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Lernmaterialien für Innovation- und Gründungsmanagement an der Universität des Saarlandes

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Innovation- und Gründungsmanagement Kurs an der Universität des Saarlandes zu.

TESTE DEIN WISSEN

Technologie Push als Impuls für Innovationen

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TESTE DEIN WISSEN

= Das Auslösen von Innovationen durch das Angebot an neuem technologischen Wissen 


Akteure:

  • Universitäten
  • Forschungseinrichtungen
  • Lieferanten


(Technologie war da & wird von UM sinnvoll verwendet - Technologie zum Kunden)


Gründe:

  • neue technologische Entdeckungen
  • Transfer neuer Technologien
  • Lieferanteninnovationen
  • Ablösetechnologien


(F&E - Produktion - Marketing - Kunde)


Bsp.:

  • Smartphone
  • Digitale Kamera
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Merkmale der Unternehmensstrategien (als Maßnahme zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs)

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1. Hohe Komplexität 

2. Langfristcharakter und Kontinuität

3. bewusste Planung und Gestaltung der angestrebten Ziele 

4. Top-Management-Aufgabe 

5. Strikte Zielorientierung 

6. Anpassungsfähigkeit 

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Die 3 Hauptaufgaben einer Unternehmensstrategie 

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  • Strategische Exploration (Analyse der Ausgangsposition des Unternehmens)


  • Strategische Planung (Festlegen der längerfristigen Zielsetzungen)


  • Strategische Steuerung (Festlegung und Einteilung der Ressourcen und Bestimmen der Kosten- und Zeitgrößen)
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Ablauf der Szenariotechnik 

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1. Schritt:

Zielfestlegung: Festlegung des Ziels der Szenarioanalyse, Systemgrenzen, Teilnehmer, Zielgruppe, Steuerungsgrößen des UN (Umsatz, Gewinn, EVA, EBIT) und Zeithorizont

  • Bsp: Klimawandel- Umstellung von UN in Ernährungsbranche


2.Schritt: 

Umfeldanalyse: Erfassung und Priorisierung der politischen, rechtlichen, ökonomischen, gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Einflussfaktoren (Einflussgrößen von hoher Relevanz = Schlüsselfaktoren oder Key Driver)

  • Bsp: 
  • Ökologische Faktoren (Klimawandel, Hitzewelle,...); 
  • Ökonomische F. (Energiepreise,Kaufkraft,...); 
  • Politische F. (Klimaschutzinstrumente -Emissionshandel, -anpassungsmaßnahmen,...); 
  • Gesellschaftliche F. (Konsumentenverhalten, Ernährungsgewohnheiten,...); 
  • Technologische F. (Entw. neuer Techn. bzw. Weiterentw. bestehender Techn., Steigerung der Energieeffizienz)


3. Schritt: 

Szenarioerstellung: Fortschreibung der identifizierten Schlüsselfaktoren in die Zukunft und anschließende Kombination dieser zu Szenarien

Auswahl von ca. 3 bis 4 Szenarien anhand von Kriterien (z. B. Konsistenz, Unterschiedlichkeit, Wahrscheinlichkeit) oder Wahl der Extremszenarien (Best-Case, Worst-Case) und dem Business-as-usual-Szenario

  • Bsp: Auswahl d. Szenarien: 
  • "Gen-Techn." & "Regionale Verbundenheit" sowie dem Baseline-Szenario


4. Schritt:

Visionsentwicklung: Ableitung der Konsequenzen der Szenarien für das UN: Welche Risiken ergeben sich für die einzelnen Wertschöpfungsstufen (Beschaffung, Produktion, Absatz, Entsorgung)?

Welche finanzielle Konsequenzen ergeben sich auf diesen einzelnen Wertschöpfungsstufen bzw. wie wirkt sich das auf die Steuerungsgrößen des UN aus?

  • Bsp: 
  • Wirken sich die beschriebenen Szenarien positiv (Gewinn steigt) oder negativ (Gewinn sinkt) auf einzelne Wertschöpfungsstufen aus?


