Biologische Psychologie 1 an der Universität des Saarlandes

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Andere neurowissenschaftliche Disziplinen

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Wissenschaftliches Schlussfolgern

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Was versteht man unter Phrenologie

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Was versteht man unter Präadaption

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Nenne und erkläre 2 Verhaltensweisen, die in der Evolution eine Rolle spielen
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Die Evolution des Menschen ist eng an die Entwicklung des Hirns gebunden. Erklären sie kurz zwei Mechanismen, die zur drastischen Zunahme des Gehirnvolumens bei Homo erectus und Homo sapiens geführt haben könnten

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Was versteht man unter geschlechtsgebundenen Merkmalen? Welche Besonderheit wisen Sie auf? 

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Was versteht man unter einem geschätzten Erblichkeitsgrad? Diskutieren Sie Probleme bei der Erblichkeitsbestimmung am Beispiel der Intelligenz. 

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Was versteht man unter crossing over? In welcher Phase der Zellteilung tritt es auf? Warum ist es wichtig? 
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Biologische Psychologie 1

Andere neurowissenschaftliche Disziplinen
Neuroanatomie
  • Struktur des Nervensystems (und somit des Gehirns) 
Neurochemie
  • Chemische Grundlagen neuronaler Aktivität
Neuroendokrinologie
  • Interaktion von Nervensystem und Endokrinen System
  • Hormonelle Einflüsse auf das Nervensystem
Neuropathologie
  • Störungen des Nervensystems
  • Totes neuronales Gewebe
Neuropharmakologie
  • Wirkungen von Pharmaka und Drogen auf die neuronal Aktivität
Neurophysiologie
  • Funktionen und Aktivitäten des Nervensystems

Zusammenfassend: 
Entwicklungs-neuro-endokrinologie

Biologische Psychologie 1

Teilgebiete der Biopsychologie (6 Stk) 
Physiologische Psychologie
  • Untersuchung der neuronalen Mechanismen des Verhaltens durch die Manipulation des Nervensystems (von Tieren) in kontrollierten Experimenten
  • Forschung über neuronalen Kontrolle von Verhalten
  • wenig praktischen Nutzen

Psychopharmakologie 
  • Manipulation der neuronalen Aktivität durch Pharmaka und Drogen
  • Ziel, neue Medikamente für die Therapie zu entwickeln

Neuropsychologie 
  • Psychologische Auswirkung von Gehirnschäden bei Menschen
  • Ziel ist klinischer Nutzen für den Menschen
  • Fallstudien an Unfallopfern

Psychophysiologie
  • Zusammenhang zwischen physiologischen Aktivitäten und psychologischen Prozessen
  • Welche körperlichen Veränderungen sind zum Beispiel durch Stress begründet
  • EEG-Messung, Augenbewegung, Blutdruck...

Kognitive Neurowissenschaft
  • Untersuchung der neuronalen Mechanismen der Kognition
    • Denken, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, usw. 
  • Forschung nicht-invasiv am Menschen: Bildgebende Verfahren

Vergleichende Psychologie
  • Vergleichen vom Verhalten verschiedener Spezies
  • Ziel: Evolution, Genetik und Adaptivität verstehen
  • Evolutionäre Psychologie und Verhaltensgenetik

Biologische Psychologie 1

Was ist Konvergierende Forschung
- die verschiedenen Ansätze müssen zwecks einer möglichst validen Lösung eines Problems kombiniert werden
- Stärken des eines Ansatzes können Schwächen des Anderen ausgleichen

Biologische Psychologie 1

Wissenschaftliches Schlussfolgern
  • In der Psychologie sind, wie auch in anderen Wissenschaften, lediglich die Effekte, nicht aber die tatsächlich ablaufenden Prozesse im Nervensystem direkt beobachtbar
  • So wird aufgrund von regelmäßigen Beobachten logisch auf tatsächliche Abläufe im Nervensystem geschlossen

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Was versteht man unter Phrenologie
die Phrenologie ist eine zu Beginn des 19. Jhd. von Josef Gall begründet pseudowissenschaftliche Lehre, die versuchte geistige Eigenschaften und Zustände bestimmen, klar abgegrenzten Hirnarealen zuzuordnen. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen Schädel- und Gehirnform einerseits und Charakter und Geistesgaben andererseits unterstellt. 

