektive Überprüfungen von Ergebnissen giibt, philosophische Vorraussetzungen und vor-empirische Annahmen genutzt werden.
Die Unterschiede sind, dass die Naturwissenschaft experimentell und falsifizierbar ist und die Theologie nicht
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Was ist die Kritik am teleologischen Argument für die Existenz Gottes?
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Hume sagt dazu, dass dieses Prinzip eine schwache Analogie besitzt. Er fragt sich, wie sonst der Wachstum und die Zeugung begründet wird und warum es nur ein Konstrukteur ist. Er sagt, dass dann auch die Planungsfehler von ihm wären und schließt somit vom Konstrukteur auf den Schöpfer.
Kant sagt dazu, dass es nur einen Hinweis auf einen Weltenbauer gibt, nicht direkt auf einen Schöpfer und findet die kosmologischen Argumente notwendig.
ALggemein lässt sich sagen, dass die Voraussetzung eines Eindeutigkeitsprinzips ist, dass es nur einen Planer gibt, dass es von kosmologischen Argumente abhängig ist, dass man Wahrscheinlichkeiten gegeneinander abschätzt und dass  es zu einer Gleichsetzung des Planers mit Gott kommt.
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Wie wird in der NW gearbeitet?
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Zum einen nach dem methodischen Atheismus, dass die NW Gott nicht einbinden darf. Und durch die empirische Nachprüfbarkeit. Dabei gehen die Wissenschaftler induktiv vor, indem sie mit dem Problem beginnen, Beobachtung, Analyse der Problemsituation, Ausprobieren und dann eine Allmähliche Theorie bilden. Dann gibt es noch das deduktive vorgehen, indem sie Vorhersagen aus einer Theorie ableiten und diese versuchen experimentell falsifizieren oder zu bestätigen.
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Welche Philosophie gibt es in der Naturwissenschaft?

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Naturalismus: 
Die Welt ist ein naturhaftes Geschehen. unterscheidet sich in ontologischer Naturalismus: Alles ist NAtur und methodologischen Naturalismus: Methode der NW als Königsweg der Erkenntnis

Realismus: Es gibt Gegenstände,  außerhalb des menschlichen Bewusstseins
naiver Realismus: Abbildungsverhältnis zwischen Welt und Denken
kritischen Realismus: kein Abbildungsverhältnis, hypothetischer Charakter der Erkenntnis

Physikalismus: Alles ist physische Natur

Reduktionismus: Alles lässt sich auf physikalische und chemische Ursachen zurückführen
-> Ein System wird vollständig durch seine Bestandteile bestimmt
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Was ist ein Mythos
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Es sind Äthiologien, welche etwas erfordern oder bitten. Es sind Erzählungen über eine Ursache, welche narrative Traditionen oder symbolische Überlieferungen enthalten. Sie geben eine Orientierung, stiften eine Identität und verweisen auf Transzendenz. Jedoch können sie nicht als falsch oder richtig klassifiziert werden
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Was ist die Teleologie
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Die Teleologie ist Zweckbestimmt und Zielgerichtet, sie ist Ursachenspezifisch und Finalitätsfrage. Vertreter war Aristoteles, der meinte, dass sie vier Ursachen zu berücksichtigen hat: Form (Aktualität), Stoff (Materie), Wirkungssache (Kausalität), Zweck (Finalität)
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Welche Unterscheidungen in den Weltbildern gibt es?
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Man unterscheidet zwischen mythischen und naturwissenschaftlichen Weltbilder. Diese können zyklisch oder linear sein, sowie naturorientiert oder geschichtsorientiert. Dabei gehört das Christentum zu der linearen Vorstellung, da es einen klaren Anfang mit der Schöpfung und ein klares Ende durch das Weltgericht oder Offenbarung gibt. Dabei steht in der Bibel am Anfang Genesis und das Ende bildet die Johannes Apokalypse im neuen Testament. Trotzdem lässt sich sagen, dass die biblishe Abfolge von Heil und Unheil nicht ganz linear ist, da dieses auf das Handeln des Menschen ankommt.
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Verständnis er Auferstehung in der Jesusbewegung
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In Markus gibt es ein Streitgespräch mit den Saduzzäern über die Auferstehung von den Toten und einen Bezug auf die außerbiblischen Apokalyptik, indem die Väter Abraham, Isaak und Jakob auferstanden sind und nun bei Gott leben. 
Ebenfalls wird dort auch die Erwartung der Auferstung des Menschensohns in einem apokalyptischen Kontext erwähnt. 