5.Schritt: 

Handlungsoptionen: Ableitung von Handlungsoptionen basierend auf den Visionen

  • Bsp: 
  • Bezug Gen-Tech: Analyse des gegenwärtigen Produktportfolios hinsichtlich "Hitzestabilität" des Produktes; Recherche nach alternativen Rohstoffen;... 
  • Bezug "Regionale Verbundenheit": Analyse regionaler Landwirtschaft-UN hinsichtlich des Produktangebotes;...


6.Schritt:

Umsetzung: Realisierung der Maßnahme(n)

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Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen


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Merkmale innovativer Unternehmen:


  • Verstehen der Kundenbedürfnisse,
  • Marketing und Einführungsaktivität,
  • Entwicklungseffizienz,
  • Effektive Nutzung externer Technologien und effektive wissenschaftliche Kommunikation mit externen Instituten und
  • hohe hierarchische Position und Kompetenzen der verantwortlichen Manager
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F&E, Technologiebereich:


Angewandte Forschung

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Angewandte Forschung:

  • auch Technologieentwicklung genannt 
  • stützt auf Ergebnisse der Grundlagenforschung, anwendungsorientiertes Wissen & praktische Erfahrungen
  • führt zu neuem Wissen & praktischen Fähigkeiten mit praktischer Anwendbarkeit 
  • zweckdefinierte Aktivität
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Definition Produktneuheit

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Produkte, welche jünger als 3 Jahre sind.

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Bewertungskriterien der Innovationsfähigkeit

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  • Patente
  • F&E- Intensität
  • F&E- Aufwendungen
  • Anzahl der F&E- Beschäftigten 
  • Anteil der Neuprodukte (< 3 Jahre)
  • Unternehmensgründungen
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Definition Innovationstätigkeit

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  • Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
  • Investitionen in IT, Maschinen etc.
  • Akquise von Wissen (z.B. Lizenzen, Patente)
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Marketingaktivitäten
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Merkmale der Nutzenstrategie Produktführerschaft

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  • Anbieten des innovativsten Produkts


  • Fortwährende Entwicklung der Produkte und das stetige nach oben Setzen der Leistungsgrenze der Produkte


  • Stützen sich nicht auf eine einzige Innovation, sondern bringen ständig neue Produkte auf den Markt


  • Diese innovativen Unternehmen bringen ihre Ideen rasch auf den Markt - Alle Prozesse sind deswegen auf Schnelligkeit ausgerichtet


  • Suche nach neuen Wegen, wie technologische Sprünge realisieren werden können


  • Im Wettbewerb ist nicht der Preis die entscheidende Größe, sondern die Produktleistung
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Merkmale der Nutzenstrategie Kostenführerschaft

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  • Anbieten von soliden Produkten
  • Häufige Bedienung von Massenmärkten
  • Auslieferung ohne großen Aufwand und Service
  • Kostenführer sind keine Produkt- oder Serviceinnovatoren
  • Keine intensiven, individuellen Beziehungen zum Kunden
  • Zentraler Erfolgsfaktor ist ein niedriger Preis, sowie zusätzlich häufig ein bequemer Kaufprozess
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Strategietypen der Marktführerschaft 

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Die Marktführung basiert auf dem Erfolgsfaktor des Käufer- und Kundennutzens.

Um Marktführer zu werden bieten sich drei verschiedene Alternativen von Nutzstrategien an.

Das Unternehmen sollte sich auf eine dieser Strategien festlegen, um Erfolg im Markt zu haben.