  • Vorläufer der neuropsychologischen Forschung
  • 27 separate Organe: mit Tieren gemeinsam: 
    • Reproduktionsinstinkt
    • Selbstverteidigung
    • Wortgedächtnis
  • (8) spezifisch für Menschen: 
    • Religionsorgan
    • poetisches Talent

Biologische Psychologie 1

Was versteht man unter Präadaption
Präadaption (Voranpassung) ist in der Entwicklungsbiologie das Vorhandensein eines zufällig entstandenen Merkmals (z.B. durch Mutation entstanden), das sich bei später veränderten Umweltverhältnissen als nützlich erweist 

Biologische Psychologie 1

Nenne und erkläre 2 Verhaltensweisen, die in der Evolution eine Rolle spielen
Soziale Dominanz
Bei vielen sozial lebenden Arten bauen die Männchen in wechselnden Zweikämpfen eine stabile Rangordnung auf (Hierarchie sozialer Dominanz). Diese Hierarchie führt zur Abnahme der Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe. Die dominanten (Alpha) Männchen kopulieren häufiger, als die in der Rangfolge unter ihnen stehenden Männchen und können daher ihre Gene häufiger weitergeben. 

Werbeverhalten
Bei vielen Arten geht der Paarung ein kompliziertes Werbeverhalten voraus. Das Männchen signalisiert dem Weibchen sein Interesse durch chemische, akustische, optische oder taktile Signale. Dies löst beim Weibchen seinerseits ein Signal aus, welches wiederum ein weiteres Signal beim Männchen hervorruft, bis es zur Paarung kommt. Reagiert einer der beiden Partner nicht oder falsch, unterbleibt die Paarung. Werbeverhalten fördert vermutlich die Evolution neuer Arten. 

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Die Evolution des Menschen ist eng an die Entwicklung des Hirns gebunden. Erklären sie kurz zwei Mechanismen, die zur drastischen Zunahme des Gehirnvolumens bei Homo erectus und Homo sapiens geführt haben könnten
Präadaption
(Gehirngröße) 

Funktionelle Spezialisierung
Spezialisierung von Gehirnarealen (z.B. Kletterareal wächst bei Baumtieren mehr als bei Bodentieren) 

Neotenie
Verzögerte Geschlechtsreife/ Adultentwicklung: Längere Kindheit ermöglicht eine umfangreichere Sozialentwicklung und differenzierteres Lernen

Neuentwicklung
Neue Gehirnregionen entstehen

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Was versteht man unter geschlechtsgebundenen Merkmalen? Welche Besonderheit wisen Sie auf? 
  • Geschlechtsgebundene Merkmale sind Merkmale, die von Genen auf dem Geschlechtschromosom beeinflusst werden. Sie werden praktisch alle vom X Chromosom kontrolliert, da das Y-Gen zu klein ist 
  • Besonders ist, dass sich dominante Merkmale häufiger beim weiblichen Geschlecht manifestieren, rezessive Merkmale eher beim männlichen Geschlecht

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Was versteht man unter einem geschätzten Erblichkeitsgrad? Diskutieren Sie Probleme bei der Erblichkeitsbestimmung am Beispiel der Intelligenz. 
Numerische Schätzung des Anteils der Variabilität eines bestimmten Merkmals in einer bestimmten Studie, der durch die genetische Variation in dieser Studie bedingt ist. 

Problem: genetische Unterschiede beeinflussen psychologische Unterschiede über die gemachten Erfahrungen, z.B. suchen sich Menschen mit dispositionaler Intelligenz (überdauerndes Personenmerkmal) gleiche Erfahrungen, was die Intelligenz fördert, die führt dazu, dass ein hoher Erblichkeitsgrad bestimmt wird, obwohl die Umwelt einen sehr großen Einfluss hatte

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Was versteht man unter crossing over? In welcher Phase der Zellteilung tritt es auf? Warum ist es wichtig? 
Nach der Verdoppelung des genetischen Materials legt sich eine Chromatide über die andere.. An der „Cossing-over-Stelle“ brechen die Chromosomen auseinander und tauschen Abschnitte aus. Crossing over tritt während der Prophase 1 der Meiose auf. 
Dadurch wird genetische Vielfalt erhöht, weil nicht immer alle Gene auf einem Chromosom gemeinsam vererbt werden. 

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Was ist Biopsychologie? 
- Zweig der Neurowissenschaften
- Beschäftigt sich mit der Biologie des Verhaltens
- Auch Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis, Sprache, Motivation, Emotion
  • Interdisziplinär (vermittelt zwischen verschiedenen Teilgebieten) 
  • Integrativ (ist nicht trennscharf zu anderen Disziplinen) 
- auch synonym: 
  • Psychobiologie
  • Verhaltensbiologie
  • Verhaltensneurowissenschaft

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