In dem ersten Brief des Paulus an die Thessalonicher wird die Auferstehung des Menschensohns vorrausgesetzt. Ebenfalls existiert auch eine Hoffnung auf eine allgemeine Auferstehung von den Toten. Den Hintergrund bildet die Erwartung eines baldigen Kommens Jesu-Christus.

Im ersten Buch der Korinther wird die Traditionelle Glaubensformel erläutert von einer Auferstehung Christi als der Kern des christlichen Glaubens. 
In den Evangelien ist dann von dem leeren Grab und den Erscheinungen die Rede, von der Auferstehung Jesu. Diese Erscheinung kann gedeutet werden als, eine subjektive Erfahrung, welche verleichbar mit den Visionen der biblischen Propheten oder religiösen Mystikern. Der Hintergrund wird da durch das Wissen um die charismatische Besonderheit Jesu, die kognitive Dissonanz zwischen der Botschaft Jesu und seiner Hinrichtungen an den Kreuzen gebildet. Ebenfalls durch die Deutung in den Kategorien: Märtyrertod, leitender Gerechter, Erwartung von der Endzeit und der Auferstehung. 
Die Auferstehung ist dabei kein historisch fassbares Ereignis, sondern Offenbarung Gottes
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Welche Schöpfungsvorstellungen gibt es
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Sie sind nicht in der Bibel zu finden, sondern sie besitzen meistens altorientalische Ideale, die man miteinenader in Zusammenhang bringen muss. Es gibt ägyptische und mesopotamische/babylonische Schöpfungsvorstellungen. Um diese Weltbilder zu verstehen, muss man erst den Mythos verstehen, da die Texte in der Bibel mythische Überlieferungen darstellen. Die Schöpfung spiegelt dabei die Frage nach der Entstehung von Menschen, Natur und gesellschaftliche Zusammenhänge sowie Ordnungen wieder.
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Unterschied zwischen Theorie und Experiment
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Die Theorie ist nicht experimentell, es gibt eine notwendigkeit an Interpretationen und einen Einfluss außerwissenschaftlicher Interessen.
Das Experiment ist quantifizierbar, reproduzierbar, Kontrolle von Immunisierungsstrategien und es kommt zu einer Kontroller außerwissenschaftlicher Wertungen
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Können Sie etwas zu den Schöpfungstexten im NT sagen? 
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In Johannes taucht der logos als Schöpfungsmittler auf, welcher von Gott kommt und den Menschen Offenbarung vermittelt. 

Im Römer wird das Leiden der Schöpfung dargestellt. Ebenfalls wird dort die Zwei-Äonen-Lehre vermittelt. Der gegenwärtige Äon ist die Zeit des Leidens und der zukünftige Äon ist die Zeit der Herrlichkeit.