  • Stratiegie der Kostenführerschaft (Aldi, IKEA) (Massenprodukt in erster Linie (günstig))


  • Strategie der Produktführerschaft (Apple, BMW) (Produkt in erster Linie hochwertige Qualität)


  • Strategie der Kundenpartnerschaft (KPMG, Facebook)


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  • 130543 Karteikarten
  • 2237 Studierende
  • 33 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Innovation- und Gründungsmanagement Kurs an der Universität des Saarlandes - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Technologie Push als Impuls für Innovationen

A:

= Das Auslösen von Innovationen durch das Angebot an neuem technologischen Wissen 


Akteure:

  • Universitäten
  • Forschungseinrichtungen
  • Lieferanten


(Technologie war da & wird von UM sinnvoll verwendet - Technologie zum Kunden)


Gründe:

  • neue technologische Entdeckungen
  • Transfer neuer Technologien
  • Lieferanteninnovationen
  • Ablösetechnologien


(F&E - Produktion - Marketing - Kunde)


Bsp.:

  • Smartphone
  • Digitale Kamera
Q:

Merkmale der Unternehmensstrategien (als Maßnahme zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs)

A:

1. Hohe Komplexität 

2. Langfristcharakter und Kontinuität

3. bewusste Planung und Gestaltung der angestrebten Ziele 

4. Top-Management-Aufgabe 

5. Strikte Zielorientierung 

6. Anpassungsfähigkeit 

Q:

Die 3 Hauptaufgaben einer Unternehmensstrategie 

A:


  • Strategische Exploration (Analyse der Ausgangsposition des Unternehmens)


  • Strategische Planung (Festlegen der längerfristigen Zielsetzungen)


  • Strategische Steuerung (Festlegung und Einteilung der Ressourcen und Bestimmen der Kosten- und Zeitgrößen)
Q:

Ablauf der Szenariotechnik 

A:

1. Schritt:

Zielfestlegung: Festlegung des Ziels der Szenarioanalyse, Systemgrenzen, Teilnehmer, Zielgruppe, Steuerungsgrößen des UN (Umsatz, Gewinn, EVA, EBIT) und Zeithorizont

  • Bsp: Klimawandel- Umstellung von UN in Ernährungsbranche


2.Schritt: 

Umfeldanalyse: Erfassung und Priorisierung der politischen, rechtlichen, ökonomischen, gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Einflussfaktoren (Einflussgrößen von hoher Relevanz = Schlüsselfaktoren oder Key Driver)

  • Bsp: 
  • Ökologische Faktoren (Klimawandel, Hitzewelle,...); 
  • Ökonomische F. (Energiepreise,Kaufkraft,...); 
  • Politische F. (Klimaschutzinstrumente -Emissionshandel, -anpassungsmaßnahmen,...); 
  • Gesellschaftliche F. (Konsumentenverhalten, Ernährungsgewohnheiten,...); 
  • Technologische F. (Entw. neuer Techn. bzw. Weiterentw. bestehender Techn., Steigerung der Energieeffizienz)


3. Schritt: 

Szenarioerstellung: Fortschreibung der identifizierten Schlüsselfaktoren in die Zukunft und anschließende Kombination dieser zu Szenarien

Auswahl von ca. 3 bis 4 Szenarien anhand von Kriterien (z. B. Konsistenz, Unterschiedlichkeit, Wahrscheinlichkeit) oder Wahl der Extremszenarien (Best-Case, Worst-Case) und dem Business-as-usual-Szenario

  • Bsp: Auswahl d. Szenarien: 
  • "Gen-Techn." & "Regionale Verbundenheit" sowie dem Baseline-Szenario


4. Schritt:

Visionsentwicklung: Ableitung der Konsequenzen der Szenarien für das UN: Welche Risiken ergeben sich für die einzelnen Wertschöpfungsstufen (Beschaffung, Produktion, Absatz, Entsorgung)?

Welche finanzielle Konsequenzen ergeben sich auf diesen einzelnen Wertschöpfungsstufen bzw. wie wirkt sich das auf die Steuerungsgrößen des UN aus?

  • Bsp: 
  • Wirken sich die beschriebenen Szenarien positiv (Gewinn steigt) oder negativ (Gewinn sinkt) auf einzelne Wertschöpfungsstufen aus?


