KLE1 an der Universität des Saarlandes

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Auf welche Merkmale achten wir bei dem Vergleichsprozess?

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Was beinhaltet die aktuellere Version des Tatwissenstests?

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Wie ist der Einfluss von Emotionen auf das Enkodieren einer Geschichte? Erläutere hierzu ein Experiment

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Was ist mit "Kindheitsamnesie" gemeint und welche möglichen Ursachen gibt es dafür?

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Erläutere die Theorie von Conway zum autobiographischen Gedächtnis.

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Wie valide ist das autobiographische Gedächtnis? Beschreibe hierzu den Selbstversuch von Wagenaar. Was wäre bei dieser Studie kritisch zu sehen?

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Was ist mit Erinnerungshäufung (reminiscene bump) gemeint und was für Erklärungen gibt es dazu?

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Talarico & Rubin (2003) kontrastierten die "flashbulb"-Erinnerungen gegen "normale" persönliche Ereignisse. Zu welchem Ergebnissen kamen sie?

Stimmt das subjektive Empfinden mit der Erinnerungsgüte überein?

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Was ist mit Implementierung von Erinnerungen gemeint? Erläutere hierzu auch das „Lost in the shopping mall“-Paradigma.

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Ein Experiment zur Implementierung von Tatwissen hat sehr viel Aufmerksamkeit erregt. Erläutere dieses.

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Inwieweit kann man davon ausgehen, dass die "false memories" auch robust sind?

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Was ist das "Blitzlicht-Gedächtnis" und welche Einflussfaktoren sind für die "flashbulb"-Erinnerungen gegeben?

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KLE1

Auf welche Merkmale achten wir bei dem Vergleichsprozess?

  • Replikation des Experimentes zur Erkennungsleistung unvertrauter Gesichter mit vollständigen Targets, „Nur innen“-Targets oder „Nur aussen“- Targets


-> bei inneren Merkmalen starker Abfall

-> Der Abgleichprozess scheint insbesondere über das Gesichtsäußere zu laufen, also über den Teil, der sich am leichtesten ändern lässt.

KLE1

Was beinhaltet die aktuellere Version des Tatwissenstests?

  • Experimentelles Design (probe-target-irrelevant-Design) 
  • Indikatoren 
    • EKP (P300) 
    • Reaktionszeiten 
    • fMRI 
    • Blickfixationen

KLE1

Wie ist der Einfluss von Emotionen auf das Enkodieren einer Geschichte? Erläutere hierzu ein Experiment

  • Emotional vs. neutral Story:Bilderreihe zu der eine Geschichte erzählt wird. Nur der mittlere Teil wurde unterschiedlich erzählt. Der Rest der Geschichte ist gleich. 


-> Gedächtnistest nach 2 Wochen:

EG Erinnert sich an deutlich mehr Details. Vor allem im Mittelteil.

KLE1

Was ist mit "Kindheitsamnesie" gemeint und welche möglichen Ursachen gibt es dafür?

= Weitgehendes Fehlen von Erinnerungen aus den ersten drei Jahren.


Mögl. Ursachen:

  • Entwicklung des Selbstkonzeptes 
  • Sprachentwicklung (Sprache als Anker für bewusste Denkvorgänge)
  • Gehirnentwicklung 
  • (Erinnerungsstil der Eltern, wenn diese häufig das Kind zu alten Ereignissen befragen, könnten diese möglicherweise besser konsolidiert werden)
  • Aktuelle These: Neurogenese des Hippocampus verhindert Bildung langfristiger Erinnerungen. Verlässliche Erinnerungen können erst gebildet werden, wenn dieser Prozess abgeschlossen ist.

KLE1

Erläutere die Theorie von Conway zum autobiographischen Gedächtnis.

Autobiographical memory knowledge base:

  •  Lifetime periods 
  • General events 
  • Event-specific knowledge 

Working self:

  •  Current set of goals 

-> working self: aktuelle Zielstellungen sind der Schlüssel, um die autobiographische base abzurufen (entsprechende Episoden des Lebens zu erinnern).


-> Gegenüberstellung der willentlichen vs. stark stimulusgesteuerten Seite (Hier auch "Proust-Phänomen": Unwillkürliche Erinnerungen werden durch distinkte Reize getriggert)

KLE1

Wie valide ist das autobiographische Gedächtnis? Beschreibe hierzu den Selbstversuch von Wagenaar. Was wäre bei dieser Studie kritisch zu sehen?

Wagenaar (1986) notierte 

  • 2402 Ereignisse in 6 Jahren, d.h. meist eines, manchmal zwei pro Tag
  • Jedes Ereignis wurde mit den cues Who (was involved), What (the event was), Where (it was), When (it happened) notiert.

-> Erinnerungsleistung in Abhängigkeit der Anzahl der cues!


Kritik:

  • Herausgehobene Ereignisse? 
  • Der Akt des initialen Kodierens ist schon ein „tiefes“ Verarbeiten. 

KLE1

Was ist mit Erinnerungshäufung (reminiscene bump) gemeint und was für Erklärungen gibt es dazu?

  • Häufung von Erinnerungen aus dem Alter 10 bis 30 (insb. 15 bis 25). 
  • Scheint insb. für positive, kontrollierbare Ereignisse zu gelten.


