Grundlagen Psychologischer Diagnostik an der Universität Des Saarlandes | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen psychologischer Diagnostik an der Universität des Saarlandes

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TESTE DEIN WISSEN

Anwendung der Diagnostik in der ABO-Psychologie

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• Ausbildungs- und Berufswahl

• Auswahl und Weiterqualifizierung von Beschäftigten und Führungskräften

• Diagnostik von Organisationen, Institutionen und geschäftlichen Abläufen

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Was bedeutet Diagnose und Diagnostik ?

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bezeichnet eine kognitive Funktion mit den Bedeutungen „gründlich kennen lernen“, „entscheiden“ und „beschließen“

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Welche Arten von Diagnostik gibt es ?

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Selektionsdiagnostik und Modifikationsdiagnostik 

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Was ist die Funktionale Verhaltensanalyse ?

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• Ausgangspunkt/Anfang : Beschreibung des problematischen Verhaltens, der kontrollierenden Bedingungen und der Mittel zur Veränderung als angemessenste Erklärungen für das Verhalten


• Untersuchung (des Kontextes, in dem kritisches Verhalten auftritt, der Qualität und Intensität des kritischen Verhaltens, der Folgen des Verhaltens für den Betroffenen und seine Umwelt, der Möglichkeiten der Person und ihrer Umwelt für eine Modifikation)


• Gewinn der Informationen z.B. aus (Interviews mit Probanden / Patienten, Testergebnissen und Verhaltensveobachtungen)

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Was sind Traits ?

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= Eigenschaften


• relativ breite und zeitlich stabile Dispositionen zu bestimmten Verhaltensweisen, die konsistent in verschiedenen Situationen auftreten

• Nicht direkt beobachtbar

• Konstrukte, die aus direkt beobachtbaren Verhaltensäußerungen nur erschlossen werden

• Ökonomie: Trait = viele einzelne Verhaltensweisen

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Was ist Eigenschaftsdiagnostik ?


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= Selektionsdiagnostik

= institutionelle Diagnostik

(= Analogien)

• Vergleich von Personen hinsichtlich eignungsrelevanter Eigenschaften (traits)

• situationaler Kontext spielt untergeordnete Rolle

• Eigenschaften als relativ stabil & situationsinvariant

• Diagnose erlaubt Fortschreibung eines Ist-Zustandes & Prognosen auf zukünftiges Verhalten

• Bezugsrahmen = Normorientierte Messung

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Welche Diagnostische Strategien gibt es ?

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Statusdiagnostik

• Auf Grundlage der Selektionsdiagnostik: Einmalige Feststellung eines Ist-Zustandes (Normorientiert)


Prozessdiagnostik

• Auf Grundlage der Modifikationsdiagnostik: Erfassung von Veränderungen des Verhaltens durch wiederholte Untersuchungen (Kriteriumsorientiert)

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Was ist das Ziel einer Diagnose ? 

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• Unerwünschtes beheben

• Gewünschtes verstärken/erhalten

und vom IST zum SOLL Zustand kommen

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Simulationen von Verhaltensdiagnostik

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Computersimulationen, Rollenspiele, Einsatz von Video, Dias, Verbalen Beschreibungen ...


Vorteile : fruchtbar bei Modifikation von Verhaltensweisen, Verfälschungen unwahrscheinlich, Testfairness unproblematischer


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Was ist Verhaltensdiagnostik ?

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= Modifikationsdiagnostik

= individuelle Diagnostik

(=Induktion)


• Verhalten ist erlernt, prinzipiell veränderbar und je nach Kontext variabel

• Interesse richtet sich auf Situationen, die bestimmtes Verhalten bedingen oder aufrechterhalten

• Fokus: intrapsychische Veränderungen und Ansatzpunkte, um Problem-verhalten zu modifizieren

• Aus konkret beobachtetem Verhalten wird konkret beobachtetes Verhalten vorhergesagt


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Was ist Psychodiagnostik ?

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Interindividuelle Unterschiede im Verhalten und Erleben sowie intraindividuelle Merkmale und Veränderungen einschließlich ihrer jeweils relevanten Bedingungen so zu erfassen, dass präzise Vorhersagen künftigen Verhaltens und Erlebens sowie deren evtl. Veränderungen in definierten Situationen möglich werden.

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Was sind mögliche Merkmalsträger für eine Diagnose ?

