Altklausuren Physiologie an der Universität Des Saarlandes | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Aussage zu den Inkretinhormonen GIP (glucose-dependent insulin-releasing peptide) bzw. GLP-1 (glucagon-like peptide) trifft am wahrscheinlichsten zu?

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GIP wird größtenteils in den Hepatozyten gebildet

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Bei einem Probanden wird nach einer längeren Ruhephase eine

Untersuchung des arteriellen Blutplasmas durchgeführt. Anschließend

verrichtet er für 90 Minuten eine mittelschwere dynamische körperliche

Arbeit. Am Ende dieser Belastung wird die Blutuntersuchung wiederholt.

Die Konzentration welches Hormons ist bei der zweiten Untersuchung am

wahrscheinlichsten niedriger als bei der ersten?

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ACTH (Corticotropin)


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Welche Aussage zum klassischen Geruchssystem ist falsch?


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Ein Geruchsrezeptor erkennt mehrere Geruchsstoffe.


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Welche Aussage über Spermienbildung und -funktion trifft zu?


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Der Reifungsvorgang am Spermienkopf erfolgt normalerweise im weiblichen

Genitaltrakt.


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Welche Aussage zu den Leukozyten ist falsch?

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 B-Zellen können phagozytiertes Antigen präsentieren.  

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Während der Füllungsphase der Ventrikel ...


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steigt das Volumen im linken Ventrikel von etwa 70 ml auf etwa 120 ml an.


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MHC-Moleküle der Klasse I und Klasse II spielen eine wichtige Rolle in

der Präsentation antigener Peptide, die dann als MHC-Peptid-Komplexe

von T-Zell-Rezeptoren und deren Korezeptoren CD8 bzw. CD4 gebunden

werden. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

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T-Helferzellen exprimieren typischerweise CD8.


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Welche Aussage über Spermienbildung/ -funktion trifft zu?

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Der Reifungsvorgang am Spermienkopf erfolgt normalerweise im weiblichen Genitaltrakt

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Eine Mutter hat die Blutgruppe A, Rhesus-negativ. Ihr Kind hat die

Blutgruppe 0, Rhesus-positiv. Welche Blutgruppe kann der Vater haben?

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B, Rhesus-positiv

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Ein Patient mit einer länger bestehenden vollständigen Durchtrennung

des Rückenmarks in Höhe des unteren Zervikalmarks wird aus der

liegenden in die stehende Position aufgerichtet. Für die dadurch

ausgelöste reflektorische Reaktion trifft am ehesten zu:

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Anstieg der Herzfrequenz durch Hemmung des Herzvagus.

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Welche Aussage zu dem Vestibulozerebellum ist falsch?


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Zu ihm gehört der Flocculus.


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Die Plasmamembran einer Zelle sei praktisch ausschließlich für K⁺-Ionen

permeabel.

Wie hoch ist etwa die intrazelluläre K⁺-Aktivität (in mmol/kg H₂O), wenn

die extrazelluläre K⁺-Aktivität 5 mmol/kg H₂O und das Membranpotenzial

der Zelle - 61 mV (bei 37°C) betragen?


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0,5

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Q:

Welche Aussage zu den Inkretinhormonen GIP (glucose-dependent insulin-releasing peptide) bzw. GLP-1 (glucagon-like peptide) trifft am wahrscheinlichsten zu?

A:

GIP wird größtenteils in den Hepatozyten gebildet

Q:

Bei einem Probanden wird nach einer längeren Ruhephase eine

Untersuchung des arteriellen Blutplasmas durchgeführt. Anschließend

verrichtet er für 90 Minuten eine mittelschwere dynamische körperliche

Arbeit. Am Ende dieser Belastung wird die Blutuntersuchung wiederholt.

Die Konzentration welches Hormons ist bei der zweiten Untersuchung am

wahrscheinlichsten niedriger als bei der ersten?

A:

ACTH (Corticotropin)


Q:

Welche Aussage zum klassischen Geruchssystem ist falsch?


A:

Ein Geruchsrezeptor erkennt mehrere Geruchsstoffe.


Q:

Welche Aussage über Spermienbildung und -funktion trifft zu?


A:

Der Reifungsvorgang am Spermienkopf erfolgt normalerweise im weiblichen

Genitaltrakt.


Q:

Welche Aussage zu den Leukozyten ist falsch?

A:

 B-Zellen können phagozytiertes Antigen präsentieren.  

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Q:

Während der Füllungsphase der Ventrikel ...


A:

steigt das Volumen im linken Ventrikel von etwa 70 ml auf etwa 120 ml an.


Q:

MHC-Moleküle der Klasse I und Klasse II spielen eine wichtige Rolle in

der Präsentation antigener Peptide, die dann als MHC-Peptid-Komplexe

von T-Zell-Rezeptoren und deren Korezeptoren CD8 bzw. CD4 gebunden

werden. Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

A:

T-Helferzellen exprimieren typischerweise CD8.


Q:

Welche Aussage über Spermienbildung/ -funktion trifft zu?

A:

Der Reifungsvorgang am Spermienkopf erfolgt normalerweise im weiblichen Genitaltrakt

Q:

Eine Mutter hat die Blutgruppe A, Rhesus-negativ. Ihr Kind hat die

Blutgruppe 0, Rhesus-positiv. Welche Blutgruppe kann der Vater haben?

A:

B, Rhesus-positiv

Q:

Ein Patient mit einer länger bestehenden vollständigen Durchtrennung

des Rückenmarks in Höhe des unteren Zervikalmarks wird aus der

liegenden in die stehende Position aufgerichtet. Für die dadurch

ausgelöste reflektorische Reaktion trifft am ehesten zu:

A:

Anstieg der Herzfrequenz durch Hemmung des Herzvagus.

Q:

Welche Aussage zu dem Vestibulozerebellum ist falsch?


A:

Zu ihm gehört der Flocculus.


Q:

Die Plasmamembran einer Zelle sei praktisch ausschließlich für K⁺-Ionen

permeabel.

Wie hoch ist etwa die intrazelluläre K⁺-Aktivität (in mmol/kg H₂O), wenn

die extrazelluläre K⁺-Aktivität 5 mmol/kg H₂O und das Membranpotenzial

der Zelle - 61 mV (bei 37°C) betragen?


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