Erklärungen:

  • Biologisch: Gedächtnisfunktion am besten im jugendlichen Alter  
  • Kognitiv: Das „erste Mal“ (für was auch immer) wird besser enkodiert und häufiger abgerufen. -> Primacy-Effekt
  • Identitätsaufbau: Das „Selbst“ definierende Ereignisse werden besser erinnert. 
  • Life script: Kulturelle Muster, wann welches Ereignis stattfindet, bestimmen Abruf (Bsp. Hochzeit, beruflicher Einstieg, etc.) -> vor allem hier reminscence bump erkennbar!

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Talarico & Rubin (2003) kontrastierten die "flashbulb"-Erinnerungen gegen "normale" persönliche Ereignisse. Zu welchem Ergebnissen kamen sie?

Stimmt das subjektive Empfinden mit der Erinnerungsgüte überein?

  • sie befragten Probanden am 12.9.2001 über das 9/11-Ereignis und über ein anderes, kurz zurückliegendes persönliches Ereignis. 
  • Jeweils ein Drittel der Stichprobe wurde nach 7, 42 und 224 Tagen noch einmal befragt
  • Konsistenz der Details als indirekter Indikator für die Gedächtnisgüte

-> Kein Unterschied zw. flashbulb- und Kontrollereignis

  • "Wie lebhaft kannst du dich noch an das Ereignis erinnern?" (Scale 1-7)

-> subjektives Empfinden von Erinnerungsgüte geht fehl. Starker Unterschied zw. flashbulb- und Kontrollereignis!


-> subjektives Empfinden muss nicht zutreffen: Eigenes Vertrauen in die Erinnerungsgüte ist sehr hoch (confidence), aber die Konsistenz ist deutlich geringer (Studie von Hirst et al. (2015))

KLE1

Was ist mit Implementierung von Erinnerungen gemeint? Erläutere hierzu auch das „Lost in the shopping mall“-Paradigma.

= Der Proband meint sich an ein Ereignis erinnern zu können, welches jedoch gar nicht passiert ist. Dieses Ereignis kann von Außenstehenden implementiert werden.


„Lost in the shopping mall“-Paradigma:

Eltern wurden zu Ereignissen der Kinder befragt. Dann wurde den VP eine Liste mit 4 Ereignissen vorgelegt und sie sollten sagen, wie gut sie sich an diese erinnerten (ein Ereignis passierte damals nicht).


-> Die Teilnehmer glaubten sich auch an das falsche Ereignis zu erinnern (aber deutlich geringer). Allerdings: Nach Aufklärung darüber, dass eines der Ereignisse nicht stattgefunden hatte, identifizierten 19 von 24 Teilnehmern korrekt die „Getting lost“-Erfahrung als die falsche Erinnerung. 


KLE1

Ein Experiment zur Implementierung von Tatwissen hat sehr viel Aufmerksamkeit erregt. Erläutere dieses.

  • Teilnehmer: Studenten 
  • Zwei Ereignisse: (1) ein reales (von Eltern erfragt) und (2) ein erfundenes, die tatsächlich oder angeblich im Alter 11 bis 14 stattgefunden haben. 
  • Das erfundene war entweder  (1) eine kriminelle Tat (Körperverletzung, Diebstahl) oder (2) ein hoch emotionales Ereignis 
  • Drei Interviews im Abstand von jeweils einer Woche (inkl. Aufforderung, in der Zwischenzeit zu erinnern zu versuchen) 

-> Die meisten (n=44) glaubten, dass dieses Event stattgefunden hat und konnten 10 oder mehr Details dazu berichten. Daraufhin wurden diese 44 VP nochmal befragt zu Vividness (Lebhaftigkeit der Erinnerung), Confidence (Vertrauen in die Erinnerung), Anxiety (Welcher Grad von Angst wurde damals erlebt?). Offenbar ist es in einem gewissen Grad möglich eine "emotionale Komponente" zu implementieren.

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Inwieweit kann man davon ausgehen, dass die "false memories" auch robust sind?

Mega-Analyse über 8 publizierte Studien (N = 423):

  • 30,5%: False Memory
  • davon 11,1% robust

-> Kein großer Effekt, aber trotzdem nennenswert, da es offensichtlich möglich ist, dass robuste False Memory existieren.

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Was ist das "Blitzlicht-Gedächtnis" und welche Einflussfaktoren sind für die "flashbulb"-Erinnerungen gegeben?

= dass man sich z.B. besser an Details von Tagen zurück erinnern kann, an denen etwas außergewöhnliches passiert ist


Bedingungen:

  • Vorabwissen
  • emotionale Reaktion, 
  • persönliche Bedeutung, 
  • förderlich (dass der Abruf meines Gedächtnisses Einfluss darauf hat, wie ich es später nochmal abrufen würde. Z.B. Wenn man häufiger von etwas erzählt, verstärkt es die Gedächtnisspur) -> Wiederabruf macht aber auch fragil (Erinnerung kann also anschließen gebiased sein)

-> Die Genauigkeit der "flashbulb"-Erinnerungen ist nicht wirklich besser, als bei anderen persönlichen Ereignissen 

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