5.Schritt: 

Handlungsoptionen: Ableitung von Handlungsoptionen basierend auf den Visionen

  • Bsp: 
  • Bezug Gen-Tech: Analyse des gegenwärtigen Produktportfolios hinsichtlich "Hitzestabilität" des Produktes; Recherche nach alternativen Rohstoffen;... 
  • Bezug "Regionale Verbundenheit": Analyse regionaler Landwirtschaft-UN hinsichtlich des Produktangebotes;...


6.Schritt:

Umsetzung: Realisierung der Maßnahme(n)

Q:

Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen


A:

Merkmale innovativer Unternehmen:


  • Verstehen der Kundenbedürfnisse,
  • Marketing und Einführungsaktivität,
  • Entwicklungseffizienz,
  • Effektive Nutzung externer Technologien und effektive wissenschaftliche Kommunikation mit externen Instituten und
  • hohe hierarchische Position und Kompetenzen der verantwortlichen Manager
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Q:

F&E, Technologiebereich:


Angewandte Forschung

A:

Angewandte Forschung:

  • auch Technologieentwicklung genannt 
  • stützt auf Ergebnisse der Grundlagenforschung, anwendungsorientiertes Wissen & praktische Erfahrungen
  • führt zu neuem Wissen & praktischen Fähigkeiten mit praktischer Anwendbarkeit 
  • zweckdefinierte Aktivität
Q:

Definition Produktneuheit

A:

Produkte, welche jünger als 3 Jahre sind.

Q:

Bewertungskriterien der Innovationsfähigkeit

A:
  • Patente
  • F&E- Intensität
  • F&E- Aufwendungen
  • Anzahl der F&E- Beschäftigten 
  • Anteil der Neuprodukte (< 3 Jahre)
  • Unternehmensgründungen
Q:

Definition Innovationstätigkeit

A:
  • Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
  • Investitionen in IT, Maschinen etc.
  • Akquise von Wissen (z.B. Lizenzen, Patente)
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Marketingaktivitäten
Q:

Merkmale der Nutzenstrategie Produktführerschaft

A:
  • Anbieten des innovativsten Produkts


  • Fortwährende Entwicklung der Produkte und das stetige nach oben Setzen der Leistungsgrenze der Produkte


  • Stützen sich nicht auf eine einzige Innovation, sondern bringen ständig neue Produkte auf den Markt


  • Diese innovativen Unternehmen bringen ihre Ideen rasch auf den Markt - Alle Prozesse sind deswegen auf Schnelligkeit ausgerichtet


  • Suche nach neuen Wegen, wie technologische Sprünge realisieren werden können


  • Im Wettbewerb ist nicht der Preis die entscheidende Größe, sondern die Produktleistung
Q:

Merkmale der Nutzenstrategie Kostenführerschaft

A:
  • Anbieten von soliden Produkten
  • Häufige Bedienung von Massenmärkten
  • Auslieferung ohne großen Aufwand und Service
  • Kostenführer sind keine Produkt- oder Serviceinnovatoren
  • Keine intensiven, individuellen Beziehungen zum Kunden
  • Zentraler Erfolgsfaktor ist ein niedriger Preis, sowie zusätzlich häufig ein bequemer Kaufprozess
Q:

Strategietypen der Marktführerschaft 

A:

Die Marktführung basiert auf dem Erfolgsfaktor des Käufer- und Kundennutzens.

Um Marktführer zu werden bieten sich drei verschiedene Alternativen von Nutzstrategien an.

Das Unternehmen sollte sich auf eine dieser Strategien festlegen, um Erfolg im Markt zu haben.




  • Stratiegie der Kostenführerschaft (Aldi, IKEA) (Massenprodukt in erster Linie (günstig))


  • Strategie der Produktführerschaft (Apple, BMW) (Produkt in erster Linie hochwertige Qualität)


  • Strategie der Kundenpartnerschaft (KPMG, Facebook)


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