In der Apokalyptik die neue Schöpfung. Es geht dabei um die Vollendung und die erneuerung der Schöpfung und die Vision der Heilszeit. 
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Erläutere, ob der Schöpfer eine Person sein kann
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es gibt keine Identität von Schöpfung und zeitlichem ANfang. Ebenfalls gibt es Kritik an den anthropomorphen Darstellungen und die Schöpfung ist ein Prozess
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Beispielhafte Karteikarten für deinen SchAnEsch Kurs an der Universität des Saarlandes - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Vergleiche die Theologie und die Naturwissenschaft miteinander
A:
Die Gemeinsamkeiten sind, dass es intersubjektive Überprüfungen von Ergebnissen giibt, philosophische Vorraussetzungen und vor-empirische Annahmen genutzt werden.
Die Unterschiede sind, dass die Naturwissenschaft experimentell und falsifizierbar ist und die Theologie nicht
Q:
Was ist die Kritik am teleologischen Argument für die Existenz Gottes?
A:
Hume sagt dazu, dass dieses Prinzip eine schwache Analogie besitzt. Er fragt sich, wie sonst der Wachstum und die Zeugung begründet wird und warum es nur ein Konstrukteur ist. Er sagt, dass dann auch die Planungsfehler von ihm wären und schließt somit vom Konstrukteur auf den Schöpfer.
Kant sagt dazu, dass es nur einen Hinweis auf einen Weltenbauer gibt, nicht direkt auf einen Schöpfer und findet die kosmologischen Argumente notwendig.
ALggemein lässt sich sagen, dass die Voraussetzung eines Eindeutigkeitsprinzips ist, dass es nur einen Planer gibt, dass es von kosmologischen Argumente abhängig ist, dass man Wahrscheinlichkeiten gegeneinander abschätzt und dass  es zu einer Gleichsetzung des Planers mit Gott kommt.
Q:
Wie wird in der NW gearbeitet?
A:
Zum einen nach dem methodischen Atheismus, dass die NW Gott nicht einbinden darf. Und durch die empirische Nachprüfbarkeit. Dabei gehen die Wissenschaftler induktiv vor, indem sie mit dem Problem beginnen, Beobachtung, Analyse der Problemsituation, Ausprobieren und dann eine Allmähliche Theorie bilden. Dann gibt es noch das deduktive vorgehen, indem sie Vorhersagen aus einer Theorie ableiten und diese versuchen experimentell falsifizieren oder zu bestätigen.
Q:
Welche Philosophie gibt es in der Naturwissenschaft?

A:
Naturalismus: 
Die Welt ist ein naturhaftes Geschehen. unterscheidet sich in ontologischer Naturalismus: Alles ist NAtur und methodologischen Naturalismus: Methode der NW als Königsweg der Erkenntnis

Realismus: Es gibt Gegenstände,  außerhalb des menschlichen Bewusstseins
naiver Realismus: Abbildungsverhältnis zwischen Welt und Denken
kritischen Realismus: kein Abbildungsverhältnis, hypothetischer Charakter der Erkenntnis

Physikalismus: Alles ist physische Natur

Reduktionismus: Alles lässt sich auf physikalische und chemische Ursachen zurückführen
-> Ein System wird vollständig durch seine Bestandteile bestimmt
Q:
Was ist ein Mythos
A:
Es sind Äthiologien, welche etwas erfordern oder bitten. Es sind Erzählungen über eine Ursache, welche narrative Traditionen oder symbolische Überlieferungen enthalten. Sie geben eine Orientierung, stiften eine Identität und verweisen auf Transzendenz. Jedoch können sie nicht als falsch oder richtig klassifiziert werden
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Q:
Was ist die Teleologie
A:
Die Teleologie ist Zweckbestimmt und Zielgerichtet, sie ist Ursachenspezifisch und Finalitätsfrage. Vertreter war Aristoteles, der meinte, dass sie vier Ursachen zu berücksichtigen hat: Form (Aktualität), Stoff (Materie), Wirkungssache (Kausalität), Zweck (Finalität)
Q:
Welche Unterscheidungen in den Weltbildern gibt es?
A:
Man unterscheidet zwischen mythischen und naturwissenschaftlichen Weltbilder. Diese können zyklisch oder linear sein, sowie naturorientiert oder geschichtsorientiert. Dabei gehört das Christentum zu der linearen Vorstellung, da es einen klaren Anfang mit der Schöpfung und ein klares Ende durch das Weltgericht oder Offenbarung gibt. Dabei steht in der Bibel am Anfang Genesis und das Ende bildet die Johannes Apokalypse im neuen Testament. Trotzdem lässt sich sagen, dass die biblishe Abfolge von Heil und Unheil nicht ganz linear ist, da dieses auf das Handeln des Menschen ankommt.
Q:
Verständnis er Auferstehung in der Jesusbewegung
A:
In Markus gibt es ein Streitgespräch mit den Saduzzäern über die Auferstehung von den Toten und einen Bezug auf die außerbiblischen Apokalyptik, indem die Väter Abraham, Isaak und Jakob auferstanden sind und nun bei Gott leben. 
Ebenfalls wird dort auch die Erwartung der Auferstung des Menschensohns in einem apokalyptischen Kontext erwähnt. 