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Mögliche Merkmalsträger:

• Einzelpersonen

• Gruppen

• Institutionen

• Situationen

• Gegenstände (z.B. Dienstleistungen)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen psychologischer Diagnostik Kurs an der Universität des Saarlandes - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Anwendung der Diagnostik in der ABO-Psychologie

A:

• Ausbildungs- und Berufswahl

• Auswahl und Weiterqualifizierung von Beschäftigten und Führungskräften

• Diagnostik von Organisationen, Institutionen und geschäftlichen Abläufen

Q:

Was bedeutet Diagnose und Diagnostik ?

A:

bezeichnet eine kognitive Funktion mit den Bedeutungen „gründlich kennen lernen“, „entscheiden“ und „beschließen“

Q:

Welche Arten von Diagnostik gibt es ?

A:

Selektionsdiagnostik und Modifikationsdiagnostik 

Q:

Was ist die Funktionale Verhaltensanalyse ?

A:

• Ausgangspunkt/Anfang : Beschreibung des problematischen Verhaltens, der kontrollierenden Bedingungen und der Mittel zur Veränderung als angemessenste Erklärungen für das Verhalten


• Untersuchung (des Kontextes, in dem kritisches Verhalten auftritt, der Qualität und Intensität des kritischen Verhaltens, der Folgen des Verhaltens für den Betroffenen und seine Umwelt, der Möglichkeiten der Person und ihrer Umwelt für eine Modifikation)


• Gewinn der Informationen z.B. aus (Interviews mit Probanden / Patienten, Testergebnissen und Verhaltensveobachtungen)

Q:

Was sind Traits ?

A:

= Eigenschaften


• relativ breite und zeitlich stabile Dispositionen zu bestimmten Verhaltensweisen, die konsistent in verschiedenen Situationen auftreten

• Nicht direkt beobachtbar

• Konstrukte, die aus direkt beobachtbaren Verhaltensäußerungen nur erschlossen werden

• Ökonomie: Trait = viele einzelne Verhaltensweisen

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Q:

Was ist Eigenschaftsdiagnostik ?


A:

= Selektionsdiagnostik

= institutionelle Diagnostik

(= Analogien)

• Vergleich von Personen hinsichtlich eignungsrelevanter Eigenschaften (traits)

• situationaler Kontext spielt untergeordnete Rolle

• Eigenschaften als relativ stabil & situationsinvariant

• Diagnose erlaubt Fortschreibung eines Ist-Zustandes & Prognosen auf zukünftiges Verhalten

• Bezugsrahmen = Normorientierte Messung

Q:

Welche Diagnostische Strategien gibt es ?

A:

Statusdiagnostik

• Auf Grundlage der Selektionsdiagnostik: Einmalige Feststellung eines Ist-Zustandes (Normorientiert)


Prozessdiagnostik

• Auf Grundlage der Modifikationsdiagnostik: Erfassung von Veränderungen des Verhaltens durch wiederholte Untersuchungen (Kriteriumsorientiert)

Q:

Was ist das Ziel einer Diagnose ? 

A:

• Unerwünschtes beheben

• Gewünschtes verstärken/erhalten

und vom IST zum SOLL Zustand kommen

Q:

Simulationen von Verhaltensdiagnostik

A:

Computersimulationen, Rollenspiele, Einsatz von Video, Dias, Verbalen Beschreibungen ...


Vorteile : fruchtbar bei Modifikation von Verhaltensweisen, Verfälschungen unwahrscheinlich, Testfairness unproblematischer


Q:

Was ist Verhaltensdiagnostik ?

A:

= Modifikationsdiagnostik

= individuelle Diagnostik

(=Induktion)


• Verhalten ist erlernt, prinzipiell veränderbar und je nach Kontext variabel

• Interesse richtet sich auf Situationen, die bestimmtes Verhalten bedingen oder aufrechterhalten

• Fokus: intrapsychische Veränderungen und Ansatzpunkte, um Problem-verhalten zu modifizieren

• Aus konkret beobachtetem Verhalten wird konkret beobachtetes Verhalten vorhergesagt


Q:

Was ist Psychodiagnostik ?

A:

Interindividuelle Unterschiede im Verhalten und Erleben sowie intraindividuelle Merkmale und Veränderungen einschließlich ihrer jeweils relevanten Bedingungen so zu erfassen, dass präzise Vorhersagen künftigen Verhaltens und Erlebens sowie deren evtl. Veränderungen in definierten Situationen möglich werden.

Q:

Was sind mögliche Merkmalsträger für eine Diagnose ?

A:

Mögliche Merkmalsträger:

• Einzelpersonen

• Gruppen

• Institutionen

• Situationen

• Gegenstände (z.B. Dienstleistungen)

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