In dem ersten Brief des Paulus an die Thessalonicher wird die Auferstehung des Menschensohns vorrausgesetzt. Ebenfalls existiert auch eine Hoffnung auf eine allgemeine Auferstehung von den Toten. Den Hintergrund bildet die Erwartung eines baldigen Kommens Jesu-Christus.

Im ersten Buch der Korinther wird die Traditionelle Glaubensformel erläutert von einer Auferstehung Christi als der Kern des christlichen Glaubens. 
In den Evangelien ist dann von dem leeren Grab und den Erscheinungen die Rede, von der Auferstehung Jesu. Diese Erscheinung kann gedeutet werden als, eine subjektive Erfahrung, welche verleichbar mit den Visionen der biblischen Propheten oder religiösen Mystikern. Der Hintergrund wird da durch das Wissen um die charismatische Besonderheit Jesu, die kognitive Dissonanz zwischen der Botschaft Jesu und seiner Hinrichtungen an den Kreuzen gebildet. Ebenfalls durch die Deutung in den Kategorien: Märtyrertod, leitender Gerechter, Erwartung von der Endzeit und der Auferstehung. 
Die Auferstehung ist dabei kein historisch fassbares Ereignis, sondern Offenbarung Gottes
Q:
Welche Schöpfungsvorstellungen gibt es
A:
Sie sind nicht in der Bibel zu finden, sondern sie besitzen meistens altorientalische Ideale, die man miteinenader in Zusammenhang bringen muss. Es gibt ägyptische und mesopotamische/babylonische Schöpfungsvorstellungen. Um diese Weltbilder zu verstehen, muss man erst den Mythos verstehen, da die Texte in der Bibel mythische Überlieferungen darstellen. Die Schöpfung spiegelt dabei die Frage nach der Entstehung von Menschen, Natur und gesellschaftliche Zusammenhänge sowie Ordnungen wieder.
Q:
Unterschied zwischen Theorie und Experiment
A:
Die Theorie ist nicht experimentell, es gibt eine notwendigkeit an Interpretationen und einen Einfluss außerwissenschaftlicher Interessen.
Das Experiment ist quantifizierbar, reproduzierbar, Kontrolle von Immunisierungsstrategien und es kommt zu einer Kontroller außerwissenschaftlicher Wertungen
Q:
Können Sie etwas zu den Schöpfungstexten im NT sagen? 
A:
In Johannes taucht der logos als Schöpfungsmittler auf, welcher von Gott kommt und den Menschen Offenbarung vermittelt. 

Im Römer wird das Leiden der Schöpfung dargestellt. Ebenfalls wird dort die Zwei-Äonen-Lehre vermittelt. Der gegenwärtige Äon ist die Zeit des Leidens und der zukünftige Äon ist die Zeit der Herrlichkeit.

In der Apokalyptik die neue Schöpfung. Es geht dabei um die Vollendung und die erneuerung der Schöpfung und die Vision der Heilszeit. 
Q:
Erläutere, ob der Schöpfer eine Person sein kann
A:
es gibt keine Identität von Schöpfung und zeitlichem ANfang. Ebenfalls gibt es Kritik an den anthropomorphen Darstellungen und die Schöpfung ist ein Prozess
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